Hinein in die Wildnis, mit Dane Wigington, 10. September 2020, #1

Bildquelle: GeoEngineering Watch.org

[Anm: Ich selbst war in diesem Jahr mehrfach im Süden und Westen unseres Landes unterwegs und habe überall insbesondere viele tote oder sterbende Nadelbäume wie auf den folgenden Aufnahmen gesehen, die am 13. September 2020 an verschiedenen Orten im Landkreis Main-Spessart entstanden. 1, 2, 3, 4, 5, 6

Wer die Themen „Geo- und Climate Engineering“ für abwegige „Verschwörungstheorien“ hält, befasse sich mit den Fakten. :andreas.]


Von Dane Wigington
Übersetzung©: Andreas Ungerer

10. September 2020, GeoEngineering Watch
Wie verheerend sind die Bedingungen in den uns noch verbliebenen naturnahen Regionen? Was sind die Hauptfaktoren, welche jene beispiellosen Waldbrände befeuern, die unsere ehemals blühenden Wälder in Asche verwandeln? Was wird uns von staatlichen Behörden nicht erzählt?

Geoengineering Watch wird eine Reihe kurzer Videos produzieren, um den tatsächlichen Zustand der Wälder in Nord-Kalifornien aufzudecken. In diesem ersten Video werde ich Filmaufnahmen des sich rapide verschlechternden Zustands dieser Ökosysteme zeigen. Wenn die Wälder sterben, verschwinden mit ihnen auch wir.

Der Hauptfaktor für das weltweite Waldsterben sowie verheerende Waldbrände sind verdeckte Climate Engineering-Operationen. In der entscheidenden Schlacht um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für das, was vor uns liegt, werden alle benötigt, und es zählt jeder Tag. Verbreiten Sie glaubwürdige Daten einer glaubwürdigen Quelle und erheben Sie ihre Stimme. Sie können für Maßnahmen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit ihren eigenen Computer nutzen.
Dane Wigington


Übersetzung des Videoinhalts:

Ich bin Dane Wigington von GeoEngineering Watch.org in den Wäldern von Nord-Kalifornien am späten Nachmittag und die Temperatur beträgt über 43 °C und strebt 44 °C an, was die bisher an diesem Tag jemals gemessene historische Höchsttemperatur um 5,6 °C übersteigt.

Unsere Wälder brechen zusammen. Einige Menschen und Gruppen haben mich gebeten das Sterben der Wälder aus erster Hand zu dokumentieren, und ich werde mit einer Reihe von Kurzvideos mit dem Titel „Hinein in die Wildnis“ mein Bestes tun, um ihrer Bitte zu entsprechen.

Es ist schwer ein ehemals blühendes Ökosystem auf einem nördlichen Breitengrad zu beobachten, wo die jährliche Niederschlagsmenge einst 1778 betrug und sie das immer noch tut. Jedoch ist die Regenzeit dermaßen kurz und die anschließende Trockenheit derart intensiv, daß der Sommer mittlerweile sechs oder sieben Monate lang andauern. Die Wälder halten diesen Bedingungen nicht stand und brechen buchstäblich in sich zusammen.

Sie erkennen das an Bäumen wie dieser Tanne hinter mir. Sie ist tot. Das Nest in ihrer Spitzte, das, da für einen Adlerhorst zu klein, wahrscheinlich von Falken stammt ist nun verwaist. Und in dem Wald herrscht völlige Stille.

Dieses einst blühende Ökosystem hat sich innerhalb von 15 Jahren in einen Ort völliger Stille verwandelt, weil die Klima-Ingenieure beschlossen haben, daß sie sowohl die Niederschlagsmenge als auch die Orte, an denen Regen fällt sowie über dessen Giftgehalt entscheiden.

Sie erschaffen Dürre- und Hochwasserszenarien auf dem gesamten Planeten und die Waldbrände in Kalifornien sind hauptsächlich auf Climate Engineering zurückzuführen, und die gesamte Wissenschaftsgemeinde betrügt die Menschheit und die gesamte Schöpfung weiterhin, weil sie nicht den Faktor des Climate Engineering in ihren Berechnungen nicht anerkennt. Und ihr Verhalten ist kriminell, und es gibt nun sogar einen Maulkorberlaß für alle Wetterdienste und deren Mitarbeiter. Sie haben eine Pflicht sich zusammenzuschließen und die Wahrheit zu sagen und sich nicht weiterhin in einer Ecke zu verkriechen und zu schweigen, während der gesamte Planet vor die Hunde geht.

Das hier unter mir war ein Bachlauf, der vor nicht allzu langer Zeit ganzjährig Wasser geführt hat. Nun ist er knochentrocken, absolut knochentrocken. Ein Bachlauf, der nun still ist. Es ist eine wahrhaftige Tragödie.

