Vernichtungslager: Als die Khasaren die Welt verspotteten / von Dr. Robert Faurisson

 

[Anmerkung: Der Übersetzter hält die in dieser etwas über 15 DIN A4 Seiten umfassenden Übersetzung geäußerten Gedanken des Autors für durchaus überlegenswert. Sämtliche möglichen Vorwürfe der Holocaustleugnung weist er jedoch mit aller Entschiedenheit zurück! : andreas.]


Von Veterans Today
Übersetzung©: Andreas Ungerer

16.Februar 2022, Veterans Today

Von Robert Faurisson Ph.D.

Erstveröffentlichung am 31. Dezember 2014

[Anmerkung der Redaktion: Wir haben hier nicht viel Holocaustmaterial, weil die Leser von VT mit allen Aspekten dieser Geschichte vertraut sind, aber wir dürfen nicht vergessen, daß wir neue Leser haben, bei denen das möglicherweise nicht der Fall ist. Als die frühen Revisionisten, damit begonnen haben die Zwiebelschalen dieser Geschichte zu entfernen, war es noch nicht gesetzwidrig hierzu „Fragen zu stellen“.

Diesbezüglich hat jedoch Europa Kanada belegt, und Australien hat die dort so genannte „Holocaustleugnung“ kriminalisiert. Es ist an sich  schon ein Schwindel, denn in Deutschland mußten die Gerichte ein neues Rechtskonzept nach dem Motto „Wahrheit ist keine Verteidigung“ erfinden, um die Angeklagten daran zu hindern, archivierte Beweise zur Unterstützung ihrer Anfechtungen vorzulegen.

Die juristische Argumentation lautete wie folgt: „Sie werden angeklagt, die ‚offizielle Wahrheit‘ des Zweiten Weltkriegs in Frage gestellt zu haben, die laut Gesetz nicht rechtlich angefochten werden darf, da dies eine Straftat darstellt. Daher muß der Staatsanwalt nur beweisen, daß Sie entsprechende Aussagen gemacht oder Material veröffentlicht haben, um seine Anklage aufrechtzuerhalten. Ob das Material, das Sie vorlegen wollen, Ihren Standpunkt bestätigt, hat keinen Einfluß darauf, die Anklage zu entkräften, denn die Wahrheit ist keine ‚Verteidigung‘.“ [Art.19 und Art. 21 der Statuten für den Internationalen Militärgerichtshof vom 8. August 1945* / Anmerkung des Übersetzers]

Dieses Konzept ist ohne ein Wimpernzucken der internationalen Gerichtsbarkeit überall in die Grundsätze der westlichen Rechtswissenschaft eingeflossen. Würde ich Amerikaner fragen, was Sie von den Gesetzten der Deutschen hielten, nach denen die „Wahrheit zur Verteidigung nicht herangezogen werden kann“, würde ich von ihnen nicht ernst genommen … und sie würden denken, ich nähme sie auf den Arm.

Dr. Faurisson hat bei seinem Versuch, die akademische Freiheit der Forschung zu verteidigen, mehr als die meisten anderen diesbezüglichen Forscher unter Geldstrafen und körperlichen Angriffen gelitten, die ihn fast umgebracht hätten. Anstatt solche Menschen als Helden zu feiern, weil sie sich gegen das Ausmaß eines Justizfaschismus gewehrt haben, das dem Schlimmsten entspricht, was die Sowjetunion oder die chinesischen Rotgardisten jemals hervorgebracht haben, werden sie aus Angst vor Repressalien gemieden, so wie die Sowjets und die Chinesen aus dieser Furcht gemieden worden sind. In den vergangenen Jahren nutzte der Westen diese Travestie für seine antikommunistische Propaganda.

Und nun hat der Westen, was die historische Untersuchung der Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs angeht, den Platz seiner ehemaligen kommunistischen Gegner als Ankläger vor Ausnahmegerichten eingenommen. Die Geschichte vom „Holocaust“ war die Saat, aus der alle folgenden Betrügereien entstanden sind, sei es Saddams verstecktes Atomprogramm, die iranischen Atomwaffen oder die Behauptung, zwei Flugzeuge hätten drei Gebäude des World Trade Centers zum Einsturz gebracht.

Die Lüge über die Twin Towers lebt fort, obwohl VT den Beweis für den Schwindel mit den im Jahr 2003 veröffentlichten Auszügen des Untersuchungsberichts der Sandia National Labs erbracht hat. Ich möchte Sie also mit dem Gefühl zurücklassen, daß es einen roten Faden gibt, der all diese Ereignisse miteinander verbindet; daß dies getan werden kann, und daß man damit durchkommt, indem man einfach die notwendigen Institutionen kompromittiert oder jedem, der es wagt, seine Meinung zu sagen, die Angst Kains einjagt.

Und am Ende dieses Fadens befindet sich das nächste Mega-Verbrechen, das auch für unanfechtbar gelten wird, es sei denn Sie sind bereit den Preis zu zahlen, den andere vor ihnen gezahlt haben. Daher ehren wir heute Dr. Faurisson und bedauern sehr, daß es nicht Tausende gibt wie ihn.

Auch danken wir Ingrid Rimland Zündel für ihre diesbezögliche Arbeit sowie ihrem Mann, Ernst Zündel, die beide unter der Bedrängnis der Unterdrücker gelitten haben. Ernst lebte nach seiner Haftentlassung im Jahr 2010 bis zu seinem Tod im Jahr 2017 in Deutschland, wohin er nach so vielen Jahren an der Front des Revisionismus* über Kanada ausgeliefert worden war, ohne jedoch seine Frau wegen eines Einreiseverbots in Tennessee je wiedergesehen zu haben.

