Von Terroristen des 11. September zu Viren des Jahres 2020: Das Voranschreiten der Dystopie

Von Edward Curtin
Übersetzung©: Andreas Ungerer

23. September 2020, GlobalResearch
Quelle: GlobalResearchAlle, die sowohl die Anschläge vom 11. September 2001 als auch das so genannte COVID-19 im Jahr 2020 bewußt miterlebt haben, können in der Erinnerung eine unheimliche Parallele zwischen diesen beiden Operationen ziehen. Wenn die Erinnerung jedoch durch die eigenen Gedächtnislücken verschwunden ist oder durch die Konzernmedien, die sie in die Vergessenheit gespült haben, gelöscht wurde, oder Wissensmangel, vielleicht auch Angst oder kognitive Dissonanzen das Bewußtsein blockieren, möchte ich auf einige Gemeinsamkeiten hinweisen, die dazu anregen könnten, einige Parallelen und Verbindungen zwischen diesen beiden Operationen in Betracht zu ziehen.

Die grundlegende Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen ist, daß sie die Angst der Menschen vor dem Tod geweckt haben. Allen Ängsten liegt die Angst vor dem Tod zugrunde. Eine Angst, die sowohl biologische als auch kulturelle Wurzeln hat. Auf der biologischen Ebene reagieren wir alle auf Todesdrohungen mit Kampf oder Flucht. Kulturell gesehen gibt es, gewollt oder ungewollt, verschiedene Möglichkeiten, die Angst zu lindern oder zu verstärken. In der Regel dient die Kultur durch ihre Symbole und Mythen dazu, die Angst vor dem Tod, die Menschen traumatisieren kann, zu mildern. Lange Zeit hat die Religion diesem Zweck gedient, aber wenn die Religion die Vorstellungskraft der Menschen, insbesondere im Hinblick auf den Glauben an die Unsterblichkeit, verliert, wie Orwell Mitte der 1940er Jahre festgestellt hat, bleibt eine riesige Leere zurück. Ohne diesen Trost wird die Furcht gewöhnlich durch belanglose Beschäftigungen im Zaum gehalten.

In den Fällen der Anschläge vom 11. September 2001 und der aktuellen Coronavirus-Operation wurde die Angst vor dem Tod von den Machteliten genutzt, um die Bevölkerung zu kontrollieren und lange geplante Tagesordnungspunkte aufzustellen. Es gibt einen roten Faden, der die beiden Ereignisse verbindet.

Beide Ereignisse waren klar vorhergesehen und geplant.

Im Fall des 11. September 2001 wurde, wie ich bereits früher geltend machte, die sprachliche Gedankenkontrolle bereits im Vorfeld sorgfältig gestaltet, um mit der Verwendung ständig wiederholter Begriffe, wie „Pearl Harbor“, „Homeland“, „Ground Zero“, „das Undenkbare“ und „9/11“ [die Notrufnummer in den Vereinigten Staaten / Anm. d. Übers.] diese Urangst heraufzubeschwören. Jeder dieser Ausdrücke diente seinerseits dazu, das Angstniveau dramatisch zu erhöhen. Sie alle stützten sich auf vergangene Erlebnisse, Dokumente, Ereignisse, Reden und tiefe Assoziationen von Angst. Diese Sprache wurde aus dem Repertoire des Obermagiers hervorgezaubert, nicht aus dem eines außer Kontrolle geratenen Zauberlehrlings.

