Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und der Entwicklungsverlauf der menschlichen Zivilisation

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Von Prof. Ruel F. Pepa
Übersetzung©: Andreas Ungerer

 

Bildquelle: Global Reseyrch„Ich glaube, daß sich am Ende des Jahrhunderts der Gebrauch von Worten und die öffentliche Meinung dermaßen verändert haben werden, daß man in der Lage sein wird von denkenden Maschinen zu sprechen, ohne zu erwarten, daß einem jemand widerspricht“. – Alan Turing, Computermaschinen und Intelligenz*

„Die künstliche Intelligenz wird bis etwa 2029 das Niveau des Menschen erreichen. Folgt man dem weiter, sagen wir bis 2045, dann werden wir die Intelligenz, die menschlich-biologische Maschinenintelligenz unserer Zivilisation milliardenfach vervielfacht haben“. – Ray Kurzweil

„Ich war fasziniert von Kunst, Science-fiction und Philosophie und träumte davon, was Roboter sein könnten. Ich stellte mir vor, daß, falls die künstliche Intelligenz jemals mit der menschlichen Intelligenz mithalten könnte, sie sich also selbst immer intelligenter, immer schneller umgestalten würde, wir dann so etwas wie ein Moore’sches Gesetz* der superintelligenten Maschinen hätten. – David Hanson, Gründer und CEO, Hanson Robotics

Ein laienhaftes Verständnis für die Künstliche Intelligenz (KI)

4. Dezember 2020, Global Research
Die gegenwärtige Diskussion über künstliche Intelligenz (KI) ist nicht technischer Natur und beginnt daher mit einer unkomplizierten Definition, die auf einem nicht-technischen Verständnis von wie Menschen „rational denkender und handelnder“  künstlicher Intelligenz als Software-Intelligenz in nicht-menschlichen Systemen basiert. Die einfachsten Arten solcher Systeme finden wir in den modernsten Geräten und Anlagen, welche die Arbeit in Haushalten und Büros erleichtern und sogar angenehm machen. Ihre anspruchsvollsten Anwendungen werden jedoch in dem komplexen Bereich der Roboter- und -Technologieforschung eingesetzt und genutzt, welche eine beispiellose Geschwindigkeit bei der Schaffung bemerkenswert neuer und komplexerer Systeme erlebt haben, die unaufhörlich ihre jüngsten Vorgänger übertreffen. Der Weg des Fortschritts auf diesem Gebiet scheint grenzenlos zu sein, und die Frage, das Beste zu haben, wird in einer Situation, in der ständig etwas Besseres entsteht, als irrelevant erachtet.

Seit den frühesten Stadien der Entwicklung von Systemen der künstlichen Intelligenz haben die Menschen viele erstaunliche technologische Erfindungen und Innovationen in den facettenreichen Leistungen dieser Systeme erlebt. Tätigkeiten, die früher mit viel manueller und muskulärer Anstrengung ausgeführt wurden, werden heute ohne Schweiß und nur mit der Spitze eines Fingers ausgeführt. Ich Ich erlaube mir zu sagen, daß die künstliche Intelligenz zu den höchsten wissenschaftlichen und technologischen Errungenschaften der Menschheit in der postmodernen Zivilisation gehört. Als nützliche Systeme, die grundlegend dazu bestimmt sind, menschliche produktive Aktivitäten zu erleichtern, sollten KI-basierte Werkzeuge/Implementierungen/Instrumente positiv und mit einem Hauch von Wertschätzung und Lob für die Genies hinter ihrer Erschaffung betrachtet werden. Von diesem Standpunkt aus gesehen gibt es keinen Grund zur Besorgnis über KI, da sie im Allgemeinen zum Zweck der Arbeitserleichterung vollständig unter menschlicher Kontrolle steht. Wie die Verwendung von Feuer von der Zeit ihrer Entdeckung und später mit der Erfindung des Streichholzes und des Feuerzeuges verbessert wurde, sind KI-Systeme im Grunde genommen erleichternd. Die Menschheit hat von der Nutzung des Feuers für so viele praktische Zwecke im Haushalt und in der Industrie sehr profitiert.