Niemand von uns ist sicher, wenn die, welche die Freiheit des bewussten Denkens terrorisiert haben, ungestraft bleiben, um weitere Opfer zu finden, insbesondere hier in den USA. Sie werden niemals aufhören, bis wir sie aufhalten. Diejenigen, die keinen Widerstand leisten, können niemals von sich behaupten, unschuldige Opfer zu sein… Jim W. Dean ]

***

Zu Ehren von Professor Ben Zion Dinur (1884-1973), dem Gründer von Yad Vashem* im Jahr 1953, der 1959 zum Rücktritt gezwungen wurde, weil er die Geschichtswissenschaft dem jüdischen Gedenken vorgezogen hat.

Yad Vashem
Yad Vashem

Bei den alltäglichsten Morden begnügt sich die Justizbehörde glücklicherweise nie mit „Zeugenaussagen“, sondern verlangt vor allem eine gerichtsmedizinische Untersuchung.

Zu diesem Zweck untersucht die Mordkommission der Kriminalpolizei sowohl den Tatort als auch die Tatwaffe, während die Kriminalpolizei ihrerseits alle physischen Elemente, die den Ermittlern Aufschluß geben können, einer Laboranalyse unterzieht. Erst anschließend, kann im Lichte der kriminaltechnischen Untersuchung und der Analyse des festgestellten Sachverhalts versucht werden, den Wert bestimmter Zeugenaussagen zu beurteilen.

Art by Boris Taslitzky
Art by Boris Taslitzky

Über ein halbes Jahrhundert lang hat mich als Historiker interessiert, wie die gewaltige „Mordwaffe“ der Nazis, die Gaskammern, beschaffen waren und hatte erwartet auf eine technische Illustration dieser Waffe und eine detaillierte Erklärung ihrer Verwendung zu stoßen.

Festgestellt habe ich, daß in einigen ehemaligen deutschen Konzentrationslagern, die inzwischen in Freizeitparks umgewandelt worden sind, den Besuchern ein Raum gezeigt wird, bei dem es sich angeblich um eine „Nazigaskammer“ gehandelt haben soll, aber merkwürdigerweise konnte nicht der geringste wissenschaftliche Beweis für diese Behauptung erbracht werden, und es gab auch keinerlei diesbezüglichen gerichtsmedizinischen Untersuchungsergebnisse.

Anfang der 1960er Jahre, bei meinem ersten Besuch im Centre de documentation juive contemporaine* (CDJC) in Paris, lautete meine einzige Frage an die Verantwortlichen: „Können Sie mir ein Foto einer Gaskammer zeigen? „Können Sie mir ein Foto von einer Gaskammer der Nazis zeigen?“ Hierzu waren sie nicht in der Lage. Dasselbe geschah 1994 im Holocaust Memorial Museum in Washington und an einer Vielzahl anderer Orte.

Die Öffentlichkeit mag sich von Fotos wie denen amerikanischer Politiker, die „die Gaskammer von Dachau besucht haben“, täuschen lassen, aber kein Historiker, der mit seinem Themengebiet vertraut ist, wird sich wagen dieses Verfahren mehr anzuwenden.

Nach mehreren Jahren der Recherche durch Besuche, Lektüre und Treffen mit Experten – wie zum Beispiel im Zentrallabor der Pariser Polizei in der Rue de Dantzig im 15. Arrondissement oder in den Vereinigten Staaten – hatte ich seit Beginn meiner Untersuchung über die Gaskammern bestimmter Strafvollzugsanstalten eine beachtliche Menge an Informationen zusammengetragen:

  1. in deutschen Gaskammern zur Desinfektion wurde mit Zyklon B*, ein Produkt eingesetzt, dessen Hauptbestandteil Blausäure war,
  2. in amerikanischen Gaskammern wurde für die Hinrichtung eines einzelnen Häftlings, ebenfalls mit Blausäure gearbeitet.

Gleichzeitig mußte ich jedoch zugeben, daß ich immer noch nicht wußte, wie diese angeblichen Gaskammern der Nazis, die Tag und Nacht benutzt wurden, um beispielsweise in Auschwitz Hunderte oder Tausende von Menschen auf einmal zu vernichten, technisch gesehen hätten gebaut gebaut werden und funktionieren sollten.

Es ist mir nicht gelungen, in Frankreich oder im Ausland jemanden zu finden, der mir erklären konnte, wie die Mörder in den Gaskammern und ihre Helfer mit den Leichen hätten umgehen können, ohne sich hierbei selbst tödlich zu vegiften (Blausäure dringt in die Haut ein und verbleibt dort, während sie durch Auslüften, Zwangsbelüftung und andere Mittel von Kleidung, geschorenen Haaren, metallischen Gegenständen oder anderen Dingen entfernt werden kann).

Hydrocyanic acid Blausäure

Nach der Lektüre eines Textes, welcher der Öffentlichkeit als Geständnis von Rudolf Höss, einem der drei aufeinanderfolgenden Kommandanten von Auschwitz, präsentiert worden ist, blieb ich ratlos und niemand konnte mir die Geheimnisse erklären.

Wie hatten beispielsweise die Mitglieder eines Sonderkommandos, nachdem die Schreie der Opfer verstummt waren und ein Belüftungsgerät eingeschaltet wurde, „sofort“ in ein Meer von Blausäure eintauchen können, und zwar während sie aßen und rauchten, also ohne auch nur eine Gasmaske zu tragen?

Zyklon B bestand aus Blausäure auf einem inaktiven porösen Trägerstoff. Es wurde 1922 erfunden und Ende 1926 patentiert, hatte aber den Nachteil, daß es explosiv war und durch den kleinsten Funken, sogar durch statische Elektrizität, entzündet werden konnte. Die Verwendung in der „Gaskammer“ von Auschwitz I, in der Nähe eines sich erhitzenden Krematoriumsofens, wäre reiner Wahnsinn gewesen.

