Kathleen Marquardt: Kurze Einführung in „Die Aufhebung der Kultur“

 

[Anmerkung: Dies ist der Auftakt zu einer Beitragsserie, welche ich als hervorragende Ergänzung der Unterrichtsreihe über die Agenda 21 betrachte und in den kommenden Wochen vervollständigen will. :andreas.]


Von Kathleen Marquardt
Übersetzung©: Andreas Ungerer

„Wenn eine zivilisierte Nation erwartet ungebildet und gleichzeitig frei zu sein, erwartet sie etwas, das nie existiert hat und nie existieren wird.“  ~ Thomas Jefferson

15. Oktober 2020, American Policy Center
Was bedeutet „Die Aufhebung der Kultur“?

Einfach ausgedrückt handelt es sich um die zur Erreichung des marxistischen Ziels des Weltkommunismus‘ eingesetzten Mittel. Die beiden zu auszumerzenden Hauptelemente hierbei sind die westliche Kultur und das Christentum. Die westliche Kultur kann nicht ausgelöscht werden, ohne zuvor das Christentum zu zerstören, da diese Kultur auf jüdisch-christlichen religiösen Traditionen beruht, weshalb auch die Anschläge auf Kirchen und Synagogen so zahlreich sind. Das bedeutet nicht, daß die Religion abgeschafft werden wird, sondern, daß das Christentum ausgelöscht und durch eine sozialistische Eine-Welt Religion ersetzt werden muß – einem Mischmasch aus anderen Religionen der Welt auf Grundlage des Sozialismus, nach dem entweder der Mensch selbst gut sein wird oder anderenfalls der Staat. (Gedulden Sie sich. Ich vermittle Ihnen zunächst die (kurze Version der) geschichtlichen Grundlagen, damit Sie in der Lage sind Ihren Feind einzuschätzen.)

Die Marxisten zogen ihre mystische Theorie aus DesCartes‘ Idee, daß er seine Geschichte jederzeit auslöschen und durch eine neue ersetzen könnte, immer und immer wieder. Aber die marxistische Lösch-Kultur ist nicht darauf aus, ihre eigene kaputte Kultur zu zerstören und gegen etwas Besseres zu auszutauschen. Ihr Ziel ist es, die größte Kultur der Welt – das Große Amerikanische Experiment – durch eben diese korrupte, tyrannische Kultur zu ersetzen. Die Verfassung der Vereinigten Staaten ist die einzige, die zum Schutz der gottgegebenen unveräußerlichen Rechte des Individuums eingerichtet worden ist. Alle anderen Nationen gewähren ihren Bürgern Rechte, die ihre Regierungen für akzeptabel halten (helfen den Menschen jedoch nicht, ihre souveränen Rechte einzufordern).

WARUM MUSS UNSERE KULTUR AUSGELÖSCHT WERDEN?

Warum die sowohl die westliche Kultur als auch das Christentum vernichtet werden soll? Die Kultur des Westens steht für die auf Verstand und Logik basierenden, gerechten und vorurteilslosen Aspekte unserer Welt. Aus der westlichen Kultur entstand die Verfassung der Vereinigten Staaten, der Rahmen der Nation. Und die religiösen Traditionen des Christentums, insbesondere die zehn Gebote, sind die grundlegenden Pfeiler der Kultur des Westens, Antonio Gramsci, beispielsweise, schrieb in seinen Gefängnisheften:

„Jedes Land, das auf jüdisch-christlichen Werten gegründet ist, kann erst überwältigt werden, wenn diese Wurzeln gekappt worden sind … Der Sozialismus ist genau die Religion, welche das Christentum überwältigen muß … in der neuen Ordnung wird der Sozialismus dadurch siegen, daß er die Kultur zunächst durch die Unterwanderung der Schulen, Universitäten, Kirchen und der Medien einnimmt, um das Bewußtsein der Gesellschaft zu transformieren.“

Das scheint mir eine sehr offensive Antwort zu sein.