Und wie David Ray Griffin, der bahnbrechende Ermittler zu 9/11, (und andere) in einem Dutzend akribisch recherchierter und dokumentierter Bücher hervorgehoben hat, müssen die Ereignisse dieses Tages sorgfältig im Voraus geplant worden sein, und die anschließenden offiziellen Erklärungen können nur als wissenschaftliche Wunder, jedoch nicht als wissenschaftliche Erklärungen bezeichnet werden. Diese Wunder beinhalten: den historisch einmaligen Einsturz von mit massiven Stahlrahmen versehenen Hochhäusern ohne Sprengstoff oder Sprengbrandbomben im freien Fall, wovon eines, WTC-7, nicht einmal von einem Flugzeug getroffen worden ist; einen Flugzeugentführer, Hani Handschur, der kaum fähig war eine Piper Club zu fliegen jedoch eine massive Boeing 757 in einem höchst komplizierten Manöver ins Pentagon steuerte; eine an vier Flughäfen im selben Moment versagende Flugsicherheit; das Versagen sämtlicher US-Geheimdienste, das Versagen der Flugverkehrskontrolle etc. Die Liste nimmt kein Ende. Und all wurde von Osama bin Laden gesteuert. Es handelt sich um ein Mächen.

Dann ereigneten sich die mit 9/11 verbundenen Anthrax-Anschläge. Graeme MacQueen legt in seinem Buch The 2001 Anthrax Deception bravourös dar, daß es sich hierbei um eine Inlandsverschwörung gehandelt hat.

Lesen Sie hier mehr dazu: Observing Elites Manipulate Our Fear: COVID-19, Propaganda and Knowledge

Diese geplanten Ereignisse haben zu der Invasion in Afghanistan, dem Patriot Act, zum Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem ABM-Vertrag, dem Einmarsch in den Irak, dem andauernden Krieg gegen den Terror usw. geführt.

Lassen Sie uns nicht all die Jahre der täuschenden, farbcodierten Terrorwarnstufen und die Regierungsanweisung nicht vergessen, Isolierband zum Abdichten der Fenster als Schutz vor einem massiven Giftgas- oder Biowaffenanschlag zu verwenden.

Springen wir ins Jahr 2020. Lassen Sie mich das Pferd von hinten aufzäumen, solange unsere Erinnerung an farbcodierte Warntafeln noch frisch ist. Als die COVID-19-Lockdowns im Gange waren, und die Menschen sich wünschten, daß das Leben wieder zur Normalität zurückkehren möge und sie aus ihren Käfigen entlassen würden, geschah etwas Merkwürdiges. Überall tauchten zur selben Zeit ähnlich farbcodierte Warntafeln auf. Sie zeigten den schrittweisen Zeitplan einer möglichen Lockerung der Regierungskontrollen, wenn alles nach Plan verlief. Von rot, zu gelb, zu grün. Auffallend. Von rot, über orange, zu gelb, zu blau, zu Grün. Wie bei den Terrorwarnungen nach dem 11. September 2001. In Massachusetts, einem so genannten blauen Bundesstaat, in dem ich lebe, endet die Farbkarte in Blau, nicht in Grün, wobei Phase 4, Blau, als „neue Normalität bezeichnet wird: Die Entwicklung von Impfstoffen und/oder Behandlungen ermöglicht die Fortführung der ’neuen Normalität‘.“ Interessante Formulierung. Eine Fortführung, die uns zurück in die Zukunft führt. Dann gibt noch Isolierband von 3 M … jedoch ist das ein klebriges Thema.

Wie uns die Regierung nach 9/11 angewiesen hat Fenster mit Isolierband abzudichten, ist nun jeder verpflichtet eine Maske zu tragen. Interessanterweise ist die 3 M Company nicht nur ein bedeutender Anbieter von Isolierband, sondern auch einer der Welt größten Mudschutz-Anbieter. Das Unternehmen sollte ab Juni 2020 50 Millionen N95-Masken monatlich und innerhalb des kommenden Jahres weltweit 2 Milliarden herstellen.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde uns immer wieder erzählt, daß sich die Welt für immer verändern würde.

Nun erzählt man uns, daß die Welr nach COVID-19 nicht mehr dieselbe sein wird.

Wenn das die „neue Normalität“ ist, muß die Welt nach 9/11 und vor Covid-19 die alte neue Normalität gewesen sein. Es ist also alles anders, aber dennoch normal.

Wie es auf der Website der Regierung von Massachusetts heißt, könnten es in den kommenden Tagen möglich sein, „die Wiederaufnahme der ’neuen Normalität'“ zu beschließen. Diese neue alte Normalität wird zweifellos eine Form von technokratisch-faschistischem Transhumanismus sein, die zu unserem eigenen Wohl in Kraft treten wird.

