Die finstere Konvergenz von Klaus Schwabs Great Reset mit dem Vatikan und der Befreiungstheologie

 

Von F. William Engdahl
Übersetzung©: Andreas Ungerer

24. Dezember 2021, New Eastern Outlook
Inmitten der COVID-Lockdowns und der von ihnen verursachten ökonomischen Verwerfungen ist Klaus Schwab, ehemals unauffälliger Gründer eines in der Schweiz stationierten Wirtschaftsforums, auf der Weltbühne erschienen, um einen von ihm so genannten weltweiten Great Reset mit der Pandemie als Antrieb zu fordern. Im Juli 2020 hat er sogar ein Buch veröffentlicht, in dem er seine Blaupause für eine in diesem Sinn technokratische Gesellschaft mit pyramidal, zentralisierter Planung erläuterte. Schwab benutzt die Ängste vor einer globalen Erwärmung und die mißliche Lage der Armen zur Rechtfertigung eines tatsächlich existierenden Plans für weltweiten Totalitarismus, in dem, laut der Davoser Website, niemand mehr etwas besitzen wird. Wenig bekannt ist die Tatsache, daß die Inspiration für Schwabs dystopische Pläne von einem katholischen Bischof stammt, dem ich in den 1970er Jahren in Brasilien begegnet bin. Dieser Bischof verbindet Schwabs umfangreiches globalistisches Netzwerk mit dem mächtigen Einfluß des derzeitigen Papstes Franziskus.

Weit entfernt von der Rolle eines traditionellen katholischen Priesters, war dieser Bischof als der „Rote Bischof“ bekannt, der das kubanische Modell von Castro ebenso begrüßt hat wie Maos Kulturrevolution, bei der Millionen von Chinesen währen der Reinigung von Maos Gegnern getötet oder vernichtet worden sind. Sein Name war Erzbischof Dom Helder Camara von Brasilien, die frühe Leitfigur und Verbreiter der als „Befreiungstheologie“ bekannten Kirchenbewegung während der 1960er und 1970er Jahre.

Vom Nazi zum Kommunisten?

Helder Camara wechselte von dem einen in das andere Extrem des politischen Spektrums. Im Jahr 1934 war er die Leitfigur einer brasilianischen, Mussolini-freundlichen klerikalen faschistischen Bewegung, der Brasilianischen Integralistischen Aktion oder Acao Integralista Brasileira (AIB), wobei es sich nicht um eine beiläufige Teilnahme gehandelt hat. Bereits als junger katholischer Priester wurde Vater Camara Teil des Höchsten Rates der AIB. Im Jahr 1936 wurde er zum persönlichen Sekretär des AIB-Gründers, Plinio Salgado und zum Nationalsekretär des AIB ernannt. Ähnlich wie Mussolinis faschistische Schwarzhemden oder Hitlers Braunhemden in den 1920er Jahren, bestand Brasliens AIB aus Grünhemden, die in den 1930er Jahren in Brasilien, als paramilitärische Gruppen für aktive und gewaltsame Straßenkämpfe gegen Kommunisten eingesetzt worden sind. Als Camara Ende der 1930er Jahre zum Priester geweiht worden ist, trug er ein grünes Hemd unter seinem Talar. Später, als ein brasilianischer Autor eine Biographie von Camara schrieb, als jener schon Bischof war, haben Helder und die Kirche interveniert und ihm die Erwähnung von damals berühmten Linken jedoch zuvor pro-faschistischen Aktivisten, eine der vielen Merkwürdigkeiten in Camaras Lebensgeschichte, verboten.

Nach dem Ende des Krieges hatte Helder Camara es im Jahr 1946 irgendwie geschafft, vom Pro-Mussolini und Pro-Hitler-Faschismus der AIB zu einem pro-marxistischen „Progressivismus“ als Generalassistent der Brasilianischen Katholischen Aktion zu wechseln, deren Jugendgruppe JUC 1959 die kubanische Revolution Castros offen willkommen hieß. Im Jahr 1963 definierte sich eine Fraktion der JUC namens Ação Popular (AP), die Camara unterstützte, als sozialistisch und erklärte ihre Unterstützung für die „Vergesellschaftung der Produktionsmittel“. Die katholische Gruppe AP nahm Statuten an, die eine Huldigung der für die sowjetische Revolution enthielten und eine Anerkennung „der entscheidenden Bedeutung des Marxismus in der revolutionären Theorie und Praxis„. Dom Helder wurde von 1964 bis 1985 zum Erzbischof von Olinda und Recife im Nordosten Brasiliens ernannt.