In der Broschüre Alte und Neue Kultur erklärt Georg Lukács das Problem des Kapitalismus‘ und warum er bekämpft werden muß:

„Alle alten Kulturen waren Kulturen der herrschenden Klasse, da nur sie ist in der Lage gewesen, ihre wertvollen Talente unabhängig von ihrem Lebensunterhalt in den Dienst der Kultur zustellen.“ Als jedoch der Kapitalismus auf der Bühne erschien… „revolutionierte er die gesamte gesellschaftliche Ordnung …der Kapitalismus hat die herrschende Klasse dazu gebracht sich in den Dienst der Produktion zu stellen.“ Nun ist die herrschende Klasse nicht anders als wir selbst, „gezwungen ihre Energien dem Kampf um den Profit zu unterwerfen. Die Zivilisation bringe die Herrschaft des Menschen über die Natur hervor, aber dabei fällt der Mensch selbst unter die Herrschaft eben jener Mittel, die ihn befähigten, die Natur zu beherrschen. Der Kapitalismus ist der Höhepunkt dieser Herrschaft. In ihm gibt es keine Klasse, die kraft ihrer Stellung in der Produktionskette aufgerufen ist, Kultur zu schaffen.“ Dieser Umstand ist für den Kommunismus inakzeptabel. Was wir benötigen ist, was die Marxisten eine wahrhaft gleiche Gesellschaft nennen. „Der Kommunismus zielt darauf ab, eine Gesellschaftsordnung zu errichten, in der jeder so leben kann, wie es in vorkapitalistischen Zeiten nur den herrschenden Klassen möglich war und wie es im Kapitalismus keiner Klasse möglich ist.“ Der Kapitalismus muß zerstört werden, um diese vollkommene kommunistische Gesellschaft herbeizuführen, die eine Gesellschaftsordnung schafft, in der jeder in der Lage ist, Kulturschaffender zu sein. „Erst an diesem Punkt wird die Geschichte der Menschheit ihren wahren Anfang nehmen.“ Alles, zuvor Gewesene wird ausgelöscht werden. Diese neue Epoche, „die Herrschaft der Zivilisation, wird dann die zweite ‚prähistorische‘ Periode genannt werden.“

Wer darüber nachdenkt, fragt sich natürlich, wer auf den Laden aufpaßt, wenn jeder „Kulturschaffender“ ist, ob es überhaupt noch Läden gibt, und wie diese aus der Kultur entstehen sollen Was jedoch nicht gesagt wird, ist, daß dieser neue Sozialismus derselbe alte Sozialismus ist, der zum Kommunismus führt. Und ungeachtet dessen, wie sie es auch formulieren, führt dieser Weg in die Sklaverei zurück (und wer die Herren der Sklaven sind, wissen Sie bereits).

Dennoch sollte unsere Aufmerksamkeit nicht durch oberflächliche Erscheinungen vom Wesentlichen abgelenkt werden, denn wenn es um Kultur geht, werden nur die besten Kräfte der herrschenden Klasse berücksichtigt. ~ Lukács

Auf diese Art gedenken sie, und das eine zu erzählen und das Gegenteil davon zu tun. Dies ist eine der Kernaussagen von Lukács:

Die Wurzeln der Krise der kapitalistischen Kultur reichen noch tiefer. Die Grundlage ihrer fortwährenden Krise und ihres inneren Zusammenbruchs ist die Tatsache, daß die Ideologie auf der einen und die Produktions- und Gesellschaftsordnung auf der anderen Seite in unversöhnlichen Widerspruch geraten. Als notwendige Folge der anarchischen Produktionsweise des Kapitalismus konnte die Bourgeoisie, als sie um die Macht kämpfte und zum ersten Mal an die Macht gelangt ist, nur eine Ideologie haben: die der individuellen Freiheit. Die Krise der kapitalistischen Kultur muß zwangsläufig in dem Moment auftreten, in dem diese Ideologie im Widerspruch zur bürgerlichen Gesellschaftsordnung steht. Solange die voranschreitende Bourgeoisie – etwa im 18. Jahrhundert – diese Ideologie gegen die Zwänge der feudalen Ständegesellschaft gerichtet hat, war sie ein adäquater Ausdruck des Klassenkampfes jener Zeit. So existierte in dieser Zeit tatsächlich eine echte Kultur der Bourgeoise. Als die Bourgeoisie (beginnend mit der Französischen Revolution) jedoch an die Macht gelangte, konnte sie ihre eigene Ideologie nicht mehr konsequent durchsetzen. Sie konnte die Idee der individuellen Freiheit nicht auf die gesamte Gesellschaft anwenden, ohne eben jene Gesellschaftsordnung zu verleugnen, welche diese Ideologie überhaupt ins ins Leben gerufen hatte. Kurzum war es der Bourgeoisie unmöglich, ihre eigene Idee der Freiheit auf das Proletariat zu übertragen. Der unüberwindliche Gegensatz dieser Situation ist Folgender: Entweder muß die Bourgeoisie diese Ideologie leugnen oder sie als Schleier für ihre dieser widersprechenden Handlungen verwenden. Weil die Bourgeoisie aufgrund ihrer Stellung im Produktionssystem nicht in der Lage ist, eine andere Ideologie als die der individuellen Freiheit zu propagieren, führte dies im ersten Fall zu einem völligen Mangel an Idealen, zu einem moralischen Chaos. Im zweiten Fall sähe sich die Bourgeoisie mit einer ihr eigenen Lüge konfrontiert: Sie wäre gezwungen, gegen ihre eigene Ideologie zu handeln.

Unsere kapitalistische, auf individueller Freiheit basierende Gesellschaft muß untergehen, um die alte Ordnung wiederherzustellen, jedoch wird diese dann Zweite Prähistorische Ära genannt werden, und jedermann, insbesondere das Proletariat, wird diese auf den Straßen feiern. Wieder wird die Bourgeoisie zum „Kulturschaffenden“ und Herrscher über das Proletariat, und das Proletariat wird der Bourgeoisie die Füße waschen und ihr dafür dankbar sein, die Welt von der individuellen Freiheit bewahrt zu haben.

In einem auf seinen Grundfesten, der Verfassung, stehenden Amerika sind die Rechte des Einzelnen von höchster Bedeutung. Alles basiert auf dieser Prämisse, und diese geht aus den Zehn Geboten hervor. Die Hauptgründe für die notwendige Vernichtung Amerikas und des Christentums ist die Unfähigkeit der Marxisten zur Übernahme der Welt bei deren Fortbestand. Marxisten hassen Moral und Freiheit. Obwohl ich es oft versucht habe, kann ich mich nicht in sie hineinversetzen, jedoch bin ich in der Lage zu erkenne, wie bösartig sie sind. Aus der Lektüre ihres Werkes weiß ich, daß sie erkannt haben, daß die Freiheit immer wieder an die Oberfläche kommt. Das Streben nach Freiheit liegt in der Natur des Menschen. Entweder hoffen sie, daß die Aufhebung Amerikas und des Christentums noch ein weiteres Jahrhundert benötigt, um die Freiheit aus ihrem Versteck zu holen, oder sie planen, die angeborene Natur des Menschen durch Künstliche Intelligenz (KI) zu zerstören (was andere erforschen sollen).

WER WAR DER VATER DES GEDANKENS, UND WER FÜHRT ALL DAS AUS?

Der Sämling zur Zerstörung der Kultur wurde von dem französischen Philosophen René Descartes gesetzt, der glaubte, daß all seine Glaubensinhalte gelöscht werden und durch seine rationalen Gedanken ersetzt werden sollten, und das Wissen der Logik und einer bestimmten Art von Intuition entspringe – das unmittelbare Erkennen der Wahrheit eines Umstands ohne vorher darüber nachzudenken, wie bspw. der Satz „Ich denke, also bin ich.“ Auf dieser Grundlage haben Jean Jacques Rousseau, Herbert Marcuse, Georg Lukács und viele andere darüber philosophiert und damit begonnen, alle vorausgegangenen Kulturen auszulöschen und eine neue, kommunistische Kultur zu erschaffen. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Karl Marx, Antonio Gramsci, Martin Heidigger und viele andere waren damit beschäftigt, eine unglaubliche Struktur errichten und diese in jeden Aspekt unseres Lebens einzugliedern. Ihnen folgten, zur Umverteilung des Wohlstands und der Reduzierung der Bevölkerung, Dewey, Rockefeller, Vanderbilt, Rhodes, die Royals, Rothschilds, Gates, Maurice Strong, Soros, die Bushs, Obama, Gore und unzählige weitere.