Der positive Aspekt der KI wird am besten in dem 1999 gedrehten Robin Williams Kinohit Der 200 Jahre Mann* dargestellt, der auf dem 1993 erschienenen und von den gefeierten Science Fiktion-Autoren Isaac Asimov und Robert Silverberg gemeinsam verfaßten Roman Der Zweihundertjärige* basiert. Der hochentwickelte Roboter, ein Android, um genau zu sein, dessen Konstruktion ihm Aussehen und Verhalten eines Menschen verleiht, und der später Andrew Martin genannt wird, kommt zunächst zu praktischen und arbeitserleichternden Zwecken in das schicke Herrenhaus der wohlhabenden Familie Martin. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Andrew Martin, sowohl äußerlich als auch innerlich, mehrfach bis bis zu dem Punkt aktualisiert, an dem er ein Selbstbewußtsein entwickelt, sich bereits spontan wie ein Mensch verhält und nicht mehr ein Jota an nicht-menschlichen Spuren aufweist. Die Geschichte dreht sich einseitig um die guten Seite der Menschlichkeit, da Andrew Martin in seiner weitest entwickelten „Menschlichkeit“ der Inbegriff einer kultivierten, gewaltlosen, nüchternen, rationalen und einfühlsamen Person darstellt.

Bewußtsein und Künstliche Intelligenz in der Robotertechnik

An diesem Punkt müssen wir uns über unser Verständnis von Bewußtsein im Klaren sein. Im Grunde geht man davon aus, daß man in der Lage ist, zu verstehen und zu wissen, was jemand an seinem räumlich und zeitlich festgelegten Ort erlebt, und daß man sowohl die Sensibilität als auch die Empfindsamkeit besitzt, auf einen solchen Zustand auch zu reagieren. Hierbei handelt es sich um kognitive und affektive Eigenschaften, die die geistigen und emotionalen Zustände lebender Organismen, insbesondere die der höheren Tierarten, einschließlich der menschlichen Spezies, definieren, ohne hierbei jedoch die der niederen Formen, über die wir noch keine gründlichen und substantiellen Kenntnisse haben, außer Acht zu lassen.

Bezüglich spezifischer Fälle ist es, ohne dies hier erschöpfend darzustellen, selbstverständlich, daß Tiere der Klasse der Säugetiere (einschließlich der Gattung Mensch), Vögel der Klasse der Aves und die Reptilien bewußte Wesen sind. Sie sind nicht darauf angewiesen, sich – wie im Fall der menschlichen Art – mit gesprochener Sprache ausdrücken, um zu beweisen, daß sie das Geschehen in ihrer Umgebung begreifen, kennen und darauf reagieren. Tatsächlich haben wir sie immer und immer wieder beobachtet, und es ist nicht ungenau zu sagen, daß sie mit dem Bewußtsein begabt sind, daß sie zu einem perfekten Dasein in ihren jeweiligen Lebensräumen befähigt.

Bei diesem Unterfangen geht es jedoch darum, das Problem der „bewußten Maschinen“ zu lösen. Die vorliegende grundlegende Frage hängt also mit der Frage zusammen: Sind Maschinen in der Lage sich ihrer selbst bewußt zu sein? Ohne zu tief in die technischen Einzelheiten einzudringen und genauestens zu definieren, was Bewußtsein ist, wird hiermit angenommen, daß es nicht absolut lächerlich oder ungeheuerlich klingen wird, anzunehmen, ja, daß Maschinen sich ihrer selbst bewußt sein können.

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Darüber hinaus können wir, ohne die Konzentration unserer gegenwärtigen Besorgnis zu sehr zu verwässern, bestimmte dramatische Entwicklungen im Bereich der Robotik anführen. In diesem Zusammenhang möchten wir ein aktuelles Modellierungsprojekt moderner humanoider Roboter erwähnen, das im Jahr 1967 in der japanischen Waseda-Universität unter dem Namen WABOT-Projekt ins Leben gerufen wurde und im Jahr 1973 schließlich zur Schaffung „des weltweit ersten intelligenten humanoiden Roboters in Originalgröße“ geführt hat.1 Eine Chronik der Geschichte der Robotik wird uns eine Reihe bedeutender Ereignisse vor und nach diesem Ereignis präsentieren und uns auch mit grundlegenden Details über den Fortschritt bei der Entwicklung humanoider Roboter von ihren Anfängen bis zur Gegenwart versorgen.2

Betrachtet man die Frage des Bewußtseins auf der Grundlage der für unser grundsätzliches Verständnis festgelegten Parameter, können Maschinen sich selbst also bewußt sein. Durch eine wissenschaftlich kontrollierte Beobachtung hat ein voll entwickelter humanoider Roboter mit all den komplexen Komponenten, die sein System ausmachen, die anspruchsvolle Fähigkeit, zu verstehen und zu wissen, was in der räumlich-zeitlichen Umgebung, in der er sich befindet, vor sich geht.

