Warum haben Frauen mit Kopftuch in Buntland doppelten Grund zur Angst – und wovor eigentlich?

Glosse

Als ich diesen unglaubliche Essay der in Buntland lebenden, anscheinend weltfremden Syrerin, Vinda Gouma, las, habe ich mich gefragt, wie viele Mohammedanerinnen sie wohl kennt, die Opfer einer der 300 – 600 Massenvergewaltigungen geworden sind, die sich in Buntland jährlich ereignen, und ob die Täter mohammedanische Buntländer wie sie selbst oder indigene Deutsche waren?

Im Vergleich zu den Hunderten christlichen Frauen, die allein in Deutschland von Mohammedanern beleidigt, bespuckt, vergewaltigt und auch getötet werden, dürfte die Anzahl der Frauen mit Kopftuch, die doppelten Grund zur Angst vor Gewalt durch die hier schon länger lebenden „ungläubigen Hurensöhne“ haben müssen, nahezu gegen Null gehen!

Wer mich an Hand aktueller Zahlen eines besseren belehren kann, möge das bitte tun!

P.S.
Ich selbst übrigens bin bereits vor vielen Jahren aus einer vermeintlich christlichen Amtskirchen ausgetreten, in denen es von geldgierigen Scheinheiligen, Kriegstreibern und Kinderschändern nur so wimmelt, und habe erst danach das Evangelium entdeckt.

Und ich bin nicht „islamophob“, sondern ich beobachte die Bestrebungen einer wachsenden gewaltbereiten radikal-isalmistischen Minderheit unter den Muslimen zur Islamisierung Europas bereits seit vielen Jahren und kritisiere diese durch die zügellos vorangetriebene Einwanderungspolitik begünstigte und meines Erachtens gefährliche gesellschaftliche Entwicklung.

 

 

 

Bilquelle: keganasan

 

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