Die Bormann Fraktion, Teil II

Von Jack Heart & Orage
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Zur Übersetzung des einführenden eineinhalbminütigen Auszugs eines Interviews mit Klaus Schwab.

23. Mai 2021, Orage
Egal, was Sie über COVID denken, hat es jetzt, ob es Ihnen gefällt oder nicht, den Rassismus als das die amerikanische Bevölkerung am meisten spaltende Thema verdrängt. Die gar nicht so Vereinigten Staaten sind eine Nation, deren Bevölkerung bis an die Zähne bewaffnet und stark durchsetzt mit ausgebildeten Soldaten ist, die bereits am Rande eines zweiten Bürgerkriegs steht, dessen Ursachen, dem ersten ähneln. Je nachdem, wessen Statistiken Sie glauben wollen, gibt es entweder keine COVID-19-Erkankung, wie die Rechten behaupten, oder sie wird uns alle töten, wenn wir nicht genau das tun, was die Regierung befiehlt, wie die Linken meinen, die kaum überraschend gerade jetzt die Regierung stellen.

Als Mensch, der im Mai 2020 illegal aus seinem Strandhaus in Long Beach New York vertrieben worden ist und seitdem praktisch jeden Staat östlich des Mississippi durchquert hat, worunter sich drei verschiedene Epizentren für das angebliche Virus befinden, nämlich New York City, Südtexas und Tennessee, denke ich, daß ich in einer besseren Position bin als jeder andere Medienschaffende, um meine Lesern sagen zu können, daß da draußen definitiv etwas existiert, das tödlich ist, aber nicht in jedem Fall. Ich habe gesehen, wie relativ gesunde Menschen innerhalb von ein oder zwei Tagen starben, nachdem sie mit COVID diagnostiziert worden sind, und ich habe gesehen, wie Menschen, bei denen das Virus diagnostiziert wurde, bei knapp 38° Grad Hitze einen Traktor repariert haben, während sie unter Quarantäne standen.

Die wahren Statistiken, wenn man sie so nennen kann, sind alle nichts wert. Ich kenne zwei verschiedene Menschen, die es wissen sollten. Ein mir bekannter professioneller Spion und der andere, ein Karrieremilitär vor Ort, sagen mir, daß Sarin-Gas verwendet wird, nur um die Verwirrung noch zu erhöhen.

Die Geschichte, daß China zuerst von Amerika mit einem waffenfähigen Stamm in der Hoffnung angegriffen worden ist, mit der massiven Flotte, die im letzten Sommer ins Südchinesische Meer geschickt wurde, nachziehen zu können, und gleichzeitig als Vorbereitung auf Chinas unvermeidlichen Gegenangriff einen milderen Stamm in Amerika freigesetzt hat, um eine „Herdenimmunität“ aufzubauen, habe von einem für seinen politischen Scharfsinn berühmten religiösen Orden gehört. Ich kenne auch Trumps Version. Wer kennt sie nicht? ‚Die Ursache für die COVID-Pandemie  war Chinas Nachlässigkeit.‘ Beide Versionen halte ich für für unwahrscheinlich. Sicher bin ich mir hingegen, daß COVID eine Biowaffe ist.

Daß COVID ein natürlicher, bei Fledermäusen auftretendes Virus ist, ist nichts weiter als eine Legende einer Gruppe verblendeter Lakaien der Rüstungsindustrie, die wild entschlossen ist, ihre wahnsinnige Praxis fortzusetzen, natürlich vorkommende Viren einer Modifikation zu unterziehen, angeblich um ihre Haustiere aus Frankensteins Labor künstlich herzustellen und Heilmittel für das natürliche Virus finden zu können. Das erste Propagandastück, das die gefürchtete mysteriöse Fledermaus für die Entfesselung des Virus verantwortlich machte, wurde am 19. Februar 2020 im Lancet veröffentlicht, was viel zu früh war, um wissenschaftliche Schlußfolgerungen zu ziehen. Dennoch wurde es von den sich als Journalisten ausgebenden derzeitigen Medienclowns, eifrig aus dem Grund als Evangelium akzeptiert, weil eines ihrer Lieblingswörter hierbei verwendet wird – Verschwörungstheorie.

„Später hat sich dann herausgestellt, daß der Beitrag im Lancet von Peter Daszak, dem Präsidenten der EcoHealth Alliance of New York vorbereitet und verfaßt worden ist. Daszaks Organisation hat die Forschung an dem Coronavirus am Wuhan Institute of Virology finanziert. Wenn das SARS2-Virus tatsächlich aus dem von ihm finanzierten Forschungsprojekt entwichen ist, wäre Daszak möglicherweise haftbar.“39

Weniger als einen Monat später und immer noch zu früh für Schlußfolgerungen erschien: „Als zweite Stellungnahme, die enorme Auswirkungen auf die öffentlichen Meinungsbildung hatte, war ein am 17. März in dem Journal Nature Medicine veröffentlichtes Schriftstück (mit anderen Worten eine Stellungnahme und kein wissenschaftlicher Beitrag), in dem ebenfalls behauptet worden ist, daß das Virus natürlichen Ursprungs sei, und auch diese Stellungnahme war voll von absurd großen Löchern…“40

Daß das Virus versehentlich aus einem Labor entwichen ist, stellt eine weitere Science Fiction Story dar. Außerdem wissen als Doktoren verkleidete Attentäter wie Peter Daszak, daß die Zeit zum Spielen vorüber ist, wenn eines ihrer Haustiere ausbricht. Daraufhin werden sie keine weiteren staatlichen Zuschüsse erhalten, und es erwartet sie möglicherweise ein dringend benötigter Langzeitaufenthalt in einer Psychiatrie. Die Sicherheitsvorkehrungen in diesen Labors sind streng, nichts entweicht dort aus Versehen.