Schließlich habe ich die Baupläne des Krematoriums in Auschwitz-I und die der Krematorien II, III, IV und V in Birkenau entdeckte. Sie waren seit Kriegsende vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten worden. Ich fand sie am 19. März 1976 in den Archiven des Staatlichen Museums Auschwitz.

So kann ich in Kenntnis der Tatsachen feststellen, daß es unmöglich gewesen wäre, 2.000 Personen – wie von R. Höss in seinem Bericht in Nürnberg am 15. April 1946 behauptet – in einen Raum von 210 Quadratmetern zu bringen. Angenommen, es wäre doch möglich gewesen, so hätte es kaum eines Gases bedurft, um sie zu töten, denn sie wären einfach durch raschen Sauerstoffentzug erstickt.

Niemals hätten die Männer des Sonderkommandos mit all ihren Kräften die Mammutaufgabe bewältigen können, in einer Atmosphäre voller Blausäure so viele Leichen voneinander zu trennen und jede einzelne zu einem kleinen Aufzug zu schleppen, der in das obere Stockwerk und in den Ofenraum geführt hat.

Ich hatte erfahren, daß einem Team von Kammerjägern bei der einfachen Entwesung eines Hausen mit Zyklon B jegliche körperliche Anstrengung strengstens verboten war, da sie die Atmung der Männer beschleunigt hätte und die Gasmaskenfilter somit ihren Zweck nicht hätten erfüllen können.

Die Regeln besagten, daß man am Ende der Entwesung eines Gebäudes, wenn es an der Zeit war, die Fenster zu öffnen, um die Räume zu lüften, nicht darauf beharren durfte, ein einziges schwer zu öffnendes Fenster zu öffnen, sondern stattdessen darangehen und alle anderen öffnen mußte. (Denjenigen, die ohne jeden Beweis behaupten, die Deutschen hätten alle ihre Gaskammern zerstört, entgegne ich: „Wenn dem so ist, dann zeichne mir die Dinge auf, die die Deutschen deiner Meinung nach zerstört haben“).

Defendants at Nuremberg trials

Angeklagte bei den Nürnberger Prozessen

Die verblüffende Schlußfolgerung dieser fast siebzig Jahre langen Forschung ist, daß weder das Internationale Militärtribunal (IMT) in Nürnberg (1945-1946) noch eines der zahlreichen anderen Gerichte, welche über angebliche Verbrechen unter Verwendung von Gaskammern (oder Gaswagen*) verhandelt haben, eine einzige forensische Untersuchung angeordnet hatte.

Mehr noch: Beim „Auschwitz-Prozeß“ in Frankfurt, der vom 20. Dezember 1963 bis zum 20. August 1965 stattgefunden hat, fand vom 14. bis 16. Dezember 1964 eine Besichtigung bestimmter Punkte des Lagers Auschwitz-Birkenau statt, an der ein Richter namens Hotz gemeinsam mit vier Staatsanwälten teilgenommen hat.

Es scheint jedoch, daß die fünf Männer auf eine detaillierte Inspektion der Orte verzichtet haben, an denen so viele verbrecherische Vergasungen und anschließende Einäscherungen stattgefunden haben sollen. Wie kann das sein?

Ein riesiger Schauprozeß hatte sich zwanzig Jahre nach dem Krieg auf Auschwitz, die Hauptstadt des größten Verbrechens der Weltgeschichte, konzentriert, und weder Richter noch Ankläger haben die geringsten Anstrengungen unternommen, um herauszufinden, wie ein solcher Massenmord erst erdacht und dann begangen worden sein kann – und das alles über einen Zeitraum von Jahren?

Niemals hat mir jemand eine Kopie der gerichtsmedizinischen Untersuchung des „Verbrechens von Auschwitz“ vorlegen können. Ich wurde mit Zeugenaussagen, Erzählungen, Geständnissen und Geschichtsbüchern überschüttet, deren Lektüre ich mir selbst auferlegt habe, aber alles in allem habe ich nur vage Berichte entdeckt, die den Gesetzen der Physik oder der Chemie widersprechen. Dabei hätte eine einzige forensische Untersuchung genügt.

Die Krematorien von Auschwitz oder Birkenau verfügten allenfalls, wie ich in einigen seit 1945 verborgenen Dokumenten entdeckt hatte, über ebenerdige, als Leichenhallen oder halb unterkellerte als Leichenkeller bezeichnete Lagerhallen für Körper, die sich in ihrer Größe und vor allem in ihrem Belüftungssystem vollkommen ähnelten. 1982 entdeckte ich auch, daß die angebliche Gaskammer des Lagers Struthof im Elsaß, die ich 1974 besucht hatte, und die mir wie eine grobe Fälschung erschien, gerichtsmedizinisch untersucht worden war.

Später erfuhr ich, daß es sich zum Teil um das Ergebnis von Arbeiten gehandelt hat, die nach dem Krieg von einer Firma in Saint-Michel-sur-Meurthe durchgeführt worden waren. Die Untersuchung, mit der Professor René Fabre, Dekan der Hochschule für Pharmazie in Paris, beauftragt worden war war, ergab, daß dort am 1. Dezember 1945 keinerlei Spuren von Blausäure vorhanden gewesen sind.

  1. die aus dem Abluftkamin der angeblichen Gaskammer und den daraus abgekratzten Proben oder
  2. in den Leichen der mutmaßlichen Vergasungsopfer aus dem Lager Struthuf die im Straßburger Zivilkrankenhaus gefunden worden sind.

Der Bericht von René Fabre ist aus den Archiven der französischen Militärjustiz verschwunden, aber wir kennen seine Ergebnisse dank eines Papiers in den Akten, das von drei Ärzten unterzeichnet worden ist, die an der Studie beteiligt waren: Dr. Simonin, Dr. Piedelièvre und Dr. Fourcade “Whether ‘Holocaust by gas’ or ‘Holocaust by bullets’: no physical or forensic evidence!”. Die drei waren über das Ergebnis von Fabre zwar verärgert, aber sie waren dennoch ehrlich und gewissenhaft genug, darüber zu berichten.

