Trump war eine Marionette der Neokonservativen

 

Wer gegenüber genau der Person, die das nicht will, ein Auge zudrückt, kann die Truppen nicht nach Hause bringen.

Von Jonas E. Alexis
Übersetzung©: Andreas Ungerer

24. Oktober 2021, Veterans Today
JEA:
Pastor
Chuck Baldwins Worte waren sicherlich prophetisch, als er im Jahr 2017 sagte, daß Donald Trump, trotz seines wiederholten Versprechens, die Truppen heimholen zu wollen, nur ein weiterer neokonservativer Kriegstreiber sei.

Wer gegenüber genau der Person, die das nicht will, ein Auge zudrückt, kann die Truppen nicht nach Hause bringen.

Chuck Baldwin
„Die haben gut reden“ ist eine Redewendung, die uns Politiker ständig predigen. Diesmal ist der Lehrer Donald Trump. Donald Trump agitierte als Außenseiter, als jemand, der nicht dem Establishment hörig war, und als jemand, der die Globalisten bekämpfen und „den Sumpf“ trockenlegen würde. Aber „sie haben gut reden.“

Als der syrische Präsident Bashar al-Assad im Jahr 2013 beschuldigt worden ist, Sarin-Gas gegen sein eigenes Volk einzusetzen, tweetete Trump, (am 29. August) „Was bringt uns die Bombardierung Syriens, außer mehr Schulden und einem möglichen langfristigen Konflikt?“ Obama benötigt die Zustimmung des Kongresses.“ (Am 5. September) „Obamas Krieg in Syrien hat das Potential sich in einen weltweiten Konflikt auszuweiten“. (Am 11. September) „Vergessen Sie Syrien, und machen Sie Amerika wieder bedeutsam.“ (Am 12. September) Noch einmal, „Wir sollten . . . uns aus Syrien und anderen Ländern, die uns hassen, heraushalten und unser eigenes Land wieder groß und bedeutsam machen – USA!“

Dann, nachdem er Monate damit verbracht hat, Hillary Clinton für ihre Absicht, die militärische Aggression der Vereinigten Staaten (VS) im Nahen Osten, insbesondere in Syrien, auszuweiten und den Amerikanern versichert hat, daß er, im Falle seiner Wahl zum Präsidenten, NICHT versuchen würde  den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu stürzen oder die militärische Gewalt in Syrien und anderswo auszuweiten und erklärte, künftig die Beziehungen zu Rußland und Vladimir Putin zu vertiefen, hat es nach seiner Amtseinführung genau 77 Tage gedauert, bis 59 Tomahawk-Raketen gestartet sind. Und raten Sie wohin. Nach Syrien! Und raten Sie was der Vorwand für diesen Militärangriff war. Sie haben es erraten: Assad hat Chemiewaffen gegen sein eigenes Volk eingesetzt. Wie waren die Worte von Yogi Berra? [z.B. „Das meiste von dem was ich sagte, habe ich nie gesagt.“]

Sie müssen begreifen, daß Politiker in dieser eingekapselten, isolierten Welt leben, in der völlig klar ist, daß das amerikanische Volk sich an GARNICHTS vor den Nachrichtensendungen von FOX oder CNN vom Vortag erinnert.

Über Jahre habe ich versucht den Menschen klarzumachen, daß die von beiden Parteien in Washington verwendete Schlüsselstrategie KRIEG ist. Sowohl bei den Neokonservativen als auch bei den Neoliberalen dreht sich alles um KRIEG. Sie können über soziale und innenpolitische Themen streiten und diskutieren so viel sie wollen, aber was sie vereint, ist der KRIEG. Wann wird das amerikanische Volk endlich begreifen, daß nur EINE PARTEI in Washington D.C. existiert: DIE KRIEGS PARTEI?