Und das Verrotten der Wälder, deren Niedergang, wird weder von Behörden und deren Bediensteten noch von Regierungsbeamten und der Regierung selbst anerkannt, die versucht haben uns weiszumachen, daß der Grund für die Waldbrände in Kalifornien schlicht mangelnder Holzeinschlag ist. Das ist eine eklatante. schmetternde Lüge. Die Wälder brennen weil sie tot sind, sie sterben, und die Käfer richten Schaden an, weil die Bäume sich unter diesen Bedingungen nicht am Leben halten können auf giftigen Böden und den durch Climate Engineering-Operationen herbeigeführten ausgedehnten Dürreperioden, in denen der Niederschlag durch Climate Engineering unterbunden wird, bevor er die US-Westküste erreicht.

Wir beobachten dies auf Satellitenaufnahmen. Es handelt sich daher nicht um Spekulationen oder Theorien. Aus diesen Gründen erleben wir den totalen Zusammenbruch unserer Wälder hier. Und wenn die Wälder sterben, werden auch wir sterben. Unzweifelhaft.

Und die Bäume sterben nicht nur von ihren Spitzen abwärts, sondern auch an ihren Wurzelsystemen ab. Wie diese mittlerweile tote Douglasie unter der Last von chemisch erzeugtem Schnee, der heutzutage und weiterhin in vielen Teilen des Landes fällt, einfach umgekippt ist. Weil ein von den Klima-Ingenieuren chemisch erzeugter Kälteeinbruch zur Inszenierung von Sensationsmeldungen in den Medien, diejenigen davon überzeugen soll, die in Kalifornien unter Dürre und Waldbränden leiden, daß es anderswo kalt und deshalb alles in Ordnung ist. Es ist alles andere als das. Kurzfristig werden durch patentierte chemische Eiskernbildung großangelegt inszenierte regionale Kälteeinbrüche zur Wettermanipulation tatsächlich zum Schmelzen des gesamten Planeten beitragen.

Die tief zerfurchte Borke von Tannen wie dieser vor kurzem gestorbenen, die Sie über mir sehen, sind ein Indikator für deren Alter. Dieser Baum, der hier vermutlich 300 Jahre oder länger stand und so vieles überlebt hat, ist nun, wie diese vier anderen auch, innerhalb weniger Jahre gestorben.

Und noch einmal: In dieser Gegend war in den vergangenen Jahren das Fließen eines Baches zu hören. Nun herrscht Stille.

Unter dem Strich erleben wir den Zusammenbruch der Biosphäre. Und der Zusammenbruch des Klimas und der Biosphäre wird von den Climate Engineering-Operationen geschürt.

GeoEngineering Watch.org hat nun seit einem guten Jahrzehnt verzweifelt versucht vor diesen Operationen zu warnen und die Wissenschaft dringend gebeten, sich dem Problem zu widmen, sich zu verbünden und die Wahrheit zu sagen, solange noch etwas zu retten ist, weil die Machtstrukturen, aus purem Selbsterhaltungstrieb, ihr Vorgehen nicht ändern werden.

Es ist ein Krebsgeschwür, das die Kontrolle über unsere Gesellschaft erlangt hat, und wenn die Bevölkerungen nicht aufwachen und sie bei dieser Gelegenheit zu dem Bewußtsein gelangen, daß sie eine Verantwortung für diese Entwicklungen haben, und daß die Machthaber ohne die aktive oder passive Unterstützung der Bevölkerungen nicht das tun könnten, was sie tun, werden wir untergehen. Wir benötigen Bevölkerungen, die sich mit der Tatsache konfrontieren, daß die Flucht vor den Fakten uns nicht retten wird. Sich auf der Titanic in Ihre Kabine zu flüchten wird Sie nicht retten.

Wir sehen Waldböden wie diesen, übersät mit toter und sterbender Biomasse, weil der gesamte Wald stirbt, und die Bäume geschwächt sind, wie Sie an dieser, mittlerweile toten Douglasie erkennen können, einem auch etwa dreihundert Jahre alten oder älteren Exemplar. Wenn das Mikrobiom dermaßen vergiftet wird, wie das durch die Climate Engineering-Operationen geschieht, und wenn das Regenwasser buchstäblich giftig ist und das nützliche Mikrobiom in den Böden tötet, schwächt dies die Bäume und deren Wurzelwerk. Dann dauern die Sommer, anstatt drei Monate, ein halbes Jahr lang. Die Bäume halten das nicht aus, und infizieren sich mit allen möglichen Pilzen, genauso wie sich im menschlichen Körper, wenn Sie Antibiotika einnehmen und damit auch sämtliche nützlichen Bakterien töten, Pilze ausbreiten.