COVID wurde auf dieselbe Art als Waffe benutzt, wie es von den Leuten, die seine Entwicklung finanziert haben beabsichtigt war. Zur Beantwortung der vierundsechzigtausend Dollar-Frage wäre es vernünftig das erste Prinzip der Detektivarbeit anzuwenden: Folge dem Geld.

Klaus Schwab, Gründer und Vorstandsvorsitzender des World Economic Forum (WEF), schätzt, daß der Transhumanismus integraler Bestandteil des „Great Reset“ sein wird. Der alte, verschrumpelte deutsche Globalist hat gesagt, daß die vierte industrielle Revolution „zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identität führen“ würde, was er in seinem Buch mit implantierbaren Mikrochips erklärt, die Gedanken lesen können.

Schwabs Buch, Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution: Wie wir den digitalen Wandel gemeinsam gestalten*, was sich auch als Die Errichtung der Zukunft des Vierten Reichs interpretieren läßt, „ist insbesondere in China, Südkorea und Japan beliebt“, wobei allein das südkoreanische Militär 16.000 Exemplare des Buches erworben hat.“ In dem Buch erklärt Schwab genüßlich, wie die kommende Technologie es den Behörden erlauben wird, „in die bisherige Privatsphäre unserer Gedanken einzudringen, unsere Gedanken zu lesen und unser Verhalten zu manipulieren.“41

Der Direktor für den Bereich Technik bei Google, Ray Kurzweil, ein weiterer genetisch defekter Jude aus New York City, der auf unerklärliche Weise an die Spitze von Geld und Macht aufgestiegen ist, sagt voraus, daß „wir in den 2030er Jahren Nanoroboter in das Gehirn schicken werden, die das volle Eintauchen in eine virtuelle Realität aus dem Nervensystem heraus ermöglichen und unseren Neokortex mit der Cloud verbinden werden. So wie wir heute in der Lage sind, die Leistung unserer Smartphones drahtlos in der Cloud um das 10.000-fache zu erweitern, werden wir auch unseren Neokortex erweitern können.“42

Kurzweil, dessen vagen Vorhersagen der Zukunft von den jüdischen Medien als Prophezeiungen gepriesen werden, erinnern uns einmal mehr an Hellseher aus einem Billigladen. Der Dreiundsiebzigjährige konnte seit seinem fünfunddreißigsten Lebensjahr nur durch kontinuierliche medizinische Betreuung und buchstäblich Hunderten Pillen täglich am Leben gehalten werden…

Norbert Wiener

Doch bevor es einen Ray Kurzweil gab, gab es Norbert Wiener. Wiener, ein Wunderkind und direkter Nachfahre von Maimonides*, war bereits mit zwölf Jahren auf dem College. Mit neunzehn erhielt er einen Doktorgrad von Harvard. Aber trotz seiner erstaunlichen akademischen Leistungen wurde er durch die Bemühungen des großen amerikanischen Mathematikers George David Birkhoff*, der auch dafür sorgte, daß Einstein nie in Harvard lehrte, aus dem Harvard-Stab ausgeschlossen. Natürlich wird Birkhoff dafür Antisemitismus vorgeworfen, wobei die Tatsache ignoriert wird, daß Birkhoffs Schützling und Lieblingsschüler Stanisław Ulam* ein polnischer Jude war.

Nach seiner Zusammenarbeit mit dem scheinbar allwissenden John von Neumann bei der Kartierung von Neuronen, schrieb Wiener im Jahr 1948 das Buch Cybernetics: Or Control and Communication in the Animal and the Machine, das heute als die Bibel des Transhumanismus gilt.

Ein Jahr später, 1949, „entwirft von Neumann, nur mit Bleistift und Millimeterpapier, einen sich selbst reproduzierenden Computer. Von Neumanns rigorose mathematische Analyse der Struktur der Selbstreplikation nahm mit unheimlicher Genauigkeit die Struktur der einige Jahre später entdeckten DNA vorweg…“43

In Anerkennung von von Neumanns Genie veröffentlichte Weiner im darauffolgenden Jahr The Human Use of Human Beings als Ergänzung zu Cybernetics, und der Transhumanismus war in vollem Gange. Zu der Zeit, als José Delgado, der oft als einer der führenden Wissenschaftler von MK Ultra 44 und unverblümter Befürworter der Gedankenkontrolle zitiert wird, im Jahr 1969 Physical Control of the Mind: Toward a Psychocivilised Society“ veröffentlichte, war der Transhumanismus ein außer Kontrolle geratener tollwütiger Hund, der auf der Straße heulte und angemessen hätte eingeschläfert werden müssen. Jedoch ist das nie geschehen…44