„Die Frage lautet nicht, ob ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, da er stattgefunden hat.“

The tourist trap gas chambers and ovens. Note the industrial chimney for burning thousands of corpses
Die für Touristen erstellten Gaskammern und Öfen. Hervorzuheben ist der Industriekamin für die Einäscherung Tausender Leichen. Er wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Photo-Psy-Op angbracht und ist nicht einmal mit dem Gebäude verbunden.

 

Derweil mußte ich bis 1978-1979 warten, bis die Tageszeitung Le Monde zwei Beiträge von mir veröffentlichte, in denen ich demonstriert habe, daß die Gaskammern der Nazis technisch nicht möglich waren.

Am 21. Februar hat dieselbe Tageszeitung dann eine von 34 Historikern unterzeichnete „Erklärung“ veröffentlicht, die scharf erwiderten: „Die Frage lautet nicht, ob ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, da er stattgefunden hat.“

Dieses elegante Stück akademischer Scheinheiligkeit war nur eine Fluchtmöglichkeit, die es den Autoren erlaubte, sich ihrer Pflicht zu entziehen und jede Antwort auf meine Argumente zu verweigern, die vor allem physikalischer, chemischer und architektonischer, aber auch dokumentarischer und historischer Natur gewesen sind.

Seitdem haben zwar zahlreiche Autoren, Historiker und Journalisten versucht, die These von der Existenz und der Funktionsweise der Gaskammern der Nazis zu verteidigen, aber keiner von ihnen war in der Lage, meine hundertmal wiederholte Forderung zu erfüllen: „Zeigen oder zeichnen Sie mir eine Gaskammer der Nazis!“

Erst kürzlich wurde den angeblichen Massenmorden der Nazis durch Giftgas ein großes, recht wissenschaftlich anmutendes Buch gewidmet, aber darin ist keine einzige Darstellung einer Gaskammer zu finden, keine einzige technische Illustration, nicht der Schatten einer konkreten Antwort auf meine Herausforderung.

Es handelt sich um die zweite, 2012 erschienene, überarbeitete und korrigierte Auflage des im Jahr 2011 erstmals erschienenen Buches: „Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas / Historische Bedeutung, Technische Entwicklung, revisionistische Leugnung„, Berlin, Metropol Verlag, xxxiv + 446 Seiten, besonders dicht. Hauptautoren sind Günter Morsch und Bertrand Perz, unter Mitarbeit von Astrid Ley.

Zu diesen drei Namen gesellen sich etwa dreißig weitere Autoren, darunter Brigitte Bailer, Jean-Yves Camus, Barbara Distel, Richard J. Evans und Robert Jan van Pelt. Der Titel lautet:„Neue Studien zu den nationalsozialistischen Massenmorden durch Giftgas / Historische Bedeutung, technische Entwicklung und revisionistische Leugnung.“

Magisches Denken

Holocaust protestWer kann die Studie der technischen Entwicklung einer tödlichen Waffe ersinnen, ohne eine einzige technische Illustration dieser Waffe beizufügen?

Wie kann man auf die „revisionistische Leugnung“ reagieren, ohne auf ihre Hauptanforderung einzugehen, die darauf hinausläuft, zu sagen, daß die wesentliche Waffe des angeblichen Verbrechens offensichtlich, ganz einfach, unmöglich zu entwerfen und darzustellen ist, wenn man sich zum Beispiel der unvermeidlichen Komplikation einer amerikanischen Gaskammer für die Hinrichtung eines einzelnen Menschen bewußt ist?

Bei einer Hinrichtung durch Vergasung besteht das Problem nicht darin, einen anderen zu töten, ohne sich selbst zu töten, sondern darin, nach der Hinrichtung einen mit Zyankali versetzten Körper aus dessen Sitz und aus der Kammer zu holen, ohne jemanden zu gefährden – eine Schwierigkeit, welche die Deutschen und die Mitglieder der Sonderkommandos, wie bereits erwähnt, anscheinend jeden Tag Tausende Male überwunden haben.

Eine Menschenmenge in einem Raum mit Blausäure zu töten, ist gefährlich, aber nicht unmöglich. Diesen Raum jedoch danach zu betreten, dazu mit einer Gasmaske, inmitten einer Unzahl zyanidgetränkter Leichen, um diese dann im Verlauf einiger Stunden herauszuholen und zu transportieren, um Platz für eine neue Vergasung im gleichen Verhältnis zu schaffen, liegt im Bereich des Unmöglichen.

Die Leser wird verstanden haben, daß die Massenvergasungen in Serie nur eine weitere dumme Geschichte sind (wie Yehuda Bauer dies in Bezug auf die angeblichen Inhalte des als „Wannseekonferenz“ bekannten Treffens zugegeben hat), von der gleichen Art wie die über „jüdische Seife“, „Lampenschirme aus Menschenhaut“, die Vernichtung der jüdischen Häftlinge in Treblinka durch Dampf (offizielles Nürnberger Dokument PS-3311), ihre Vernichtung in Auschwitz durch Elektrizität und in Hochöfen (von der sowjetischen Presse Anfang Februar 1945 verbreitet) oder in der Nähe von Belzec durch Branntkalk (Jan Karski).

Es existiert eine endlose Liste unsinniger Geschichten der Art von Elie Wiesel oder Pater Patrick Desbois oder eine Hand, die aus einem Massengrab auftaucht, um nach einer Schaufel zu greifen, oder die systematische Vernichtung unter Steppdecken oder Kissen („der Holocaust durch Ersticken“!).

