Die Geschichte der Bewegung der Mobilfunk-Gegner

 

 

Von Arthur Firstenberg
Übersetzung©: Andreas Ungerer

26. Januar 2022, Cellular Phone Task Force
Im Jahr 1996, als noch kaum jemand ein Mobiltelefon besaß und WLAN noch nicht einmal erfunden worden war, haben sich Organisationen zum Widerstand gegen die drahtlose Informationsübertragung gebildet, um unsere Welt vor einem beispiellosen Überfall zu schützen. Die Telekommunikationsindustrie plante Mobiltelefone in die Hände aller Männer, Frauen und Kinder zu geben, um es ihnen zu ermöglichen, umgehend von einem Punkt aus mit Menschen auf jedem anderem Punkt der Erde kommunizieren zu können. Um dies zu erreichen, sollte zum ersten Mal in der Geschichte des Planeten jeder Quadratzentimeter der Erde ständig von Mikrowellenstrahlung durchdrungen werden. Auch jeder Mensch – alle sieben Milliarden von uns – sollte zu einer Quelle dieser Strahlung werden. Dies war ebenso beispiellos. Der Mensch ist, wie alle anderen Lebewesen auch, Teil der Natur, nicht ihr Feind. Aber zum ersten Mal in der Geschichte der Erde sollten alle Mitglieder einer Spezies, wo auch immer sie sich gerade befinden, Strahlung aussenden.

Heute, im Jahr 2021, wo fast jeder, neben WLAN und durchschnittlich 23 weiteren funkbetriebenen Geräten, ein Mobiltelefon besitzt, haben sich sowohl die oben genannten Organisationen als auch deren Ziele geändert. Die Gesundheit und die Natur sind bereits zerstört, und so richtet sich der Kampf nicht mehr gegen die Funktechnologie, sondern, oft, gegeneinander. Der Zweck dieses Beitrags besteht darin diese Geschichte aufzuarbeiten, um die Menschen an den Zweck unserer Bewegung zu erinnern und die weltweite Bewegung erneut an den Punkt zurückzuführen, wofür sie benötigt wird: der Beendigung aller Formen der Funktechnologie zur Beendigung der Strahlung für die Wiederherstellung unserer eigenen Gesundheit und die der Umwelt, bevor es zu spät ist. Ich werde mich in diesem Artikel auf die Opposition in den Vereinigten Staaten konzentrieren, weil ich hiermit am meisten vertraut bin, jedoch findet in anderen Ländern eine ähnliche Dynamik der Ereignisse statt.

Am 8. Februar 1996 wurde der Telecommunications Act* unterzeichnet, der die Einführung der Funktechnologie in ganz Amerika vorschreibt und den Kommunalregierungen verbietet, die Gesundheit und die Umwelt ihrer Bürger vor der von ihr ausgehenden Strahlung zu schützen. Sowohl bestehende als auch neue Organisationen in den gesamten Vereinigten Staaten haben sich damals zusammengeschlossen, um sich der Funktechnologie zu widersetzen und zu versuchen, die Demokratie wiederherzustellen.

Die EMR Alliance, die sich bis dahin auf die Strahlung von Stromleitungen und Computern konzentriert hatte, konzentrierte ihre Energien nun auf den Kampf gegen Mobilfunkmasten. Die Gruppe Citizens for the Appropriate Placement of Telecommunications Facilities (Bürger für die angemessene Platzierung von Telekommunikationseinrichtungen) wurde gegründet. Ich selbst war an der Gründung der Cellular Phone Task Force beteiligt, die sich nicht nur gegen Mobilfunkmasten, sondern auch gegen deren Voraussetzungen, nämlich Mobiltelefone, wendet. Weitere Organisationen, die sich gegründet haben, waren Noe Valley Families Against the Antennas, Healthy Home Alliance, Families for Appropriate Cellular Tower Siting, Ulysses Citizens for Responsible Technology, Hardwick Action Committee, Thistle Hill Neighborhood Alliance, Coalition of Concerned Citizens for Responsible Technologies, Citizens of Marin for Sensible Communications Planning, Northboro Residents for Responsible Tower Siting, Telecommunications Master Plan Coalition of San Francisco und Rainier Valley Association for Safe Wireless Technology. Diese und andere Gruppen, Einzelpersonen, Beamte und die Communications Workers of America* haben sich zusammengeschlossen, um die Federal Communications Commission für den Schutz von Gesundheit, Natur und Demokratie zu verklagen.

Im Jahr 2000 hat das Zweite Bezirksberufungsgericht gegen uns entschieden, und der Oberste Gerichtshof hat die Anhörung unseres Falles verweigert.

