Kapitel 6: Die Jesuiten als Auftragsmörder des Vatikans / gekürzte Version

[Anm: Die Übersetzung dieses, inkl. der aktualisierten Quellenangaben, 23 DIN A4 Seiten umfassende 6. Kapitel von „Pedophilia & Empire“ war hier nur kurze Zeit vollständig zu lesen. Für interessierte Leser werden die bisher ins Deutsche übersetzten Kapitel dieses aufschlußreichen Werkes in absehbarer Zeit als kindle-Version angeboten. :andreas.]


Pädophilie & Imperium: Satan, Sodomie & Der Tiefe Staat

Kapitel 6: Die Jesuiten als Auftragsmörder des Vatikans

 

Titelbild: Nora Maccoby
http://www.noramaccoby.com/

Von Joachim Hagopian
Übersetzung©: Andreas Ungerer / mit freundlicher Genehmigung des Autors

7. Oktober 2017, Pedophilia & Empire
Bevor wir uns im nächsten Kapitel der Rolle des Papstes und des Vatikans in ihrer römisch-katholischen hierarchisch geordneten Beteiligung an Satans Herrschaft über die Erde und der weltweiten Operation Pädophilie der NWO widmen, wurde viel über den Jesuitenorden gesprochen, den Papst Franziskus als erster jesuitischer Papst kontrolliert.1 Der schwarze Papst der Jesuiten2 und seine Legionen im Jesuitenorden sollen den „weißen“ Papst, die Malteserritter, das Opus Dei, die Kolumbusritter und die Dutzenden anderer Geheimgesellschaften einschließlich des CIA, der Freimaurer, der Illuminaten und ihrer satanischen familiären Blutlinien kontrollieren. Die irdische Hackordnung des Teufels beginnt mit Luzifer (übersetzt „der Lichtträger“),3 der zum gefallenen Engel Satan wurde, und all den dämonischen, andersweltlichen interdimensionalen Kräften Satans, die in betrügerischer Weise als sowohl Gott wie auch der Menschheit gegenüber feindliche Massenvernichtungswaffen eingesetzt worden sind. Die Beschwörung dunkler dämonischer, übernatürlicher Kräfte durch schwarze okkulte Rituale, die auf die im 6. Jahrhundert v. Chr. in Babylon erschaffenen Kabbala zurückgehen, wird auch heute noch von Satans hingebungsvollen Marionetten für die Weltherrschaft benutzt; eine Handvoll mächtiger subhumaner Kreaturen, von denen David Icke und viele andere behaupten, sie seien Nachkommen reptiloider außerirdischer Hybridwesen.4

Bei der Gegenüberstellung der Hauptakteure innerhalb der Machtpyramide, bestehend aus dem Jesuitenorden5 und Juden,6 die sich aus Mitgliedern von R&R (Rothschild und Rockefeller) Bankiers, sechs Massenpropagandamedien-Mogulen7 und der Antisemiten-Polizei und Bestechungsgelderpressern wie AIPAC, B’nai B’rith und der ADL sowie Benjamin Netanjahu und seinem zionistischen Groß-Israel Club zusammensetzen, die das Aussprechen der Wahrheit, in ihrem sinnlosen Bemühen anderen immer um eine Nasenlänge voraus zu sein, zu einem Verbrechen machen,8 bricht stets eine kontroverse Online-Debatte aus. Diese beiden Gruppen von niederträchtigen Kontrollfreaks – die mächtigsten Juden und Jesuiten – regieren diese Welt als ein und dieselbe Organisation. Unter ihrem vereinigenden Dach Satanismus tragen Satanisten verschiedene betrügerische Markenzeichen, und nur sehr wenige von ihnen treten als bekennende Satanisten auf.

Eine auf Tatsachen beruhende geschichtliche Betrachtung des Jesuitenordens zeigt, daß die Ordensgründer sephardische Krypto-Juden im Spanien des 16. Jahrhunderts waren, die aus Anhängern der Illuminaten bestanden und sich Alumbrados nannten, und deren talmudisch-kabbalistischer okkulter Glaube die durch Geheimwissen „aufgeklärten“ Menschen in den Status irdischer Götter erhebt.9 Die dort als Alumbrados bekannten Anbeter Luzifers, sind in Spanien geächtet worden,10 und einer ihrer lebenslang kriegsversehrten Soldaten, ein gewisser Ignatius von Loyola, beschloß während der Inquisition, als er sich von seiner Kriegsverletzungen erholte,, sich selbst und seinen satanischen Glauben neu zu erfinden und den Katholizismus zu infiltrieren. Er ernannte sich selbst zum ersten obersten General der Jesuiten in der Armee Jesu [oder treffender Satans], die er die Gesellschaft Jesu nannte, nicht unähnlich den gierigen privaten Zentralbankern, die sich zu Beginn des letzten Jahrhunderts trügerischerweise zur US-Notenbank erkoren haben.11 Wegen ihrer Kriegserklärung an die protestantische Reformation hat die katholische Kirche seinen militärischen Orden für „Jesus“ unterstützt.