Sowohl von Neumann als auch Wiener besuchten die Universität Göttingen in Deutschland, um zu den Füßen des legendären deutschen Mathematikers David Hilbert* zu studieren. Von Neumann besuchte sie mit einem Stipendium der Rockefeller Foundation, obwohl sein Vater ein stinkreicher ungarischer Aristokrat gewesen ist. Ende 1927 war seine Habilitation abgeschlossen, eine Qualifikation, die in vielen europäischen Ländern erforderlich ist, um an Universitäten zu lehren und eine Professur zu erhalten. Er wurde der jüngste Doktor aller Zeiten, der an der Universität Berlin lehrte, und schrieb zweieinhalb Jahre lang etwa eine bahnbrechende Arbeit pro Monat, ein erstaunliches Tempo. Im Oktober 1929 erhielt er ein besseres Angebot, an der Princeton University in New Jersey zu lehren.

von Neumann

Erst einmal dort angekommen, sollte Neuman Amerika fast im Alleingang in ein technologisches Kraftzentrum verwandeln. Von Neumann war ein geselliger Mann, der das größte Haus in Princeton besaß, das er zur Unterhaltung und für Partys nutzte. Er erzählte seinen jüdischen Freunden, von denen Stanisław Ulam und Theodore von Kármán, ein jüdischer Aristokrat aus Ungarn, die engsten waren, begeistert Witze auf Jiddisch. Von Kármán ist fast gleichzeitig mit von Neumann nach Amerika ausgewandert. Zusammen mit Jack Parsons* war er Mitbegründer des Jet Propulsions Laboratory, dem Vorläufer der NASA… 45

Jedoch war allen, die von Neumann kannten, völlig klar, daß dieser auch ein fanatischer Nazi war. Er hatte einen krankhaften Haß auf Einstein, und als sie in Yale benachbarte Büros hatten, spielte er gerne preußische Marschmusik in voller Lautstärke auf seinem Victrola, um ihn zu schikanieren. Es wird behauptet, daß der berühmte Filmregisseur Stanley Kubrick die kultige Nazi-Figur Dr. Strangelove nach ihm kreiert hat, als jener an Krebs erkrankt und an den Rollstuhl gefesselt war, aber immer noch die Atomenergiekommission leitete.

Es kann schwelich angewzeifelt werden, daß von Neumann auf Geheiß der Rockefellers nach Amerika gekommen war, und seinerzeit war Rockefellers Standard Oil gleichbedeutend mit der I. G. Farben und die I. G. Farben mit Standard Oil…

Unter dem Sherman Antitrust Act* von 1890 wurde das ursprüngliche Kartell der Rockefellers, die Standard Oil Company of New Jersey, im Jahr 1911 aufgelöst, wodurch viele kleinere regionale Unternehmen entstanden. Darunter waren Standard Oil of New Jersey (Exxon), Standard Oil of New York (Mobil), Standard Oil of California (Chevron), Standard Oil of Ohio (Sohio), Standard Oil of Indiana (Amoco), Continental Oil (Conoco), und Atlantic Oil (ARCO). Aber wie jeder gute Parasit, der nicht vollständig ausgerottet wurde, erholten sich die Rockefellers nach der Behandlung gut und infizierten ihren Wirt erneut mit einer Vergeltung.

Im Jahr 1941 war Standard Oil of New Jersey das weltweit größte Erdölunternehmen und kontrollierte 84 Prozent des Erdölmarktes der Vereinigten Staaten. Es war wie ein Siamesischer Zwilling untrennbar mit dem größten jemals existierenden Chemieunternehmen verbunden: Der I. G. Farbenindustrie, jener Wirtschaftsmaschine, welche das Dritte Reich gesteuert hat.

Die I.G. Farben sind im Dezember 1925 als Zusammenschluß von sechs deutschen Unternehmen gegründet worden. Der BASF, bereits damals ein Chemiegigant und seinerzeit der Welt größte Chemikalienproduzent gehörte 27,4 Prozent des Grundkapitals. BAYER, das keiner Einführung bedarf gehörte, ebenso wie HOECHST, ein weiterer mit den Pharmatöchtern Cassella* und Chemische Fabrik Kalle* gesättigter Chemiegigant, ebenfalls 27 Prozent. Agfa, der Spitzenreiter bei der Entwicklung der Photographie besaß 9 Prozent. Die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron* besaß 6,9 Prozent und Weiler Ter Meer* gehörten 1.9 Prozent des Grundkapitals. Die Mitglieder des Aufsichtsrats der I. G. Farben waren allgemein als „Rat der Götter“ bekannt und sollen sich, angeblich spaßeshalber, auch selbst so bezeichnet haben….46

Es war kein Zufall, daß die Koalition der deutschen Chemiegiganten mit dem Aufstieg Hitlers und des Nationalsozialismus zusammenfiel. Deutschlands Kapitalisten waren im Anmarsch und ihre Schritte waren laut und deutlich zu vernehmen. Um die beiden unabänderlichen Kräfte zu verstehen, die in Deutschland gegeneinander in Bewegung gesetzt wurden, bedarf es einen kurzen historischen Betrachtung seiner wirtschaftlichen Lage.

