Die Vierte Industrielle Revolution = Die Geplante Dystopie

Von Kathleen Marquardt
Übersetzung©: Andreas Ungerer

13. April 2021, American Policy Center
Seit vielen Jahrzehnten gehört Klaus Schwab jenem Kreis der im Hintergrund der globalen Machenschaften wirkenden Strippenzieher an. Er ist Geschäftsführer des von ihm selbst (vor genau 50 Jahren) im Jahr 1971 als internationale NGO (einer der viel zu vielen „zivilgesellschaftlichen“ Partner der Vereinten Nationen) gegründeten Weltwirtschaftsforums (WEF). Die meisten dieser NGOs dienen dazu, die Agenda 21/2030/The Green New Deal in jedem noch so kleinen Land der Welt zu auf den Weg zu bringen und zu verankern. Schwabs WEF wurde gegründet, um die öffentlich-private Zusammenarbeit* (Public Private Partnership) oder, mit anderen Worten, den Faschismus auf der ganzen Welt zu fördern.

Kimberly Amadeo, Präsidentin von World Money Watch, definiert Faschismus als: „brutales Wirtschaftssystem, in dem ein oberster Führer und seine Regierung jene privaten Unternehmen kontrolliert, welche die vier Faktoren der Produktion darstellen. Diese vier Faktoren sind Unternehmertum, Kapitalgüter, natürliche Ressourcen und Arbeit. Eine zentrale Planungsbehörde weist die Unternehmensführer an, im nationalen Interesse zu arbeiten, und unterdrückt aktiv diejenigen Kräfte, die sich ihr widersetzen“.1

Zur Vereinfachung und Klarstellung des Begriffes „Public Private Partnership“, hat Tom DeWeeze, der Vorsitzende des American Policy Centers, im Jahr 2007 in einer Rede vor der 21. National Conference Folgenes erklärt:

Zu Beginn der Clinton-Administration in den frühen 1990er Jahren gab es viel Trara um eine neue Politik, die der „Regierung ein neues Image“ geben sollte. Sie wurde uns als Möglichkeit verkauft, die Regierung effizienter und kostengünstiger zu machen und sollte, so deren Befürworter, „den öffentlichen Dienst mit Geschäftstechnologien verknüpfen“.

Unternehmensbefürworter und Gegner großer Regierungen aus den Reihen der Konservativen und Libertären waren entzückt. Das Rückgrat des Plans war die Forderung nach „öffentlich/privaten Partnerschaften“. Nun, das klang nach ihren Vorstellungen eines Programms.

Die Regierung, sagten sie, würde endlich die enorme Kraft des unternehmerischen Prozesses und des freien Marktes nutzen, um die Regierung effektiver und effizienter zu gestalten. Das klang so revolutionär und so amerikanisch.

Offen für Neues und von dem Wunsch nach Unterstützung bei der Wiedererlangung dessen beseelt, was die Väter der Verfassung für uns geschaffen hatten, wünschten wir, daß dies der Wahrheit entsprach. Aber, so fuhr Tom fort:

Heute hat sich dieses „neue Image“ als die als „Nachhaltige Entwicklung“ bekannte Politik entpuppt, die nichts anderes als den Plan für eine von oben nach unten verwaltete Gesellschaft darstellt. Die Politik der nachhaltigen Entwicklung beinhaltet Bevölkerungskontrolle, Entwicklungskontrolle, Technologiekontrolle, Ressourcenkontrolle und in weitem Sinn auch Gedankenkontrolle.

Nachhaltige Entwicklung hat jedoch mit Freiheit nichts zu tun. Nicht eines ihrer drei Prinzipien trifft darauf zu. Da sie Konzernrichtlinien vertritt, kann es keine Individualität in ihr geben, und es gibt kein Privateigentum unter einer Politik der Nachhaltigen Entwicklung – Punkt. Außerdem gibt es dort keine freie Marktwirtschaft, da Märkte und Versorgungsgüter unter strenger Kontrolle der Regierung stehen.

