Zur Weiterleitung an Umweltschutzorganisationen

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Von Arthur Firstenberg
Übersetzung©: Andreas Ungerer

10. November 2020, Cellular Phone Task Force
Nachstehend finden Sie eine Vorlage für einen Brief, den ich an den Sierra Club, die Audubon Society, Greenpeace und Hunderte von anderen Umweltorganisationen schicke. Bitte schreiben Sie an Organisationen, mit denen Sie in Ihrem Land verbunden sind. Verfassen Sie Ihren eigenen Brief, oder verwenden Sie diese von mir entworfene Vorlage.

Bitte schicken Sie mir Kopien aller positiven Antworten, die Sie erhalten, und kontaktieren Sie mich, wenn Sie mit mir bei diesem Vorhaben zusammenarbeiten möchten.


Betreff: Dringender Aufruf zur Zusammenarbeit

Sehr geehrte …..,

als die Biologin Rachel Carson im Jahr 1962 ihr Buch Der stumme Frühling* veröffentlicht hat, waren die Insekten auf dieser Erde so zahlreich, daß man nirgendwo auf der Welt mit einem Auto sehr weit fahren konnte, ohne daß die Windschutzscheibe nicht mit ihren toten Körpern übersät war. Dies galt noch bis weit in die 1990er Jahre hinein.

Im Jahr 1970 warnte Jacques Cousteau vor dem Aussterben der Ozeane. Heute ist die Situation weitaus schlimmer: Es wird vorhergesagt, daß es in weniger als 30 Jahren mehr Plastik als Fisch in den Ozeanen geben wird.

Where Have All the Songbirds Gone?„, schrieb Joseph Wallace im Jahr 1986 in der März/April-Ausgabe des Sierramagazine . Aber 1986 fielen noch nicht Millionen von Vögeln tot vom Himmel, weil es an Insekten zum Fressen mangelte, wie es sich während des Vogelzugs im Herbst 2020 in Nordamerika ereignet hat.

Ich schreibe heute aus zwei Gründen an (Name der Organisation). Erstens, weil die Umweltbewegung zersplittert ist und ihre Teile wieder zu einem Ganzen zusammengefügt werden müssen, um diesen Planeten zu retten. Zweitens, weil es eine allgegenwärtige Bedrohung für Insekten, Ozeane, Wildtiere und Wälder gibt, die unerkannt geblieben ist jedoch nicht länger ignoriert werden kann. Das ist die elektromagnetische Suppe, in der sich unsere Welt seit den 1990er Jahren dank der drahtlosen Technologie befindet. Die Schnelligkeit, mit der sich diese Strahlung dank der 5G-Antennen und Satelliten zu Land und zu Wasser gerade jetzt verstärkt, ist unglaublich. Lebewesen können ihr nicht standhalten. Wenn wir uns nicht zusammenschließen und ihr Einhalt gebieten, haben wir keine Überlebenschance.

Ich schreibe heute an Sie, um (Name der Organisation) aufzufordern, mit uns und anderen Umweltorganisationen, die die verschiedenen Bereiche des Umweltschutzes vertreten, zusammenzuarbeiten, um alles Notwendige zum Erhalt des Lebens auf der Erde zu tun und die Motoren seiner drohenden Vernichtung zum Stillstand zu bringen.

Bitte werfen Sie einen Blick auf die Quellen, die im Internationalen Appell zum Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum aufgelistet sind, sowie auf die Informationen bei www.cellphonetaskforce.org. Auch möchte ich Sie bitten mein bahnbrechendes Buch The Invisible Rainbow zu lesen: A History of Electricity and Life (White River Junction VT: Chelsea Green 2020) zu lesen, einschließlich seiner 139 Seiten langen Bibliographie.

Ich freue mich auf eine künftige Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen


NEUIGKEITEN ZU DEN SATELLITEN

Die Veränderung der elektromagnetischen Umweltbedingungen auf der Erde beschleunigt sich rapide.

SpaceX beginnt mit öffentlichen Beta-Tests

SpaceX hat die Starts seiner Starlink-Satellitenkonstellation beschleunigt und im Laufe des Oktobers 180 neue Satelliten hinzugefügt. Sechzig Satelliten wurden am 6. Oktober gestartet, sechzig weitere am 18. Oktober und sechzig weitere am 24. Oktober. Damit erhöht sich die Zahl der SpaceX-Satelliten, die derzeit in der Ionosphäre der Erde kreisen, auf etwa 858.

Am 26. Oktober schickte SpaceX eine E-Mail an berechtigte Bewerber und teilte ihnen mit, daß das öffentliche Betatest-Programm von Themit beginnen würde. Für $499, plus $99 pro Monat, schickt SpaceX jedem Teilnehmer des Programms ein Benutzerterminal, ein Montagestativ und einen WiFi-Router. Bislang ist der Betrieb der Satelliten ausschließlich von SpaceX-Mitarbeitern getestet worden.