Der unbestreitbare Teil der westlichen Geschichte, beginnt zu der Zeit, als marodierende Konquistadoren sich mit dem Papsttum verbündet und das überrannt haben, was wir heute die „Neue Welt“ nennen, wobei sie die Ureinwohner zu Millionen abgeschlachtet haben. Tonnen von geplündertem Gold und Silber überschwemmten Spanien und ließen seine Wirtschaft innerhalb von weniger als fünfzig Jahren wie einen nassen Taco zusammenbrechen. Das Volk stand vor einer Hungersnot. Man kann Edelmetalle wie Gold und Silber nicht essen. Letztlich sind sie nur eine weitere Ware, und je mehr man davon hat, desto weniger sind sie wert. Spaniens Wirtschaft erwies sich als unfähig, die Infusion von all dem Gold und Silber aufrechtzuerhalten und „die spanischen Könige waren ständig verschuldet und wie in den Jahren 1560, 1575, 1596, 1607, 1627, 1647 und 1653 gezwungen den Bankrott zu erklären.“47

Europa hat eines der fundamentalen Wirtschaftsgesetze auf dem harten Weg gelernt. Eine starke Wirtschaft ist durch die Maximierung der Exporte und die Minimierung der Importe gewährleisten. Adam Smith sollte diese Praxis später als Merkantilismus bezeichnen.

Schweden sollte in seinem Krieg mit Russland* ruiniert werden, und mit Hilfe dieses Systems sind die Franzosen und Briten zusammen mit den Niederländern, deren Bevölkerung den anderen beiden konkurrierenden Nationen zahlenmäßig weit unterlegen war und die erst 1581 ihre Unabhängigkeit von Spanien erlangten, diese Nachteile aber durch „eine starke Arbeitsmoral, die Zurückhaltung gegenüber übermäßigem Konsum und ein energisches Handelsregiment“ kompensierten, zu den überragenden Wirtschaftsmächten Europas geworden. Der erste, der die Regeln für die noch unbenannte Praxis des Merkantilismus aufstellte, war der Engländer Sir Thomas Mun, von dem die soeben zitierte Einschätzung der Niederländer stammt.

Mun war der Direktor der East India Company. Er verkündete die Doktrinen und Praktiken, aus denen die mächtigste Kompanie hervorging, die die Welt je gesehen hatte. Er hat zwei Bücher verfaßt: Im Jahr 1621 schrieb er A Discourse of Trade from England Unto the East Indies und im Jahr 1628 England’s Treasure by Foreign Trade, in denen er seine Landsleute dafür gescholten hat, nicht so sparsam zu sein wie die Holländer. Mun hat eine Liste von Maßnahmen herausgegeben, die er England dringend ans Herz legte.

In seinem Buch England’s Treasure by Foreign Trade forderte er die Engländer dringend auf, alle Importe von Waren, die innerhalb Englands produziert werden konnten, zu vermeiden. Um Engländer davon zu überzeugen, daß sie nach englischen Luxusgütern verlangen sollten, riet er dem König, die Steuern und Zölle auf Exportgüter zu senken und jene für Güter, auf deren Produktion England ein Monopol besaß, zu erhöhen. Mun hat England geraten seinen unbenutzten Grundbesitz zu nutzen, um den Warenimport zu senken und seine eigene Produktion zu erhöhen. Außerdem riet er dazu, sämtliche Importe durch britische Lieferanten zu ausführen zu lassen.

Mun ist im Jahr 1641 gestorben und zehn Jahre später sollte Thomas Hobbs, in der von ihm verfaßten entmenschlichenden Bibel, Leviathan*, jede Greueltat rechtfertigen, die jemals im Namen des britischen Imperialismus begangen worden ist. In Frankreich sollte Jean-Baptiste Colbert* unter der Schirmherrschaft der Jesuiten zum Gipfel der Macht am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. aufsteigen. Während Colberts Wohltäter Kardinal Mazarin* „zum reichsten Mann der Welt wurde“ und Ludwig sich damit vergnügte, einen Krieg nach den anderen zu führen und sich ansonsten in den dunklen Skandal „L’affaire des poisons*“48 vertiefte, hat Colbert Frankreich regiert.

Als Oberster Rechnungsprüfer sollte Colbert über zwanzig Jahre lang unermüdlich daran arbeiten, den Einfluß des Staates auf die Wirtschaft zu erhöhen, bis er schließlich 1683 aus den Amt schied. Colberts Grundprämisse war es, die Regierungsmacht zu nutzen, um durch strenge Regulierung des französischen Handels  eine „günstige Handelsbilanz“ aufrechtzuerhalten, bei der Produkte gegen Gold exportiert worden sind, und sich sich hierdurch vor einer „ungünstigen Handelsbilanz“ zu schützen, bei der Gold abgeflossen wäre.

Colbert hat versucht, die Niederländer übervorteilen, wo immer es möglich war, und strapazierte die höhere Qualität französischer Produkte durch Geldstrafen gegen diejenigen, die schlampige Ware produzierten. Er hat die Herstellung aller denkbaren Produkte strengen Kontrollen unterworfen und eine starke Handelsflotte aufgebaut, um diese Produkte in den Rest der Welt zu exportieren. Zum Unmut unabhängiger Unternehmer förderte er Handelskoalitionen und Kartelle, die unter seiner eigenen zentralen Bürokratie organisiert waren und denen er Monopolprivilegien einräumte.

