George Orwells „1984“ wurde zur Blaupause für unsere dystopische Wirklichkeit

Es ist nun über 70 Jahre her, daß Orwell – im Sterben liegend, von Fieber und blutigen Hustenanfällen geplagt und  von dem Drang getrieben, vor dem Aufstieg einer Gesellschaft zu warnen, in der zügelloser Machtmißbrauch und Massenmanipulation die Norm sind – in dem Roman 1984 den unheilvollen Aufstieg von allgegenwärtiger Technologie sowie von Faschismus und Totalitarismus beschrieben hat . . .

Der Beginn des Krieges um genetische Daten

All die faszinierende  Genealogieforschung, die es Ihnen ermöglicht Ihren Familienstammbaum mittels DNA-Probe zurückzuverfolgen, kann nun gegen Sie selbst und ihre Angehörigen verwendet werden . . .

Die Epoche der Angst: Abschließende Botschaft für schreckliche Zeiten

Bei all dem, was auf uns herniederprasselt, von durch die Regierung manipulierte Krisen bis hin zu den Rückschlägen, die aus einer Gesellschaft resultieren, die immer wieder technologische Zweckmäßigkeit und in Massen vermarktete Werte über Selbsteigentum und individuelle Souveränität gestellt hat, sehen sich die heute Heranwachsenden mit einigen der größten Bedrohungen für die Freiheit konfrontiert, die die Welt je erlebt hat.

Von Strafvereitelung im Amt zu fortgesetzter Rechtsbeugung

In der beschaulichen unterfränkischen Provinz dieses Rechtsstaats deutscher Prägung bahnt sich seit einigen Monaten ein bisher weitgehend unbeachteter Justizskandal an, der allem Anschein nach auf einen Schauprozeß hinausläuft und insbesondere sämtliche Betreiber unabhängiger Medienplattformen aufhorchen lassen sollte.

Herrschaft durch Ermächtigung: Wenn die Regierung tut, was sie will

„Wir nähern uns schnell dem Stadium der ultimativen Umkehr: Dem Stadium an dem die Regierung tun kann, was immer sie will, während für die Bürger alles genehmigungspflichtig wird. Das Stadium der finstersten Zeiten in der Geschichte der Menschheit, das der Herrschaft durch rohe Gewalt.“ ~ Ayn Rand . . .