Es hat nicht lange gedauert, bis die Ikonen der Kriegspartei angefangen haben, Trump für seinen Angriff auf Syrien auf die Schulter zu klopfen. Potentaten der Kriegspartei, die nie ein gutes Wort über Donald Trump verloren haben, preisen ihn jetzt für seine „mutige“ Entscheidung, Syrien zu bombardieren. Hillary Clinton, Nancy Pelosi, Chuck Schumer, John McCain, Lindsey Graham, Paul Ryan und der Großteil der Propagandisten der Kriegpartei in den Mainstream-Medien haben sich dem Chor angeschlossen, der Trumps Raketenangriff lobt. Brian Williams von MSNBC zum Beispiel nannte den Angriff „wunderschön“.

Sogar Demokraten sind nicht immun gegen den Zorn der Kriegspartei.

„Die Abgeordnete aus Hawaii, Tulsi Gabbard, sagte am Freitag auf CNN, sie sei nicht sicher, daß der syrische Präsident Bashar Al-Assad hinter dem Angriff stecke. Die Irak-Kriegsveteranin sagte: ‚Ich bin skeptisch, weil wir die Kosten dieser Kriege nicht nur für das syrische Volk und die Menschen im Nahen Osten, sondern auch die Kosten dieser Kriege hier in den Vereinigten Staaten in Betracht ziehen müssen.'“

Kaum hatte die Kongreßabgeordnete diese Worte geäußert, hat der Vorsitzende des DNC* gefaucht: „Es ist eine Schande. Gabbard sollte nicht im Kongreß sitzen.“

Aber die mutige Grabbard schoß zurück: „Diejenigen, die Trump zu einem Lügenbold erklärt haben, diffamieren nun jene, die sich weigern, ihm blindlings in einen weiteren Krieg für einen Regime Change zu folgen. Welch eine Verlogenheit.“

Lesen Sie hierzu folgenden Bericht:

Rep. Tulsi Gabbard Faces Backlash From Fellow Democrats After Her Comments On Syria

Sehen Sie denn nicht? Es ist die Kriegspartei, die das Sagen hat. Ob es nun die Republikanische oder die Demokratische Partei ist, spielt hierbei keine Rolle.

Es gibt hier tatsächliche eine Gemeinsamkeit zwischen Donald Trump und Barack Obama. Obama hat seine Stammwähler dahin gebracht zu glauben, daß er die Kriegsdoktrin von Bush verändern werde. Er wurde zum „Friedens“-Präsidenten. Jedoch hat er nach seiner Wahl zehn Mal mehr Drohnenangriffe befohlen als Bush. Allein im Jahr 2016 hat Obama mehr als 26.000 Bomben abgeworfen. Mit dem saudischen Terrorregime hat er den Waffendeal in der Geschichte der Vereinigten Staaten abgeschlossen. Und er hat Tausende US-Soldaten an Rußlands Türschwelle in Polen eingesetzt. Nun tut Trump annähernd dasselbe.

Donald Trump hat seinen Wahlkampf mit der Botschaft von Frieden und gutem Willen geführt, agiert im Amt jedoch völlig entgegen seiner Wahlkampfrhetorik. Er hat Obamas Waffenlieferungen an Saudi Arabien aufgestockt (Waffen die Tausende unschuldiger Männer, Frauen und Kinder in Jemen töten). Allein im vergangenen Monat hat Trump mehr Luftangriffe auf Jemen fliegen lassen, als es Obama im gesamten Jahr 2016 tat. Er hat die von Obama angeordnete Truppenstärke entlang der russischen Grenze erhöht. Er hat Tausende Soldaten (einschließlich US Sondereinsatzkräften, Marines und der 82. Luftlandedivision*) in Länder des Nahen Ostens verlegt, ganz zu schweigen von der massiven Präsenz der US-Marine im japanischen Meer. Und nun hat er Syrien mit Raketen angegriffen.

Der renommierte amerikanische Journalist Glenn Greenwald schrieb: „In den letzten zwei Monaten hat Trump eine Kommandoaktion im Jemen befohlen, bei der Kinder und Dutzende unschuldiger Menschen massakriert worden sind, er hat Mossul bombardiert und Dutzende von Zivilisten getötet, und er hat eine Moschee in der Nähe von Aleppo bombardiert, bei der Dutzende Menschen getötet wurden.“ Und das geschah, selbstverständlich, VOR dem Abschuß der Raketen auf Syrien.