Obwohl Colbert Frankreich zu einer Wirtschaftsmacht gemacht hatte, sollte sein System, daß von Ökonomen als Colbertismus bezeichnet worden ist, die Wirtschaft des Landes im 17. Jahrhundert letztlich zum Erliegen bringen. Frankreich war nicht fähig es mit der wendigeren freien Marktwirtschaft Englands und der Niederlande aufzunehmen, und seine Bürger, die nun in den Straßen verhungerten, sollten die Monarchie im ausgehenden 18. Jahrhundert zu Fall bringen. Erstaunlicherweise hat etwa zur gleichen Zeit, als die Franzosen König Ludwig XVI. dafür enthauptet haben, Alexander Hamilton mit seinem Report on the Subject of Manufactures in der jungen amerikanischen Republik ein Plädoyer für den Colbertismus gehalten.

Frankreich hat nach dem Zweiten Weltkrieg eine von dem französischen Wort diriger, für lenken, abstammende und als Dirigisme bezeichnete Form des Colbertismus wiedereingeführt. Dreißig Jahre lang wurde Frankreich in aller Welt beneidet, jedoch fiel es im Jahr 1975 technologisch erneut hinter seine Konkurrenten zurück. Derzeit praktiziert China, ebenso wie Hong Kong, Singapur, Südkorea und Taiwan, eine Form des Dirigismus.

In der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts war England von der scheinbar nicht endenden Strebsamkeit der Niederländer überwältigt, was im Jahr 1653 zu einem Krieg geführt hat, in dem die Engländer zwar einige großen Seeschlachten in ihren eigenen Gewässern gewonnen haben, aber die Blockade der Baltischen See und des Mittelmeers durch die größere niederländische Flotte nach sich zog. Die Pattsituation, die für beide Reiche nachteilig war, wurde durchbrochen, als England den Vertrag von Westminster verabschiedete, aus dem eine Reihe von Gesetzen hervorging, die als „Navigation Acts“ bekannt geworden sind. Diese Gesetze, die den Handel für England und seine Kolonien regelten, verliehen den von Sir Thomas Mun ein Vierteljahrhundert zuvor aufgestellten Regeln weitgehende Rechtskraft.

Das britische Empire blühte unter den strengeren Regeln auf, aber im 18. Jahrhundert sind die Gesetze durch nachträgliche Ergänzungen, Änderungen und zusätzliche Durchsetzungsmechanismen sowie durch einen auf koloniale Vergeltung ausgerichteten Stab verändert worden.

Obwohl geschätzt wird, daß die Änderungen die Kolonialhändler höchstens etwa 4% gekostet haben, sind vier Prozent des Ganzen eine Menge Geld, was  zur sowohl zu Amerikanischen Revolution führen als auch die ökonomische Grundlage für eine nationalsozialistische Revolution sein sollte.

The Wealth of Nations* ist im Jahr 1776 veröffentlicht worden, demselben Jahr in dem Amerikas Gründungsväter King George zum Tyrannen erklärt und im Zweiten Kontinentalkongreß* die Unabhängigkeitserklärung verabschiedet und die Vereinigten Staaten ins Leben gerufen haben. Der Autor von The Wealth of Nations, Adam Smith, ein Wunderkind im Alter von vierzehn Jahren, galt zu jener Zeit als klügster Mann im britischen Empire, wenn nicht sogar in der gesamten Welt.

Smith, ein Mann von so enormem Intellekt, daß er einmal gedankenversunken achtzehn Meilen zurückgelegt hat, um dann von den Kirchenglocken einer Stadt darauf aufmerksam gemacht zu werden, wo er sich befand, fand heraus, was alle großen Geister vor ihm übersehen hatten. Der Reichtum eines Landes besteht nicht aus Goldbarren, die im Grunde nur eine weitere gekaufte und verkaufte Ware sind, sondern in der Arbeit, die ein Land hervorbringen kann. Produktivität ist der wahre Reichtum der Nationen. Innovationen und Erfindungen mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen, um sie in Gang zu setzen, waren das wahre Maß für die wirtschaftliche Macht einer Nation.

Smith‘ Jünger, David Ricardo*, sollte Smith‘ Offenbarung durch die Prägung des Begriffs rent-seeking (etwa nach Zinsen strebend) folgen, eine Bezeichnung für jene ökonomischen Parasiten, welche die Welt derzeit in den Untergang führen.

