König der Knechte: Verwirrung der Sprache

Video 3

Verwirrung der Sprache

Von Marcus
Übersetzung©: :andreas.

Hallo, ich heiße Marcus.

Wie von mir bereits in den vorangegangenen Videos erwähnt, bemühte ich seit etwa zwei Jahren um das Studium des Rechts, und begriff, wie aussichtslos dies ist. Im Internet gab es so viele Informationen über all das Unrecht in der Welt: Verschwörungen, das Zeug über die NWO, das ungerechte Geldsystem und ungerechte Gesetze. Ich habe begriffen, daß all die Leute dasselbe tun, wenn sie auf ihre Fragen keine Antworten erhalten. Wenn niemand Antworten oder Resultate erhält, müssen alle gehirngewaschen sein. Sie denken alle nach demselben Schema.
Wir erwarten immer, daß uns irgend jemand auf alles eine Antwort gibt. Daher müssen wir alle demselben Kult angehören. Aber niemanden all dieser selbsternannten Gurus der Juristerei im Internet habe ich jemals sagen hören: „Das Problem ist, daß wie kein Eigentum besitzen.“ Weil sie es schlicht nicht wissen. Sie glauben an die Lüge. Daher muß die Antwort, nach der ich suche, einfacher sein. Aber, noch weiß ich nicht, wonach ich suche. Ich weiß, daß ich kein Eigentum besitze, jedoch weiß ich nicht warum dem so ist.

Ich habe aufgehört all diesen Menschen zuzuhören und habe mich einfach hingesetzt und … und nachgedacht und nachgedacht und nachgedacht. Ich habe den Umstand akzeptiert, daß ich gehirngewaschen wurde, meine Gedanken gesteuert worden sind und ich genauso denke wie alle anderen auch. Kann ich aus meinem Verstand noch irgend etwas aus der Zeit vor seiner irreparablen Schädigung bergen? Die meisten Menschen würden nicht denken, daß eine anerkannte Ausbildung oder althergebrachte Religionen oder die Medien oder Geschichtsbücher in der Lage sind, ihrem Verstand zu schaden. Ich tue das!

Also reiste ich an den Zeitpunkt in meiner Kindheit zurück, an dem mein Verstand durch Indoktrination auf bestimmte Art und Weise verändert worden war; die Zeit bevor der Unsinn und das Absurde zu meiner neuen Normalität geworden sind. Was war mein erster Eindruck von Dingen, denen ich zum begegnet bin? So habe ich versucht, mich an diese Dinge zu erinnern. Ich reiste also zurück in meine Kindheit, weil ich eine Art Gehirnwäsche benötigt habe, um dort ein wenig aufzuräumen. Und hier sind ein paar Dinge, über die ich nachgedacht habe:

Unternehmen: Als ich das Wort ‚Unternehmen‘ zum ersten Mal hörte, war klar, daß es sich um eine Firma handelt und diese eigenständig ist; eine eigenständige juristische Person (diesen Begriff kannte ich damals noch nicht), und wenn das Unternehmen in Konkurs geht, seine Schulden also nicht bezahlen kann, würden die Leute, denen das Unternehmen Geld schuldet, diese, selbst von mir als sein Unternehmer… Ist das übel! Diese verlieren alles, und ich selbst kann all meine Dinge, meine persönlichen, behalten und muß diese Schulden niemals zurückzahlen. ‚Nun‘, dachte ich, ‚das ist ungerecht‘. Wie kann das sein, wenn man doch jemand etwas schuldet?

Der zweite Begriff war Anwaltliche Beratung: Ich erinnere mich daran, daß mein Vater wegen irgend etwas einen Rechtsanwalt benötigte. Und ich erinnere mich daran, daß meine Mutter sagte: „Frag ihn vorher was es kosten wird.“ Da dachte ich, ‚warum sollte man irgend jemandem Geld für einen bloßen Rat bezahlen? Er arbeitet ja nicht für Dich, sondern Du fragst ihn etwas und erhältst eine Antwort, und warum solltest Du ihm Geld dafür geben?‘ Das war mein erster Eindruck hiervon.

Scheinheiligkeit der Kirche: Ich war neun Jahre meines Lebens Ministrant … Römisch Katholisch. Am Ende einer Messe, kam der Priester zu den Vermeldungen. Er sagte: „Ich möchte heute einen besonderen Gast vorstellen“, und stellt einen Geistlichen der Vereinigten Kirche von Kanada oder der Baptisten oder welcher Kirche auch immer vor, und dieser Mann erhob sich von seinem Platz. Ich war gerade auf dem Weg in den hinteren Teil der Kirche, um mich für die Prozession vorzubereiten, und war wie vor den Kopf geschlagen. Ich dachte: ‚Wieso tut der Priester das? Das ist doch unser Feind, und ich hasse ihn.“ Nun war ich damals ein kleiner Junge im Alter von 7 oder 8 Jahren. Wer hat mir diese Vorstellungen in meinen Kopf gesetzt? Ich hatte diesen Mann noch nie zuvor gesehen aber ihn auf irgend eine Art gehaßt. Wie waren also diese Vorstellungen in meinen Kopf gekommen?

Unsere Feinde: Als ich ein wenig älter war, lernte ich mehr über die Welt und all diese verschiedenen Länder, die sich gegenseitig hassen, sich miteinander im Krieg befinden und Nuklearraketen aufeinander richten. Und dann sah ich eines Nachts im Fernsehen zwei dieser Staatsführer, die sich hassen und bereit sind, sich gegenseitig umzubringen, lachend beieinandersitzen, sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und miteinander speisen. Ich dachte: ‚Das sind doch keine Feinde. Die mögen sich gut leiden. Was geht hier eigentlich vor?‘

Wahlen: Das erste Mal hat mir jemand Wahlen folgendermaßen erklärt: Wenn ich ein Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika bin, habe ich eine von 300 Millionen Stimmen. Die Leute sagen, daß dies eine Rolle spielt. Ich dachte: ‚Ja, wie beim Lotto‘. Wie soll denn eine von 300 Millionen Stimmen überhaupt irgend eine Rolle spielen können? Auch etwas, woran ich nicht geglaubt habe.

Ein Sohn Kanadas: Das erste Mal als ich hörte, ich sei „ein Sohn Kanadas“ oder den Begriff „die Söhne Britanniens“, dachte ich: ‚Wie bitte?‘ Wie kann man der Sohn eines Landes sein? Das ist verrückt. Es ist unmöglich.

Sehen Sie: Das waren nur einige der Dinge, über die ich mir Gedanken machte … nur als Übung, um den Prozeß der Kontrolle über meinen Verstand in Gang zu setzen.