Unglaublicherweise wurde ein Großteil der Nachhaltigkeitspolitik von der „Freihandels“-Bewegung übernommen, die für offene Grenzen, Freihandelszonen und, neben einheitlichen Regelungen und Währungen, für den Einsatz von Public Private Partnerships eintritt. Und viele der größten Befürworter dieser Politik sind konservative und libertäre Think Tanks.

Tom bringt es auf den Punkt: Public Private Partnerships sind von der Regierung genehmigte Monopole.

Die Öffentlichkeit hat kaum ein Bild davon, daß Public Private Partnerships eher zur Erweiterung der Macht der Regierung als zu deren Verringerung genutzt werden können.

Der Grund hierfür liegt in dem Umstand, daß niemand an die Öffentlichkeit tritt und dieser den gesamten Plan für so etwas Umfangreiches wie Sicherheits- und Eigentumspartnerschaften erklärt. Niemand fordert eine öffentliche Debatte oder eine Abstimmung der Öffentlichkeit über die Umsetzung des Plans.

Stattdessen wird er schrittweise umgesetzt. Ein Stück nach dem anderen, durch einem leicht zu verbergenden Programm hier – einen Vorschlag dort. Es gibt kaum Debatten oder Diskussionen, und selbst Mandatsträger kennen selten die wahre Agenda, an deren Umsetzung sie beteiligt sind.

Langsam fügt sie sich zu einem Ganzen zusammen. Wenn die Menschen die Wahrheit begreifen, ist sie längst umgesetzt – steht diese Politik.2

Seit fünfzig Jahren nutzt das WEF diese Public Private Partnerships nun schon zur Abschaffung der individueller Freiheit sowie der Eigentumsrechte des Einzelnen. Die Agenda 21! Die Public Private Partnerships sind ein mächtiges Instrument, um uns unseres Eigentums und unserer Freiheit zu berauben sowie zur Kontrolle unserer Nation.

Public Private Partnerships und der Regionalismus, mit seinen nicht gewählten Regierungsorganisationen, arbeiten Hand in Hand bei der Zerstörung unserer Verfassung und des Rechtsstaats.

Wenn die Gesellschaft zusammenbricht, werden die Globalisten Anarchie, Chaos und allgemeine soziale Unruhen willkommen heißen. Daraufhin benötigen sie ein prägendes Ereignis.

Was hat Schwab zur Gründung des WEF bewogen?

„Die einflußreichste Gruppe, welche Klaus Schwab zur Gründung dieses Symposiums angetrieben hat, war der Club of Rome, ein einflußreicher Think Tank der wissenschaftlichen und monetären Elite, den das Weltwirtschaftsforum in vielerlei Hinsicht widerspiegelt, unter anderem in dessen Förderung eines globalen, von einer technokratischen Elite geleiteten Regierungsmodells. Der Club wurde 1968 von dem italienischen Industriellen Aurelio Peccei und dem schottischen Chemiker Alexander King bei einem privaten Treffen in einer Residenz der Familie Rockefeller in der italienischen Gemeinde Bellagio gegründet.“3

Der Club of Rome legte dar, was in den Augen der Elite der wahre Feind war:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, daß die Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches diese Bedingungen erfüllen würden. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Doch mit der Benennung dieser Gefahren als Feindbild tappen wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren werden durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der eigentliche Feind ist also die Menschheit selbst.“4

 In der Erkenntnis, daß die Öffentlichkeit in den 70ern, als diese Zeilen geschrieben worden sind, noch nicht genügend verblödet war, um die Notwendigkeit einer Bewegung zur freiwilligen Auslöschung der Menschheit zu akzeptieren, entschied die globale marxistische Linke, daß eine neue Eiszeit in das Raster einer großen Krise paßte, die nur sie lösen können würde. Zu dumm, daß diese nie eingetreten ist. Verwandeln wir sie einfach in eine globale Erwärmung (die mit dem Ozon-Loch einhergeht). In Wahrheit hat sich die Erde nicht erwärmt. Justieren wir es, et voilà: Der Klimawandel war geboren. Ignorieren Sie die Tatsache, daß sich das Klima viermal im Jahr ändert und zuweilen sogar täglich.