Rent-seeking bedeutet, den Anteil seines vorhandenen Vermögens ohne die Schaffung neuer Werte vergrößern zu wollen. Der Amerikaner Robert J. Shiller*, Gewinner des Wirtschaftsnobelpreises 2013, nennt als klassisches Beispiel für Rent-Seeking einen Feudalherrn, der eine Kette über einen Fluß installiert, der durch sein Gebiet fließt, und dann einen Kassierer anheuert, der von vorbeifahrenden Booten eine Gebühr verlangt, um die Kette zu senken. Es gibt weder eine Verbesserung des Flusses noch der Reise der Bootsführer. Es wurde nichts produziert, außer uneigennützigem Reichtum für den Herrn. In einem Artikel mit dem Titel The Best, Brightest, and Least Productive* beklagte Shiller, daß „7,4 % der Gesamtvergütung der Angestellten im Jahr 2012 an Personen ging, die in der Finanz- und Versicherungsbranche arbeiten.“

Im Jahr 1848 haben die deutschen Philosophen Karl Marx und Friedrich Engels das Manifest der Kommunistischen Partei (das Kommunistische Manifest) veröffentlicht, das lose auf Smiths Ideen basiert, und die ganze Welt in noch heute wütende Flammen aufgehen lassen sollte. Marx und Engels schlußfolgerten, ohne den Innovations- und Erfindungsteil von The Wealth of Nations, ganz zu schweigen von Ricardos Trittbrettfahrer-definierendem Konzept des Rent-Seeking, auf ihren über siebenhundert Seiten zu berücksichtigen, daß alle Oberschichten die Arbeiter ausbeuten und unnützen Ballast darstellen, der nicht mehr gebraucht wird, wenn er es überhaupt jemals worden ist. Sie forderten die Abschaffung des Privateigentums und die rücksichtslose Unterdrückung dessen von ihnen als Bourgeoise bezeichneten Besitzer.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die Kommunisten bereits die einstige Sozialstruktur Rußlands bis auf die Grundmauern niedergebrannt und haben deutlich erklärt, daß Deutschland als nächstes an der Reihe sein würde. In diesen Strudel begab sich Deutschlands eigenes Wirtschaftsgenie Gottfried Feder*. Der Deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage ist Feders ungekürztes Manifest. Es wurde erstmalig mitten in dem Chaos veröffentlicht, in dem Deutschland sich im Jahr 1923 befand.

Es war dasselbe Jahr in dem Graf Coudenhove-Kalergi, Autor von Pan Europa*, die Giftzähne der deutschen Aristokratie mit der Gründung der von Paneuropa-Union enthüllen sollte. Aus den höchsten Kreisen der Freimaurerei wurde umgehend mit der Rekrutierung für die Pan-Europa-Bewegung aus den Reihen jener wohlhabenden deutschen Industriellen begonnen, die zwei Jahre später die I. G. Farben gegründet haben. Das Jahr sollte mit Adolf Hitlers berüchtigtem Bürgerbräu-Putsch* seinen Höhepunkt erreichen.

Gottfried Feder

Feder argumentierte, daß das gesamte internationale Währungssystem ein Renditesucher sei, den sich Deutschland nicht mehr leisten könne. Die ganze Welt sagte, Deutschland sei pleite, aber unter Verwendung der von Smith aufgestellten Grundprämisse, daß Arbeit Wohlstand ist, wies Feder darauf hin, daß „jede Nation so reich ist, wie sie in der Lage ist, Arbeit zu organisieren.“50 In der Tat war Deutschland stinkreich, ungeachtet dessen, was die selbsternannten Finanzzentren der Wall Street, London, Paris und ihre bezahlten Hyänen in der Presse zu sagen hatten. Feder erklärte kühn, daß „die Zinssklaverei der Nationen die Herrschaft von Banken und Börsen bedeutet“ und schlußfolgerte, daß „die Zinssklaverei die bei weitem größte zu lösende Aufgabe für den Nationalsozialismus sei34.“51

Eines der Beispiele, die Feder anführt, um die Belastung zu demonstrieren, unter der der Staat durch das Vergraben von Geld mit Zinsen leidet, ist der Bau des deutschen Eisenbahnsystems. Feder rechnet die Gesamtkosten für den Bau vor: „Sie beliefen sich bis 1914 auf rund 25 Milliarden Goldmark. Die Zinszahlungen für diesen Betrag betrugen bei einem durchschnittlichen Zins von 3,5 – 4% etwa 800-900 Millionen Goldmark.“ Dies verzehrte fast vollständig die Nettoeinnahmen der Bahn, die nach Abzug von Arbeit und Material „etwa 800 – 1100 Millionen Mark betrugen.“ Feder beklagt: „Das riesige Heer der deutschen Eisenbahner bis in die höchsten Ämter mit einer Anzahl von 782.731 Personen hat für seine Arbeit nur genau so viel Einkommen erhalten, wie sich die völlig untätige Hand des Leihkapitals eingesteckt hat.“ Er seufzt: „Der Gesamtbetrag für unser gesamtes Heer an Eisenbahnern betrug im Jahre 1913 – also im letzten ununterbrochenen Friedensjahr – 775.385.300 Mark …“52

Unter Berufung auf die Arbeit von Oskar Pöbing, einem bayerischen Maschinenbauingenieur, der an der Technischen Universität in München gearbeitet und zwei eingehende Studien über die Kosten veröffentlicht hat, weist Feder darauf hin, daß sich in den zwei Jahrzehnten des Ausbaus der „enormen Wasserkraft, die in den Gebirgsflüssen, inklusive der großen Bergseen“ Bayerns vorhanden ist, durch die Zinsen für die Darlehen die endgültigen Produktionskosten für eine Kilowattstunde für die bayerische Bevölkerung um 500% erhöht haben. Feder fragt, warum der bayerische Staat, wenn er selbst über genügend Mittel verfügt, um seinen Gläubigern den Kredit und die Zinsen für die „800 Millionen für die Walchensee-Wasserkraft und die Mittel-Isar“ zu garantieren, „nicht seine Finanzhoheit nutzen und diese Werke aus eigener Kraft finanzieren kann.“53