Im Nachgang unserer Niederlage hat sich eine als EMR Network* bezeichnete nationale Koalition gegründet, um die Bemühungen um unser aller Strahlenschutz zu bündeln.

Jedoch hatte sich in den fünf Jahren seit Verabschiedung des Telecommunications Act ein Großteil der Bevölkerung Mobiltelefone zugelegt, und viele hatten sich auch das kurz zuvor erfundene WLAN zugelegt. Es bildeten sich Risse in der Koalition, die sich in Fraktionen aufzuspalten begann. Eine Fraktion war nach wie vor gegen die gesamte Funktechnologie. Eine andere lehnte Mobilfunkmasten ab, nicht jedoch Mobiltelefone, als ob das eine ohne das andere existieren könnte und als ob die Strahlung nicht von beiden ausging. Eine dritte vertrat die Interessen von Menschen, die sich selbst als elektrosensibel bezeichneten. Und es gab nicht nur Meinungsverschiedenheiten unter uns, sondern auch Interessen von außen, die unsere Bewegung infiltriert und dazu beigetragen haben, uns zu spalten.

Die EMR Alliance, die zuvor als landesweite Koalition fungiert hatte, löste sich auf. Ihr Justitiar, Michael Withey, war Leiter eines nationalen Netzwerks von Anwälten für Personenschäden, dem Electromagnetic Radiation Case Evaluation Team (EMRCET), dessen Ziel millionenschweren Klagen waren. Als diese Anwälte zu dem Schluß gekommen waren, daß unser Anliegen aussichtslos und mit Klagen über elektromagnetische Strahlung kein Geld zu verdienen war, löste sich EMRCET auf, und auch die EMR Alliance verschwand.

Ein weiterer Jurist, James Hobson, der die meisten der Parteien vor dem Zweiten Berufungsgericht vertreten hatte und Berater des EMR Network gewesen ist, war Rechtsanwalt für Telekommunikation, der, neben seiner Arbeit als Vertreter der Parteien gegen die FCC*, in anderen Fällen auch eine Reihe von Telekommunikationsunternehmen sowie die Telecommunications Industry Association* vertrat. Er war zuvor auch Justiziar der FCC.

George Carlo, ein Anwalt und Wissenschaftler, der die Bemühungen der Telekommunikationsindustrie zum Beweis der Sicherheit von Mobiltelefonen geleitet hatte, machte Schlagzeilen, als er die Seiten wechselte und ein Buch schrieb, in dem er Mobiltelefone als gefährlich verurteilte. Es trug den Titel Cell Phones: Invisible Hazards in the Wireless Age (Mobiltelefone: Unsichtbare Gefahren im Funkzeitalter). Er versuchte, sich der nationalen Koalition gegen Funktechnologie anzuschließen, hat jedoch wie Hobson nicht das Vertrauen aller Teilnehmer gewonnen. Die meiste Zeit seiner Karriere hatte er als Auftragswissenschaftler für die großen Umweltverschmutzer gearbeitet. Er wurde nicht nur von der Cellular Telecommunications Industry Association angeheuert, um die Unbedenklichkeit von Mobiltelefonen zu beweisen, sondern war auch als Berater für das Tobacco Institute*, Dow Chemical*, Dow Corning*, das Chlorine Institute* und andere Umweltverschmutzer tätig und veröffentlichte zwei Jahrzehnte lang Artikel, in denen er vorgab zu beweisen, daß Tabakrauch, Brustimplantate, Dioxine, Herbizide und andere Chemikalien ungefährlich seien.