An der Spitze dieser dämonischen Nahrungskette menschlicher Raubtiere steht ein römisch-päpstliches System familiärer Blutlinien,12 das unter der Synagoge Satans operiert und eine Vielzahl von Namen trägt – die Jesuiten, die Malteserritter, die Illuminati, die königliche Familie der Windsors und der schwarze Adel, die Freimaurer, Skull and Bones, der Council on Foreign Relations, das Komitee der 300, der Club of Rome, die Trilaterale Kommission, die Pilgrim Society, die Bilderberger, die auf ihrem Altar Kinder opfernden Mitglieder des Bohemian Grove und die Liste kann endlos fortgesetzt werden. Aber unter dem Strich tun all diese Kontrolleure des Planeten letztlich das, was ihnen ihr dämonischer Gott, Luzifer, befiehlt. Der Jesuitengeneral als schwarzer Papst und sein Jesuitenorden arbeiten zusammen mit dem jetzigen, jetzt weißen Jesuitenpapst, dem Vatikan, den alten Blutlinien der Illuminaten[12] und all den oben aufgeführten elitären Geheimgesellschaften, zu deren Marionetten die CIA, die globale Geheimdienstgemeinschaft und praktisch jede Regierung und jedes Militär auf der Erde gehören. Seit Jahrhunderten versklavt diese Handvoll Satanisten die Menschheit durch fortwährende Kriege, Spaltungen von Rassen, Religionen und gesellschaftlichen Klassen, wirtschaftliche Not und Verderben, um ihren Status quo, ihre Macht und Kontrolle durch Massenbetrug und -manipulation via Spaltung und Eroberung aufrechtzuerhalten.13 Die großen drei Religionen wurden als ein Mittel zur Spaltung und Eroberung erfunden, um die Kontrolle über die Massen zu sichern.14

Dieses Kapitel lüftet den Schleier des von dem Krypto-Juden Ignatius von Loyola (1491-1556) im Jahr 1534 gegründeten, auch als Gesellschaft Jesu bekannten Jesuitenordens, der im Jahr 1540 vom Papst anerkannt worden ist.15 Innerhalb eines Jahres nach Ignatius‘ Geburt im Jahr 1491 wurden die Juden juristisch aus Spanien vertrieben. Ignatius wuchs während der blutigen Inquisition (1478-1834) auf, während der bis zu 68 Millionen Opfer im Namen Gottes ihr Leben verloren, wobei noch weit mehr gefoltert und eingesperrt worden sind.16 In dieses Trauma hineingeboren, als mehr als die Hälfte der iberischen jüdischen Bevölkerung gezwungen wurde, entweder Spanien zu verlassen, zu sterben oder zu konvertieren, entschieden sich etwa 50.000 Juden für die Taufe, um als römisch-katholische Konvertiten, bekannt als Conversos, in Spanien zu bleiben und weiterer Verfolgung und dem Tod zu entgehen.17 Als Christen Juden getötet haben, weil diese Juden waren, konvertierten viele dieser Juden, um dem Tod zu entkommen. Aber wie aufrichtig kann ihre Hingabe und ihr Engagement für eine Religion gewesen sein, deren gewalttätige Anhänger eifrig ehemalige Glaubensgeschwister umgebracht haben? Nicht sehr aufrichtig. Aber die Inquisition und die Blutreinheitsgesetze im damaligen Europa zielten speziell auf die jüdischen Konvertiten ab, die nicht als 100-prozentige Christen betrachtet worden sind, was praktisch auf fast alle zugetroffen haben muß.