Eine weitere Beobachtung ergab noch erstaunlichere Erkenntnisse, nämlich daß ein solches System sogar die Sensibilität und Empfindlichkeit besitzt, auf das, was um sie herum geschieht, entsprechend, d.h. mit einer menschenähnlichen Reaktion, zu reagieren. Dies ist Bewußtsein, gesehen durch die Brille eines neuen Paradigmas, bei dem das Bewußtsein durch die neuesten Entwicklungen der elektronischen Technologie technisch gestaltet wird. In diesem Sinne können wir diese Angelegenheit nicht mit dem Paradigma des Homo sapiens sapiens sapiens bewerten und beurteilen, in dem sich das Bewußtsein durch den natürlichen evolutionären Prozeß ohne jeglichen technischen Eingriff entwickelt hat.

Bild rechts: Sophia, First Robot Citizen at the AI for Good Global Summit 2018. (CC BY 2.0)

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Der jüngste und weitest entwickelte menschenähnliche Roboter ist die Schöpfung eines in Hong Kong ansässigen Unternehmens namens Hanson Robtotic dessen Selbstbeschreibung lautet: „Hanson Robtotic ist ein Unternehmen für Künstliche Intelligenz und Robotik, das sich der Erschaffung sozial intelligenter Maschinen zur Bereicherung unserer Lebensqualität verschrieben hat.“3 Der humanoide Roboter, dessen Gesicht dem der verstorbenen amerikanischen Schauspielerin Audrey Hepburn nachempfunden worden ist, hat den Namen Sophia erhalten.

„Hanson Robotics‘ weitest entwickelter menschenähnlicher Roboter, Sophia, verkörpert unsere Träume für die Zukunft der KI. Als einzigartige Kombination aus Wissenschaft, Technik und Kunst ist Sophia gleichzeitig eine von Menschenhand geschaffene Science-Fiction-Figur, die die Zukunft der KI und der Robotik darstellt, und eine Plattform für fortgeschrittene Robotik und KI-Forschung ist.“4

Dekonstruiertes Bewußtsein innerhalb des Paradigmas der Künstlichen Intelligenz

Die grundlegendste Kontroverse, die an dieser Stelle auftaucht, dreht sich um die Frage, wie der Begriff Bewußtsein  verdreht und manipuliert worden ist, um der Behauptung gerecht zu werden, daß auch Maschinen – und in der gegenwärtigen Diskussion humanoide Roboter – Bewußtsein haben können. Im philosophischen Umgang mit der Materie ist es wichtig, auf bestimmte Problembereiche hinzuweisen, die zur Lösung des Gesamtproblems beitragen sollen.

Erstens ist der spontane Eindruck einer schädlichen Manipulation der semantischen Bedeutung kaum zutreffend. Im gegenwärtigen Kontext wird die Bedeutung des Bewußtseins nicht nachteilig manipuliert, sondern praktisch neu definiert und daher quasi neu interpretiert. Gegen eine Neudefinition ist eigentlich nichts einzuwenden, schon gar nicht gegen eine Neuinterpretation, solange das Paradigma, in dem ein Begriff eingeführt wird, klar und seine Parameter gut etabliert sind. Mit anderen Worten wird das Bewußtsein im gegenwärtigen Kontext außerhalb des traditionellen, auf dem Menschen basierenden Paradigmas mit all seinen Komponenten und Prozessen verwendet, um das Konzept des Bewußtseins als ein eindeutig unterscheidbare menschliche Eigenschaft zu verstehen.

Zweitens müssen wir nachvollziehbar erkennen, daß die Isolierung der auf dem Menschen basierenden Aspekte des Bewußtseinsbegriffs und die stärkere Konzentration auf die sprachliche Formulierung, keine notwendige Verbindung (sondern nur eine ständige Verbindung auf der Grundlage der Gewohnheit) mit solchen Aspekten hat, und um das Bewußtsein neu zu definieren, ist das Wesen des technologiebasierten Paradigmas keineswegs dazu bestimmt, dem auf dem Menschen basierenden Paradigma zu widersprechen, es zu verunglimpfen und abzutun.