Begründer der Befreiungstheologie

Helder Camara war eine entscheidende Figur innerhalb einer Bewegung, die sich schnell, weltweit nicht nur in der Katholischen Kirche, sondern auch in anderen Kirchen ausgebreitet hat. Sie hat später von dem peruanischen Priester Gustavo Gutierrez den Namen Befreiungstheologie erhalten. Die „Befreiung“ bezog sich auf etwas, das die Priester zur Botschaft der Christenheit erklärten, wonach „Gott bevorzugt die Armen liebt“. Die Bewegung behauptete, daß die Rolle der Kirche dem Prozeß der Befreiung des unterdrückten und ausgebeuteten Landes in der Dritten Welt verpflichtet sein sollte und markierte den radikalen Wandel der Position der katholischen Kirche. Priester begannen damit Gewalt gegen Diktatoren wie Nicaraguas Somoza zu rechtfertigen, und ein Teil von ihnen hat in den 1970er Jahren sogar zu den Waffen gegriffen und sich den Sandinistas und anderen marxistischen Gruppen angeschlossen.

Gustavo Gutierrez hat ausdrücklich gefordert, „die derzeitige Ungerechtigkeit zu beseitigen und eine andere, freiere und menschlichere Gesellschaft zu errichten.“ Milde ausgedrückt, war dies der radikale Aufbruch bei dem die Kirche sich auf die, wenn nötig, gewaltsame Befreiung der Ärmsten innerhalb der Gesellschaft der Dritten Welt und die Umverteilung des Reichtums konzentriert hat. Kommunistisch unterstützte Guerillabewegungen in vorzugsweise katholischen Ländern haben diese Priester schon bald als nützlich betrachtet, da sie ihren Kriegen eine gesellschaftliche Legitimität über die marxistische Doktrin hinaus verschafft haben. Gutierez sagte: „Die Befreiungstheologie ist in einer revolutionären Militanz verwurzelt.“

Ein befreundeter Fürsprecher von Helde Camaras Sozialaktivismus für die Kirche, Vater Leonardo Boff, hat erklärt: „Was wir innerhalb des Marxismus anregen, ist der historische Materialismus in der Theologie.“ Boff und andere haben sich seitdem vom Predigen radikaler Landreformen zugunsten der Enteignung von Großgrundbesitzern und der Übertragung von deren Besitz an die arme Landbevölkerung entfernt, um die radikalen Erderwärmungspläne als Teil ihrer Befreiungsagenda zu unterstützen. Diese Bewegung hat sich seither von Lateinamerika nach Afrika und Asien, von Zimbabwe nach Sri Lanka ausgebreitet.

Im Wesentlichen hat Helder Camaras Befreiungstheologie das soziale Klima und die umfangreiche gesellschaftliche Unterstützung für die „Opfer“-Ideologie der heutigen weitverbreiteten Bewegungen von der Antifa bis Black Lifes Matter sowie der gesamten Grünen Agenda geschaffen.

Der Rote Bischof begegnet Schwab

In jüngsten öffentlichen Stellungnahmen hat Klaus Schwab, der vor einem halben Jahrhundert das Davoser Weltwirtschaftsforum gegründet hat, zwei Männer zitiert, die angeblich sein Leben verändert haben. Einer davon war Henry Kissinger, sein Mentor während Schwabs Zeit bei Harvard in den späten 1960er Jahren. Der andere war, erstaunlicherweise, der Rote Bischof, Dom Helder Camara. Es war Kissinger der als Nixons Außenminister Attentate auf linkslastige Regierungen in Chile, Argentinien und anderswo geplant und mit brutalen Militärdiktaturen wie die Pinochets ersetzt hat, während Helder Camera am anderen Ende gearbeitet und die Armen gegen den Staat mobilisiert hat.

Im Jahr 2010 hat Schwabs Weltwirtschaftsforum ein sich selbst beweihräucherndes Buch mit dem Titel “The World Economic Forum: A Partner in Shaping History–The First 40 Years 1971 – 2010″ veröffentlicht. Dort hat Schwab die zentrale Rolle Kissingers beschrieben, die dieser von Beginn an bei der Auswahl der Redner und Gäste bei Schwabs elitären Wirtschaftstreffen gehabt hat.