Nun werden Sie sich aus den vorangegangenen Folgen daran erinnern, daß es für mich nötig war die Bedeutung der Worte zu erlernen, da wir überall von Worten umgeben sind, und ich mir keinen Reim auf diese machen konnte. Ich wußte, daß ich umso weniger begriff, je je mehr ich lernte. Ich wußte jedoch, daß es mit Worten etwas spaßiges auf sich hatte. Lassen Sie mich Ihnen also etwas über Worte erzählen. Mir war klar, daß Worte und Wörterbücher nur etwas für Streber sind. Wenn wir aufwachsen, wollen wir raus und Baseball oder was auch immer spielen.

Als ich jedoch versucht habe Recht zu studieren und Anwalt zu spielen und all das, ist mir klar geworden, daß es aussichtslos ist, all diese juristischen Definitionen und ihre Bedeutungen zu lernen. Ich würde einen ganzen Absatz lesen, um mir ein Wort zu erklären und würde es nicht begreifen. Ich dachte: ‚Das dauert länger als die Spanne eines Lebens.‘ Nicht mal ein Jurist kann das gesamte Gesetz kennen, weshalb sie sich auf verschiedene Rechtsgebiete spezialisieren. Aber ich habe zu gehorchen und mich dem Gesetz zu beugen.

Nun, zu jener Zeit wußte ich noch nicht, daß ich in der Tat Rechtsanwalt gewesen bin, wenn auch ein ziemlich dämlicher. Als ich normale Wörterbücher mit juristischen Wörterbüchern verglichen habe, stellte sich heraus, daß die Worte unterschiedliche Bedeutungen hatten. Im Alltag hatten Worte andere Bedeutungen als in der Juristerei. Wie können Worte unterschiedliche Bedeutungen besitzen? Ich erinnere mich daran, in einem kanadischen Rechtslexikon nach dem Wort ‚raptor‘ [Greifvogel] gesucht zu haben, und dort stand, daß es sich um einen Vogel der Ordnung der Eulen- oder Greifvögel handelt, welche Adler, Falken, Habichte, Eulen, Geier usw., einschließlich deren Eier, umfassen. Danach sah ich in einem anderen Rechtslexikon nach dem Wort ‚raptor‘, welches hierzu auf den Begriff ‚ravisher‘ [Verführer, literarisch auch Schänder oder Vergewaltiger] verwies. Ich sah auf der nächsten Seite unter dem Begriff ‚ravisher‘ nach und dort stand, es handle sich um jemanden, der gegen deren Willen Geschlechtsverkehr mit einer Frau sucht. WAS? Das ergibt keinen Sinn.

So habe ich mich durch verschiedene Gesetze, Statuten usw. gearbeitet und las dort, daß ein Wort in einer Rechtshandlung dieses oder jenes bedeutet und dieses oder jenes umfaßt, während es in einer anderen Rechtshandlung etwas anderes bedeutet, was soviel heißt, wie, wenn ein Wort etwas auf eine Rechtshandlung nicht zutrifft, es etwas anderes sein wird. Also, jetzt wird es noch absurder. Wie kann ein Wort einerseits dieses und anderseits jenes bedeuten? Denken Sie nicht, daß hierin eine Möglichkeit liegt, Sie zu täuschen?

Nun hat das ein Juraprofessor vor einigen Jahren geschrieben, mutmaßlich ein ehrenhafter Mann. Ich will Ihnen kurz vorlesen, was er dazu schreibt:

„Der Umgang mit Wörtern ist ein gefährliches Geschäft, und es kann nicht oft genug betont werden, daß das Recht genau hiermit Handel treibt … mit Wörtern mit langen, vagen und unscharfen Bedeutungen. Selbst wenn die Worte eines Gesetzes, zumindest für einen Nicht-Juristen, eine völlig klare und eindeutige Bedeutung zu haben scheinen, kann man nie sicher sein, daß ein Gericht nicht anhebt und erklärt, daß diese Worte etwas völlig anderes bedeuten. Aber warum sollten Menschen, wenn man einen Augenblick darüber nachdenkt, nicht das Privileg besitzen, alle Gesetze, die sie direkt betreffen, und alle Geschäftsdokumente, die sie unterschreiben müssen, und alle Kodizes oder Regeln oder Einschränkungen, die für sie gelten, und unter denen sie ständig leben, vollständig und genau zu verstehen? Warum sollte das Recht vor diesem Hintergrund eine Sprache verwenden (wobei Sprache nicht mehr ist als die Vermittlung von Ideen), die diese gewöhnlichen Menschen nicht einmal hoffen können zu verstehen? Das Recht würde seine Würde und anschließend seine Macht verlieren und damit auch die Juristen. So ist die juristische Sprache für die Juristen sehr nützlich, da sie die Kommunikation von Ideen behindert, anstatt sie zu unterstützen. Sie ermöglicht es ihnen, unter wichtigem Gehabe nicht das Geringste zu sagen und damit durchzukommen.“
Nun, das hat ein Juraprofessor geschrieben, ein Mann der Juristen unterrichtet hat.

Nun komme ich zu etwas, das schrecklich langweilig, wenig interessant jedoch absolut notwendig ist. Es wird auch ein wenig verwirrend für Sie sein, aber es dient dem Zweck dieses Videos, da es Sie nur der Worte, und was mit ihnen angerichtet werden kann, bewußt machen soll.

Wußten Sie, daß etwas „Notwendiges“ nicht das Gegenteil sein kann?

Wußten Sie, daß was „wichtig“ ist nicht gleichzeitig unwichtig sein kann?

Wußten Sie, daß der Begriff „einbeziehen“ bedeutet, gleichzeitig zu sein und jedoch auch nicht zu sein.

Sehen Sie, in der Schule habe ich Grammatik sehr gemocht, weil sie Regeln hat und keinen Raum für Interpretationen läßt. Die englische Literatur wurde retardiert, und heute weiß ich, warum sie während unserer gesamten Schulausbildung verpflichtend ist. Sie dient dazu Sie zu schwächen. Also ich habe darüber nachgedacht, wie ich jemals herausfinden kann was ein Wort tatsächlich bedeutet, wenn es sechs unterschiedliche Bedeutungen haben kann. Ach, sagen die Leute, es hängt vom Textzusammenhang ab, oder von der Art und Weise seines, Gebrauchs oder von dessen Akzeptanz, oder es wird für diesen bestimmten Zweck verwendet oder, oder, oder…

Also habe ich einen Blick auf die Buchstaben geworfen, auf die Symbole, die Silben und die Wurzeln der Worte, auf ihre Vor- und Nachsilben, auf ihren Tempus, die Vokale und Konsonanten, auf Substantive, Verben, Adjektive und auf die Aussprache von Worten beim Reden und Vortragen, auf ihre Schreibweise, ihren Klang, die Konjunktionen, die Artikel und auf Geschlecht und Fall von Worten, auf die Bedeutung der Worte und so weiter und so fort. Ich habe einen Blick auf die Ausdrucksmöglichkeiten von Metaphern, Smilies und allen möglichen Dingen rund um Sprache und Sprechen genommen.