Als junger Mann, bevor er zum ersten offiziellen General der Jesuiten wurde, war Ignatius Mitglied des luziferischen Zweigs der Illuminaten in Spanien, der Alumbrados, gewesen, der predigte, dass Menschen durch diszipliniertes Streben und Praktizieren geheimen okkulten Wissens sowohl in Weisheit als auch in Macht zu göttlichen Wesen werden können.18 Während der ersten drei Jahrzehnte seines Jesuitenordens hat Ignatius seine ebenfalls krypto-jüdischen Glaubensgenossen zunächst offen in seinem geheimen militanten katholischen Schoß willkommen geheißen.19 Als erfolgreiche und ehrgeizige Gruppe von Kaufleuten und Bankiers, die Freiheit von Verfolgung suchte, infiltrierten viele Marranos-Familien (kryptojüdische Konvertiten in Spanien) die christlich-nichtjüdische Gesellschaft, indem sie sich strategisch mit dem europäischen Adel vermischten und, wie Ignatius selbst, auch durch die katholische Kirchenhierarchie zu Ruhm gelangt sind. Im Laufe dieses Jahrtausends gab und gibt es zahlreiche Krypto-Juden unter den Päpsten, Königen und Königinnen in Europa.20

Ignatius verbrachte sein gesamtes Leben Leben während der dunklen und gefährlichen Spanischen Inquisition. Unter den Jahrhunderte angewandten Blutreinheitsgesetzen und der Gewaltbarbarei des Pöbels konvertierten bis zu einer Million muslimischer Mauren (Moriscos) und 200.000 Juden (Marranos) in Spanien  zum Katholizismus.21 Viele wurden Opfer noch brutalerer Verfolgung, da sie verdächtigt worden sind, insgeheim ihren ursprünglichen Glauben beizubehalten, ob dies nun der Fall war oder nicht. Spanien hat sich selbst geschadet und bei 800.000 Juden, die während der Inquisition vor der antisemitischen Nation geflohen sind, eine Talentflucht verursacht. Im Jahr 2012 hat die Regierung in Madrid versucht Wiedergutmachung zu leisten, indem sie denjenigen die spanische Staatsbürgerschaft anbot, die ihre jüdisch-sephardischen Vorfahren verlassen hatten.22 Diese Jahrhunderte später angebotene freie Einreise nach Spanien wurde jedoch nicht auf die Hunderttausenden islamischen Mauren angewandt, die ebenfalls aus Furcht um ihr Leben entkommen waren, und verständlicherweise haben die Muslime Gleichbehandlung gefordert.

Ein beträchtlicher Anteil der Krypto-Juden in Europa muß einen brodelnden Hass gegen ihre christlichen Henker und deren aufeinanderfolgende Progromwellen entwickelt, Millionen von Juden, Muslimen und Protestanten ermordet und eingesperrt und schließlich alle Nichtchristen verbannt haben. Von Geburt an hiervon geprägt, suchte Ignatius schließlich nach Überlebensstrategien, indem er ein chamäleonhaftes Aussehen annahm und nach außen hin die Seite als des weisen und gütigen geistlichen Führer zeigte, der innerlich jedoch eine andere, weitaus unheimlichere, dunklere Seite völlig verbarg. So wurden die Jesuiten durch Taktiken der Täuschung, Infiltration und unerbittlichen Subversion dazu ausgebildet, die Oberhand zu gewinnen, was schließlich zum Sieg und zur Gelegenheit für Rache und Vergeltung gegen alle Feinde führen sollte, seien es christliche Unterdrücker oder abscheuliche protestantische oder muslimische Ungläubige. Hierbei blieben die Jesuiten, trotz Rückschlägen, beharrlich und haben die katholische Kirche auf diese Weise allmählich infiltriert und letztlich übernommen.23

Die Bildung einer oberflächlich die Liebe Jesu verkündenden katholischen Gesellschaft erwies sich als funktionierende Eintrittskarte für Ignatius‘ Aufstieg zur weltlichen Macht. Durch die Annahme einer aggressiven Haltung gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern haben die Gründer des Jesuitenordens, Ignatius von Loyola und Francesco Borgia, der Gefahr von Vorurteilen vorgebeugt. Im Jahr 1593 erließ der Orden ein Gesetz, das Juden den Eintritt in die Gesellschaft Jesu verbot, und entfernte diejenigen Jesuiten, die bereits Mitglieder waren und ihr letztes Gelübde noch nicht erfüllt hatten.24 Aber nach 30 Jahren offener Einschreibung blieben zahlreiche Krypto-Juden, die ihr letztes viertes Gelübde bereits erfüllt hatten, übrig. Um sich selbst zu retten, bestand ihr Modus Operandi darin, sich zumindest öffentlich gegen ihre eigene Art zu wenden. Die Inquisition zu überleben, brachte die unumstößliche Überlegung hervor, einige der eigenen Leute zu opfern, um die eigene Haut zu retten. Insgeheim verbrachten sie Jahre damit, die Rache an ihren vermeintlichen und wirklichen Feinden zu planen, seien es „katholische Mitunterdrücker“ oder protestantische, jüdische oder muslimische Ungläubige. Loyalität und Zweckmäßigkeit erforderten die Fähigkeit, listig und fließend die Farbe zu wechseln und nach dem Credo zu leben, daß der Zweck immer die Mittel heiligt.25 In ihrer gewaltsam verdrehten Welt konnten persönliche Sicherheit und Geborgenheit nur durch subversive Erlangung unbegrenzter gottähnlicher Macht und Kontrolle auf Erden, durch fanatische, disziplinierte Anwendung der Denkweise von „Töten oder getötet werden“ erreicht werden, und Freiheit von Unterdrückung und Ruin konnte am besten dadurch erlangt werden, daß man als heimliche Gönner der luziferischen Weisheit und Anhänger des Krypto-Satanismus die Rolle der Mörder der Unterdrücker übernahm.