Für das Jahr 1974 schrieb Schwab: „Auf dem Europäischen Management-Symposium 1974 (heute WEF) hatte Dom Hélder Câmara, der römisch-katholische Erzbischof im brasilianischen Olinda und Recife einen bemerkenswerten Auftritt, der die Rolle des Forums als Plattform für provokative, aber wichtige Stimmen gestärkt hat. Câmara war nach Davos eingeladen worden, obwohl er bei vielen Regierungen und Wirtschaftsführern als Persona non grata galt. Er hatte sich selbst als „Sprecher derjenigen zwei Drittel der Menschheit bezeichnet, die unter der ungerechten Verteilung natürlicher Ressourcen leiden“. In Schwabs Bericht heißt es weiter: „Dom Hélder sagte voraus, daß die Entwicklungsländer eines Tages die führenden Wirtschaftsmächte herausfordern und mit ihnen in Konflikt geraten könnten. Er kritisierte die multinationalen Konzerne dafür, einen Großteil der Menschheit in entsetzlichen Verhältnissen zu halten. Er forderte größere soziale Verantwortung, eine gerechtere Verteilung des Reichtums und eine Neubewertung der falschen Werte einer ‚Verschwendungsgesellschaft‘, um Wohlstand für alle zu erreichen.“ In einem Video erklärte Schwab: „Ein Beispiel, das für mich wahrscheinlich ein entscheidender Moment in meinem Leben war. Ich reiste zum ersten Mal nach Brasilien und traf dort einen Priester, der seinerzeit als Priester der armen Leute bekannt war, sein Name war Dom Hélder Câmara.“

Das WEF und Papst Franziskus

Bei einem Besuch in Brasilien 2013, zu Beginn seines Pontifikats, nannte Franziskus Dom Helder Camara als jemanden, der den „Weg der Kirche in Brasilien“ unauslöschlich geprägt hat. In seinem apostolischen Schreiben Evangelii gaudium (Die Freude des Evangeliums) erklärte Franziskus im selben Jahr in Anlehnung an die Befreiungstheologie von Helder Camara und anderen: „Ohne die vorrangige Option für die Armen läuft die Verkündigung des Evangeliums … Gefahr, mißverstanden zu werden oder unterzugehen.“ Der Begriff „bevorzugte Option für die Armen“ ist ein Schlüsselbegriff. Er klingt edel, aber was bedeutet er in Wirklichkeit?

Bemerkenswerterweise lud Klaus Schwab Papst Franziskus im Jahr 2014 persönlich ein, auf dem Treffen in Davos zu sprechen. Franziskus hat seitdem zahlreiche solcher Briefe an Schwab geschrieben und wird vom Weltwirtschaftsforum als Agenda-Beitragender aufgeführt. Im Oktober 2020 war auf der offiziellen Website des WEF in Davos zu lesen: „In einer beeindruckenden, 43.000 Wörter langen Enzyklika, die am vergangenen Sonntag veröffentlicht worden ist, hat der Papst den Bemühungen um einen so genannten Great Reset der Weltwirtschaft als Reaktion auf die Verwüstung durch COVID-19 seinen Stempel aufgedrückt.“

Im Jahr 2015 hatte Franziskus, der sich selbst als besonderer Beschützer der Armen darstellt, seine Zustimmung zur Einleitung des offiziellen Verfahrens zur „Seligsprechung“ von Helder Camara durch die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse gegeben. Seitdem hat sich der jetzige Papst in beispielloser Weise für Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung, für Impfstoffe gegen COVID, für die Gleichstellung der Geschlechter, für Migration, für die Umverteilung von Reichtum von den Reichen zu den Armen und für andere soziale Maßnahmen eingesetzt, die sein umstrittenes Pontifikat prägen.

Great Reset

Die maßgebliche Frage hierbei laute, warum der Gründer des weltweit einflußreichsten Unternehmensforums zur Globalisierung, Klaus Schwab, den Gründer der Befreiungstheologie sowie den derzeitigen liberalen Papst Franziskus, den ersten jesuitischen Papst, der jene Ideen heutzutage verschlagen wiederbelebt, willkommen heißen sollte?

