Robert Naeslund: Das „Human Brain Project“

Die Geschichte der Kybernetik ist die Geschichte des „Human Brain Project“. Es ist in Zusammenarbeit von militärischen Forschungseinrichtungen und großen Krankenhäusern in der Welt entwickelt worden. Andere Begriffe hierfür sind „Interaktion von Mensch und Maschine“ und „Bio-Telemetrie“.

George Orwells „1984“ wurde zur Blaupause für unsere dystopische Wirklichkeit

Es ist nun über 70 Jahre her, daß Orwell – im Sterben liegend, von Fieber und blutigen Hustenanfällen geplagt und  von dem Drang getrieben, vor dem Aufstieg einer Gesellschaft zu warnen, in der zügelloser Machtmißbrauch und Massenmanipulation die Norm sind – in dem Roman 1984 den unheilvollen Aufstieg von allgegenwärtiger Technologie sowie von Faschismus und Totalitarismus beschrieben hat . . .

Gender-Ideologie schädigt Kinder

Die amerikanische Akademie für Kinderärzte bittet Gesundheitsexperten, Erzieher und Gesetzgeber dringend um die Zurückweisung aller Pläne, die Kinder dazu bringen, die chemische und chirurgische Imitation des anderen Geschlechts als normal zu betrachten. Fakten – nicht Ideologien – bestimmen die Wirklichkeit.

Brief von Aldous Huxley an George Orwell

Am 21. Oktober 1949 schrieb Aldous Huxley die folgenden Zeilen an Eric Blair, alias George Orwell. Aldous Huxley arbeitete, ebenso wie sein Bruder Julian, für das Londoner Tavistock Institute of Human Relations, dem wohl bedeutendsten, dem Royal Institute for National Affairs unterstellten Think Tank für Social Engineering und Mind Kontrol.

Sie sind gefeuert . . .

Wenn Menschen aus dem öffentlichen Dienst und den Medien oder Mediziner, Wissenschaftler und Akademiker jemals die unausgesprochene Wahrheit kund tun, werden sie umgehend entlassen und mit verächtlicher Mißbilligung auf die schwarze Liste gesetzt.

Vom Aufheben der Kultur – Teil 6: Das Christentum als Retter der westlichen Kultur oder Opfer ihrer Abschaffung?

Wie in Kapitel 1 erklärt, mußte, laut den Marxisten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die Kultur des Westens sowie das Christentum aufgehoben werden, um dem Marxismus die Übernahme der Welt zu ermöglichen. Und wie in den Kapiteln 2, 3, 4 und 5 dargestellt, hat eine weitere aus britischen Bankiers und Aristokraten bestehende geheime Gruppe, die fest zur Errichtung einer Weltregierung entschlossen war, parallel zu den Marxisten gearbeitet.

Vom Aufheben der Kultur – Teil 5: Schulen als Geburtsstätten für die Aufhebung der Kultur

In der vorangegangenen Kapiteln der Serie „Die Aufhebung der Kultur“ habe ich verschiedene Aspekte des Kulturmarxismus erläutert. Ein Gedanke, der sich nach dem Lesen über den Kulturmarxismus einstellt, ist: Wie in aller Welt konnte Amerika diesem Übel derart schnell und gründlich unterliegen? Die Antwort in Kürze: Unsere Kinder wurden/werden vom ersten Tag in ihrem Kindergarten an gegen Freiheit geimpft. Diesen Umstand werde ich im Folgenden versuchen ausführlich darzustellen und zu erläutern . . .

Vom Aufheben der Kultur – Teil 4: Soziale Gerechtigkeit, politische Korrektheit und die erwachende Herde

Wir befinden uns in einer Schlacht, in einer Schlacht des Verstandes, der Worte und des Verrats. Bald wird diese noch tödlicher werden als sie es jetzt bereits ist. Wir müssen diesen Krieg gewinnen, denn wenn wir verlieren, wird es keinen Platz für einen Neuanfang geben. Der Verlust wird nicht nur aus Häusern und Menschenleben bestehen, sondern droht, die Flamme der Freiheit auf der gesamten Welt zu ersticken…

Vom Aufheben der Kultur – Teil 3: Asymmetrische Kriegführung

In Teil 1 habe ich versucht zu erklären, was die Aufhebung der Kultur bedeutet, wer ihre weltweiten Betreiber sind und wie die heutigen Tyrannen ihre Absicht, die Aufhebung der Kultur, zu erreichen gedenken. Teil 2 stellt dar, wie sie heutzutage betrieben wird. Teil 3 wird nun einige der Taktiken der Asymmetrischen Kriegführung vorstellen und anschließend beschreiben, wie wir dieser begegnen können. Der Schlüssel dazu ist eine der Regeln von Sun Tsu: „Kenne Deinen Feind“, wobei das Problem darin besteht, daß die meisten Menschen keine Vorstellung von den Zielen und Taktiken des Gegners haben.