Was also ist ein Wort? Ein Wort ist ein zur Verständigung benutzter hervorgebrachter Klang oder geschriebenes Symbol. Wenn der Hörer oder Leser des Wortes das Wort so begreift, wie es geschrieben steht oder ausgesprochen wird, wird er wissen, was Sie ihm beabsichtigen mitzuteilen. Worte sind ein Kodex. Wenn sie diesen Kodex kennen, wissen Sie, was der Typ versucht ihnen mitzuteilen. Kennen Sie diesen Kodex jedoch nicht, bleibt ihnen verborgen, was er sagt.

Worte können auf ihren Gemütszustand, auf Dinge, Menschen, Ereignisse, Konzepte, Gedanken, Ideen sowie reale oder vorgestellte Dinge verweisen, grundsätzlich auf alles, was der Verstand erfassen kann. Aber, wie wir lernen werden, können Worte auch täuschen. Erinnern Sie sich daran, daß es nur zwei Wege der Betrachtung gibt. Der eine führt über die Augen und der andere über den Verstand. Worte erreichen Sie ausschließlich über den Verstand, nicht über die Augen.

Ein Wort kann für etwa stehen, das anwesend oder abwesend ist, aber es kann nichts repräsentieren, das nicht existiert. Kennen Sie ein Wort, das nichts repräsentiert? Vielleicht kennen Sie eines, aber das hätte keine Bedeutung. Können Sie sich etwas vorstellen und es dann in Worte fassen? Die Antwort lautet, ‚nein‘, da Sie nur etwas Existierendes in Worte fassen können. Wie können Sie jemand etwas mitteilen, daß nur in Ihrer Vorstellung existiert? Er kann es so lange nicht sehen, solange er nicht dieselbe Vorstellung hat wie sie selbst.

Webster, Daniel Webster, der Kerl mit dem Wörterbuch, verdeutlicht das so:

Nach unserem einfachen Verständnis bedeutet Empfindung die Anwesenheit von etwas, während Imagination seine Abwesenheit beschreibt.

Als Menschen haben wir nur 5 Sinne. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Wenn Sie meinen, daß etwas keinen Sinn (einer der 5 Sinne) ergibt, handelt es sich um Unsinn. Kein Sinn. Wie gelingt es uns also, jemanden zu täuschen oder zu betrügen, wenn wir alle mit fünf selben Sinnen ausgestattet sind? Nun wir nutzen die Intelligenz …. die Fähigkeit Unsinn zu erkennen.

Nun werden Sie sich fragen, was mit der Intelligenz oder einem hohen Intelligenzquotienten falsch sein soll. Nichts! Denken Sie daran, daß wir über zwei Wege der Betrachtung verfügen. Wir sehen mit den Augen, und wir sehen mit dem Verstand. Letzterer wird von Gesetzen kontrolliert, derer Sie sich nicht bewußt sind.

Worte erschaffen ein Bild in ihrem Verstand [oder vor Ihrem geistigen Auge], womit wir das Gesagte sehen, wenn es nicht vorhanden ist. Kann jedoch ein Bild von Dingen entstehen, die nicht existieren. NEIN! Oder, um es anders auszudrücken: Können Vorstellungen Schatten haben? Die Antwort lautet ‚nein‘. Eine Ding kann Vorstellung eine davon erzeugen, aber eine Vorstellung selbst kann keine Vorstellung erschaffen. Eine Vorstellung ist nur der Repräsentant einer Sache in anderer Form. Denken Sie daran, wenn Sie darüber besorgt sind, wie andere Sie sehen. Ist es tatsächlich Ihr Bild, das sie polieren möchten?

Ich habe keine Requisiten hier, aber wenn ich welche hätte, wären es ein Stift und ein Becher. Verstehen Sie? Lassen Sie mich Ihnen ein anderes Konzept vorstellen. Ich habe zwei Gegenstände. Einen Stift und einen Becher. Zu Kommunikationszwecken werden wir dem Stift den Buchstaben ‚S‘ zuordnen und für den Becher den Buchstaben ‚B‘. Ist dann der Becher der Buchstabe B? Nein, er ist nur sein Symbol. Ihrem Verstand wird das ‚B‘ nur als Stellvertreter für den Becher oder als sein Abbild dienen. Wenn ich nun sage, daß ich vier ‚S‘ habe, werden Sie sie sich mit ihrem Verstand vier Stifte vorstellen, obwohl keine Stifte vorhanden sind. Allerdings müssen diese Stifte irgendwo vorhanden sein, da Sie sich andererseits kein Bild davon machen könnten. Es wäre Unsinn.

Eine Vorstellung ist wie ein wechselseitiger Gegenstand. Wenn nichts vorhanden ist, gibt es auch keine Vorstellung davon. Wenn es eine Vorstellung von etwas gibt, muß dieser Gegenstand auch existieren. Ein kluger Kerl hat einst gesagt: „ Wenn jemand meint, etwas zu sein, während er doch nichts ist, betrügt er sich selbst.“

Nun, können Vorstellungen ebenso wechselseitig sein wie Gegenstände. Ein Beispiel für eine wechselseitige Vorstellung wären Vater und Sohn. Um Vater zu sein, muß ein Sohn existieren, und um Sohn zu sein, ein Vater. Der Begriff Eltern/Kind ist ebenso wechselseitig. Mit anderen Worten: Wenn Ihre Kinder keine Eltern hätten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß es Ihnen selbst ebenso geht. Einige Menschen haben gesagt, ich sei das Abbild meines Vaters. Ich denke, daß der einzige Weg, das zu wissen, darin besteht, meinen Vater gesehen zu haben. Kann das ‚C‘ die Stifte beschreiben? Nein, denn wenn dem so wäre, würden Sie nicht begreifen, was ich ihnen vermitteln will, und sie werden eine falsche Vorstellung davon haben.