Wie schon bei 9/11 gibt es hinreichende Beweise dafür, daß auch der Ausbruch des Coronavirus vorhergesehen und geplant war und dazu diente Menschen zu Opfern eines Propagandafeldzugs zu machen, um uns mit einem unsichtbaren Virus in Angst und Schrecken zu versetzen, uns hierüber zu unterwerfen und die Weltwirtschaft für die globalen Eliten lahmzulegen. Es ist offensichtlich, daß dies keine Verschwörungstheorie, sondern ein tatsächlich existierender, unverhohlener Plan ist, wie, unter anderem, aus dem Rockefeller Report des Jahres 2010, dem Event 201 vom 18. Oktober 2019 und der Agenda 21 hervorgeht, wie Peter Koenig dem Gründer von GlobalResearch, Michel Chossudovsky, in diesem obligatorischen Video erklärt.

Ähnlich gestaltlosen Terroristen und einem Krieg gegen den „Terror“, der eine Taktik ist und daher nicht ausgefochten werden kann, sind auch Viren unsichtbar, außer wenn die Medien es als einen Haufen überall und nirgendwo umhertreibender fahl-orangener, mit Stacheln bewehrter Bälle präsentieren. Sein Sie vorsichtig, schützen Sie auf Ihr Gesicht, tragen Sie eine Maske, waschen Sie sich die Hände, bewahren Sie Abstand – Sie wissen nie, wann diese diese orangefarbenen stacheligen Bälle auf Sie lauern.

Wie schon bei 9/11, werden alle Dissidenten, die die offizielle Darstellung von Covid-19 hinterfragen, wie die offiziellen Statistiken, die Beweiskraft der Tests, die Wirksamkeit der Masken, die Kräfte hinter dem angekündigten und kommenden Impfstoff und die schrecklichen Folgen der Lockdowns, die Volkswirtschaften zerstören, Menschen töten, Menschen zur Verzweiflung bringen und in den Selbstmord drängen, traumatisierte Kinder schaffen, kleine und mittlere Unternehmen in den Bankrott treiben, um die Reichsten zu bereichern usw., von den die offizielle Darstellung vom viralen Feind unterstützenden Medienkonzernen als Verschwörungsspinner diskreditiert. Dies gilt selbst dann, wenn es sich bei den Dissidenten um hochangesehene Ärzte, Wissenschaftler, Intellektuelle usw. handelt, deren Stellungnahmen regelmäßig aus dem Internet verschwinden.

Nach dem 1. September gab es weit weniger Dissidenten als jetzt, und daher war seinerzeit die derzeit eklatante, täglich zunehmende Zensur gegensätzlicher Ansichten nicht notwendig.

Diese Zensur erstreckt sich momentan quer durchs Internet, und vollzieht sich schnell und heimlich. In demselben Internet, das allen als die neue Normalität aufgezwungen wird, wie sie im Great Global Reset, der digitalen Lüge, dargestellt wird, wo niemand jemals wieder Hände schütteln sollte, wie Anthony Fauci es ausgedrückt hat. Eine Welt abstrakter Bilder und Wesen, wie die, in der Arthur Jensen in dem Film Network zu Howard Beal sagt: „Alle Bedürfnisse werden befriedigt, Angst und Schrecken werden verschwunden sein, und auch Langeweile wird es nicht mehr geben“. Eine digitale Dystopie, die so schnell auf uns zukommt wie vielleicht das Ende jenes roten Fadens, der sich von 9/11 bis zum heutigen Tage erstreckt.

Heidi Evens und Thomas Hackett schrieben in der New York Daily News (am 12. September 2001):

Mit der in Trümmern liegenden Illusion von nationaler Sicherheit und Geborgenheit beginnen die Amerikaner den langsamen und unruhigen Prozeß der Heilung von einem Trauma, das sich zutiefst, grausam und persönlich anfühlt… und das die Bürger im ganzen Land mit dem erschreckenden Wissen um ihre Verletzlichkeit zurückläßt.