Es ist definitiv nicht jener Klaus Schwab, der den Marxismus begrüßt. Schwab ist der „Gottvater der Globalisierung“. Die Fusion der Ideologien von Franziskus und Schwab ist ein schlauer Weg, um insbesondere bei jüngeren und ärmeren Menschen auf der ganzen Welt die Art von Massenunterstützung für den Großangriff auf das Privateigentum und auf eine stabile Mittelschicht zu schaffen, die für den globalen, von Konzernen bestimmten Great Reset, einen globalen technokratischen Faschismus von oben, erforderlich ist.

Im November 2020 hat Papst Franziskus erklärt, daß eine neue „soziale Gerechtigkeit“ notwendig ist und Privatbesitz im Christentum nicht einleuchtend sei: „Laßt uns die neue soziale Gerechtigkeit erschaffen und uns einräumen, daß die christliche Tradition das Recht auf Privateigentum niemals als absolut und unbeweglich betrachtet hat,“ sagte Franziskus. Das war wenig durchdacht.

Im Oktober hatte der Papst eine mit Frattelli Tutti betitelte Enzyklika verfaßt, in der er dem Privateigentum den Kampf ansagte. Er schrieb: „Geschäftliche Fähigkeiten, die ein Geschenk Gottes sind, sollten stets deutlich auf die Entwicklung anderer und auf die Vernichtung der Armut ausgerichtet sein…“ Er erklärte: „Das Recht auf Privateigentum geht immer mit dem ersten und vorrangigen Prinzip der Unterordnung allen privaten Eigentums unter die allgemeine Bestimmung der Güter der Erde und damit mit dem Recht aller auf deren Nutzung einher.

Das ist den Worten Schwabs in dessen Buch The Great Reset aus dem Jahr 2020 erstaunlich ähnlich, wo er schreibt: „In erster Linie wird die Zeit nach der Pandemie eine Periode der massiven Vermögensumverteilung von den Reichen zu den Armen und vom Kapital zur Arbeit einleiten.“ Schwab behauptet, daß die Ära des Neoliberalismus der freien Marktwirtschaft vorbei ist, und daß größere staatliche Eingriffe erforderlich sind, um eine „nachhaltige“ Umweltpolitik zu betreiben

Auf der Website des WEF hat Schwabs Organisation ihre Vision von der Wiederherstellung einer Welt, in der niemand irgend etwas besitzt, erklärt. In einem Video wird ihre Vision von einer Welt im Jahr 2030 mit den Worten beschrieben, „Sie werden nichts besitzen, und Sie werden glücklich sein.“, und außerdem, „was immer Sie benötigen, werden Sie mieten.“ Das würde bedeuten, daß Sie selbst Ihre Kleidung mieten müßten! Schwab erklärt, daß diese weltweite radikale Umverteilung von Eigentumsrechten zum Erreichen „ökologischer Gerechtigkeit“ notwendig sein wird. Das entspricht Franziskus Forderung nach eines „Grünen Finanzplans“ als Ersatz für das derzeitige Finanzsystem.

Das Davoser Anerkenntnis der vatikanischen Agenda ist weitaus finsterer als es scheinen mag. Ihr Great Reset ist dabei die menschliche Unbeschränktheit oder Freiheit zugunsten einer neuen globalistischen Agenda totaler Kontrolle, Hightech-Überwachung, Medikationsverordnungen und massiver Einkommensumverteilungen von der Mittelklasse der Gesellschaft absteigend. Schwab ist nichts weiter als ein Meister des Marketing und sein dystopischer Great Reset und dessen „ökologische Gerechtigkeit“ entspricht dem genau.

*******

F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Vortragsredner. Von der Princeton University erhielt er ein Diplom in Politikwissenschaften, ist Bestsellerautor im Bereich Erdöl und Geopolitik und schreibt exklusiv für das Online Magazin “New Eastern Outlook”.

Quelle: https://journal-neo.org/…

Titelbild: NEO

Zuletzt editiert: 27. Dezember 2021, 17:25 Uhr.

Der Mindestwert dieser Übersetzung beträgt, ohne Zeitaufwand für Recherche und Formatierung (Layout), 239,- Euro.

Bitte verbreiten Sie die Inhalte dieses Blogs und tragen Sie durch Ihre Wertschätzung zur Deckung der Kosten und zum Erhalt dieser Arbeit bei.

Herzlichen Dank!