Die Wissenschaft zählt nicht. Wir sind mit einer apokalyptischen Bedrohung konfrontiert.

Maurice Strong [man vergleiche den Umfang des deutschsprachigen* mit dem des englischsprachigen* Wikipedia-Eintrag], der ehemalige Untergeneralsekretär der Umweltkonferenz der Vereinten Nationen und Vorsitzender des UN-Umweltprogramms, wurde als Visionär und „Pionier der weltweiten Nachhaltigen Entwicklung“ bezeichnet. Er war Generalsekretär des im Jahr 1992 in Rio de Janeiro veranstalteten Earth Summit, auf der die Agenda 21 enthüllt worden ist, der Höhepunkt von jahrzehntelangen Intrigen, Planungen und  Anbiederungen zur Errichtung einer Weltregierung mittels der Vereinten Nationen. Auch war er eng mit Klaus Schwab, David Rockefeller, Henry Kissinger und vielen weiteren skrupellosen Verfechtern aus der Galerie der Eine-Welt-Regierung befreundet.

In beiden Interviews die Strong zwei Journalisten gegeben hatte, die über ihren Goldjungen schreiben wollten, sprach er über seine Vision der Zukunft. Die frühe Vision konzentrierte sich auf das WEF:

„Jedes Jahr im Februar trifft sich das Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos, wo sich über eintausend Vorstandsvorsitzende, Premierminister, Finanzminister und führende Wissenschaftler zusammenkommen, um an Konferenzen teilzunehmen und wirtschaftliche Pläne für das voraus liegende Jahr zu vereinbaren.

Was, wen eine kleine Gruppe dieser Weltführer eine Geheimgesellschaft gründeten, um einen Wirtschaftskollaps herbeizuführen? Es ist Februar. Sie sind alle in Davos. Das sind keine Terroristen. Es sind Weltführer. Sie haben sich fest in den weltweiten Rohstoff- und Aktienmärkten positioniert. Sie haben durch ihren Zugang zu den Aktienbörsen, Computern und Goldvorräten eine Panik herbeigeführt. Sie haben das Getriebe zum Stocken gebracht. Sie heuern Söldner an, die den Rest der Weltführer in Davos als Geiseln nehmen. Die Märkte können nicht schließen. Die reichen Länder . . . wahrscheinlich sollte ich das nicht so ausdrücken.“5

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sicher, das erscheint mir plausibel. In seiner zweiten theoretischen Vision träumt Strong:

„Was wäre, wenn eine kleine Gruppe von Weltführern zu dem Schluß käme, daß das grundlegende Risiko für die Erde vom Verhalten der reichen Länder ausgehe, daß jene reichen Länder für das Überleben der Welt eine Vereinbarung zur Verringerung ihres Umwelteinflusses unterzeichnen müßten?  Werden sie das tun? Die Gruppe beantwortet diese Frage mit einem klaren „Nein“. Die reichen Länder werden das nicht tun. Sie werden sich nicht ändern. Daher befindet die Gruppe, ob nicht ‚die einzige Hoffnung für den Planeten in einem Zusammenbruch der industrialisierten Zivilisationen besteht. Liegt es nicht in unserer Verantwortung einen solchen herbeizuführen? Diese Gruppe von Weltführern bildet eine Geheimgesellschaft zur Herbeiführung eines Wirtschaftszusammenbruchs‘.“6

Das ist, was nach Jahrzehnten der Planung derzeit geschieht. Es handelt sich nur um eine Erklärung, welche die meisten übersehen, jedoch zeigt sie, daß die Gruppe der Linken, die Globalisten, die Fabianer, die Kulturmarxisten und die Kommunisten alle nach dem richtigen Köder suchen, nach dem richtig bösen Feind, den es anzugreifen gilt.

