Transparenzbericht für den Monat Juni 2020

Im Juni betrugen die Spendeneinnahmen für diese Seiten, die aus einer einzigen Spende bestehen, 300,00 Euro.

Ich bedanke mich bei dem Spender ganz herzlich für diese großzügige Zuwendung, die sicherlich in die Arbeit hier einfließen wird.

Ich rechne mal kurz durch…

Also, dem in demütiger Untertreibung und vor lauter Licht und Liebe angenommenen Gesamtwert von 10.000,00 Euro für die hier seit Ende November letzten Jahres veröffentlichten Übersetzungen stehen Spendeneinnahmen von insgesamt 380,00 Euro gegenüber.

Meine fixen monatlichen Lebenshaltungskosten belaufen sich, ohne die Kosten für Lebensmittel und Kleidung, vom Besuch von Kulturveranstaltungen oder Ausflügen ganz zu schweigen, auf ca. 700,00 Euro (zum Glück vegetiere ich bei einer Arbeitszeit von ca. 12-16-Stunden täglich in meiner Höhle von Luft und Liebe vor mich hin).

Nun plane ich für die Leser die Veranstaltung eines Sommerfests mit Fressen und Saufen für umme und selbstverständlich „all inclusive“. Das wird ein Spaß – kommt alle!

6 Antworten zu “Transparenzbericht für den Monat Juni 2020”

  1. Herrlicher Sarkasmus!

    Nunja, nicht-System-Schreiber/Übersetzerei ist schon seit langer Zeit ein ziemlich brotloses Geschäft… …und mit den Fortschritten in den KI-Übersetzungen wird die händische Arbeit wohl ohnehin bis ca. 2025 obsolet werden… wie noch einige weitere bis anhin von Menschen erledigten Jobs…
    Schöne neue Welt.
    Das UBI wartet ja auch schon, natürlich MIT Bedingungen wie z.B. mandatory dna-altering shot + rfid inside… 😉

    1. Na ja, auch wenn es schon recht gute Übersetzungsroboter gibt, scheitern sie bisher alle an wirklich anspruchsvollen Übersetzungen oder bspw. lyrischen Texten, und ich denke, daß das auch noch eine ganze Weile so bleiben wird, es sei denn, die Sprache wird dermaßen weiter vereinfacht und standardisiert wie in den vergangenen Jahren. Möglicherweise werden künftige Generationen nur noch über Emoticons kommunizieren, selbstverständlich nur mit den erlaubten. シ

      1. Ich hatte bewusst von 2025 gesprochen. Wenn Du bedenkst, was z.B. Deepl allein in den letzten fünf Jahren für Fortschritte gemacht hat, ist durchaus anzunehmen, dass sie bis dahin weitgehend perfekte Übersetzungen hinbringen.

        1. Da muß der Deepl-Depp aber noch eine Menge lernen, wenn es sich um fachspezifische oder um sprachlich anspruchsvolle oder ausgefallene Texte handelt, wie ich schon vor eineinhalb Jahren, bei der Übersetzung des wegen bis dato wegen mangelnden Mutes von Verlegern im deutschsprachigen Raum in deutscher Sprache noch nicht erhältlichen Werks von Jonas E. Alexis, „Zionism vs. The West„, festgestellt habe.

          Eine ähnliche Erfahrung mache ich derzeit bei der Übersetzung von Joachim Hagopians „Pedophilia & Empire: Satan, Sodomy, & The Deep State“. Hier der Übersetungsvorschlag vom Deppen-Deepl für einen Absatz aus Kapitel III:

          Vielleicht die roheste, unverfälschteste Darstellung eines brutal ehrlichen, verwerflichen jüdischen Amerikaners, der vor vier Jahrzehnten die ultimative Macht und Arroganz der jüdischen Elite alias Mafia in Amerika durch die vollständige Kontrolle über die Medien, das Bankwesen, die Unterhaltung, die Wissenschaft und das politische Bestechungsgeschäft, die 1976 in einem Interview mit einem 29-jährigen Kongresshelfer des New Yorker Senators Jacob Javits offenbart wurde, prahlte. Harold Rosenthals schadenfroher, prahlerischer Stolz, bittere Verachtung und Hass gegenüber Nichtjuden wegen ihrer Doppelzüngigkeit und schierer Ignoranz durchdringt jede seiner vernichtenden Äußerungen. Im Wesentlichen gibt Rosenthal zu, dass sein „auserwähltes Volk“, das an der Spitze der globalen Machtpyramide reitet, nur einem Gott antwortet – Luzifer[68]. Da er weitaus tiefgründigere Wahrheiten enthüllt, als seine auserwählten Mitbrüder in den öffentlichen Aufzeichnungen haben wollen, fand Rosenthal einige Monate später ein jähes Ende als mutmaßliches Mordopfer eines Mossad, der dünn verschleiert als versuchte Entführung eines israelischen Flugzeugs angegriffen wurde.

          Tatsächlich ist das an Ausdrucksstärke und sprachlicher Gewandtheit kaum zu überbieten, und so wird mir nichts anderes übrig bleiben, als mich zu bemühen, den Sinn dieses Absatzes dem einfachen aber gesunden Menschenverstand zugänglich zu machen. シ

          Auch wenn ich zunehmend der Meinung bin, daß die meisten Menschen bereits dermaßen verblödet sind, daß ihnen die Fähigkeit verloren gegangen ist, sich Texte zu erschließen, die den Inhalt der Betriebsanleitung ihres „Händis“ übersteigen, und sich dieses Thema daher in Zukunft möglicherweise völlig erübrigen wird, werden meine Übersetzungen auch weiterhin auf die wunderbare Vielfalt, Ausdruckskraft und die Möglichkeiten, welche unsere Sprache bietet, hinweisen. 🙂

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