6 Antworten zu “Die finstere Konvergenz von Klaus Schwabs Great Reset mit dem Vatikan und der Befreiungstheologie”

  1. Erstens: „Im November 2020 hat Papst Franziskus erklärt, daß eine neue „soziale Gerechtigkeit“ notwendig ist… Das war wenig durchdacht.“ Ich möchte beisteuern, warum das wenig durchdacht war: Mt 26:11 Ihr habt allezeit Arme bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.“ Sagte Jesus Christus. Da Franziskus kein „Stellvertreter des Sohnes Gotte“ ist, sondern als solcher der Antichrist, kennt er natürlich auch seine Bibel nicht.
    Der einzige wahre Sohn Gottes, der keinen Stellvertreter hat, sagt also, daß man immer Arme haben werde. Nochmals: IMMER. Und mit einem christlichen, eben nicht katholischen Bibelverständnis bedeutet dies: Bis zum Ende dieser Weltzeit. Man darf diese Aussage des Herrn Jesus auch als ein Prophetie verstehen, die sich erfüllen muss. Schon allein deshalb kann und wird es auch durch diese Allianz zw. Schwab und Bergoglio keine Beseitigung der Armut in der Welt geben. Punkt. Der Versuch ist vergeblich.
    Zweitens: „Die Fusion der Ideologien von Schwab und Franziskus…“ Ich meine, es geht hier nicht um eine Fusion, sondern um eine Tarnung, ein Mäntelchen, das sich Schwab & Co einfach umhängen, um eine Art religiöser Weihe zu erhalten. So werden sie m.E. wohl ein Stück weit gemeinsam gehen; aber das wird nicht so bleiben. Die superreiche Mafia wird eines Tages sehr erstaunt sein, daß der Vatikan sie nur benutzt hat, um seine eigenen Pläne voranzutreiben…

  2. „Die Fusion der Ideologien von Franziskus und Schwab ist ein schlauer Weg, um für den für einen von Konzernen bestimmten Great Reset, einen von oben bestimmten technokratischen Faschismus notwendigen Großangriff auf Privatbesitz und eine stabile Mittelklasse die ,Unterstützung der Massen weltweit, insbesondere unter jüngeren und ärmeren Menschen.“

    Hab den Satz jetzt vier mal gelesen und werd immer noch nicht recht schlau.

    Da fehlt irgendwie „clever way of creating mass support“, oder??

    Und irgendwo im Unterstitel steht noch Paobst 😉

  3. Armstrong hat sich auch zu dieser unheilvollen Verbindung geäußert. Kann man hier lesen:

    https://www.armstrongeconomics.com/world-news/religion/the-catacomb-pact-pope-francis-schwab/

    Der Schluss aus diesem Artikel:

    „…Schwab sagt in diesem Clip auch, dass er der erste war, der die Stakeholder-Ökonomie entwickelt hat. Das ist einfach nicht wahr. Das war eine Idee, die während der Großen Depression aufkam und mit dem Amtsantritt von Roosevelt und dem New Deal obsolet wurde. Diese Idee besagte, dass Unternehmen in einer Zeit, in der es KEINE Sozialprogramme gab, eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft hatten. Soweit ich das beurteilen kann, stammen sowohl die Stakeholder-Ökonomie als auch der Great Reset, bei dem man nichts besitzt und glücklich ist, aus dem Pakt der Katakomben. Tatsächlich lud Schwab Papst Franziskus ein, im Januar 2014 in Davos zu sprechen, kurz nachdem er zum Papst ernannt worden war, und zeigte damit, dass er wusste, dass sie die gleiche Wirtschaftsphilosophie teilten. Der Papst spricht mehr über die Wirtschaft und „Ungleichheit“ als über die Erlösung.“

  4. Aus Kanada von der Seite Health Impact News. In Deutschland kann ich mir das nicht vorstellen. Es zeigt aber, dass der Widerstand gegen die globale Tyrannei wächst. Und das wiederum korreliert mit dem ECM (Economic Confidence Model) von dem Zyklenanalytiker Martin Armstrong (https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/economics/economic-confidence-on-the-decline/. )

    https://healthimpactnews.com/2021/woman-confronts-justin-trudeau-in-public-forum-you-sold-us-out-to-globalism-what-do-we-do-with-traitors-in-canada-we-used-to-hang-them/

Schreibe eine Antwort zu Andreas Antwort abbrechen