US-Landwirtschaftsminister bestätigt Agenda 21: „ländlicher Raum verliert zunehmend an Bedeutung“

 

Am 9. September 2011 hat Präsident Obama die Executive Order 13575 unterzeichnet, in der zu lesen ist:

Abschnitt 1. Politik. Sechzehn Prozent der amerikanischen Bevölkerung leben in ländlichen Gebieten. Starke, nachhaltige ländliche Gemeinden sind wichtig, um die in Zukunft erfolgreich zu sein und die amerikanische Wettbewerbsfähigkeit in den kommenden Jahren zu sichern. Diese Gemeinschaften liefern unsere Lebensmittel, Fasern und Energie, schützen unsere natürlichen Ressourcen und sind für die Entwicklung von Wissenschaft und Innovation unerläßlich. Obwohl die ländlichen Gemeinden vor zahlreichen Herausforderungen stehen, stellen sie auch ein enormes wirtschaftliches Potential dar. Die Bundesregierung spielt bei der Erweiterung des Zugangs zu dem für das Wirtschaftswachstum notwendigen Kapital, der Förderung von Innovationen, der Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsversorgung und Bildung sowie bei der Ausweitung der Freizeitaktivitäten im Freien im öffentlichen Raum auszuweiten.

Hier springen insbesondere in der Agenda 21 verwendeten Schlüsselbegriffe, wie „Nachhaltigkeit“ und die Kombination aus „Lebensmitteln, Fasern und Energie“, ins Auge, die eine direkte Verbindung dieser Verordnung mit der Agenda 21 vermuten lassen.

Am 18. Juli 2012 verblüffte dann der damalige US-Landwirtschaftsminister Vilsack, nachdem die Demokraten einen Monat zuvor besonders im ländlichen Raum einen erheblichen Stimmenzuwachs erzielt hatten, mit einer Rede, in der er die zunehmende Bedeutungslosigkeit ebendieses ländlichen Raums in den Vereinigten Staaten betonte, der aufgrund der Verdrängung der traditionellen Landwirtschaft durch die Agroindustrie zunehmend unter Landflucht und der Verarmung der Bevölkerung leidet. Auch dies entspricht den im Wildland Projekt der Agenda 21 angestrebten Zielen.

Quelle: http://www.agenda21course.com/usda-secretary-validates-agenda-21-says-rural-land-less-and-less-relevent/

Der Text weicht vom Text des wesentlich knapper gehaltenen Originalabschnitt ab.