Die wahrscheinlich treffendste mir bekannte Analyse über Trumps Raketenangriff auf Syrien stammt von „The Saker“:

Ich glaube nicht, daß wer auch immer ernsthaft glaubt, daß Assad oder jemand anderes in der syrischen Regierung wirklich einen Chemiewaffenangriff auf irgend jemanden angeordnet hat. Um das zu glauben, müßte man den folgenden Ablauf als logisch erachten: Erst gewinnt Assad nahezu den Krieg gegen den sich auf dem Rückzug befindlichen Daesh. Dann erklären die USA, daß der Sturz von Assad keine Priorität mehr hat (bis hierher ist das alles sachlich und wahr). Dann beschließt Assad, Waffen einzusetzen, die er nicht hat. Er beschließt, einen Ort zu bombardieren, der keinen militärischen Wert hat, an dem sich aber viele Kinder und Kameras befinden. Als die Russen dann eine umfassende Untersuchung fordern, schlagen die Amerikaner so schnell wie möglich zu, bevor diese Idee überhaupt Unterstützung findet. Und jetzt untersuchen die Amerikaner eine mögliche russische Beteiligung bei diesem so genannten Angriff. Ehrlich gesagt, wenn Sie irgend etwas davon glauben, sollten Sie sofort aufhören zu lesen und wieder fernsehen.  Für den Rest von uns gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Eine von den Vereinigten Staaten durchgeführte klassische Operation unter falscher Flagge.
  2. ein syrischer Militärschlag auf einen Ort, an dem irgend ein Gas aufbewahrt wurde, wobei es sich möglicherweise um Chlorgas, aber definitiv nicht um Sarin gehandelt hat. Diese Möglichkeit bedarf Ihres Glaubens an Zufälle. Außer…
  3. Die Vereinigten Staaten haben die Syrer mit falschen Geheimdienstwissen gefüttert und sie dazu gebracht einen Ort zu bombardieren, von dem die Vereinigten Staaten wußten, daß dort Giftgas gelagert wurde.

Erwiesen ist, daß die Syrer keine Chemiewaffen aus Flugzeugen abgeworfen haben, und das auf dem Luftwaffenstützpunkt al-Shayrat nie Giftgas gelagert worden ist. Es gibt kein Bildmaterial, das Munition oder Behälter zeigt, mit welchen Giftgas hätte ausgebracht werden können. Alles was Radaraufnahmen der Vereinigten Staaten und anderer Länder zeigen, ist ein Flugzeug, das beschleunigt und schnell an Höhe gewinnt. Mit Radartechnologie ist es unmöglich Chemiewaffen oder einen Chemiewaffenangriff aufzuzeichnen.

Wie immer man es auch betrachtet, ist die syrische Regierung offensichtlich und selbstverständlich vom Vorwurf des Einsatzes von Chemiewaffen freizusprechen.

Lesen sie den gesamten Bericht hier:

A Multi-Level Analysis Of The US Cruise Missile Attack On Syria And Its Consequences

Und wir dürfen den Umstand nicht außer Acht lassen, daß Donald Trumps Angriff das Völkerrecht, die Verfassung der Vereinigten Staaten und, was am wichtigsten ist, das natürliche Gesetz Gottes verletzt hat.