Kann ein Wort also verschiedene Bedeutungen haben? Nein. Denn wäre dem so, könnten Sie hierdurch getäuscht oder betrogen werden. Sie könnten den falschen Gegenstand sehen oder sich eine falsche Vorstellung davon machen. Wenn wir vier Symbole zusammenstellen, um ein Symbol wie das Wort ‚Baum‘ (B-a-u-m) zu formen, werden Sie sich einen Baum vorstellen. Wenn wir von einer Reihe Bäume entlang einer Zufahrt sprechen, werden Sie eine Reihe Fichten oder Ahornbäume entlang einer Zufahrt sehen … die Beschreibung ist nicht genau genug … es fehlen Informationen

Was Sie sehen, wird also auf ihrer Kenntnis beruhen, jedoch auch auf Ihrer Unkenntnis. Mit anderen Worten kann Täuschung durch durch das Lernen falscher Inhalte erfolgen, aber auch durch die Vorenthaltung der Wahrheit oder der tatsächlichen Gegebenheiten. Wenn es Ihnen an Informationen mangelt, ist das so eine Sache, wenn Ihnen diese jedoch vorsätzlich vorenthalten werden, ist das Betrug.

Was Sie sehen werden basiert ausschließlich auf den von ihnen gemachten Erfahrungen und Assoziationen, die Sie während Ihres Lebens entwickelt haben. All das hängt von der Kontrolle des Verstandes ab. Daher können sie nur die Vorstellung sehen oder glauben, die Sie von einem Wort haben. Würden Sie das Wort nicht einmal kennen, würden sie überhaupt nichts sehen. Sie sehen, daß Worte einen Geheimcode darstellen. Wenn ich einen Blick auf chinesische Worte würfe oder mir jemand auf chinesisch sagte, ‚Schau Dir die Baumreihe entlang der Zufahrt an“, würde ich gar nichts sehen … die Worte blieben ein Geheimnis. Nicht mein Geheimnis, sondern dessen, der sie aussprach.

Die gesamte Konzeption von Worten, dient dazu, Ihnen Anschauungen zu vermitteln. Ich weiß, daß Sie Ihre Augen zum Sehen benutzen … nun, nicht wirklich. Tatsächlich wird das, was Sie sehen von ihrem Glauben bestimmt. Das, woran Sie glauben, bestimmt Ihr Handeln, und Sie glauben, was sie sehen.

In Webster‘s Dictionary, noch einmal Daniel Webster, steht Folgendes über die Bedeutung von Worten:

„Der Sinn von Worten oder Ausdrücken ist, … und das muß begriffen werden; … die Absicht des Schreiber mit ihnen auszudrücken oder zu vermitteln … Worte haben eine buchstäbliche oder eine metaphorische Bedeutung, und es ist nicht immer einfach, sich ihrer tatsächlichen Bedeutung sicher zu sein.“

Menschen denken, daß die buchstäbliche Bedeutung ihrer tatsächlichen Bedeutung entspricht.

Definitionen von Worten entsprechen niemals ihrer Bedeutung. Definitionen von Worten geben ihnen nur eine Definition. Die Definition setzt der Bedeutung des Wortes oder seinem Umfang Grenzen oder Beschränkungen. Das Beste, was wir tun können, ist zum Sinn eines Wortes zu gelangen, aber in allen Fällen müssen wir wissen, was der Schreiber oder Sprecher des Wortes vermitteln will.
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Black‘s Law Dictionary definiert Worte wie folgt:

„Worte: Symbole, die auf Ideen hinweisen und der Verkürzung und Erweiterung unterworfen sind, um der ausgedrückten Idee zu entsprechen. Sie sind als Etiketten bezeichnet, deren Inhalt und Bedeutung sich im Lauf der Zeit kontinuierlich verändern.“

Black‘s Law sagt also, daß sich die Bedeutung von Worten kontinuierlich verändern und wandeln. Sind Sie auch diese Meinung, oder sind wir es, die das tun?

Bob bittet mich ihm zwei Hühner zu besorgen. Als ich dort eintreffe sagt er: „Was in aller Welt hast Du getan? Ich erkläre ihm: „Oh, seit unserem letzten Gespräch hat sich das Wort verändert. Hier hast Du zwei Hasen.“

Zwei unterschiedliche Dinge können nicht mit demselben Wort bezeichnet werden. Ebenso kann ein Ding nicht mit zwei unterschiedlichen Worten bezeichnet werden. Ich könnte zu Ihnen von Geld, Spenden, Kapital, Einnahmen, Umsatz, Einkommen, Kredit, Währung oder Bargeld sprechen. Sie würden meinen, daß all diese Begriffe Geld bedeuten. Würden sie jedoch alle dasselbe bedeuten, wozu benötigte ich dann verschieden Worte? Sie mögen wie Geld erscheinen, sind es aber nicht.

Zwei Dinge können niemals dasselbe sein. Das ist unmöglich. Wenn zwei Stifte dasselbe sind, und einer von ihnen begeht ein Verbrechen, können wir dann den anderen Stift ins Gefängnis stecken und WARUM NICHT? Es ist doch derselbe Stift. Ich glaube, wenn der unschuldige Stift so erscheint wie der kriminelle Stift, könnten wir den unschuldigen Stift bestrafen, weil er nicht nur genauso aussieht, sondern als solcher angenommen wird und den Platz des kriminellen Stifts übernommen hat. Eine Art von ‚Vergebung‘…. ein Platzhalter. Tatsächlich sollten beide Stifte denselben Namen haben, wenn Sie jedoch genau hinsehen, werden sie jedoch bemerken, daß einer der Stift eine Nummer trägt. (Ich greife an dieser Stelle ein wenig vor.)

Zwei Dinge können niemals dasselbe sein. Sie können nur dieselben Qualitäten oder Attribute besitzen. Sie haben dieselbe Farbe, dieselbe Länge etc.

Ich habe einmal ein Gerichtsprotokoll einer Verhandlung gelesen, in der jemand seine Steuern nicht bezahlen wollte. Er sagte, daß nur Personen steuerpflichtig sind … er selbst jedoch keine Person sei. Der Richter sagte, daß es sich bei einer Person, ebenso wie bei ihm, um ein menschliches Wesen handelt, und er deswegen Steuern bezahlen müsse. Der Typ war still und setze sich. Warum sagt das Gesetz nicht, daß alle Menschen steuerpflichtig sind? Warum steht dort ‚Personen‘?

‚Personen‘ sind keine menschlichen Wesen. Der Richter sagte, sie sind menschliche Wesen, doch ich versichere ihnen, daß es keine menschlichen Wesen sind. Sie mögen dieselben Qualitäten oder Attribute besitzen, aber sie sind nicht dasselbe.
Genau gleich: Unmöglich zu unterscheiden. Genau dasselbe sein, nicht irgend etwas anderes. Es mag nicht dasselbe sein aber es ist genau so.

