Klaus Schwab im Interview über eine transhumanistische Zukunft (2016)

 

Dieser eineinhalb-minütige Interview-Auszug dient als Einleitung für Teil II des Beitrags „Die Bormann Fraktion“ und soll einen Vorgeschmack auf dessen Inhalt geben.


Von RTS
Übersetzung©: Andreas Ungerer

10. Januar 2016, RTS -Radio Télévision Suisse

Dairus Rochebin:

Heute reden wir schließlich über Chips, und wie sie implantiert werden können. Wann wird es so weit sein?

Klaus Schwab:

Ganz bestimmt innerhalb der nächsten zehn Jahre. Und zunächst werden wir sie in unsere Kleidung einarbeiten. Und dann können wir uns vorstellen, sie in unser Gehirn oder in unsere Haut zu implantieren. Am Ende wird das möglicherweise zur direkten Kommunikation zwischen unserem Hirn und der digitalen Welt führen. Was wir erwarten, ist eine Art Verschmelzung zwischen der physikalischen, der digitalen und der biologischen Welt.

Dairus Rochebin:

Wir sehen also einer Zukunft entgegen, in der wir nicht einmal mehr den Reflex verspüren werden, technische Geräte zu benutzen, weil es selbstverständlich sein wird, daß sich die Technik sich auf den Körper erstreckt.

Klaus Schwab:

Ja, Sie sprechen und sagen: „Ich möchte jetzt mit irgend jemandem in Verbindung treten.“ Und zunächst werden Sie ihren persönlichen Bots verwenden, und ich sah, daß Herr Zuckerberg vorausgesagt hat, daß er bis zum Ende des Jahres seinen Roboter besitzen wird, seinen persönlichen Butler, der ihm zu Diensten sein wird.

Dairus Rochebin:

Werden wir also,wie in „Downtown Abbey“ unseren persönlichen Roboter-Butler haben, unseren Diener und Sklaven?

Klaus Schwab:

Ja, jedoch mit einem Unterschied. Es ist ein Diener, der mittels künstlicher Intelligenz imstande ist, zu lernen, und er ist nicht nur Ihr Assistent bei manueller Arbeit, sondern er kann tatsächlich zu ihrem intellektuellen Partner werden.

Quelle: https://jackheart2014.blogspot.com/2021/05/the-bormann-faction-part-ii.html

Originalbeitrag: https://youtu.be/IJcey1PPiIM?t=156

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