Maurice Strong und Klaus Schwab waren gute Freunde und waren ebenso eng mit David Rockefeller befreundet. Sie waren (was für Schwab immer noch gilt) Mitglieder dieser nicht ganz so geheimen Gesellschaft, der Bilderberg Gruppe. Die Bilderberger bestehen aus schätzungsweise 130 europäischen und nordamerikanischen politischen Führern, die sich einmal im Jahr zu informellen Diskussionen über wichtige Anliegen treffen.

„Die Treffen finden unter Anwendung der Chatam House Rule* statt, die besagt, daß die Teilnehmer zwar befugt sind, die erhaltenen Informationen zu nutzen, jedoch weder die Zugehörigkeit der Redner noch deren oder die Identität anderer Teilnehmer preisgeben dürfen. Dank der privaten Natur der Konferenz, nehmen die Teilnehmer  nicht in ihrer Eigenschaft als Amtsträger, sondern als Privatpersonen daran teil und sind daher nicht an die Konventionen ihres Amtes oder zuvor vereinbarter Positionen gebunden. Als solche sind sie in der Lage, sich die Zeit zu nehmen, zuzuhören, zu reflektieren und Einblicke zu sammeln. Es gibt dort keine bestimmte Agenda, noch werden dort Beschlüsse gefaßt, Abstimmungen durchgeführt oder politische Erklärungen abgegeben.“7

Laut Schwab besitzt die Vierte Industrielle Revolution* das Potential „die Menschheit zu robotisieren und gefährdet daher unserer traditionellen Vorstellung von Begriffen wie Arbeit, Gemeinschaft, Familie und Identität.8 Auch sagt er voraus, daß „sie die Menschheit auf eine neue Stufe des kollektiven und moralischem Bewußtseins heben kann.“9 Und sie wird „die gewohnte Art zu fühlen, zu kalkulieren, zu organisieren, zu handeln und der Übermittlung auf den Kopf stellen.“ Das war eine Erklärung aus dem Jahr 2015. Denken Sie also nicht, daß er das nicht schon seit langer Zeit propagiert. Nun werden seine Dekrete jedoch bestimmter:

„Selbst unser Denken und Handeln bedarf dramatischer Änderungen. Wir benötigen einen neuen Gesellschaftsvertrag, der auf Sozialer Gerechtigkeit* basiert. Wir brauchen einen Wandel des Denkens von kurzfristigem zu langfristigem Denken, einen Wandel vom Aktienkapitalismus zur Verantwortung der Aktieninhaber (Anm. der Autorin: Public Private Partnerships). Eine hinsichtlich Umwelt und Gesellschaft verantwortungsbewußte Regierung muß zum wohlüberlegten Teil unternehmerischer und regierungsimmaneter Verantwortlichkeit werden.“ 10, 11

Während Schwab vorhersagt, daß seine Industrielle Revolution „die Menschheit auf eine neue Stufe des kollektiven und moralischen Bewußtseins heben wird“, schreibt* der in Deutschland habilitierte Professor für Wirtschaftswissenschaften Dr. Antony P. Mueller:

„Das Great Reset-Projekt des WEF ist Social Engineering auf höchstem Niveau. Die Befürworter des Resets behaupten, die UNO habe dabei versagt, Ordnung in der Welt zu schaffen und könne ihre Agenda für nachhaltige Entwicklung – bekannt als Agenda 2030 – wegen ihrer bürokratischen, langsamen und widersprüchlichen Arbeitsweise nicht kraftvoll vorantreiben. Im Gegensatz dazu agiert das Organisationskomitee des Weltwirtschaftsforums schnell und geschickt. Wenn sich ein Konsens gebildet hat, kann er von der globalen Elite weltweit umgesetzt werden.“

Johnny Vedmore schreibt bei Unlimited Hangout*:

„Schwab hat während des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums im Januar 2021 betont, daß der Aufbau von Vertrauen ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs des Great Reset sei, was auf eine spätere Ausweitung der bereits bisher massiven Öffentlichkeitsarbeit der Initiative hindeutet. Obwohl Schwab den Aufbau von Vertrauen durch nicht näher determinierte „Fortschritte“ forderte, wird Vertrauen üblicherweise durch Transparenz gefördert. Vielleicht ist das der Grund, warum so viele Herrn Schwab und seinen Motiven nicht vertrauen, da so wenig über die Geschichte und den Hintergrund des Mannes vor seiner Gründung des Weltwirtschaftsforums in den frühen 1970er Jahren bekannt ist.“

Auf dem Global Technology Governance Summit (GTGS) des Weltwirtschaftsforums, der in der ersten Aprilwoche 2021 in Tokio (und virtuell) tagte, sind eine Reihe von Dokumenten zur Diskussion gestellt worden. Eines, mit dem Titel „Harnessing new technologies„* [„Die Nutzung neuer Technologien“], erklärt:

“ – Der Wandel der Industrie: Keine industrielle Branche ist von der weltweiten Reaktion auf COVID-19 unberührt geblieben. Die Welt kann nicht mehr so funktionieren wie bisher, und so müssen die Märkte auf die neuen und sich entwickelnden Bedürfnisse reagieren. Um zu überleben, wird jedes Unternehmen auf der Welt zu einem Technologieunternehmen werden müssen.

– Transformation der Regierung: Die Transformation der Regierung wird im Bereich der digitalen Infrastruktur an vorderster Front stehen, da technologische Dienste zu einer wesentlichen öffentlichen Dienstleistung werden, vergleichbar mit Strom, Wasser oder der Verkehrsinfrastruktur.

Vereinfacht ausgedrückt sind das Public Private Partnerships. Die Regierung besitzt die Kontrolle, und die Unternehmen befolgen die Anweisungen der Regierung.

Ein Auszug aus Thomas DiLorenzos The Great Nosense of „The Great Reset“,* einem der besten Artikel, die ich je über den Great Reset gelesen habe:

„‚[S]ozialismus … ist … die Gesellschaft, die entstehen muß, wenn die Menschheit mit … der ökologischen Belastung fertig werden soll, die das Wirtschaftswachstum für die Umwelt bedeutet. . . . Der [K]apitalismus muß in einem so umfangreichen Maß überwacht, reguliert und eingedämmt werden, daß es schwierig sein dürfte, die endgültige Gesellschaftsordnung Kapitalismus zu nennen.'“ Robert Heilbroner, „After Capitalism“, The New Yorker, 10. September 1990

Das obige Zitat des verstorbenen sozialistischen Ökonoms Robert Heilbroner, hat dieser im Zusammenhang mit einem Artikel geschrieben, in dem der weltweite Zusammenbruch des Sozialismus in der Sowjetunion in den späten 1980er Jahren beklagt und betrauert wurde. Die große Debatte zwischen Kapitalismus und Sozialismus sei vorbei, und Ludwig von Mises habe mit dem Sozialismus die ganze Zeit recht gehabt, sagte ein Mann, der das letzte halbe Jahrhundert damit verbracht hatte, den Sozialismus sowohl in seiner Lehre als auch in seinen Reden und Schriften zu fördern. Aber verzweifeln Sie nicht, sagte er seinen sozialistischen Weggefährten, denn es existiert ein weiterer Trick im Ärmel, nämlich das trojanische Pferd der Errichtung des Sozialismus unter dem Deckmantel des ‚Umweltschutzes‘.