Der Staat hätte „dieses Geld gewissermaßen als Gutscheine auf Grundlage seines Kredits ausgeben können. Warum sollte jemand den Kredit des Staates weniger achten als den Kredit irgendwelcher Banken, besonders wenn der Staat nützliche Werke zum Wohle der Gemeinschaft produziert?“ Feder wies darauf hin, daß die Gutscheine nach Fertigstellung des Projekts mit elektrischen Krediten unterlegt werden könnten. Er schreibt verächtlich: “ ja bayerische Ingenieure, bayerische Arbeiter, bayerische Vorarbeiter und Unternehmer; bayerische Fabriken liefern den größten Teil der Maschinen und Geräte – und für das, was nicht in Bayern selbst produziert wird, muß bayerisches Getreide oder Vieh, also wieder bayerische Arbeit hergegeben werden“ für einen Kredit der Globalisten, der für die Bank nicht mehr als die Unterzeichnung eines Schecks bedeutet hat.54

Feder klagt: „Ist das nicht Wahnsinn? Ist es nicht ein Wirtschaftsverbrechen der Leute, die nichts weiter getan haben, als einmal ihren Federhalter in Bewegung zu setzten und einen Check auszustellen oder Ihre Banker anzuweisen, einen bayerischen Wasserkraftwerkskredit zu unterzeichnen, für den jene Jahr für Jahr Zinsen vom bayerischen Volk erhalten?“55

Das Geld, das der Staat durch den Betrieb der eigenen Infrastruktur ohne Abschläge an fremde Banken verdiente, wäre mehr als genug, um eine utopische Gesellschaft zu finanzieren. Feder unterstreicht das, wenn er schreibt:

„Das Hauptziel des nationalsozialistischen Staates ist: der Staat ohne Steuern.“

Daraus folgert er:

„Wer sich über die Erniedrigungen erhebt und die beschriebenen Zusammenhänge von einem erhöhten Standpunkt aus betrachtet: Zinsverpflichtung des Staates bedeuten Steuern und Inflation. Wer die Zinsverpflichtung aller Nationen des westlichen Kulturkreises als die alles beherrschende Tatsache erkannt hat, wer erkannt hat, daß wir in einem Zeitalter der völligen Umkehrung der gesunden und vernünftigen Verhältnisse zwischen Arbeit und Reichtum leben, wer sich der drängenden Logik nicht mehr entziehen kann, daß gerade der Staat kraft seiner Finanzhoheit, nicht ausnahmslos an den Kreditweg gebunden ist, sondern daß er nach eigenem Recht alle großen öffentlichen Staatsaufgaben schöpferisch finanzieren kann, für den ist es nur der letzte Schritt in eine finanzpolitische Neue Welt, einen Staat zu fordern, in dem die staatliche Finanzverwaltung es nicht als ihre vordringlichste Aufgabe betrachtet, den Staatsbürgern möglichst viele Steuern abzuknöpfen, sondern im Gegenteil jede lästige Steuerlast zu beseitigen und die Volkswirtschaft zu befruchten. „56

Feder war alles, was Karl Marx nicht war, ein Magier mit Zahlen und Fakten, der vor dem Hintergrund seines Vorschlags, eine finanzielle und politische Neue Welt zu erfinden, in aller Deutlichkeit feststellt:

„Der Nationalsozialismus erkennt das Privateigentum grundsätzlich an und stellt es unter staatlichen Schutz.“57

Im Gegensatz zur anhaltenden sowjetischen Praxis, ukrainische Bauern zu ermorden und sie ihres Landes zu berauben, verspricht Feder den deutschen Bauern:

„Der Nationalsozialismus wird die Landwirtschaft als Grundlage einer starken Nation und der Ernährung des Volkes mit allen Mitteln unterstützen und fördern.“58

Aber er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die seit Generationen reichen deutschen Landgrafen oder ihre jüdischen Bankiers in Berlin geht, denen er unter dem Nationalsozialismus eine besonders harte Zeit verspricht, wobei er Rothschild namentlich erwähnt. Das durch Rent-Seeking erwirtschaftete Vermögen, das er als das derjenigen definiert, die sich bereichern, aber nichts produzieren, soll konfisziert werden. Börsenmakler und Geldwechsler aufgepaßt. Auch stellt er fest:

„Es wird aber Aufgabe der Gesetzgebung sein, dem Anhäufen übermäßigem Reichtums durch Einzelne auf Kosten der Gesamtheit Grenzen zu ziehen …“59

Es gab nichts, was Feders Plan, Deutschlands Arbeit als Geld zu verwenden, davon abhielt, den Rest der Welt finanziell zu begraben. Es war ein Blitzschlag von reinem Genie und in der Tat sollte Hitler ihn ein Jahrzehnt später verwenden, um die bankrotte Weimarer Republik innerhalb von 5 Jahren in die nationalsozialistische Wirtschaftskraft umzubauen, um die die Welt sie beneidet hat. Aber nicht bevor er als Preis für die Machtübernahme im Jahr 1933 Gottfried Feder durch den Freimaurer und das Berufswiesel Hjalmar Schacht ersetzt hat.