Um „The Saker“ noch einmal zu zitieren:

Der Angriff der Vereinigten Staaten erfolgte unter direkter Verletzung des Gesetzes der Vereinigten Staaten, des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen. Zunächst würde ich sagen, daß es eindeutige Beweise dafür gibt, daß der Angriff der VS die VS-Verfassung, den Presidential War Powers Act* und die Resolution Authorization of Military Force* (AUMF) aus dem Jahr 2001 verletz hat. Doch weil mich dieser Aspekt von Trumps kriminellem Verhalten nicht wirklich kümmert, will ich . . . nur schnell die Argumente derer zusammenfassen, die behaupten, daß Trumps Vorgehen rechtmäßig gewesen ist. Es läßt sich auf Folgendes herunterbrechen: „Ja, es ist illegal, jedoch haben alle VS-Präsidenten das schon so oft getan, daß sie damit einen legalen Präzedenzfall geschaffen haben, der, äh, es schließlich legalisiert.“ Ich denke nicht, daß diese Art von „Rechtfertigung“ einer Antwort oder einer Widerlegung bedarf. Lassen Sie uns also dem Völkerrecht zuwenden.

Die meisten Menschen denken, daß Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Völkermord das ultimative Verbrechen des Völkerrechts darstellen muß. Hiermit liegen sie falsch. Das ultimative Verbrechen ist der Angriff. So lautet die Zusammenfassung der Nürnberger Prozesse zu diesem Thema:

Die Einleitung eines Angriffskrieges ist daher nicht nur ein internationales Verbrechen, sondern das höchste internationale Verbrechen, das sich nur dadurch von anderen Kriegsverbrechen unterscheidet, daß es das Böse als Ganzes bereits in sich trägt.

Ich weiß nicht wer „The Saker“ ist, aber er ist der einzige Mensch, außer mir, von dem ich gelesen habe, daß er „Das Verbrechen des Angriffs“ als das ernsthafteste Verbrechen betrachtet, was eine Nation begehen kann. Ich selbst gelangte durch mein Studium des Naturrechts und des Sittengesetzes zu diesem Schluß. Ich denke, daß „The Saker“ durch andere Studien zu diesem Schluß gelangt ist, aber ich bin mächtig stolz, daß er das Herz und den Verstand hatte dies zu begreifen und auszusprechen.

Ich habe eine DVD zu diesem Thema. Sie trägt den Titel “The Crime Of Aggression: Condemned By The Law Of Nature And Nature’s God.” Diese finden Sie hier:

The Crime Of Aggression: Condemned By The Law Of Nature And Nature’s God

Meines Erachtens ist es kein Zufall, daß Trump sich plötzlich entschlossen hat der Kriegs Partei beizutreten. Nachdem Trump General Michael Flynn* und Stephen Bannon* betrogen hatte (und hiermit jedem in seiner Nähe signalisiert hat, daß er alle flugs vor den nächsten Zug werfen würde, unabhängig davon, wie loyal sie ihm – und den von ihm im Wahlkampf aufgestellten Prinzipien – gegenüber auch seien, und daß sein Wort absolut bedeutungslos ist; ganz zu schweigen davon, daß Flynn und Bannon die beiden Kerle waren, die Trump angeblich dazu berufen hatte, ein Auge auf den „Sumpf“ zu werfen), ließ er sich umgehend fortan durch die von ihm ernannten kriegstreiberischen Amtsträgern aus dem Counsil on Foreign Relations (CFR), General Herbert McMaster* and K.T. McFarland*, beraten. Und verlieren Sie nie den Umstand aus den Augen, daß sein zionistischer Schwiegersohn, Jared Kurshner, der Mann ist, der im Grunde genommen sowohl Trumps gesamtes Kabinett als auch die gesamte Außenpolitik überwacht.

Die Bombardierung Syriens und die Ausweitung der militärischen Offensiven wäre GENAU das gewesen, was Hillaty Clinton getan hätte, wäre sie zur Präsidentin gewählt worden. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sie es so schnell getan hätte wie Trump. Doch hierauf können Sie Gift nehmen: Wenn Syrien von Präsidentin Clinton anstatt von Präsident Trump bombardiert worden wäre, hätten Moderatoren „konservativer“ Radio Talk Shows, Websiten und Publikationen sie nicht so leicht damit davonkommen lassen wie Trump. Es scheint, als haben die Spielführer die neokonservativen Republikaner aus diesem Grund die Wahl gewinnen lassen: sie sind besser darin, Amerika in heiße Kriege zu führen. „Konservative“ werden einen Busch oder Trump im Kriegsministerium tun lassen, was sie Clinton oder Obama niemals tun lassen würden. Wir MÜSSEN uns diesem Umstand stellen: Die haben tatsächlich gut reden. Donald Trump hat bewiesen, daß er nur ein weiterer Kriegstreiber ist.