Öffentliche Beta-Tester werden darauf hingewiesen, daß sie ihre Benutzerterminals an festen Standorten auf ihrem eigenen Grundstück aufstellen müssen. Sobald der kommerzielle Betrieb beginnt, können Benutzerterminals jedoch auch in Fahrzeuge sowie auf Schiffen auf See eingebaut werden.

In der Woche vom 26. Oktober erhielten einige Bewohner von Washington, Idaho, Montana, Minnesota, Wisconsin und Michigan Zugang zum öffentlichen Beta-Testprogramm. In der darauffolgenden Woche verschickte SpaceX mehrere tausend weitere Einladungen an Bewohner im Morden der Vereinigten Staaten, denen sich bald auch Beta-Tester im Süden Kanadas anschließen werden. Am 6. November erteilte die kanadische Agentur für Innovation, Wissenschaft und wirtschaftliche Entwicklung (ISED) SpaceX die Erlaubnis, in Kanada zu operieren.

Einige meiner Korrespondenten berichteten zeitgleich mit dem Beginn der öffentlichen Beta-Tests über verstärktes Herzklopfen und einem plötzlichen Anstieg der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch COVID-19 in vielen Ländern.

Anreiz zur Abholzung von Wäldern?

Die Verfügbarkeit von 5G aus dem Weltraum könnte die Entwaldung beschleunigen. Die E-Mail von SpaceX enthält eine Reihe häufig gestellter Fragen, in denen es heißt:

„Um einen kontinuierlichen Service von bester Qualität zu gewährleisten, benötigt Starlink eine freie Sicht in den Himmel. Ihr Starlink sollte eine freie Sicht zum Himmel haben, frei von Hindernissen wie Bäumen… Ihr Starlink muß in der Lage sein, jeden Teil des Himmels zu ’sehen‘, in dem ein Satellit, mit dem er kommuniziert, fliegen kann… Dies ist das ‚Sichtfeld‘ Ihres Starlinks… Dies ist wichtig, da selbst kleine Hindernisse (einzelne Bäume, Masten usw.) Ihren Dienst unterbrechen können.“

Wenn man bedenkt, daß 700.000 Amerikaner, die an abgelegenen Orten leben und reisen, bereits Interesse daran bekundet haben, Internet aus dem Weltraum zu empfangen, sobald Starlink in Betrieb ist, könnte dies auf der ganzen Welt ein Anreiz zum Abholzen von Bäumen sein.

Bodenstationen von SpaceX

Das Starlink-System benötigt über die ganze Welt verteilte Bodenstationen, um die Signale aller Satelliten zu überwachen, zu steuern und weiterzuleiten. Bislang hat SpaceX allein in den Vereinigten Staaten an den folgenden Standorten Bodenstationen beantragt und/oder gebaut:

Alabama:Robertsdale
Alaska: Eine am Kuparuk River Oil Field und eine weitere in der Nähe der Prudhoe Bay am Kopf der Trans-Alaska Pipeline
Arizona: Roll
California: Adelanto, Arbuckle, Hawthorne,Robbins, Tionesta
Connecticut: Litchfield
Florida: Cape Canaveral, De Leon Springs, Punta Gorda
Georgia: Baxley
Idaho:Colburn
Kansas: Inman
Maine: Loring
Michigan: Manistique
Minnesota: HitterdalMissouri:Warren
Montana: Butte,Conrad
Nebraska: Nemaha Nevada:PanacaNew York:BeekmantownNorth
Carolina: Mandale, Wise
North Dakota: Cass County,Slope County
Oklahoma: Springer
Oregon: Charleston
Pennsylvania: Greenville
South Carolina: Gaffney
Tennessee: Savannah, Tracy City
Texas: Boca Chica, Dumas, McGregor, Sanderson
Utah: Coalville, Vernon
Washington: Brewster, Kalama, North Bend, Prosser, Redmond
Wisconsin: Merriland
Wyoming: Evanston

SpaceX betreibt bzw. wird 8 Antennenmasten an jedem der oben genannten Standorte betreiben, um 8 Satelliten gleichzeitig verfolgen zu können.

In Europa hat SpaceX bereits Lizenzen für drei Bodenstationen in Frankreich vergeben, und zwar in Gravelines, Villenave-d’Ornon und Belin-Béliet.

