Was sie, laut ihrer eigenen Worte, für uns planen

Hier finden Sie einige der ‚Schlagworte‘, die sie benutzen, um uns unserer Rechte zu berauben: Intelligentes  Wachstum, Wildlandprojekt, belastbare Städte, regionale Zukunftsprojekte, nachhaltige STAR-Communities (Netzwerk- und Bewertungssysteme für Nachhaltige Stadtentwicklung), grüne Arbeitsplätze, Bauvorschriften, „Going Green“, alternative Energien, lokale Visionen, Vermittler, Regionalplanung, Denkmalschutz, Nutzungsrechte zur Erhaltung, Entwicklungsrechte, nachhaltige Landwirtschaft, umfassende Planung, Wachstumsmanagement, Konsens etc.

Im Folgenden finden sich wichtige Zitate, welche die im ersten Kapitel beschriebenen Punkte mit der Realität verbinden.

Sie übernehmen die Kontrolle über jeden einzelnen Menschen: „Die Agenda 21 beabsichtige einen Verhaltenscodex einzuführen, der für JEDEN Menschen weltweit verpflichtend ist…sie fordert präzise Verhaltensänderungen ALLER Menschen…Die erfolgreiche Umsetzung der Agenda 21 wird einer bisher nie dagewesenen und unbekannten, tiefgreifenden, Neuorientierung ALLER Menschen bedürfen.“  Agenda 21: The Earth Summit Strategy to Save Our Planet (Earthpress, 1993)

Sie werden jegliches Privateigentum zugunsten des Allgemeinwohls beschlagnahmen: Grund und Boden… kann nicht wie ein gewöhnlicher Vermögenswert behandelt werden, der von Einzelpersonen kontrolliert wird und dem Druck und der Ineffizienz des Marktes ausgesetzt ist. Auch ist privater Grundbesitz ein Hauptinstrument der Anhäufung und Konzentration von Reichtum und trägt daher zu sozialer Ungleichheit bei. The Local Agenda 21 Planning Guide, herausgegeben vom ICLEI, 1996

Die Idee von Grundbesitz lehnen wir ab.“ Peter Berle (vor der National Audubon Society)

Die Mittelschicht ist zu bequem und muß ebenfalls verarmen: „Der derzeitige Lebensstil und die Konsumgewohnheiten der wohlhabenden Mittelschicht – mit hohen Fleischkonsum, Verbrauch von fossilen Brennstoffen, Haushaltsgeräten, Klimaanlagen zu Hause und am Arbeitsplatz und Vorstadtwohnungen – sind nicht nachhaltig.“ Maurice Strong, Generalsekretär des UN-Umweltgipfels von Rio im Jahr 1992

Wir werden EUCH eurer Freiheiten berauben: „Die individuellen Rechte werden gegenüber dem Kollektiv in den Hintergrund treten müssen.“ Harvey Ruvin, stellvertretender Vorsitzender des ICLEI (mit Sitz in Bonn), The Wildlands Project

Was ihrer Ansicht nach NICHT nachhaltig ist? „Skipisten, das Weiden von Viehs, das Pflügen des Bodens, der Bau von Zäunen, die Industrie, Einfamilienhäuser, gepflasterte und geteerte Straßen, Holzeinschlag, Dämme und Stauseen, der Bau von Stromleitungen und Wirtschaftssysteme, die der Umwelt keinen angemessenen Wert beimessen.“ laut UN-Biodiversitätsbericht

Unser Fortschritt im Vergleich mit anderen Ländern? „Wir müssen dieses Land zu einem unsicheren und unwirtlichen Ort für die Kapitalisten und ihre Projekte machen – wir müssen die Straßen und die bestellten Äcker zurückerobern, den Bau von Dämmen stoppen, bestehende Dämme niederreißen, begradigte Flüsse entfesseln und in die Wildnis zurückkehren – es geht um Abermillionen Hektar gegenwärtig beackertes oder besiedeltes Land.“ Dave Foreman, Earth First

„Wenn wir den Kapitalismus nicht stürzen, haben wir keine Chance, die Welt ökologisch zu retten. Ich glaube, daß es möglich ist, eine ökologisch gesunde sozialistische Gesellschaft zu erschaffen. Ich glaube nicht, daß dies im Kapitalismus möglich ist.“ Judi Bari (Earth First)

“Unser unersättlicher Drang, tief unter der Erdoberfläche zu wühlen, ist eine vorsätzliche Ausdehnung unserer dysfunktionalen Zivilisation in die Natur” Al Gore (aus Wege zum Gleichgewicht: Ein Marshallplan für die Erde)

“Die einzige Hoffnung für die Welt besteht darin, sicherzustellen, daß es keine weiteren Vereinigten Staaten gibt. Wir können nicht zulassen, daß andere Länder die gleiche Anzahl von Autos haben, den gleichen Grad an Industrialisierung wie wir siw in den USA haben. Wir müssen diese Länder der Dritten Welt genau dort stoppen, wo sie sind.” Michael Oppenheimer (Environmental Defense Fund)

“Das Konzept der nationalen Souveränität ist unveränderlich, ja ein heiliges Prinzip der internationalen Beziehungen. Es ist ein Prinzip, das den neuen Imperativen globaler Umweltkooperationen nur langsam und widerwillig nachgeben wird.” UN Commission on Global Governance.

“Die Nationen treten faktisch Teile ihrer Souveränität an die internationale Gemeinschaft ab und beginnen mit der Schaffung eines neuen Systems der internationalen Umweltpolitik als Mittel zur Lösung ansonsten unbeherrschbarer Krisen.” Lester Brown (WorldWatchInstitute)

“Das Konzept der nationalen Souveränität ist ein unveränderliches, ja ein heiliges Prinzip der internationalen Beziehungen. Es ist ein Prinzip, das den neuen Imperativen globaler Umweltkooperationen nur langsam und widerwillig nachgeben wird.” UN-Kommission für Global Governance

Quelle: http://www.agenda21course.com/their-plans-for-us-in-their-own-words/