Leute, das könnte SEHR schnell SEHR ernst werden. Natürlich ist es für die armen Leute im Nahen Osten, die Opfer von ISIS und der US-Aggression sind, schon ernst. Wären Sie eine im Nahen Osten lebende Mutter oder ein dort lebender Vater: Welchen Unterschied machte es für Sie, ob Ihre Familie durch ISIS-Terroristen oder amerikanische Drohnen- und Raketenangriffe getötet wird? Ihre Familie ist genau so tot. Aber auch für die Menschen in den Vereinigten Staaten könnte dies sehr ernst werden.

Die Menschen in Amerika halten sich selbst für immun gegen die weltweit stattfindende Gewalt und das Blutvergießen: Gewalt und Blutvergießen, das großteils wir angestiftet haben. Ständig wird uns erzählt, daß Amerika die „einzigartige“ Nation ist, und daß Gott HIER so etwas niemals zuließe. Hiermit liegen wir falsch!

Gott zürnt SEHR mit den Vereinigten Staaten. Das Blut von über 60 Millionen ungeborenen Babys schreit aus dem Boden. Der von Zionisten geführte Krieg gegen das christliche Erbe Amerikas hat von Kopf bis Fuß triumphiert und läßt Amerika als gottloses, heidnisches Land zurück, das nicht besser ist als jedes andere heidnische Land der Welt. Zum Großteil sind unsere Kirchen nur wenig mehr als Rummelplätze und unsere Pastoren Marktschreier. Unser Wirtschafts- und Bildungssystem ist ebenso wie das politische System völlig korrupt. Unsere Nachrichtenmedien bestehen nur aus Marionetten und Propagandisten. Das Evangelium blüht im Nahen Osten und in Osteuropa, und es stirbt in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten. Beschuldigt nicht die Muslime an der Ausbreitung von Moscheen im Westen; Beschuldigt die Christen.

Vom ersten Tag an war das meine quälende Sorge bezüglich Donald Trump. Nein, Hillary Clinton war keine Option. (Die Machtelite stellt immer sicher, daß die wahren Optionen, sprich Pat Buchanan, Ron Paul, Rand Pauls und andere, bereits in den Vorwahlen ausscheiden.) Aber es ist auch keine Option, sich zurückzulehnen und Donald Trumps Kriegstreiberei zu entschuldigen. Die Wähler haben Donald Trump NICHT gewählt, damit er diese endlosen Kriege  im Nahen Osten weiterführt – die selbstverständlich alle zu Gunsten Israels geführt werden. Noch haben sie ihn gewählt, um uns in einen Krieg mit Rußland zu führen.

Ich mag auch die Meinung von „The Saker“ hierzu:

1.  Die Russen fürchten den Krieg. Die Amerikaner nicht.
2.  Die Russen sind kriegsbereit. Die Amerikaner nicht.

Wenn die Wählerschaft, die Donald Trump gewählt hat, nicht SOFORT laut und deutlich gegen Trumps Kriegstreiberei aufsteht, könnten die 59 Tomahawk-Raketen, die vor einigen Tagen auf Syrien niedergegangen sind, in einigen Tagen in Form Dutzender Interkontinentalraketen auf die Vereinigten Staaten niedergehen.