Die sich entwickelnde soziokulturelle Landschaft, insbesondere im Kontext der postmodernen westlichen Gesellschaft hat unzählige, im alten Paradigma gut etablierte, traditionelle Konzepte neu definiert und neu interpretiert, um die jüngsten Entwicklungen der dritten Welle oder der postindustriellen Zivilisation zu verstehen. Einfach ausgedrückt, gewinnen diese traditionellen Konzepte, die sich im neuen Paradigma aneignen, einen größeren Bedeutungsumfang, der unter anderem die Beschreibungen von Cyberwelt-Tools, -Geräten und -Anwendungen einschließt, die im Kontext der virtuellen Realität besser verstanden und genutzt werden. Das Wort „Notebook“ ist mehr nur ein exklusiver Begriff für die gehefteten oder durch Spiralen verbundenen Seiten eines leeres Buch zur Aufzeichnung von Notizen. Es ist auch ein kompakter tragbarer Computer mit mehr oder weniger derselben Verwendbarkeit wie dieser. Sogar die Begriffe „persönliche Präsenz“ und „persönliche Begegnung“ haben in der dritten Welle an Bedeutung gewonnen, da sie in der audiovisuellen Online-Kommunikation in Echtzeit verwendet werden. Obwohl das Element der tatsächlichen „warmen Körperpräsenz“ sozusagen in Abwesenheit vorhanden ist, ist der Umstand bei dieser Art von Kontakt perfekt von Angesicht zu Angesicht und wird niemals als weniger persönlich ausgelegt.

Vor diesem Hintergrund sollte uns der Umstand nicht erschrecken, daß der Begriff „Bewußtsein“ im Zusammenhang mit der postmodernen Robotertechnologie eine ganz neue Bedeutung erlangt hat. Der kreative Zweck in all diesen Unternehmungen spiegelt den menschlichen Einfallsreichtum wider, der zu feiern und nicht zu verurteilen ist. In Anlehnung an die Worte von David Hannos, dem Gründer und CEO von Hanson Robotics, der sagt:

„Unsere Roboter werden als KI-Plattformen für Forschung, Bildung, Medizin und Gesundheitsfürsorge, Verkauf und Service sowie für Unterhaltungszwecken dienen und sich zu wohlwollenden, superintelligenten lebenden Maschinen entwickeln, welche die Zivilisation voranbringen und immer mehr Gutes für alle erreichen“.5

Kurzer Ausblick auf die scheinbar dunkle Seite unserer Weiterreise

Man könnte meinen, daß trotz aller sprunghaften Fortschritte in den Errungenschaften der Roboter-Wissenschaft und -Technologie, die Menschheit noch Tausende und Abertausende von Meilen von der Realisierung eines Andrew Martin entfernt sein könnte, d.h. wenn ein solcher Punkt sich überhaupt jemals realisieren läßt. Aber wenn man die Sache hypothetisch betrachtet und sich eine solche Möglichkeit vorstellt, ist es dann vernünftiger, an die unmoralische Seite eines Androiden zu denken, die in diametralem Gegensatz zur liebenswürdigen „Persönlichkeit“ des Andrew Martin im Film steht? Wenn der Prozeß grundsätzlich bei der Programmierung beginnt, ist es dann vernünftiger, die Möglichkeit einer finsteren Verschwörung zur Schaffung und Programmierung teuflischer Androiden zu erwägen, die darauf abzielen, bedeutende Teile der Menschheit zu zerstören, damit die bösen Programmierer die volle Kontrolle über den Planeten Erde übernehmen? Das ist die dunkle Seite der KI, deren teuflisches Potential nicht weit hergeholt ist. Sie ist wie das Feuer, welches einerseits absolut vorteilhaft, andererseits aber auch schädlich ist, wenn es für kriminelle Zwecke mißbraucht wird. In diesem Sinne ist es vernünftig anzunehmen, daß die KI sowohl eine Chance als auch eine Bedrohung darstellt.

Aber gibt es wirklich etwas Neues an diesem Umstand, daß Menschen seit Menschengedenken im Allgemeinen Verkörperungen von sowohl Chancen als auch Bedrohungen füreinander sind? Warum beunruhigt uns die aufkommende Macht der KI, die einerseits konstruktiv und andererseits destruktiv sein könnte, während uns doch voll und ganz klar ist, daß der Grundstoff des Lebens weitgehend sowohl durch Aufbau als auch durch Zerstörung gekennzeichnet ist? Sind wir besorgt, daß die Menschheit bald von der dunklen Seite der KI-Systeme bedroht sein wird, wenn es doch bereits lange vor dem Aufkommen der KI eine Binsenweisheit war, daß die Menschheit schon immer von den bösen Kräften totalitärer Mächte bedroht war, die in Regierungen und großen kapitalistischen Imperien, welche die Wirtschaft der Nationen kontrollieren, fest verankert sind? Zukünftige, im Dienste dieser politischen und wirtschaftlichen Mächte eingesetzte und bereitgestellter KI-Systeme werden, werden mit Sicherheit den Grad ihrer unterdrückerischen Herrschaft erhöhen und die Unterdrückung der Durchschnittsmenschen verstärken. In diesem vorletzten Zustand wird sich das groß angelegte Chaos in geometrischen Proportionen bis zur endgültigen Vernichtung der menschlichen Spezies auf dem Planeten Erde vervielfachen. Ohne wie ein biblischer Prophet klingen zu wollen, scheinen wir uns in diese Richtung zu bewegen.