Meine eigenen Arbeiten werden in diesem großen Buch nicht ignoriert, denn mein Name taucht 33 Mal und nicht nur 12 Mal dor auf, wie das Inhaltsverzeichnis vorgibt. „Herr Faurisson, Sie verfolgen mich nachts“, rief Bernard Jouanneau, Anwalt und Freund von Robert Badinter, 1981 in einem Pariser Gerichtssaal. Ein anderes Mal, 1982, brach derselbe Jouanneau in Schluchzen aus, als er plötzlich feststellte, daß die Beweise für die Existenz der Gaskammern der Nazis, die er soeben vor der ersten Kammer des Pariser Berufungsgerichts dem Vorsitzenden Richter, François Grégoire, vorgelegt hatte, „nicht viel wert“ waren (so seine eigenen Worte in einem Moment rührender Aufrichtigkeit).

Ich denke auch Raul Hilberg (einen amerikanischen Juden) und Robert Jan van Pelt (einen kanadischen Juden, seinen Nachfolger als „Holocaust“-Historiker) davon überzeugt zu haben, wie sie, jeder auf seine Weise, mit ihren Beweisangeboten versagt haben. Es ist vor allem R. J. van Pelt, der in dem fraglichen Buch die Aufgabe übernimmt, meine Fragen zu beantworten.

Seine pathetischen Zeilen der Sühne (S. 343-354) beruhen im Wesentlichen auf den Schriften von Jean-Claude Pressac, aber van Pelt verschweigt, daß deren Autor sich bereits am 15. Juni 1995 (einen Monat nach seinem Erscheinen vor der XVII. Kammer des Pariser Strafgerichts, wo der Anwalt Eric Delcroix ihn mit Hilfe meiner Informationen einer regelrechten Demütigung unterworfen hatte) von ihnen distanziert hatte.

Pressac ging sogar, „wenn auch triumphierend“, sogar so weit, zuzugeben, daß die derzeitige Version der offiziellen Geschichte der Judenvernichtung mit zu vielen Lügen „gespickt“ sei und „in den Mülleimer der Geschichte“ gehöre (zitiert in meiner Analyse vom 5. Mai 2000 mit dem Titel „Valérie Igounet: ‚Histoire du négationnisme en France‘„). Aber hat van Pelt nicht selbst im Dezember 2009 zugegeben, daß das Lager Auschwitz-Birkenau, das Millionen von Menschen im Rahmen organisierter Pilgerfahrten besucht haben, quasi keinerlei „physischen Beweise“ dafür enthält, was wir über „den Holocaust wissen“ (sic) „(A case for letting nature take back Auschwitz„, Toronto Star, 27. Dezember 2009)?

Bei Historikern liegt der Mythos der Nazigaskammern in den letzten Zügen. Anstatt zu versuchen, ihn künstlich am Leben zu erhalten, durch ständiges Getöse, Spektakel, Werbung, Verdrängung, Drohungen und Erpressung, wäre es besser, ihn einfach zu begraben, wie es der Staat Israel schließlich mit dem Leichnam von Ariel Sharon getan hat.

Zusammenfassung

Wenn es einen Rückschluß gibt, den wir Revisionisten den Laien ins  Gedächtnis rufen sollten, ist es dann nicht die taktische Übereinkunft aller französischen oder ausländischen Justizsysteme, 70 Jahre lang keinerlei kriminologische Untersuchung der Mordwaffe zu verlangen, d.h. einer noch nie dagewesenen Waffe, die die Tötung von Millionen von Opfern in industriellem Ausmaß ermöglicht hat?

Mit einer Ausnahme, der von Struthof, bei der eine gerichtsmedizinische Untersuchung, als sei es Absicht gewesen, einen völlig negativen Befund ergab: keine Anzeichen auf Gaskammern noch auf Vergaste.

Letztlich sind sämtliche Justizsysteme dem Beispiel der als Internationaler Militärgerichtshof bekannten Instanz gefolgt, die sich von 1945-1946 als ein von den Gewinnern des vergangenen Krieges eingesetztes „Gericht“ das Recht herausnahm, die von ihm Besiegten zu verurteilen.

Sein Veranstalter, der amerikanischen Ankläger Jackson* hat mit feinem Zynismus erklärt:

„Als Militärtribunal stellt dieses Gericht eine Fortsetzung der Kriegsbemühungen der Vereinten Nationen dar (IMT, vol. XIX, p 398 – 26 July 1946). Art. 19 und 21 seiner Satzungen erklären: „Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden [….]. Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen“.

Auf diese Weise haben die von der alliierten Propaganda ohne jeden Beweis aufgestellten Behauptungen die formale Bestätigung eines streng alliierten – und nicht „internationalen“ – Tribunals erhalten. Vielmehr noch sollten, gemäß dem nächsten und letzten Satz von Artikel 21, eine ganze Reihe von Berichten, die von den Siegern über Verbrechen verfaßt worden waren, die sie selbst den Besiegten vorwarfen, automatisch als authentische Beweise anerkannt werden, und niemand sollte sie anfechten dürfen! Dies waren die Auswirkungen der „richterlichen Beweisaufnahme“ dieses Tribunals.

Und fünfundvierzig Jahre später sollte es etwas noch Abscheulicheres im Bereich des Rechts geben: In Frankreich, dem „Heimatland der Menschenrechte“, brachten Laurent Fabius* und seine Leute eine sozialistisch-kommunistische Mehrheit im Parlament dazu, ein Gesetz zu verabschieden (und im Journal Officiel de la République Française am 14. Juli 1990, zum 201. Jahrestag des Sturms auf die Bastille, der Bastion des Privilegienregimes einer anderen Zeit, zu veröffentlichen), das unter Androhung von Geld- und Haftstrafen jede Anfechtung dieser Jurisdiktion verbietet (in welcher Form auch immer – einschließlich ironischer Ausdrücke, wie die Rechtsprechung präzisieren sollte) der Realität jener Verbrechen, die insbesondere an Juden begangen wurden, eine Realität, die jedoch niemals von einem technischen oder kriminalpolizeilichen Dienst beschrieben oder mit forensischen Mitteln festgestellt worden ist.