Einige Gelehrte behaupten, daß sich die Gesellschaft Jesu direkt aus dem erloschenen Templerorden entstanden ist (erinnern Sie sich, daß auch dieser von kabbalistischen Krypto-Juden gegründet wurde). Nach der Auflösung durch den Papst zwei Jahrhunderte zuvor wurde eine Reihe von Templerrittern in Spanien in zwei spanische Militärorden aufgenommen, den Calatrava-Orden und den immer noch aktiven Orden von Montesa,26 der schließlich im Jahr 1541 als Jesuitenorden entstand, der vom heiligen Francesco Borgia, dem dritten „schwarzen Papst“ der Jesuiten und Urenkel des spanischen Königs Ferdinand II. von Aragon mütterlicherseits sowie Urenkel des weißen Borgia-Papstes, Alexander VI., mitbegründet wurde.27 Die Borgias sind seit langem eine mächtige päpstliche Illuminaten-Familie gemischter spanisch-jüdischer Abstammung.28 Die militant extremistische, subversive Natur des Jesuitenordens wurde schnell zu seinem Markenzeichen, ausdrücklich festgelegt durch den listigen Charakter des Wolfes im Schafpelz des Gründers, welcher sich in der folgenden unethischen Anweisung von Ignatius‘ offenbart:

Auch wird es für uns nicht unvorteilhaft sein, wenn wir mit Vorsicht und Verschwiegenheit die zwischen Fürsten und großen Männern entstehenden Feindseligkeiten, schüren und verstärken, und zwar so sehr, daß sie sich möglicherweise gegenseitig schwächen. Wenn sich jedoch eine Versöhnung abzeichnet, sollten wir uns so bald wie möglich bemühen, die Vermittlerrolle einzunehmen, um nicht von anderen hieran gehindert zu werden.

Schließlich laßt (uns) alle mit solcher List in die Ahnenreihen von Fürsten, Adligen und Magistraten aller Orte gelangen, damit sie bereit sind, nach unserem Belieben sogar ihre nächsten Verwandten und intimsten Freunde zu opfern, wenn wir sagen, daß dies in unserem Interesse und zu unserem Vorteil sei.29

Treu ergebene Katholiken erklären „in diesem Bewußtsein“ die Buchstaben IHS im Jesuitenlogo schlicht so, daß sie einfach die Abkürzung von Jesu Namen sind und von den griechischen Buchstaben „iota“, „eta“ und „sigma“ stammen. Andere, die tiefer blicken, setzen den Katholizismus mit einem dunklen, finsteren Ableger des babylonischen und ägyptischen Heidentums gleich, und für sie steht das IHS für die ägyptische Gottheitstrias Isis (welche die Beschützerin und in schwarzer Magie erfahrene älteste Tochter des ältesten ägyptischen Gottes Saturn repräsentiert), Horus (der Sohn der Isis, der den Gott des Himmels sowie Könige, Macht und Weisheit symbolisiert) und Set (der oft durch Luzifer repräsentierten Gott der Wüste, der Unordnung und des Kriege, der Mörder des Ehemannes der Isis, Osiris, Onkel des Horus, den er bekämpfte und dessen ägyptisches Königreich er verlor). Sie stammten von denselben heidnischen ägyptischen Gottheiten ab, die auch von den luziferischen Templern und Freimaurern verehrt wurden.30 Wie die Illuminaten, Freimaurer, Templer und Malteserritter sind die Jesuiten von der Kunst der Schwarzen Magie durchdrungen, und all diese Geheimgesellschaften verehren in ihrer Synagoge Satans denselben dämonischen falschen Gott.

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