Schließlich löste sich das EMR Network aufgrund interner Streitigkeiten auf, und es bildete sich eine weitere Koalition, das EMR Policy Institute*. Und allmählich, im Laufe der Jahre, als die Gegner der Mobilfunkindustrie mehr und mehr auch zu deren Kunden wurden, gaben sie den Kampf zum Schutz der menschlichen Gesundheit, der Natur und der Demokratie größtenteils auf. Viele der heutigen Gegner von Mobilfunktürmen sind nicht nur nicht gegen Mobiltelefone, sondern auch hochgradig süchtig nach ihnen und haben ihre Gesundheit durch die jahrelange Strahlenbelastung schwer geschädigt. Die Vögel, Insekten und Tiere sind bereits aus ihren Gärten verschwunden und sie haben sich daran gewöhnt, ohne sie zu leben. Früher erhielt ich mehr Anrufe, in denen ich danach gefragt wurde, wie gegen die Funktechnologie vorgegangen werden kann. Jetzt rufen mich immer öfter Leute an oder mailen mir von ihren Handys aus, um mich zu fragen, welche Art von Mobiltelefonen am sichersten sei, wie weit man sie vom Körper entfernt halten sollte, welche Geräte die Strahlung am besten neutralisieren und wie man einen 5G-Mast von einem 4G-Mast unterscheiden kann. Wenn ich ihnen sage, daß Strahlung Strahlung ist, daß keine Möglichkeit besteht, sie zu „neutralisieren“, daß die Entfernung keine Rolle spielt und daß sie die Erde zerstört, egal wie man sie nennt, verstehen sie nicht, was ich ihnen sage. Mehr und mehr Menschen fragen frustriert: „Was ist die Alternative?“ Und wenn ich antworte, daß die einzige Alternative zur unmittelbar bevorstehenden Zerstörung allen Lebens auf der Erde der Verzicht auf Mobiltelefone, einschließlich ihres eigenen, ist, scheinen sie nicht zu begreifen, was ich sage. Sie können sich einfach nicht vorstellen, ohne Mobiltelefon zu leben. ECHOEarth (End Cellphones Here On Earth), eine Organisation, die ich im Mai 2020 mit ins Leben gerufen habe, um eine Bewegung zur Abschaffung der Mobilfunktechnologie aufzubauen, hat gerade einmal etwas mehr 2.000 Mitglieder, obwohl 300.000 Menschen und Organisationen den Internationalen Appell „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“ unterzeichnet haben.

Derweil hat sich das EMR Policy Institute ebenfalls in Luft aufgelöst und ist durch eine Vielzahl neuer Organisationen ersetzt worden. Der Fokus vieler richtet sich nicht mehr auf die Abschaffung der Funktechnologie, oder auch nur der von Mobilfunkmasten, sondern ausschließlich auf die ihrer als „5G“ bekannten neuesten Version. Es existiert eine Stop 5G International bezeichnete internationale Koalition. Allein in den Vereinigten Staaten gibt es Stop 5G Chicago, Stop 5G San Diego, Stop 5G Hawaii, Stop 5G Georgia, 5G Free California, 5G Free Vermont, 5G Awareness Now, 5G Colorado Action, Citizens Against 5G Cell Towers und Dutzende anderer Organisationen mit ähnlich klingenden Namen. Für viele geht es nicht mehr um die ihrer Meinung nach schädliche Strahlung, weil sie aufgegeben haben diesen Umstand zu beenden, und weil die meisten ihrer Mitglieder Mobiltelefone besitzen.

Und es existieren, neben Rechtsanwälten für Telekommunikation, die uns vor Gericht vertreten, nach wie vor Interessen von Außenstehenden, die in unserer Bewegung Führungspositionen anstreben. Die von Robert F. Kennedy geleitete Organisation Children’s Help Defense, leistet bewundernswerte Beratungsarbeit. Jedoch wurde auch sie in ihrer juristischen Arbeit gegen 5G von Scott McCollough, einem Juristen für Telekommunikation vertreten. Ebenso wie George Carlo und James Hobson behauptet er, die Seiten gewechselt zu haben, aber seine Website sagt nichts hierüber aus, und er hat mir erzählt, daß er selbst nicht glaubt, daß Funkstrahlung für alle Menschen, außer für Elektrohypersensible, schädlich ist.

Und es gibt eine neue landesweite Koalition,welche nun die Lücke füllt, die das EMR Policy Institute hinterlassen hat. Sie veranstaltet jeden zweiten Freitag Zoom-Konferenzen und hat eine Reihe hervorragender Redner eingeladen, die bei diesen Konferenzen sprechen. Die Organisatorin dieser Koalition, Odette Wilkens, ist eine Technologieanwältin, die ihren Lebensunterhalt mit der Vertretung von IBM verdient. IBM ist das Unternehmen, das im Jahr 2008 eine Kampagne namens „Smarter Planet*“ und im Jahr 2010 eine „Smarter Cities Challenge*“ gestartet hat. Alles, was IBM heute macht, ist auf Mobiltelefonen und Funktechnologie aufgebaut. Ich habe Odette gefragt, ob sie sich in einem Interessenkonflikt befindet, habe jedoch keine Antwort von ihr erhalten. Sie gibt sich auch als Tierschützerin aus, wofür ich sie bewundere, und ich würde ihr gerne vertrauen, finde aber keinen Grund dafür.