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Prof. Ruel F. Pepa ist ein im spanischen Madrid ansässiger Philosph phillipinischer Herkunft. Er ist pensionierter Wissenschaftler (außerordentlicher Professor 4. Grades) und hat über fünfzehn Jahre Philosophie und Sozialwissensschaften an der Trinity University of Asia, einer anglikanischen Universität auf den Philippinen, gelehrt.

 

Literatur und Quellenangaben:

[1] Robotics and Mechatronics: Proceedings of the 4th IFToMM International, edited by Saïd Zeghloul, Med Amine Laribi, Jean-Pierre Gazeau, Published by Springer International Publishing (Switzerland, 2016).

[2] History of Robotics: Timeline, https://www.robotshop.com/media/files/PDF/timeline.pdf

[3] Hanson Robotics, https://www.hansonrobotics.com/about/

[4] Hanson Robotics, https://www.hansonrobotics.com/sophia/

[5] Hanson Robotics, https://www.hansonrobotics.com/about/

 

Quelle: https://www.globalresearch.ca/artificial-intelligence-ai-robotics-trajectory-human-civilization/5731236

Die mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.

Titelbild: Bennett 4 Senate

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2 Antworten zu “Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und der Entwicklungsverlauf der menschlichen Zivilisation”

  1. Uff, der Artikel ist mir zu viel Lobhudelei für mit die grösste Bedrohung der wir gegenüber stehen…

    „Sind Maschinen in der Lage sich ihrer selbst bewußt zu sein?“

    Waren sie nie, sind sie nicht und werden sie auch nie sein.

    Denn Bewusstsein ist nicht einfach „die anspruchsvolle Fähigkeit, zu verstehen und zu wissen, was in der räumlich-zeitlichen Umgebung, in der er sich befindet, vor sich geht.“

    „Die grundlegendste Kontroverse, die an dieser Stelle auftaucht, dreht sich um die Frage, wie der Begriff Bewußtsein verdreht und manipuliert worden ist, um der Behauptung gerecht zu werden, daß auch Maschinen – und in der gegenwärtigen Diskussion humanoide Roboter – Bewußtsein haben können.“

    Zurecht! Denn verdreht und rummanipuliert wurde da von verschiedensten Seiten her über die letzten Jahrtausende…

    Hier mal eine klargeistige Definition von Bewusstsein:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/
    Wer das verstanden hat, wird auch verstehen, wieso KI und Robotik NIEMALS Bewusstsein entwickeln werden können.

    „Warum beunruhigt uns die aufkommende Macht der KI“

    Leicht zu beantworten! Aus gutem Grund!
    https://www.youtube.com/watch?v=Tzb_CSRO-0g

    „Sind wir besorgt, daß die Menschheit bald von der dunklen Seite der KI-Systeme bedroht sein wird, wenn es doch bereits lange vor dem Aufkommen der KI eine Binsenweisheit war, daß die Menschheit schon immer von den bösen Kräften totalitärer Mächte bedroht war, die in Regierungen und großen kapitalistischen Imperien, welche die Wirtschaft der Nationen kontrollieren, fest verankert sind?“

    Natürlich, wenn die KI-Entwicklung von ebenjenen gestörten Pathokraten beherrscht ist.

    Immerhin kommt der Autor am Schluss noch zur Besinnung:
    „wird sich das groß angelegte Chaos in geometrischen Proportionen bis zur endgültigen Vernichtung der menschlichen Spezies auf dem Planeten Erde vervielfachen. Ohne wie ein biblischer Prophet klingen zu wollen, scheinen wir uns in diese Richtung zu bewegen.“

    Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/21/transhumanistische-materialisten/
    Pps. Zu Asimov bring ich demnächst noch ne Rezension raus.

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