Wie kann es ein und dasselbe sein, wenn dasselbe zweier Dinge bedarf? Dies ist dasselbe. Dasselbe wie? Dasselbe wie das. Also bedarf es „diesem“ und „jenem“. [Hier unterscheidet die deutsche Sprache im dem Unterschied zwischen „selbst“ und „gleich“ klarer / Anm. d. Übers.]

Jetzt müssen wir lernen was es bedeutet so ‚wie‘ etwas zu sein. Ein sehr wichtiges Wort zum Verständnis, wie die Illusion funktioniert und der Trick vollzogen wird. Zu sein „wie“ etwas bedeutet etwas darzustellen, daß nicht sie selber sind. Es erfordert von Ihnen etwas anderes zu sein und Ihre Position zu verändern … um an einem Ort oder einer Stelle zu sein, an der Sie sich befinden wollen. Wenn sie für (an Stelle von) jemandem handeln, dann sind sie exakt der gleich. Aber nicht derselbe. Exakt bedeutet außerhalb der Handlung.

Wieso wird angenommen, daß wir die gesamte Wahrheit kennen? Sehen Sie wie einfach der fehlerhafte Umgang mit Worten ist, wie einfach es wäre getäuscht zu werden?

Eines Tages habe ich nur zwei Seiten eines juristischen Wörterbuchs aufgeschlagen und die ersten paar Worte von einigen wenigen Definitionen aufgeschrieben. Und so haben sie begonnen:

Dieses Wort, verwendet als;
Üblicherweise bedeutet es;
Im ursprünglichen Sinn bedeutet dieses Wort;
Dieses Wort umfaßt;
In der Kunst bedeutet diese Wort;
Im juristischen Sinn diese Wortes;
Im Allgemeinen bedeutet diese Wort;
Ein Begriff, verwendet als;
Ein Begriff, der gelegentlich als;
Im Maritimen Recht bedeutet dieses Wort;
Die einfachste Bedeutung dieses Wortes;
Dieses Wort signalisiert;
Dieser Begriff zeigt;
Dieses Wort bedeutet (jedoch wird es nicht mehr verwendet);
Dieses Wort gilt für;
Im Zivilrecht bedeutet dieses Wort;
Diese Wort bezieht sich auf;
Dieses Wort wird hauptsächlich verwendet, als…

Das sind die Eingangsworte von Definitionen juristischen Begriffe. Das Rechtssystem kann die Bedeutung jedes Wortes nach seinem Wunsch verändern. Man könnte sagen, daß die Gesetzlichkeit Wort-Magie ist. In diesem Akt bedeutet es die, aber für den Zweck eines anderen Akts wird es das bedeuten, anderenfalls könnte man ein anderes verwenden.

Wenn Sie heute mit Kindern reden, werden sie zu Ihnen etwas sagen wie … Sie stellen ihnen eine Frage und ‚nun es ist wie dies und so wie das‘ und ich sitze da und höre zu und frage, „ist es ein Zebra?“ Ich meine, Ihr erzählt mir wie etwas ist, und ich rate was es ist. Warum sagt ihr mir nicht gleich, worum es sich handelt?

Die Menschen haben verlernt sich eindeutig zu äußern. Auch wenn wir Worte unterschiedlich aussprechen geben wir uns der Täuschung hin. Wir verletzen die grammatikalischen Regeln. Dann benutzen wir völlig unangebrachte Worte und sind total verblüfft wenn wir bestimmte Dinge hören, wie beispielsweise, „Ihre Geburtsurkunde repräsentiert kein lebendiges Individuum“ Alle fragen sich, Oh, wie kann das sein?“ Die Geburtsurkunde ist nur ein Blatt Papier. Es kann Sie nicht repräsentieren. Sie müssen es repräsentieren. Der Grund dafür, daß Sie das nicht begreifen ist, daß Ihnen nicht klar ist, was das Wort „Repräsentanz“ bedeutet.

Allen selbst ernannten Gewohnheitsrechts-Gurus da draußen, die sich lachend selbst vertreten sei gesagt, daß ein Richter einst erklärt hat: „Wer sich selbst vertritt hat einen Idioten als Mandant und einen Arsch als Anwalt.“ Nun macht weiter und versucht Euch selber zu vertreten. Sie können sich selbst ausschließlich präsentieren und sie können ausschließlich etwas anderes als sich selbst vertreten, und auch das können Sie nur „dem Anschein nach“ tun. Mit der Wirklichkeit hat das nicht das Geringste zu tun hat.

Wenn Juristen von der Anwaltskammer zur Zulassung berufen werden, vertreten sie sich selbst. Als Rechtsanwälte dann erscheinen sie an Ihrer Stelle.
Auch sagen wir täglich viele idiotische Dinge. Idiotische Dinge, wie bspw.:

„Wo leben [oder wohnen / Anm. d. Übers.] Sie?“
„Nun, da drüben (zeigt nach links)“
„Dort drüben leben [wohnen] Sie (zeigt nach rechts)?“
„Nein, ich lebe dort (zeigt nach links)!“

Wenn Sie also tatsächlich dort drüben (zeigt nach links) leben, müssen Sie tot sein, denn was bedeutet denn der Satz, „Wo leben Sie?“ Das zu begreifen ist äußerst wichtig in der Illusion.

[Der nächste Absatz wird im Deutschen nur mit der Anmerkung begreifbar, daß der Begriff „late“ im Englischen sowohl als Adverb und Adjektiv mit der Bedeutung „spät“ oder „verspätet“ als auch als reines Adjektiv mit der Bedeutung „v
„verstorben“ verwendet wird. Anm. d. Übers.]

Der „late“ John Smith … ob er wohl auftaucht, wenn wir noch ein wenig länger auf ihn warten? Ist er nur „late“? Warum ist er „late“? Haben Sie gedacht er sei verstorben? Hat er sich nun verspätet, oder ist er tot? Ist er verstorben, verschieden, davongegangen, verschwunden, hinweg geschieden, hat er seinen Geist aufgegeben, ist er gestorben? Sehen Sie welchen Sinn dieses Wort hat? Wir verwenden oft unangemessene Worte.

Ein weitere Redewendung ist … ‚used to be‘ [etwa: „pflegte zu sein“, „gewohnt, zu sein“ wobei das Verb „to use“ im Englischen auch „verwenden“, „benutzen“ bedeutet / Anm. d. Übers.]. Was pflegten Sie zu sein? Was haben Sie gepflegt, um das zu sein, was sie waren? Ich verwendete das, um zu sein was ich bin. Ich pflegte benutzt zu werden um es zu benutzen, aber ich benutze es nicht mehr, deshalb dürfen Sie mich besteuern.