An diesem Punkt sei bei alten polnischen Ermittlungen, welche das Vorhandensein von Spuren von Blausäure an, allesamt desinfizierten, Haar und Metallproben oder bei der Betrachtung einer, zu einem sehr späten Datum, um das Jahr 1990 als Versuch einer Reaktion auf den Leuchter-Report durchgeführten  Untersuchung zur Skepsis geraten. Diese vom Jan Sehn Institute in Krakau durchgeführte Studie hat sich für die Polen selbst als beschämend, für die Revisionisten jedoch als wertvoll erwiesen.

Ich werde hier nicht auf die Sage von den gerichtsmedizinischen Untersuchung durch Gerhard Jagschitz oder Walter Lüftl aus Wien eingehen; der Leser kann diese beiden Namen in meinem Buch Ecrits révisionnistes nachschlagen, um eine Vorstellung vom Verhalten einiger österreichischer Richter zu bekommen, die, von Wagemut ergriffen, Ermittlungen angeordnet haben und dann vor Schreck kapituliert haben. Der Name eines gewissen Hauptmanns Fribourg von der französischen Armee und dem „Beginn einer Studie“ von ihm über die angebliche Gaskammer von Dachau lassen sich ebenfalls finden.

Die Lüge von den Gaskammern der Nazis wird eines Tages als eine der großartigsten Täuschungen aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Diese Lüge hat sich langsam entwickelt, ohne Komplott oder Verschwörung, und ohne daß die Öffentlichkeit davon erfuhr. Wenn die guten Menschen so sehr getäuscht wurden, dann in gewisser Weise mit ihrem Einverständnis und unter ihrer Mitwirkung. Sie haben geglaubt, dann wollten sie glauben, schließlich wollten sie andere glauben lassen und sind nun gesetzlich gezwungen, zu glauben.

All dies geschah auf dieselbe Weise, mit der eine Regierung eine friedliche Bevölkerung in einen militärischen Feldzug hineinziehen will. Eine solche Regierung hat weder ein Komplott noch eine Verschwörung nötig. Sie macht eine Show aus ihren guten Gefühlen und beruft sich, dank der Unterwürfigkeit einer „freien Presse“, auf Begriffe wie Recht, Gerechtigkeit und Tugend, gerade weil sie im Begriff ist, Rechte, Gerechtigkeit und Tugend zynisch zu verletzen. Das Volk wird anfangen, der Regierung zu glauben, sich ihr anzuschließen und schließlich im Gleichschritt mit ihr zu laufen.

Jahr um Jahr werden sie sich, von Kopf bis Fuß bewaffnet, im Krieg befinden. Und sie werden bereitwillig gegen „die böse Bestie“ kämpfen, gegen die alles möglich ist, angefangen mit dem Recht zu lügen und zu hassen, dann zu plündern, zu vergewaltigen, der Tod durch den Strang und, als höchste Belohnung, das Recht ihres Establishments, die Geschichte von all dem so zu schreiben, wie es ihm gefällt.

Spontan werden sie sich angewöhnen, zu hassen, zu lügen, im Gleichschritt zu marschieren. Und diejenigen, die versuchen, sie zur Vernunft zu bringen, werden nichts anderes mehr sein als „erfahrene Lügner, Gangster der Geschichte“, schlicht teuflische „Nazis“.

Die Lektion ist gut gelernt worden. Nun jedoch muß sie wieder verlernt, überprüft und korrigiert werden. Wir befinden uns an der Schwelle zum Jahr 2015. Lassen Sie uns der historische Lüge von den magischen Gaskammern der Nazis den Totenschein ausstellen. Kehren wir zurück zum Respekt vor der Genauigkeit der Geschichte und versprechen wir uns, daß dieser gigantische Schwindel „der allerletzte“ sein wird. Bis zum nächsten Mal, versteht sich.

Louis-Ferdinand Céline* prangerte bereits 1950 „die magische Gaskammer“ an und erklärte: „Sie war alles, die Gaskammer. Sie erlaubte ALLES!“, fügte jedoch hinzu: „Sie werden etwas anderes finden müssen, oh! mein Geist ist ruhig“. In seinem Roman aus dem Jahr 1932, „Reise ans Ende der Nacht“, warnte er: „Die Raserei des Lügens und des Glaubens ist ansteckend wie das Jucken“. Die Hinfälligkeit des Menschen! Woher hat er diese Fähigkeit, diesen Eifer, an eine teuflische Waffe zu glauben, die er nicht einmal sehen darf?

Nuremberg or the Promised LandUm gerade zu zielen, muß man tief zielen. Also, zielen wir niedrig! Greifen wir nicht auf die Massenpsychologie, die Psychoanalyse, die Soziologie oder irgendeine andere Wissenschaft zurück! Ich frage mich, wie ein einfacher Punkt im Vokabular (im Französischen mit dem kuriosen Ausdruck „chambre à gaz“, im Englischen mit „gas chamber“, im Deutschen mit „Gaskammer“ und auch in anderen Sprachen) die Leichtigkeit und den Appetit erklären würde, mit denen eine solche Geschichte geschluckt worden ist.

Der französische Begriff „chambre à gaz“ basiert zufällig auf dem Wort „chambre à coucher“ (Schlafzimmer). Um das Instrument zu benennen, das den Tod bringt, wurde eine Kombination von Wörtern gewählt, die vorbehaltlos an Ruhe und Schlaf erinnern. Warum also sollte man also sich das Hirn zermartern und sich fragen, wie dieses Instrument ausgesehen und funktioniert haben könnte?