Die ultimative Frage lautet: Wie werden sie die Aufhebung der Kultur erreichen?

Die Antwort auf diese Frage ist, vor allem wegen der betrügerischen Machenschaften, die seit der Gründung der Vereinigten Staaten im Gange sind, und immer noch weitergehen, komplex. Jedoch erreichen sie gerade einen Höhepunkt. Die große Frage lauten: Können und werden wir sie aufhalten?

Marcuse, Lukács, Marx und andere dieser Gruppe waren von Hegels Dialektik fasziniert. Das einzige Problem an ihr war, und ich verwende hier Worte aus Stephen Coughlins und Richard Higgins‘ Werk Re-remembering the Mis-remembered Left: The Left’s Strategy and TacticsTo Transform America:

daß Hegel seine „Religion“ auf seinem spekulativen „Wissenschaftssystem“ gegründet hat, dessen Hinterfragung bedeutet, die Wissenschaft anzuzweifeln denken Sie den Szientismus. Hegel glaubte, daß empirisch basierte Forschung auf der Grundlage der wissenschaftlichen Methode, der modernen Definition von Wissenschaft und der untersten Ebene der Wissenschaft ruht, die eine Basisform jener Theorie darstellt, die er als Vernunft bezeichnet hat. S.18.

Mit anderen Worten ist das Voodoo oder, wie Schopenhauer es so treffend ausgedrückt hat:

„Wenn ich diesbezüglich sagte, daß die sogenannte Philosophie dieses Burschen, Hegel, eine kolossale Mystifikation ist, die selbst der Nachwelt noch ein unerschöpfliche Quell des Spottes über unsere Zeit sein wird, eine Pseudo-Philosophie ist, die alle geistigen Kräfte lähmt, alles wirkliche Denken erstickt, und durch den unerhörtesten Mißbrauch der Sprache das hohlste, sinnloseste, gedankenloseste und, wie der Erfolg bestätigt, dümmste Geschwätz an deren Stelle setzt, läge ich ganz recht.“ ~ (Über die Grundlage der Moral)
[Dieses Zitat stimmt mit vielen Aussagen Schopenhauers zur hegelschen Dialektik überein, scheint jedoch einer anderen Quelle zu stammen. Gemeinsam mit der Autorin kümmern uns um die korrekte Zuordnung / Anm. d. Übers.]

Behalten Sie das im weiteren Verlauf im Gedächtnis.

Hegels Dialektik ist ein ökonomisches System. Aber Antonio Gramsci und Georg Lukács beschlossen die Hegelsche Dialektik, die ohnehin ein Mystizismus war (und kein wirkliches Wirtschaftssystem), zu einem kulturverändernden Werkzeug zu machen. Die Menschen der Arbeiterklasse waren so stark im Christentum und der westlichen Kultur verwurzelt, daß die Marxisten sie nicht von der Überlegenheit des Kommunismus überzeugen konnten. Anstatt sie also von der Überlegenheit des Kommunismus zu überzeugen, sollten sie den Tanz der Hegelschen Dialektik aufführen und, indem sie mit einem Thema begännen und die Schritte bei so vielen Themen wie nötig durchliefen, um die ultimative Synthese zu erreichen, den entwickelten Kommunismus – den allmächtigen Staat.