Auch Indianerreservate erhalten 5G

Die Expansion von 5G am Boden beschleunigt sich ebenfalls. Am 23. Oktober 2020 erteilte die Federal Communications Commission Lizenzen für 5G-Frequenzen an 175 Indianerstämme in den Vereinigten Staaten, die diese beantragt hatten. Es handelt sich um die folgenden Stämme:

Alabama: Poarch Band of Creek

Alaska: Akiak, Algaaciq, Aniak, Asa’carsarmiut, Chignik Lagoon, Curyung, Metlakatla, Nanwalek, Barrow Inupiat, Chenega, Marshall, Paimiut, Port Heiden, Orutsararmiut, Pilot Station, Port Graham, Ruby, Tatitlek, Yupiit

Arizona: Gila River, Havasupai, Hopi, Hualapai, Kaibab, San Carlos Apache, Tohono O’odham, White Mountain Apache, Yavapai-Prescott

Arizona und California: Colorado River Tribe

California: Berry Creek Rancheria, Big Pine Paiute, Bishop, Ewiiaapaayp Band of Kumeyaay, Fort Independence Community of Paiute, Jackson Rancheria Band of Miwuk, Kathia Band of Pomo, La Posta Band of Mission, Lone Pine Paiute-Shoshone, Los Coyotes band of Cahuilla and Cupeño, Manchester Point Arena Band of Pomo, Manzanita Band of Diegueño Mission, Paskenta Band of Nomlaki, Resighini Rancheria, Sherwood Valley Band of Pomo, Twenty-Nine Palms Band of Mission, Wiyot Tribeca, Yocha Dehe Wintun, Yurok

California und Nevada: Timbisha Shoshone

Colorado: Southern Ute

Colorado, New Mexico und Utah: Ute Mountain Ute

Florida: Seminole

Hawaii: Molokaʻi (8 Hawaiianische Reservate), Kauaʻi (8 Hawaiianische Reservate), Maui (8 Hawaiianische Reservate), Lānaʻi (1 Hawaiianisches Reservat)

Idaho: Coeur d’Alene, Kootenia, Nez Perce

Idaho und Nevada: Shoshone-Paiute

Iowa: Meskwaki Nation – Sac and Fox Tribe of the Mississippi

Kansas und Nebraska: Iowa Tribe

Louisiana: Coushatta, Jena Band of Choctaw, Tunica-Biloxi

Michigan: Bay Mills, Keweenaw Bay, Little Traverse Bay Band of Odawa

Minnesota: Prairie Island, Red Lake, Upper Sioux

Mississippi: Mississippi Band of Choctaw

Montana: Blackfeet, Chippewa Cree, Confederated Salish and Kootenai, Crow, Fort Belknap, Fort Peck Assiniboine & Sioux, Northern Cheyenne

Nebraska: Nebraska Indian Community

Nevada: Ely Shoshone, Fallon Paiute Shoshone, Lovelock Paiute, Moapa Band of Paiute, Pyramid Lake Paiute, Summit Lake Paiute, and Te-Moak Bands of Western Shoshone: Elko Colony, Wells Colony, Battle Mountain Reservation, South Fork Reservation

Nevada und  Utah: Confederated Tribes of the Goshute

New Mexico: Fort Sill Apache, Jicarilla Apache, Mescalero Apache, Ohkay Owingeh, Acoma Pueblo, Laguna Pueblo, Nambe Pueblo, Picuris Pueblo, Pojoaque Pueblo, Santa Clara Pueblo, Taos Pueblo, Tesuque Pueblo, Zia Pueblo

New Mexico and Arizona: Zuni Pueblo

New York: Saint Regis Mohawk, and Seneca: Allegany Territory, Buffalo Creek Territory, Oil Spring Territory

North Carolina: Eastern Band of Cherokee

North Dakota: Drei zusammengehörige Stämme von Fort Berthold, Turtle Mountain Band of Chippewa

North Dakota und South Dakota: Sisseton Wahpeton Oyate, Standing Rock Sioux

Oklahoma: Cheyenne and Arapaho, Choctaw, Citizen Potawatomi, Kaw, Ponca, Sac and Fox, Seneca-Cayuga, Tonkawa, Trace Fiber Networks, Wichita und zugehörige Stämme (Keechi, Waco & Tawakonie)

Oregon: Confederated Tribes of the Grand Ronde Community, Confederated Tribes of the Umatilla, Coquille, Cow Creek Band of Umpqua, Warm Springs

South Dakota: Cheyenne River Sioux, Rosebud Sioux, Yankton Sioux

South Dakota und Nebraska: Oglala Sioux

Texas: Alabama-Coushatta, Kickapoo

Utah: Paiute, Ute Tribe of the Uintah & Ouray

Washington: Confederated Tribes of the Colville, Hoh, Kalispel, Makah, Nisqually, Quinault, Sauk-Suiattle, Skokomish, Spokane, Yakama