Eine Gaskammer ist in der Vorstellung der einfachen Leute einfach gebaut: Sie muß wie ein Schlafzimmer oder ein beliebiger Raum aussehen, aber im Inneren mit Gas gefüllt sein. Ein Mensch wird hineingesteckt; einige Zeit später wird er tot aufgefunden und es bleibt nur noch, die Leiche wegzubringen. Das Gas hat sich verflüchtigt. Es ist nicht nötig, eine wissenschaftliche Untersuchung vorzunehmen: Der Beweis für eine Vergasung muß nicht durch eine forensische Untersuchung erbracht werden, denn Zeugenaussagen werden ausreichen. Hatten sich die Deutschen nicht schon während des Ersten Weltkriegs durch den Einsatz von Giftgas ausgezeichnet?

Eine der dreistesten Lügen der Geschichte, die angeblichen Gaskammern der Nazis, hat ihren Ursprung natürlich im Haß und in der unverbesserlichen Gewohnheit zu lügen, jedoch gedieh sie auf Naivität. In gutem Glauben empörten sich die Gutmenschen über diese „Nazi-Greuel“. Damit haben sie einer gigantischen Verleumdung, einer verbrecherischen Lüge von weltweitem Ausmaß, Vorschub geleistet. Sancta simplicitas! Gesegnet sei die Unbedarftheit!

Bardeche
Maurice Bardèche

Historiker beginnen sich gegen diese Mischung aus Lügen und Schonungslosigkeit zu wehren, während die dritte Nachkriegsgeneration ihren Unmut über die fortgesetzte Indoktrination zum Ausdruck bringt. Und das Internet ist da. Die Voraussetzungen für ein Wiedererwachen des Verstandes scheinen gegeben.

Die Juden als Ganzes und die Israelis wären gut beraten gewesen, auf den Gründer von Yad Vashem, den in Dinaburg geborenen Prof. Ben Zion Dinur, zu hören. Einige Juden, wie Josef Ginzburg (auch bekannt als Joseph G. Burg), Gilad Atzmon und Paul Eisen haben dies getan.

Sie verdienen unsere Wertschätzung. Aber in diesem Moment müssen unsere Gedanken zuerst an die große Gruppe der Revisionisten gehen, die gedemütigt, beleidigt, verhöhnt, geschlagen, in den Ruin getrieben, in den Selbstmord getrieben, zu Gefängnisstrafen verurteilt und manchmal sogar in die Entehrung getrieben worden sind.

Zu Beginn müssen wir den ersten von ihnen gedenken: den Franzosen Maurice Bardèche*, Autor von „Nürnberg oder das gelobte Land“ (1948), und Paul Rassinier*, Autor von Le Mensonge d’Ulysse (1950, auf Englisch unter dem Titel The Holocaust Story and the Lies of Ulysses veröffentlicht).

Praktische Schlußfolgerung

Von nun an sollten wir jedes Mal, wenn sich ein Gegner des Revisionismus die Freiheit nimmt, ein anderes Zeugnis zur Unterstützung der Existenz der angeblichen Gaskammern der Nazis anzuführen, ihn bitten, uns stattdessen eine forensische Untersuchung der Mordwaffe, der Waffe des Verbrechens aller Verbrechen, vorzulegen.

Jedes Mal, wenn ein Führer vor Ort in Auschwitz-I, Majdanek, Mauthausen, Struthof oder anderswo die Frechheit besitzt, zu behaupten: „Dieser Ort ist (oder: war) eine Gaskammer, in der die Nazis Juden ermordet haben“, sollten wir anstelle von Zeugenaussagen Beweise verlangen, nur einen einzigen von den zuständigen Polizeidienststellen gelieferten Beweis , um diese Anschuldigung zu untermauern.

Lassen Sie uns zum Schluß, angesichts der Richter, die uns verurteilen, die Frage stellen: „Welches Recht hat jemand, eine Person mit der Geißel des Gesetzes zu bedrohen, die sich weigert, an die Existenz einer wunderbaren Waffe zu glauben, die in siebzig Jahren niemand je beschreiben oder aufzeigen hat können, nicht einmal mit einer Konstruktionszeichnung?“

Es kann nicht rechtens sein, einen Mann zu verurteilen, der die französische Universität gefragt hat, wie genau solche Schlachthäuser konstruiert sind und wie sie funktionieren, und dem vierunddreißig Mitglieder dieser Universität mitleidig mit den oben zitierten erbärmlichen Worten geantwortet haben: „Die Frage lautet nicht, ob ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, da er stattgefunden hat.“

Bringt nur einen einzigen Beweis, oder… laßt die Betrüger schweigen!

***

Ergänzung Nr. 1:  Zur Beendigung, “der entscheidenden Frage!“

Wenn die unverfänglichen Leichendepots der Krematorien tatsächlich an einer Stelle zu Entkleidungsräumen und an einer anderen zu Gaskammern umfunktioniert worden sind, wo hätte man dann Tag für Tag die Leichen der eines natürlichen Todes Verstorbenen lagern können? Man möge mir diesen Bereich zeigen, entweder vor Ort oder in den Bauplänen, die versteckt gehalten wurden, bis ich sie selbst entdeckt habe!

Wo wurden die Leichen hingeschafft, als insbesondere Typhusepidemien unter den Häftlingen, der polnischen und deutschen Zivilbevölkerung, sowie unter den deutschen Soldaten und Ärzten in den Krankenstationen gewütet haben, die entweder für Häftlinge oder für Soldaten reserviert waren (wie z. B. das SS-Revier, das nur wenige Schritte vom Krematorium Auschwitz-I entfernt lag)?

Erinnern wir uns daran, daß es drei Arten von Aufbewahrungsstellen geben kann:

1) für Leichen, die sich nicht bereits in Särgen befunden haben;

2) für Leichen, die sich in Särgen befunden haben;

3) für infizierte Leichen (mit verstärkter Isolierung des Raums, wie es im Lager Sachsenhausen-Oranienburg der Fall war).