Odette hat versucht den Amicus-Schriftsatz* zu sabotieren, der zur Unterstützung unserer aktuellen Petition beim Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten eingereicht worden ist. Sie überzeugte den Koordinator des Amicus-Schriftsatzes davon, ihn nicht einzureichen, nachdem viele Organisationen bereits unterschrieben und Menschen bereits Geld dafür gespendet hatten, so daß ich kurzfristig eine andere Organisation finden mußte, welche die Bemühungen übernommen und den Schriftsatz eingereicht hat. Sie hat viele Leute versucht davon zu überzeugen, daß sie den Amicus-Brief nicht unterschreiben und kein Geld dafür spenden sollten. Nachdem sie dies getan hatte, stellte ich Nachforschungen über sie an und fand heraus, für wen sie arbeitet. Auf ihrer neuen Website, wiredbroadband.org, ist nicht einmal ihr Name zu finden. In einem Interview sagte sie (bei Min. 37:55) fälschlicherweise, daß die Vorkaufsklausel im Telekommunikationsgesetz, dessen Aufhebung wir erneut vom Obersten Gerichtshof fordern, nicht für 5G gelte und daß diesbezügliche Sorgen unbegründet wären. Sie sagte, daß es den Regierungen vor Ort freisteht, 5G-Türme zu verbieten, um unsere Gesundheit und Umwelt zu schützen, weil sie „Breitband“-Dienste und keine „Mobilfunk“-Dienste anbieten.

Das jedoch ist falsch. Heute sind „Mobilfunk“ und „Breitband“ miteinander verschmolzen und es gibt keinerlei Unterschiede mehr. 5G bietet sowohl Sprach- als auch Internetdienste. Und in der Vorkaufklausel heißt es nicht „Mobilfunktürme“, sondern „persönliche drahtlose Serviceeinrichtungen“, was alles einschließt. Wir stehen nach zwanzig Jahren wieder vor dem Obersten Gerichtshof und bitten ihn erneut, diese Klausel zu streichen, um den Kommunalregierungen das Recht zu geben, unsere Gesundheit und Umwelt zu schützen und Telekommunikationsunternehmen, die Menschen schädigen und töten, zur Verantwortung zu ziehen. Im Jahr 2000 befaßte sich der Zweite Gerichtshof nur mit der Frage der Rechte der Staaten. Heute geht es um unsere persönlichen Rechte auf Leben, Freiheit und Eigentum. Und in unserer Petition an den Obersten Gerichtshof werden wir nicht von Fachanwälten für Telekommunikation vertreten, sondern von Anwälten mit Fachkenntnissen in Umwelt- und Bürgerrechten.

Die von Mobiltelefonen ausgehende Strahlung ist schädlicher und nicht weniger schädlich als die von Mobilfunkmasten. Es gibt 15 Milliarden Mobilfunkgeräte auf der Welt, aber nur sieben Millionen Sendemasten. Und die Telefone befinden sich in unmittelbarer Nähe des Körpers eines jeden Menschen. Der Hauptunterschied besteht darin, daß die Menschen sich daran gewöhnt haben. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, daß es keine Schmetterlinge und Spatzen mehr gibt. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, fettleibig und zuckerkrank und dem Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen ausgesetzt zu sein. Mit diesem Rundbrief wende ich mich an alle Organisationen und Menschen, die diese Erde lieben. Ich bitte sie, sich daran zu erinnern, wofür sie kämpfen, und sich in einer Kampagne zur Abschaffung der Mobilfunktechnologie zu vereinen und Mobiltelefone zur Rettung dieses Planeten von ihm zu entfernen. Mobiltelefone sind nicht die einzige Bedrohung für das Leben auf der Erde, aber sie sind die dringlichste.