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Der renommierte Autor und Soziologe Edward Curtin ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrums für Globalisierungsforschung. Er ist der Autor des neuen Buches: https://www.claritypress.com/product/seeking-truth-in-a-country-of-lies/


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7 Antworten zu “Von Terroristen des 11. September zu Viren des Jahres 2020: Das Voranschreiten der Dystopie”

    1. Leider gehört der Betreiber von theblogcat.de zu den wenigen qualitativ guten jedoch absolut hochnäsigen Übersetzern der Szene, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu diesbezüglichen Absprachen im vermeintlichen Kollegenkreis bereit sind, weshalb sich doppelte Übersetzungen halt nicht immer vermeiden lassen, was ich zwar bedaure aber aus diesem Grund nicht ändern kann.

      1. Verstehe, wobei Fritz auf mich noch nie den Eindruck der Hochnäsigkeit gemacht hat.

        Selber schau ich da, zumal es sich – neben Deiner schönen Seite hier, bei der ich das ebenso handhabe – um eine der ganz ganz wenigen überhaupt brauchbaren Seiten im DE-Sprachraum handelt, sowieso täglich mal rein, und bin also natürlich im Bilde. Wobei das bei Curtin (oder auch Rappoport und Barnett) keine Rolle spielt, da ich dem seine eigene Seite im RSS habe, und seine Neuerscheinungen sowieso schon gelesen habe, bevor sie allfällig übersetzt werden. 🙂

        LG

        Ps. Übrigens ist bei globalresearch eine Copypaste-Publikation. Das Original hier http://edwardcurtin.com/from-terrorists-to-viruses-dystopian-progress/

        1. Hi Dude,

          ich schätze Fritz‘ Arbeit und die einiger anderer Kollegen auch, weshalb er zu dem kleinen Kreis von zwei weiteren Übersetzern gehörte, die ich vor einigen Wochen angeschrieben habe, um eine Plattform zum eventuellen gegenseitigen Austausch, vor allem jedoch zur Vermeidung von unnötigen Doppelübersetzungen vorzuschlagen, die ich auch eingerichtet und bereitgestellt hätte. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, daß bei den wenigen deutschsprachigen Übersetzern geopolitisch und gesellschaftlich relevanter Analysen und Beiträge hieran anscheinend überhaupt kein Interesse besteht, was mich seinerzeit wirklich enttäuscht hat, zumal die von mir angedachte Plattform, einmal eingerichtet, von allen Mitgliedern kinderleicht, mit wenigen Klicks zu bedienen gewesen wäre und neben einem Archiv übersetzter Beiträge einige weitere sinnvolle Möglichkeiten hätte bieten können.

          Schade, daß hieraus nichts geworden ist, denn es ist deutlich zeitaufwendiger das Internet zu befragen, ob ein Beitrag bereits übersetzt worden ist, als mit einem Blick festzustellen, ob er möglicherweise bereits übersetzt wird.

          Es lassen sich übrigens hierzu treffliche Spekulationen darüber anstellen, inwieweit Gewerkschaften und deren Funktionäre und andere „Interessenvertretungen“ diese Uneinigkeit unter hart arbeitenden Menschen ganzer Berufszweige zum eigenen Machterwerb und zu deren weiteren Spaltung nutzen, aber das will ich hier nicht weiter ausführen, obwohl mir diese Überlegung gar nicht so aus weit hergeholt zu sein scheint. シ

          1. Man kann durchaus anderer Meinung sein und doch das Gleiche wollen. Umgekehrt geht das wohl auch. Etwas Diversität kann nicht schaden, auch wenn es mit redundanter Arbeit verbunden ist. Besser jedenfalls als ein Monopol. Werter Andreas, Ihr ,Blog‘ ist hervorragend und sehr empfehlenswert. Meinen größten Respekt dafür.

          2. Vielen Dank für die lobenden Worte, über die ich mich, bei all den zwar essentiellen aber zumeist „finsteren“ Themen, sehr freue.

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