Will uns jemand weismachen, daß diese „Nazi“-Krematorien, obwohl sie mit einem Entkleidungsraum und einer Gaskammer ausgestattet waren, einfach keine Leichenaufbewahrungsräume hatten? Krematorien ohne Leichenhallen? Das gibt es nur im Reich der Fiktion!

Ergänzung Nr. 2: Die angebliche mörderische Gaskammer des Lagers Auschwitz-I („Alles darin ist falsch,“ wie Eric Conan  schließlich bekannt hat)

American gas chamber built according to the technique developed in the 1930s and '40s. Faurisson examined it in September 1979 at Baltimore penitentiary
Eine der in den 1930er und 1940er Jahren nach damals entwickelten Erkenntnissen Amerikanische Gaskammer, die Robert Faurisson im September 1979 untersucht hat.

Das erste Photo zeigt die Tür einer einer echten Gaskammer für die Hinrichtung eines einzigen Menschen mittels Blausäure (HCN). Dies ist eine  zwischen den 1930er und 1940er Jahren nach damaligen Erkenntnissen entwickelte amerikanische Gaskammer, die ich im Jahr 1979 im Gefängnis von Baltimore untersucht habe.

Die nächsten beiden Photos zeigen die Türen einer angeblichen Gaskammer zur Hinrichtung einer Gruppe von Menschen mit demselben Gas. Es handelt sich um die die „Gaskammer“ von Auschwitz-I (dem Hauptlager), welches folglich von Millionen Touristen besucht worden ist.

Die Tür wird nach innen geöffnet, was eine Absurdität darstellt, da sie sich aufgrund der davor auf dem Boden verstreuten Leichen nicht hätte öffnen lassen.

Dieselbe, nahe des Reviers der SS befindlichen Tür weist im verschlossenen Zustand zwei weitere Absurditäten auf, da das Gas sowohl durch das Schlüsselloch als auch durch die leicht einzuschlagende Glasscheibe ausgetreten wäre

Im Jahr 1995 hat der orthodoxe Historiker Eric Conan geschriebenen, daß ich mit meinen zwischen 1795 und 1976 entdeckten  Reihe an „Verzerrungen“ richtig lag.

Zahlreiche andere haben in der Vergangenheit diese Fälschungen verurteilt. Warum hüllen sie sich heute in Schweigen?

Doors of an alleged gas chamber at
Türen einer angeblichen Gaskammer zur Hinrichtung von Menschen mit demselben Gas. Dies ist die „Gaskammer“ des Hauptlagers in Auschwitz. (Zum Vergrößern anklicken.)

 

 

 

 

 

 

Diese Photos, der zunächst geöffneten und dann mit geschlossenen Tür einer (sich in Auschwitz-I befindlichen) angeblich zur Gruppenhinrichtung bestimmten Gaskammer, laden daher zum Vergleich mit der dann gezeigten Tür einer tatsächlichen (sich in Baltimore befindlichen) Gaskammer ein.

Die Tür einer tatsächlichen zur Hinrichtung bestimmte Gaskammer ist, wie der gesamte Rest der Konstruktion, aus Stahl gefertigt, und die Scheibe aus Panzerglas. Um zu verhindern, daß das Blausäuregas aus den Türfugen entweicht und auf diese Weise letztlich ins Freie gelangt, muß ein Vakuum in der Kammer erzeugt werden. Jedoch kann der Aufbau eines Vakuums den Zusammenbruch der gesamten Konstruktion verursachen, weswegen ihre extrem robuste Beschaffenheit unverzichtbar ist.

Die amerikanischen Humanisten, die Hinrichtungen durch Vergasen befürworten (weil sie Hinrichtungen durch Erschießen, Hängen oder Elektrizität als zu grausam betrachtet haben), waren der Meinung, daß nichts einfacher wäre als die Verwendung von Giftgas.

Sie sollten eines Besseren belehrt werden. Es dauerte sieben Jahre (1917-1924), bis es amerikanischen Ingenieure gelungen war, ihre erste tödliche Gaskammer zu entwickeln. Und die erste Hinrichtung, im Jahr 1924 in Carson City (Nevada), endete beinahe in einer Katastrophe, da nach dem Tod des Verurteilten noch viel von dem tödlichen Gas in den Gefängnisfluren vorhanden war.

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Gordon Duff ist ein Marine-Kampfveteran aus dem Vietnamkrieg. Er ist ein kriegsversehrter Veteran und setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange von Veteranen und Kriegsgefangenen ein. Gordon Duff ist akkreditierter Diplomat und gilt allgemein als einer der besten Geheimdienstspezialisten weltweit. Er leitet die größte private Nachrichtendienstorganisation der Welt und berät regelmäßig Regierungen, die mit Sicherheitsfragen konfrontiert sind.Duff ist viel gereist, hat in der ganzen Welt publiziert und ist regelmäßiger Gast in Fernsehen und Radio in mehr als nur „einigen“ Ländern. Er ist außerdem ausgebildeter Koch, Weinliebhaber, begeisterter Motorradfahrer und Büchsenmacher mit Spezialisierung auf historische Waffen und deren Restaurierung. Seine geschäftlichen Erfahrungen und Interessen liegen im Bereich der Energie- und Verteidigungstechnologie.

Quelle: https://www.veteranstoday.com/…

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3 Antworten zu “Vernichtungslager: Als die Khasaren die Welt verspotteten / von Dr. Robert Faurisson”

  1. There are always many ways to get to the truth. Science is one, knowing my culture is one, knowledge in any way is one – but the most important and undispensable is being a human with character, courage, empathy and love to everything of natures creations. I bow to you my friend..

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