Mobiltelefone sind tatsächlich radioaktive Geräte. Die Vorstellung, daß sie nicht radioaktiv sind, beruht auf einer irrtümlichen Unterscheidung, die die medizinische Gemeinschaft vor einem Jahrhundert getroffen hat und an die die meisten Menschen immer noch glauben, obwohl die Forschung eines ganzen Jahrhunderts zeigt, daß dieser Unterschied kaum mehr als ein Hirngespinst ist. Es ist ein Hirngespinst, welches besagt, daß (a) nur Strahlung oberhalb einer bestimmten Frequenz energiereich genug ist, um Elektronen aus Molekülen zu entfernen und Ionen zu bilden, (b) nur diese genetische Mutationen verursacht, welche die Ursache für Krebserkrankungen sind, und (c) Strahlung harmlos ist, wenn sie keinen Krebs verursacht.
Das offensichtlichste dieser Hirngespinste ist, daß Strahlung, abgesehen von Krebs, keine weiteren Auswirkungen hat. Tatsächlich aber wirkt die elektromagnetische Strahlung direkt auf die Elektronen in unseren Mitochondrien, verlangsamt den Stoffwechsel, verursacht Sauerstoffmangel und Diabetes sowie Herzerkrankungen und, ja, auch Krebs. Die Strahlung wirkt auch direkt auf alle elektrischen Übertragungsleitungen unserer Körper, einschließlich unserer Nerven, unserer Blutgefäße, unserer Sinusknoten* und – auch wenn die westliche Medizin ihre Existenz nicht anerkennt – unserer Akupunkturmeridiane. All dies spielt dem Leben übel mit und hat in nur 26 Jahren die meisten Insekten der Erde sowie einen großen Teil der Kleinvögel ausgerottet und droht dem Leben, was noch übrig ist – einschließlich unseres eigenen – ein Ende zu bereiten, wenn wir dem nicht ein Ende setzen.
Bitte schließen Sie sich meiner Arbeit an einer Kampagne zur Abschaffung von Mobiltelefonen an. Sie ist notwendig, sie ist realistisch, und die Alternative ist unausdenkbar. Tausende von Menschen haben mir in den letzten Jahren geschrieben und gefragt, wie sie helfen können. Sie alle können helfen, diese Bewegung zu starten, indem Sie Ihre Mobiltelefone wegwerfen und ECHOEarth beitreten. Sobald genügend Menschen ECHOEarth beigetreten sind und die Bewegung zahlenmäßig stark genug ist, werde ich mich mit den Menschen in Verbindung setzen, die ernsthaft daran mitarbeiten wollen, und wir können die weiteren Schritte besprechen.
Arthur Firstenberg
Santa Fe, NM 87502
USA
Telefon: +1 505-471-0129
arthur@cellphonetaskforce.org
26. Januar 2022

Die letzten 35 Newsletter, einschließlich diesem, stehen auf der Newsletter-Seite der Cellular Phone Task Force zu Download und Verbreitung bereit. Einige von ihnen wurden auch auf deutsch, spanisch, italienisch, französisch, norwegisch und ins Niederländische übersetzt.

Quelle: https://www.cellphonetaskforce.org/…

Sämtliche mit einem * gekennzeichneten Links wurden zusätzlich eingefügt.

Bildquelle: Ruth and Dave

Der Mindestwert dieser Übersetzung beträgt, ohne Zeitaufwand für Recherche und Formatierung (Layout), 295,00 Euro.

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Herzlichen Dank!

 

3 Antworten zu “Die Geschichte der Bewegung der Mobilfunk-Gegner”

    1. Dank Dir, wie so oft, für den zeitnahen Hinweis!

      Ich werde den Fehler, auch in der PDF-Datei für Arthur umgehend korrigieren.

  1. Ein Aluminiumhut und eine Aluminiumtasche schirmen zwar Mikrowellen ab, doch die Sauerstoffmoleküle in der ständig bewegten Luft bleiben betroffen. Sie werden verstrahlt und anschließend eingeatmet. Jetzt kommt der Hammer:

    30. März 2020 | Eine völlig neue Sicht auf Corona und COVID-19

    „TOD nicht durch COVID-19, sondern durch 60-GHz-Frequenzen!

    Das 60 GHz Frequenzband ist international freigegeben. Diese Frequenzbänder werden also international nicht von staatlichen Stellen versteigert. Auf diese Weise wird die maximale Verbreitung und Nutzung dieser Frequenzbänder bewirkt.

    Wichtig: Die Energie im 60 GHz-Band wird vom Sauerstoff der Luft absorbiert. Dies ist eine Besonderheit, die auch von den Firmen, die derartige WLAN-Router im 60 GHz Bereich (WiGig-Router) anbieten, erwähnt wird.

    Vereinfacht gesagt, verändert sich durch 60 GHz der Spin / die Rotation des Sauerstoffmoleküls.

    Derart veränderte Sauerstoff-Moleküle können vom Hämoglobin des menschlichen Blutes nicht mehr transportiert werden. Als Folge ergibt sich eine Mangelversorgung mit Sauerstoff in den Organen (speziell Lunge, Gehirn, Herz) und führt im Extremfall zum Herzinfarkt, z.B. bei den Menschen, deren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff sowieso schon schlecht. ist. Dies wiegt besonders schwer in geschlossenen Räumen wie Krankenhäusern und in den Kabinen von Schiffen.

    Insgesamt zeigen sich durch Sauerstoff-Mangelversorgung Symptome, wie sie dem COVID 19 Virus zugeschrieben werden.“

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