Ich kannte ein Indianermädchen, eine eingeborene Kanadierin. Sie hat mir erzählt, daß sie ihre Statuskarte verloren hatte. Sie sagte, daß sie ohne diese keine Indianerin mehr sei. Sie sagte, sie sei gewohnt gewesen, Indianerin zu sein. Was hat sie verwendet, um Indianerin zu sein?

Auch kannte ich einen Schwarzen, ein Freund von mir. Er hatte eine Statuskarte für Schwarze. Er hatte sie verloren. Er sagte: „Ohne sie bin ich kein Schwarzer mehr.“

Das sind nur ein paar wenige Beispiele, um Sie darauf hinzuweisen, sorgsam über ihre Worte nachzudenken. Sein Sie bei der Wahl Ihrer Worte achtsam, wenn Sie versuchen etwas darzustellen. Vergessen sie die kleinen Worte nicht. Sie können in etwas sein, ohne jedoch aus ihm zu sein. [oder: Sie können in etwas stecken oder verwickelt sein, ohne daraus zu stammen. /Anm. d. Übers.] Wieder eine äußerst wichtige Aussage.

Dann bin ich auf einen Internet auf einen kurzen Artikel gestoßen. Ich finde nur selten irgend etwas hilfreiches für mich im Internet. Aber dieser Artikel hat zusammengefaßt, was ich Ihnen erzähle. Ich werde Ihn für Sie vorlesen. Dort steht:

Die vorsätzliche Veränderung von Worten oder deren Bedeutung, zum Erreichen politischer oder gesellschaftlicher Ziele. Die extreme Form dieser Vorgehensweise wurde ‚Neusprech‘ genannt, was die Praktiken und Propaganda beschrieb. ‚Neusprech‘ verwies auf ein Verfahren, das von der Regierung benutzt worden ist, um die Menge an Wörtern und Sprache zu reduzieren, was den Gebrauch des unabhängigen Denkens durch die Öffentlichkeit verhindern sollte. Es bewirkte, daß die Menschen von Informationen zu ihrer Vergangenheit abgeschnitten waren und die Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch über die herrschenden Umstände eingeschränkt worden sind.

Es wurde jedoch nicht nur die Definition von Wörtern eingeschränkt, viele wurden sogar ganz aus dem Sprachschatz gestrichen. Wenn sich jene die in öffentlichen Ämtern Verantwortung tragen und die Öffentlichkeit nicht über die Definition von Wörtern einigen, wird jeder zum Ziel politischer Manipulation. Eine Alternative zur Reduzierung von Wörtern und Definitionen durch ‚Neusprech‘ wäre die Ausweitung der Anzahl der Definitionen von Wörtern zu erweitern, bis niemand mehr in der Lage ist, eine bestimmte Bedeutung für das zu finden, was er liest. Das wäre eine weitere Methode dasselbe Ziel, die Kontrolle der Kommunikation, zu erreichen. Absichtlich oder unabsichtlich zweideutige oder veränderte Definitionen von Wörtern behindern die Kommunikation erheblich. Es verwirrt die Dinge und entzieht den Menschen das Wissen über die Geschichte und die meisten Informationsquellen, einfach weil sie die traditionellen Bedeutungen der Wörter nicht begreifen. Sicher, sie haben Zugang zu Informationen in Hülle und Fülle, aber welchen Nutzen haben sie davon, wenn sie die Definition der verwendeten Wörter nicht verstehen. Noch beunruhigender ist die Tatsache, daß die Leser vielleicht glauben, ihre falschen Ansichten und fehlerhaften Schlußfolgerungen seien absolut korrekt. Es gibt einen Unterschied zwischen der Verwendung von Jargon und der absichtlichen Veränderung der Bedeutung von Worten zu politischen Zwecken. Das Resultat ist jedoch dasselbe.

Diejenigen Mitglieder der Öffentlichkeit, die mit den traditionellen Bedeutungen nicht vertraut sind, werden von einer populären Flut des modernen Sprachgebrauchs mitgerissen. Wenn nicht jemand auf den Plan tritt, der die Bedeutung der ursprünglichen Bedeutung bestimmter Wörter aufzeigen kann, wird die Öffentlichkeit nur wenig von den Bemühungen profitieren, ein historisches Dokument wie die Verfassung zu studieren. Als weitere Warnung vor der Zerstörung von Sprache und der Geschichte dient das schlichte Verbrennen aller Bücher. Da die Menge an Informationen, die für den menschlichen Konsum zur Verfügung stehen, weiterhin geometrisch wächst, während die Kommunikation aufgrund der bewußten Entwicklung der Definition von Wörtern schwieriger wird, wird jeder, der ein Interesse daran hat, die Massen zu kontrollieren, seine Arbeit größtenteils erledigt finden. Niemand wird es nötig haben, alle Bücher zu verbrennen, wenn niemand mehr übrig ist, der sie versteht.“

Wie wollen Sie jemals die ursprüngliche Bedeutung von irgend etwas herausfinden?

Der Grund, warum ich in dieser Folge Worte zum Thema gemacht habe ist, Ihnen zu ermöglichen zu begreifen und zu sehen, wie ich auf die Sachverhalte in den kommenden Folgen gestoßen bin. Wann immer Sie etwas lesen, das Ihnen unschlüssig ist, jedoch korrekt zu sein scheint, werden Sie umgehend wissen, daß eines oder mehrere Worte nicht die Bedeutung haben können, die Sie ihnen zuschreiben.

Deshalb lassen Sie uns hier noch einen Blick auf einige Worte werfen.

Proper / Angemessen: Gebührlich; natürlich oder wesentlich zu einem Menschen oder einer Sache gehörend; ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist, was für viele üblich ist.

Common / Gewöhnlich: Zu mehr als einem einzigen gleichermaßen gehörend. Ohne separaten Eigentümer.

Peculiar / Sonderbar: Außerhalb oder abweichend vom Üblichen oder Erwarteten; das Eigene; exklusives Eigentum, das einem Einzigen unter Ausschluß andere eigen ist.

Sophististicate / Verfälschen: (Was jedoch bedeutet sein Adjektiv? … Ein sehr gebildeter Mann. Das klingt gut, nach einem Mann von Welt.) Verderben; von etwas Falschen oder Fremden bestochen oder andere damit zu bestechen; zu pervertieren; als ob; die Natur, die Philosophie oder das Erkennen zu verfälschen.

Sophism / Ein Trugschluß ist eine Fehleinschätzung.

Subtle / subtil: Kaum mit dem Verstand zu ergründen oder zu begreifen.

Sub’tle / Subtil (als Adjektiv): Durchtrieben in der Ausführung; listig; hinterlistig; bezogen auf Personen.

Civilization / Zivilisation: Als anständig dargestelltes strafbares Handeln.