Und dies ist der Ablauf. Sie erfinden ein Problem. Nehmen wir den systemimmanenten Rassismus (was in Wirklichkeit kein Problem ist, da nur wenige ihrer sogenannten Probleme tatsächlich existieren – denken Sie an die globale Erwärmung), Über Monate oder Jahre von „Ereignissen“, und Jahre der Gehirnwäsche in den Schulen entsteht so, voila, die These. Wenn man nun noch mehr Leute darüber in Angst und Schrecken versetzt (vielleicht durch das Anheuern von Schlägern und Brandstiftern), vielleicht sogar Krawalle, Zerstörung von Eigentum und sogar Morde inszeniert, fordert man Wiedergutmachung, die Synthese – üblicherweise fordert man diese von der Regierung und gewöhnlich fordert man etwas, das noch wenige Monate zuvor völlig inakzeptabel gewesen wäre, wie z.B. die Polizeiarbeit einzustellen und den Randalierern eine Entschädigung für ihre Zeit und Arbeit zu geben. So kommen wir zur Antithese. So funktioniert die Hegelsche Dialektik, wenn sie zu einem politischen Werkzeug gemacht wird. Dies wird ständig und so lange wiederholt, bis wir die ultimative Antithese oder das Nirwana erreichen – welche besser als Kommunismus bekannt sind. Machen Sie weiter, wir haben eine ganze Kultur auszulöschen! Fordern Sie, daß Statuen uns Denkmäler abgerissen werden, da diese die Sklavenhalter, Kriegstreiber und Menschen repräsentieren, welche die Gleichberechtigung der LGBTQ-Szene unterdrücken, obwohl es keine L- oder G-Szene gab, als diese Figuren gelebt haben, geschweige denn eine BTQXYZ-Szene. Viele dieser Statuen repräsentieren Menschen, die geträumt, geschrieben und mitgeholfen haben, den großen amerikanischen Traum entstehen zu lassen und die Sklaverei auszurotten.

Diese Schritte von These, Antithese und Synthese werden so lange andauernd wiederholt (Privilegien der Weißen, Sexismus, Reparationen für die Sklaverei), bis die Gesellschaft zum Kommunismus perfektioniert worden ist. Soeben haben Sie  der Welt größte Kultur abgeschafft, und nun beginnt, wie Lukács es ausdrückte, „die wahre Geschichte der Menschheit“. Und wie könnten wir etwas anderes behaupten? Wir haben längst keine Geschichtsbücher, keine Statuen und Gründungsdokumente mehr, die zeigten, daß hier jemals eine andere Kultur existiert hat.

Das ist jedoch nicht das Ende. Sogar die Marxisten geben zu, daß die Menschen am Ende Freiheit fordern werden. Aber möglicherweise können sie die Kontrolle, durch die Ausrottung des Christentums und mittels „schulischer Bildung“ in mittlerweile perfektionierten Programmierungszentren, für eine sehr lange Zeit behalten.

Wie ich zu Beginn bereits sagte, handelt es sich hier um eine Einführung in die Crux der Aufhebung der Kultur.

Dennoch möchte ich hier einige wenige der in der derzeitigen Dialektik verwendeten THESEN hervorheben.

  • Das Transition Integrity Project THESIS  [etwa Projekt für einen integren Wandel]

So haben sie bspw. eine Simulation, das EVENT 201 inszeniert (suchen Sie selbst nach weiteren dieser Planspielen. Es sind perfekte Entwürfe all ihrer Vorhaben.)

Die aus allen Gesellschaftsbereichen stammenden Teilnehmer unserer Planspiele waren der Meinung, daß Trump persönlichen Gewinn und Selbstschutz über die Sicherstellung einer geordneten Amtsübergabe an seinen Nachfolger stellen würde. Trump könnte Begnadigungen nutzen, um künftiger Strafverfolgung zu entgehen, Geschäfte mit ausländischen Regierungen abzuschließen, von denen er finanziell profitiert, versuchen, Mitarbeiter zu bestechen und zum Schweigen zu bringen, sensible Dokumente freigeben und versuchen, Bundesmittel in seine eigenen Unternehmen umzuleiten.“ ~ THESIS

Der Tiefe Staat benötigt die Unterstützung des Militärs, um die Hintermänner des Putsches (Soros, Gates etc. zu decken).