P.S. Wir haben Generalmajor Smedley Butlers (Marine Corps) herausragendes Buch „Krieg ist ein Schwindel*“ [der Link verweist auf die kostenlose, lesenswerte deutsche Übersetzung auf diesen Seiten] in unserem Onlineshop. Zu seiner Zeit war General Butler der höchstdekorierte Soldat in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Zweimal hat er die Ehrenmedaille des Kongresses erhalten. Er hat verschiedene erfolgreiche Militäroperationen in der Karibik und in Zentralamerika sowie in Europa während des Ersten Weltkriegs geführt. Trotz seines Erfolges und seines Heldenstatus‘ ging er aus diesen Erfahrungen mit einem sehr besorgniserregenden Blick sowohl auf die Absichten als auch auf die Folgen des Krieges hervor.

Lesen Sie dieses Buch, und sie werden Kriege NIE MEHR so betrachten wie zuvor. Und dieses Buch ist dermaßen preiswert, daß Sie ein paar Kopien für ihre Freunde mit besorgen sollten.

*******

Jonas E. Alexis hat akademische Grade in Mathematik und Philosophie erlangt sowie ein Pädagogikstudium abgeschlossen. Seine Hauptinteressen umfassen die US-Außenpolitik, die Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts und Geisteswissenschaften. Er ist der Autor des neuen Buchs Zionism vs. the West: How Talmudic Ideology is Undermining Western Culture. Derzeit arbeitet er an einem Buch mit dem Titel Kevin MacDonald’s Abject Failure: A Philosophical and Moral Critique of Evolutionary Psychology, Sociobiology, and White Identity. Er lehrt Mathematik in Südkorea.

Quelle: https://www.veteranstoday.com/…

Alle mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.

Bildquelle: Veterans Today

Der Mindestwert dieser Übersetzung beträgt, ohne Zeitaufwand für Recherche und Formatierung (Layout), 285,00 Euro.

Bitte verbreiten Sie die Inhalte dieses Blogs und tragen Sie durch Ihre Wertschätzung zur Deckung der Kosten und zum Erhalt dieser Arbeit bei.

Herzlichen Dank!

4 Antworten zu “Trump war eine Marionette der Neokonservativen”

  1. Da wird ganz schön was verdreht. Trump hat den Iran via Syrien angegriffen u. nicht die Syrer oder die Russen. An dieser Stelle habe ich aufgehört zu lesen.

    1. Selbstverständlich war das ein nicht unwesentlicher Aspekt dieses Angriffs vom 6./7. April 2017 auf den syrischen Militärflughafen al-Shayrat, was jedoch nicht Thema dieses, meines Erachtens, durchaus lesenswerten Beitrags ist. シ

  2. Wer sich wirklich mit Trump beschäftigt hat weiß, dass er hier nur gute Miene zum bösen Spiel des Ober-Satanisten Netanjahu macht. Trump wird den Deep State auch aus Israel vertreiben, aber erst zum Schluss, denn dort ist die Zentrale des absolut Bösen.
    Solche Artikel dürfen sein, aufgrund der Meinungsvielfalt. Aber man muss sie nicht zu Ende lesen….

    1. Danke für diesen Kommentar!

      Meines Erachtens sind alle VS-amerikanischen Präsidenten in ein Machtsystem eingebunden, das sie selbst nicht kontrollieren, und hierbei macht auch Trump keine Ausnahme, selbst wenn es vielen so scheint (derzeit werden die Vereinigten Staaten von einem Demenz-Patienten regiert). Der „militärisch-mediale-industrielle Komplex“, der ein Vermögen mit dem Führen von Kriegen erschwindelt und sich nicht innerhalb weniger Jahre aus der Welt schaffen läßt, sei hierzu als Hinweis genannt.

      Sicherlich muß niemand diese Ansicht teilen. Wer jedoch die nur 17 DIN-A4 Seiten umfassende Übersetzung des am Ende des Beitrags empfohlenen Büchleins von Generalmajor Smedley Darlington Butler aus dem Jahr 1935 mit dem Titel Krieg ist ein Schwindel gelesen hat oder noch liest, wird feststellen, daß sich die dort beschriebenen Umstände leider nicht grundlegend geändert haben.

      Allen ein schönes und erholsames verlängertes Wochenende!

Kommentar verfassen