Realize / Erkennen: Der Vorgang etwas als Wahrheit anzuerkennen. (Man kann alles als real betrachten, selbst wenn es irreal ist.)

Werden … Ein äußerst wichtiges Wort.

Become / Werden: In einen bestimmten Zustand oder eine bestimmte Umstand eintreten oder dies anzunehmen. Ins Dasein treten. Der Übergang von einem Zustand in einen anderen; in einen Zustand oder eine Bedingung eintreten, indem in einen anderen Zustand oder Umstand wechselt oder indem man neue Eigenschaften oder Qualitäten, zusätzliche Materie oder einen neuen Charakter annimmt oder erhält; aus etwas hervorgehen, gewöhnlich mit dem Vorhergehenden; jemandes Schicksal; jemandes Ende; der endgültige oder nachfolgende Zustand sein; im Präsens gilt es sowohl für den Ort als auch für die Umstände.
(Was ist aus meinem Freund geworden; das heißt, wo befindet er sich? Werden ist das, was Sie sind und wo du bist. Erinnern Sie sich, als ich sagte, dass Sie niemals zu dem zurückkehren können, wer Sie sind und wo Sie sind, wenn Sie gewohnt sind, „straffrei“ zu bleiben?)

Appear / Erscheinen: scheint das Gegenteil von real zu sein. Wenn jemand zu Ihnen sagt, Sie sollten erscheinen, lautet die logische Frage hierauf, „als was sollte ich erscheinen?“ Es handelt sich nicht um die Wirklichkeit.

Apparition / Erscheinung: Etwas, daß nur in der Vorstellung existiert.

Apparitor / Gerichtsdiener: Jemand der andere vor Gericht bestellt. (Das Wort ist nicht mehr in Gebrauch.)

Identity / Identität: Die eindeutige Persönlichkeit eines als juristische Person betrachtetes Individuums. Die exakte Übereinstimmung.

Lassen Sie uns an dieser Stelle spaßeshalber noch einige wenige weitere Worte betrachten!

Rom: die Hauptstadt des Römischen Imperiums. Der Sitz der Römisch Katholischen Kirche.

Römer: Eingeborener Roms; Bürger Roms; römischer Landsmann / Landwirt.

Pagan / Heide; Heidin: Landsmann oder Landwirt (Sie werden diese Definition in keinem modernen Wörterbuch mehr finden).

Romanze: Fiktive Geschichten erfinden und erzählen.

Romancier: Erfinder fiktiver Geschichten

Romantisch: Praktischen Sachverhalten gegenüber unzugänglich.

Nekromantisch: Die Totenbeschwörung betreffend.

Necromant: Hexer oder Hexenmeister. One who practices magic or sorcery. Jemand, der Prophetie auf Grund der Beschwörung der Toten betreibt.

Beschwörung: Einen Geist oder Teufel heraufbeschwören. Etwas, oft wie durch Zauberei, zum Vorschein bringen oder ins Leben rufen.

Haben Sie jemals eine „Vorladung“ erhalten“ Vielleicht zu Gericht, als Fiktion des Gerichtsdieners?

Was würden Sie denken, wenn ich Ihnen erzählte, dass es sich bei einer Vorladung um eine BESCHWÖRUNG handelt?

Was würden Sie denken, wenn ich Ihnen erzählte, dass sie, wann immer Sie vor Gericht erscheinen, Totenbeschwörung betreiben?

Was würden Sie denken, wenn Sie an jeden ihres Tag Okkultismus betrieben, und sich dessen nicht einmal bewußt wären?

Sie würden denken, daß das unvorstellbar sei, nicht wahr? Das können Sie nicht glauben. Niemand kann das. DAS WÄRE UNGLAUBLICH.

Über die meisten, der von uns alltäglich verwendeten Worte und ihre Bedeutung, denken wir niemals nach. Warum sollten wir auch? Wir sind gebildet. Wir haben eine anerkannte Ausbildung erhalten.

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In der nächsten Folge werden wir uns ausschließlich mit einem einzigen Wort befassen. Mit dem Wort „Person“. Dieses eine Wort ist der Schlüssel, um die Illusion in der Sie leben zu begreifen und um zu begreifen, warum Ihnen nicht das Geringste gehört.

Bis dann……… Ich heiße Marcus.

Quelle: http://servantking.info/

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7 Antworten zu “König der Knechte: Verwirrung der Sprache”

  1. Hallo, habe Ihnen, Andreas, eine persönliche Mail letzte Nacht geschickt. Leider wurde sie von Ihren Client abgelehnt, soweit ich das verstanden habe.
    Der Grund, mutmaße ich, könnten 2 Links sein. Werde sie entfernen und es nochmals versuchen.
    Ansonsten bitte ich Sie, machen Sie auf diesem Inhaltsniveau Ihrer Artikel weiter, hab noch keinen auf Telegram gefunden, der ähnlich intensiv und fokussiert sein Hauptaugenmerk auf die größten Schwachstellen unserer bereits kaputten Menschengemeinschaft legt.
    Alles Gute Ihnen und hoffentlich geht nun meine Mail durch…

    Ach, meine neueste Erfahrung :
    Wisst ihr , was Telegram ist, ein riesiger Versuchsbaukasten mit Menschen und Bots gemeinsam als Laborraten, das denke ich seit letzter Woche…..und man könnte auch Venusfliegenfalle sagen oder, wie ichs schon las:
    Telegram ein Wolfsgarten?

    Warum bekomme ich den Newsletter nicht, habe es schon 2x versucht?

    1. „Wisst ihr , was Telegram ist, ein riesiger Versuchsbaukasten mit Menschen und Bots gemeinsam als Laborraten, das denke ich seit letzter Woche…..und man könnte auch Venusfliegenfalle sagen oder, wie ichs schon las:
      Telegram ein Wolfsgarten?“

      Ha, interessant! Kannst Du das auch etwas näher begründen?
      Ich nutze Telegram nicht, weil ich nichts mit Gated Communities zu tun haben will, und weil ich nicht extra ein Zusatzprogramm auf meinem Laptop installieren will.
      Aber überdies hab ich schon seit längerem den intuitiven Verdacht (den ich hier übrigens das erste mal öffentlich äussere), dass an Telegram noch mehr faul ist. Da mag ich mich aber täuschen, daher danke im Voraus für genauere Erklärung.