Deshalb sehen wir hier überall tote Tannen. Das macht tatsächlich krank, und ich kann mir kaum eine Auszeit nehmen. Gerade sind wir an einer meiner Grundstücksmarkierungen vorbeigekommen, die Kamera hat sie festgehalten. Das ist, was von meinem heimatlichen Biotop übrig geblieben ist, das vor 15 Jahren in voller Blüte stand.

Ich habe hier draußen viele Jahre in verschiedenen Teilen dieses Reservats in industriellem Maßstab unermüdlich am Erhalt dieses Biotops gearbeitet und wollte bis zu meinem Lebensende Bäume pflanzen und sie wachsen sehen, bis zu meinem letzten Atemzug. Aber mein Wissen darüber, was am Himmel über unseren Köpfen geschieht, stand dem im Weg. Ich konnte dieses Werk nicht fortsetzen, denn ich wußte, daß eine größere Schlacht zu schlagen war.

Ohne diesen Kampf aufzunehmen und hierin zu siegen, ist alles andere sinnlos. Auf einem toten Planeten sind ämtliche Bestrebungen zum Erhalt des Lebensraumes sinnlos. Sie können die Reling auf dem Deck der Titanic polieren, aber hat das auf einem sinkenden Schiff einen Sinn? Die Antwort ist ein klares nein.

Betrachten Sie das Sterben um mich herum, und hier herrscht buchstäblich Totenstille. Keine Vögel, keine Bienen, keine Fledermäuse und keine Bären. Einige wenige gibt es noch hier im Wald, aber es sind wenige und ihre Anzahl ist verschwindend gering.

Noch einmal: Dies ist erst die Einführung zu einer Reihe von Kurzvideos mit denen ich versuchen will die wichtigsten Steine in diesem Puzzle bezüglich des mit unglaublicher Geschwindigkeit voranschreitenden Waldsterbens zu verbinden, das sich nicht nur hier in Nord-Kalifornien, sondern auf dem gesamten Globus ereignet.

Noch einmal: „Hinein in die Wildnis“ ist der Versuch, alles mir mögliche zu tun, um all die Erfahrungen, mitzuteilen, die ich während meines Lebens in den Wäldern gesammelt habe, und auch die Angst die ich beim Sterben dieser Bäume, die stets meine Begleiter in den Wäldern waren, empfinde. Und wie Sie sehen, sterben sie alle.

Die Sonnenstrahlen treffen durch dieses ehemalige Vordach mit unglaublich intensiver UV-Strahlung  auf den Boden und verbrennen dort alles. Die Intensität dieser Strahlung ist in erster Linie auch eine direkte Folge der Climate Engineering-Operationen, womit ich die von Menschen verursachten Schäden an unserem Planeten in keiner Weise leugnen will. In anerkenne und räume ein, daß die Menschheit ein unglaublich schlechter Flugbegleiter für unseren Planeten ist. Wir haben den Planeten innerhalb eines erdgeschichtlichen Wimpernschlags dahingerafft, und ich ziehe all diese Faktoren mit in Betracht. Jedoch kann es, ohne zunächst die Climate Engineering-Operationen anzuerkennen, keine ernsthafte Diskussion über das Klima oder dessen Zustand geben. Und solange Umweltorganisationen, die vorgeben sich um die Umwelt zu kümmern, diese leugnen, führen sie keine ernsthafte Diskussion über diese Thematik.

Bevor wir überhaupt die Möglichkeit haben den Kurs zu wechseln, die Möglichkeit das Ruder herumzureißen, werden wir alle und unser aller Streben benötigt.

Verbreiten Sie glaubwürdige Daten einer glaubwürdigen Quelle unter Behördenmitarbeitern, gewählten Beamten, Gruppen, Organisationen und einzelnen Mitmenschen. Allein auf diesem Weg können wir in diesem Kampf Boden gewinnen, und uns läuft die Zeit in Windeseile davon.

Bitte erheben Sie ihre Stimme.

Bis zur nächsten Ausgabe von „Hinein in die Wildnis“.

Ich bin Dane Wigington von GeoEngineering Watch.org.

Quelle: https://www.geoengineeringwatch.org/into-the-wild-with-dane-wigington-september-10-2020-1/

Der Mindestwert dieser Übersetzung beträgt, inkl. Zeitaufwand für Recherche und Formatierung (Layout), 151,- Euro.

Bitte verbreiten Sie die Inhalte dieses Blogs und tragen Sie durch Ihre Wertschätzung zur Deckung der Kosten und zum Erhalt dieser Arbeit bei.

Herzlichen Dank!

Diese Übersetzung ist urheberrechtlich© geschützt.

1 Antwort zu “Hinein in die Wildnis, mit Dane Wigington, 10. September 2020, #1”

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