Die grundlegende Strategie war damals wie heute, die leichtgläubige Öffentlichkeit ständig mit Vorhersagen darüber, daß, ohne die Aufgabe des Kapitalismus und die Einführung einer sozialistischen, zentralen Planung, das Ende der Welt durch eine Umweltkatastrophe bevorstehe, in Angst zu versetzen. Dies ist seit den 1960er Jahren das einzig konstante Thema der Umweltbewegung (nicht zu verwechseln mit der Naturschutzbewegung, die tatsächlich an der Gesundheit des Planeten und der ihn bewohnenden Menschen interessiert ist). Es läßt die Tatsache außer Acht, daß die sozialistischen Länder des zwanzigsten Jahrhunderts wie die Sowjetunion und China bei weitem die schlimmsten Umweltprobleme auf dem Planeten hatten, um Größenordnungen schlimmer als in den kapitalistischen Ländern.“

Wir stehen am Rande eines weltweiten Wandels. Alles was wir benötigen, ist eine globale Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“ ~ David Rockefeller bei einem Festessen der Vereinten Nationen im Jahr 1994

Kann die Kombination der beiden herbei gelogenen Notlagen, COVID und der Klimawandel, die Krise sein, welche den Traum der Globalisten von einer Neuen Weltordnung wahr werden läßt? Wenn dem so ist, und wenn die Bewohner der noch verbliebenen Freien Welt nicht ihre Hintern hoch bekommen und sich dieser Bedrohung bewußt werden, werden Klaus Schwab und Konsorten die „Globale Transformation“ erreicht haben, nach der sie seit über einhundert Jahren streben.

Ich jedenfalls möchte sie scheitern sehen. Wir, die nutzlosen Esser, die Nullen, können sie aufhalten. Alles was wir tun müssen ist, den Felsen, unter dem sie sich verbergen, herumzuwälzen und die Sonne dort scheinen zu lassen. Wenn sie die Wahrheit erblicken, werden die meisten Menschen beginnen zu denken.

Das Weltwirtschaftsforum faßt die acht Vorhersagen wie folgt zusammen:

  1. Menschen werden kein Eigentum besitzen. Güter werden entweder kostenlos sein oder vom Staat geliehen werden müssen.
  2. Die Vereinigten Staaten werden nicht länger die führende Supermacht sein, sondern die Herrschaft wird in den Händen einer Handvoll anderer Länder liegen.
  3. Organe werden nicht mehr transplantiert sondern gedruckt werden.
  4. Der Fleischverzehr wird auf ein Minimum reduziert.
  5. Es wird eine enorme Vertreibung von Menschen mit Milliarden von Flüchtlingen stattfinden
  6. Zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen werden deren Kosten exorbitante Höhen erreichen.
  7. Menschen werden sich auf den Umzug zum Mars und auf die Erkundung außerirdischen Lebens vorbereiten können.
  8. Die westlichen Werte werden bis an die Grenzen des Zusammenbruchs getestet.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß auch nur die Hälfte der Amerikaner unter solchen Bedingungen leben wollen.

Wir müssen unser Land sowie jede Stadt und jeden Bezirk zur selben Zeit zurückerobern. Währenddessen müssen wir die uns untergeordneten Richter dazu bringen, verfassungswidrige Bundesgesetze zu mißachten, die Faulenzer aus den Ämtern werfen, und dafür sorgen, daß die Ausbildung unserer Kinder aus Wahrheit, Vernunft und solider Wissenschaft besteht.

Quellen:

[1]  Amadeo, K. thebalance.com/fascism

[2]  Americanpolicy.org/public _private_partnerships

[3]  Unlimitedhangout.com Schwab

[4]  Club of Rome, The First Global Revolution, S. 85

[5]  Wood, Daniel, West magazine May 1990.

[6]  Johnston, Jim, British Columbia Report 3, no.22 (May 18,1992).

[7] BilderbergMeetings.org

[8]  https://www.weforum.org/agenda/2016/01/the-fourth-industrial-revolution-what-it-means-and-how-to-respond

[9]  Ibid.

[10]  https://www.weforum.org/press/2020/06/the-great-reset-a-unique-twin-summit-to-begin-2021

[11]  https://www.breitbart.com/europe/2020/12/26/german-economist-great-reset-will-cause-a-crash-worse-than-1930s/

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