Die kadavergehorsame Servilität der Mitarbeiter*Innen des Education Centers Weidenhammer in Marktheidenfeld

G(l)osse

Kürzlich hat mir eine anscheinend strunzdumme Tussi an der Kasse des Getränkeladens der EDKA-Filiale in Marktheidenfeld nicht bedient, weil ihr meine „Mund-Nase-Bedeckung“, meiner bei dieser Gelegenheit aus drei Schichten einer durchgehend vor Mund und Nase gehaltenen Maske aus dreilagigem Klopapier bestehenden Atembehinderung, offenbar nicht gefallen hat.

Diese  Form der Mund-Nase-Bedeckung, ein über den Kopf geworfener grobmaschiger Jutesack, oder auch eine zweilagig und locker um Maul und Nase gebundene  Babywindel, scheinen den hohen Ansprüchen der feinen Dame des education-centers hingegen zu genügen.

Möglicherweise handelt es sich ja bei der Behauptung, daß sich der Name EDEKA von der Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin ableitet um eine großangelegte Täuschung, und er bedeutet tatsächlich Einheitliche Deutsche Erziehungs-Kad(av)er Adolfs?

Aber wer will das schon heute noch so genau wissen?

Hurra, wir verblöden!

Beitragsbild: Fruitnet.com

1 Antwort zu “Die kadavergehorsame Servilität der Mitarbeiter*Innen des Education Centers Weidenhammer in Marktheidenfeld”

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