So führt die ANTITHESE,

„Die Übergangsteams werden wahrscheinlich zwei Dinge gleichzeitig tun müssen: sich gegen Trumps rücksichtsloses Handeln auf seinem Weg aus dem Amt verteidigen und kreative Lösungen finden, um sicherzustellen, daß die Landungsteams in der Lage sind, auf die Informationen und Ressourcen zuzugreifen, die sie benötigen, um sich auf das Regieren vorzubereiten.“

zur SYNTHESE.

Um unsere Kultur abzuschaffen, müssen die Marxisten unser Wirtschaftssystem zerstören. Als Obama aus dem Amt schied, hatten er und die vorangegangenen Präsidenten großartige Arbeit bei der stetigen, heimlichen Zerstörung unseres Wirtschaftssystems geleistet. Wir befanden uns am Rande des Zusammenbruchs. Wäre Clinton oder ein Republikaner (Trump ist ein Ausreißer) gewählt worden, hätte sich unsere Wirtschaft weiter im freien Fall befunden. Die Federal Reserve arbeitet nach wie vor auf dieses Ziel hin.

Wie die Marxisten viele Male betont haben, müssen sie die Kinder kontrollieren, und beginnen hiermit im frühen Kindesalter. Unser Schulsystem ist buchstäblich von Grund auf von Marxisten aufgebaut [oder umgebaut] worden und sie hatten für die Gehirnwäsche und Indoktrination unserer Kinder zum kulturellen Marxismus ein Jahrhundert lang Zeit. Verschiedene Menschen, insbesondere Charlotte Iserbyt (The Deliberate Dumbing Down of America – A Chronological Paper Trail) [etwa Die vorsätzliche Verdummung Amerikas – Ein chronologischer Abriß], haben versucht, das Land über den Zustand unserer Schulen zu aufzuklären, und sogar länger als Tom DeWeese und ich versuchen, das Interesse der Menschen für die Agenda 21 / Nachhaltige Entwicklung zu wecken.

Nun, da diese Mißstände, dank politischer Korrektheit und sozialer Gerechtigkeit (zwei der Werkzeuge der Kulturzerstörung), mit vernachlässigbarem Widerstand wachsen und gedeihen, machen sich öffentliche Diskreditierung, Erniedrigung, Gewalt und Demütigung breit, die nicht nur Erwachsene, sondern auch kleine Kinder und ältere Menschen trifft. Diese Menschen werden von Dutzenden, wenn nicht sogar mehr Leuten gezwungen, ihr „Weißsein“ selbst zu verurteilen oder vor Mitgliedern von Black Lives Matter niederzuknien.

Die Zerstörung unserer Denkmäler, die Umbenennung von Gebäuden, Straßen und sogar Städten sowie das Verbrennen von Büchern radieren unsere Geschichte aus. All dies wird aus zweierlei Gründen getan. Erstens zur Zerstörung unserer Kultur und zweitens, um uns so lange zu bedrängen, bis wir es nicht mehr aushalten und aufstehen – folglich hat die Linke in den vergangenen Jahren, seit Ferguson, versucht einen Bürgerkrieg loszutreten.

Wir können weder als freie Nation noch als freies Volk viel länger überleben, es sei denn, wir beginnen uns juristisch zur Wehr zu setzen, und dieser Form des Widerstands müssen wir gewachsen sein. Allein aus der Defensive heraus werden wir diesen Kampf nicht gewinnen, weshalb wir unseren Feind zu kennen müssen, und hierzu dienen diese Beiträge. Mein nächster Artikel über die Aufhebung der Kultur wird weiter in die Tiefe gehen als dieser.

(Anmerkung: Wenn Sie mit eigener Recherche beginnen wollen, empfehle ich die Arbeiten von Alexis de Tocqueville über Karl Marx, Robert Conquests Werk über die Sowjetunion sowie das kürzlich erschienene und meines Erachtens großartige Buch über den Kulturmarxismus, Re-Remembering the Mis-Remembered Left: The Left’s Strategy and TacticsTo Transform America, von Coughlin und Higgins.