      Newsletter: Mach einfach ein Lesezeichen auf die Startseite und komm jeden Tag hier vorbei -> Problem solved. 🙂

      1. Ja, ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass man bei einer bestimmten Gruppe sofort ohne Vorankündigung, ohne Begründung gelöscht wird ohne gegen eine Regel des Anstands oder sonstwie, verstoßen zu haben .Aber es handelte sich eindeutig um Zensur, denn ich habe mich naiverweise darauf berufen, was sie vorher immer wieder beteuerten: Hier wird nicht gelöscht, gesperrt!
        Bis dann bei meinen ernsthaft gemeinten Posts, nachdem sie mir schon einen Troll geschickt hatten, einer schrieb, das wäre Verschwörungtheorie….und kurz darauf wurde der Zugriff auf die Gruppe gesperrt, all meine Posts sind weg, die Inhaberin beantwortet meine Fragen nicht, außer die, denen ich privat schreibe. Daher weiß ich, dass alles von mir in dieser Gruppe Geschriebene gelöscht wurde.
        Ich habe vom Telegram- Support noch keine Antwort, außer vom freiwilligen S., der meinte, ich sollte da meine Zeit nicht verplempern, gibt bessere. Kein Wort zu , wie ich an mein Chatprotokoll komme.
        So wird Vertrauen missbraucht, gerade von denen, die sich anmaßen, unsere Seelen heilen zu wollen und die ausgerechnet ließen mich ins offene Messer laufen.
        Ich habe noch Einiges gespeichert, aber das ist doch pure Infamie, oder?
        Na ja, was soll man erwarten von jemand, der einen Tavistock-Abschluss hat.
        Habe heute etwas dazu, um meinen Frust zu verarbeiten, gedichtet in ironischer Form….dazu habt ihr mich mit euren Markus-Geschichten bisschen angesteckt.
        Ja, ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Telegram ein Wolfsgarten ist oder ne Venusfliegenfalle….
        Es ging darum, dass ich immer wieder betonte, dass noch nie ein lebender Virus nachgewiesen wurde, siehe Dr. LANKA , Kochsche Postulate und meine Vorstellungen zur Heillehre Hamers und das verknüpfte ich mit dem Vorschlag Wodargs nach Gemeindeschwesternstationen und damit eine kostenlose gesundheitliche Versorgung zu schaffen.
        Gestern hab ich die Internetseite von dieser Inhaberin gefunden…alle, die dort in der Gruppe mitmachten, wurden einfach nur benutzt und es ist ein furchtbar verdrehtes übles System, was die da ,,entwickeln“ wollen.

        So, das wars.

        Alles Gute euch, hab das Lied gesungen, unser Chor konnte es letzte Weihnachten ja nicht singen.
        Macht weiter so!

        1. Nunja, dergleichen passiert sehr schnell bei Gated Communities („aber das ist doch pure Infamie, oder?“ -> latürnich, was sonst erwartest Du da?)… aber gleichsam sind auch etliche Seitenbetreiber des alternativen Mainstream-Schwurbelnetztes ähnlich zensurfreudig.
          Da kann man nix machen, ausser auf wirklich zensurfreien (abgesehen von offensichtlichen Trollen) Seiten wie DWB oder Giftamhimmel zu kommentieren.
          Wenn ich ne Liste von zensierenden Seiten publizieren wollte (alles aus Eigenerfahrung), würde die seitenlang… von den Foren, wo mir schon zigtausende Posts wegzensiert wurden mal ganz zu schweigen…
          btw. ein Grund weshalb es DWB gibt. 😉

          Und was Protokolle, Artikel, Vids, pdfs, et. al. betrifft lohnt es sich sowieso alles immer möglichst offline zu backupen. HDDs sind günstig. 😉

          „Na ja, was soll man erwarten von jemand, der einen Tavistock-Abschluss hat.“

          Wen meinst jetzt damit? Den Telegram-Kreator oder den Kanalbetreiber?

          „habt ihr mich mit euren Markus-Geschichten bisschen angesteckt.“

          Schön wenn das nur Geschichten wären – leider ist es die bittere Realität… die zur Entrechtlichung und Entselbstung führt, ohne dass die Leute es wahrnehmen. Was Markus enthüllt, ist de facto das zweitwichtigste Kontroll-Instrument nach den Religionskonstrukten – und noch vor dem Luftgeldsystem…

          „Ja, ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Telegram ein Wolfsgarten ist oder ne Venusfliegenfalle….“

          Mag sein – aber Deine Infos haben mich davon jetzt noch nicht überzeugt, auch wenn ich mit Telegram noch nie was zu tun haben wollte.

          Und was den Virus-Hoax angeht. Den hast Du hoffentlich gelesen (erschien auch hier bei giftamhimmel): https://dudeweblog.wordpress.com/2020/11/05/wie-alles-begann-sars-cov-2-die-virusluege-entlarvt/ – da kommt Lanka n.v.a. auch drin vor.

          Aber wer mit dem kommt ist eben bei vielen alt-mainstream-schwurbel-deinfo-trotteln schnell wegzensiert. Eben weil damit alles steht und fällt. Und der alt Mainstream ist durchs Band gesteuerte Opposition (etliche der Agitatoren merkens nicht mal!).

          Und dass die 5 biologischen Naturgesetze nicht interessieren liegt wohl primär daran, dass der Durchschnitts-Newshetzer-Depp vom alt-mainstream kein 4-Stunden-Video (das ich schon zigfach allen orten gebracht habe – in mehreren DWB-Publikationen und zig Kommentaren an zig Orten verlinkt) anhört, sondern die lesen Titel und hören die ersten 15 Sekunden (die Werbung) eines Vids und clicken weiter… juheee 😉

          Dir das Bessere! 🙂
          LG

  2. vor paar jahren, wusste ich, dass man fast allen, alternativ nachrichten /medien,
    im ganzen internet, auch nicht trauen kann, wie den, tv nachrichten usw. .
    somit auch, alternative bei, esoterik / spirituallität.

    thema, ddb news . org , deutschland treff , war /ist hilfreich. geht auch, sehr um, juristische person.
    im chat und sprach -raum, kann man (fast) alles besprechen, holocaust ist jetzt (noch) nicht rat-sam. 🙂

    jetzt wird mehr in diese ( ddb ( richtung geredet, durch, quer-denker gruppe-n,
    aber die gehören, leider auch zum, kriminellen ( n w o ) system.

    bei ddb, sagt man oft, man will ganz raus, aus diesem teuflischem system /welt,
    aber der übergang geht nur mit plan, weil viele „menschen“ nie gelernt haben,
    selbst bestimmt zu leben, zu lernen, familie leben führen.

    aber sogar das, ist alles von „dieser welt“. alles vergänglich /die freude geht vorbei.
    nun, nur an sich zu denken und die anderen, bei, links liegen lassen, hilft auch nicht,
    spätestens nach jahren, selber merk-bar. ( wie oben geschrieben, alle seiten, gehören zum system ).

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