Wisconsin: Lac Courte Oreilles, Lac du Flambeau Band of Lake Superior Chippewa, Mole Lake, Oneida, St. Croix Chippewa

Symptome der Funkwellenkrankheit

Hier ist die von mir im Jahr 2001 veröffentlichte Liste von Symptomen der Funkwellenkrankheit: Symptome der Funkwellenkrankheit. Und hier ist eine Umfrage mit der Liste von COVID-19-Symptomen, die derzeit von Forschern der Indiana University School of Medicine für eine Studie in Umlauf gebracht wird: Umfrage zu COVID-19 Symptomen. Die beiden Listen sind im Wesentlichen identisch.

Die Funkwellenkrankheit war ursprünglich eine Berufskrankheit, die nach dem Zweiten Weltkrieg unter Funkwellen ausgesetzten Arbeitern weit verbreitet war. Diese Arbeiter stellten Funk- oder Mikrowellengeräte her oder inspizierten, reparierten bzw. betrieben sie. Einige arbeiteten in Radaranlagen, andere für Radio- oder Fernsehstationen oder Telefongesellschaften. Wieder andere arbeiteten mit Hochfrequenz-Heizgeräten und -Versiegelungsgeräten, die zunehmend in der Industrien eingesetzt wurden und eine während des Krieges entwickelte Technologie nutzten.

Diese Arbeiter litten unter Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwäche, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Schwindel, Gedächtnisstörungen, sexueller Dysfunktion, Hautausschlag, Haarausfall, vermindertem Appetit, Verdauungsstörungen und gelegentlicher Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht. Einige hatten Herzklopfen, stechende Schmerzen in der Herzgegend und Kurzatmigkeit nach der Anstrengung. Viele entwickelten emotionale Instabilität, Angstzustände oder Depressionen, und einige litten unter Manien oder Paranoia.

Bei der körperlichen Untersuchung zeigten sich Akrozyanose (blaue Finger und Zehen), verminderte Geruchsempfindlichkeit, Schweißausbrüche, Zittern, veränderte Reflexe, ungleiche Pupillengröße, Herzrhythmusstörungen sowie instabiler Puls und Blutdruck. Sie hatten abnorme EEGs und EKGs und in fortgeschrittenen Stadien Anzeichen von Sauerstoffmangel in Herz und Gehirn. Einige entwickelten Grauen Star.

Die Blutbilder zeigte Schilddrüsenüberfunktion, erhöhte Histamin-, Blutzucker-, Cholesterin- und Triglyzeridwerte, eine Zunahme der Blutproteine, herabgesetzte Albumin-Globulin-Quotienten, eine Abnahme der Thrombozyten und roten Blutkörperchen sowie eine Zunahme oder Abnahme der weißen Blutkörperchen.

Das ist längst nicht nur eine Berufskrankheit. Heute ist die ganze Welt aufgrund von Mobiltelefonen, WLAN und der drahtlosen Infrastruktur Funkwellen ausgesetzt, denen früher nur Arbeitnehmer in bestimmten Branchen ausgesetzt waren. Die Funkwellenkrankheit ist heute in der Allgemeinbevölkerung weit verbreitet. Aber bis zu diesem Jahr litten die Menschen still und sprachen mit ihren Nachbarn nicht über ihre Symptome. Das hat sich nun geändert.

Menschen reden nun öffentlich über ihre Symptome. Aber nach wie vor ist ihnen der Grund hierfür unbekannt.

Solange Wissenschaftler, Ärzte und politische Entscheidungsträger sich der Strahlensuppe, in der wir alle Leben, sich nicht bewußt werden, haben wir für die Rettung unserer Umwelt keine Chance. Und wenn Wissenschaftler, Ärzte und politische Entscheidungsträger nicht lernen, einen Atemwegsvirus von der Strahlenkrankheit zu unterscheiden, werden wir die COVID-19-Pandemie niemals überwinden.

 

ArthurFirstenberg
Autor von The Invisible Rainbow: A History of Electricity and Life
P.O. Box 6216
Santa Fe, NM 87502
USA
phone: +1 505-471-0129
info@cellphonetaskforce.org
November 10, 2020

Neben diesem, stehen sämtliche Newsletter auf der Seite „Newsletter“ der Cellular Phone Task Force zum Herunterladen und Weitergeben bereit. Einige von ihnen sind auch in Deutsch,  Spanisch, Italienisch und Französisch erhältlich.

Quelle: https://www.cellphonetaskforce.org/wp-content/uploads/2020/11/Outreach-to-Environmental-Organizations.pdf

Der mit einem * versehene Link wurde zusätzlich eingefügt.

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