Schacht war ein Deutscher, dessen Hobby aus dem Studium des hebräischen Kabalismus bestand – ein untrügliches Zeichen dafür, daß er ein Geschenk von Graf Coudenhove-Kalergi und der Freimaurerloge war, einschließlich der Rothschilds und Warburgs. Hitler konnte das, trotz seiner Schläue, nicht wissen, aber bis dahin war die I. G. Farben zusammen mit den Rothschilds und Warburgs seine Sponsoren. Die Schlachtlinien waren 1923 gezogen worden, und die Saat des Verrats wurde ein Jahrzehnt später, 1933, gesät. Es waren diese Ereignisse, die die Welt auf einen Kurs für eine hundertjährige Odyssee gebracht haben, die hier und jetzt, an der Peripherie des transhumanistischen Abgrunds von Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum balancierend, enden würde.

Die Bormann Fraktion, Teil I

Quellenangaben:

[39] – Wade, Nicholas. „The origin of COVID: Did people or nature open Pandora’s box at Wuhan?“ Bulletin of the Atomic Scientists.5 May 2021. Web. https://thebulletin.org/2021/05/the-origin-of-covid-did-people-or-nature-open-pandoras-box-at-wuhan/

[40] – ebd.

[41] – Watson, Joseph. „SCIENCE & TECH” Klaus Schwab: Great Reset Will “Lead to a Fusion of Our Physical, Digital and Biological Identity”.“ Summit News. 16 Nov 2020. Web. https://summit.news/2020/11/16/klaus-schwab-great-reset-will-lead-to-a-fusion-of-our-physical-digital-and-biological-identity/

[42] – Boran, Marie. „Nanobots will live in our brains in the 2030s, says Google boss.“ The Irish Times. 19 Oct 2017. Web. https://www.irishtimes.com/business/technology/nanobots-will-live-in-our-brains-in-the-2030s-says-google-boss-1.3259597

[43] – Heart, Jack and Orage. „Peter Pan Meets Pyramid Head I.“ The Human: Jack, Orage & friends. Jack Heart writings. 23 Mar 2017. Web. https://jackheart2014.blogspot.com/2017/03/peter-pan-meets-pyramid-head-part-i.html

[44] – Heart, Jack and Orage. „MK Ultra – Cybernetic Mutation, Remote Controlled Slaves, Dragon Soldiers and a Zombie Empire; Paint it Blue.“ The Human: Jack, Orage & friends. Jack Heart writings. 4 Feb 2015. Web. https://jackheart2014.blogspot.com/2020/04/mk-ultra-cybernetic-mutation-remote.html

[45] – ebd.

[46] – Tammen, Helmuth (1978). Die I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft (1925–1933): Ein Chemiekonzern in der Weimarer Republik (in German). Berlin: H. Tammen. ISBN978-3-88344-001-9.

[47] – Mun, Thomas, “Introduction to England’s Treasure by Forraign Trade, or The Ballance of Our Forraign Trade Is the Rule of Our Treasure.” England’s Treasure by Foreign Trade,1629. University of California Press. https://publishing.cdlib.org/ucpressebooks/view?docId=ft287004zv&chunk.id=d0e3662&toc.depth=1&brand=ucpress

[48] – ebd.

[49] – Heart, Jack and Orage . „Human Sacrifice among the Catholic Clergy II (the Khazar-Nazi Antichrist III) .“ The Human: Jack, Orage & friends. Jack Heart writings. 9 Apr 2020. Web. https://jackheart2014.blogspot.com/2020/04/human-sacrifice-among-catholic-clergy.html

[50] – Feder, Gottfried. Translated with a Preface by Alexander Jacob, The German State on a national and socialist foundation. A World View Foundations Project wvfoundations.org, 1923. p137. Web. https://archive.org/details/9GottfriedFeder/Gottfried%20Feder%20-%20The%20German%20State%20on%20a%20National%20and%20Socialist%20Foundation/mode/2up

[51] – ebd., S 109

[52] – ebd., S 127-129

[53] – ebd., S. 130-136

[54] – ebd.

[55] – ebd.

[56] – ebd., S 148

[57] – ebd., S. 72

[58] – ebd., S. 74

[59] – ebd., S. 72

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Jack Heart ist das Pseudonym des für seine umfangreichen Recherchen und Texte bekannten Autors George Esposito, in denen er hochwertige Informationen und authentische Alternativen zu Mainstream-Narrativen zu einem breiten Themenspektrum vermittelt. Seine Lebenserfahrung ermöglicht ihm die Schilderung äußerst interessanter Perspektiven. Eine umfangreichere englischsprachige Biographie ist hier erhältlich.

Quelle: https://jackheart2014.blogspot.com/2021/05/the-bormann-faction-part-ii.html

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2 Antworten zu “Die Bormann Fraktion, Teil II”

  1. Super Artikel. Im Zeitraffer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beschrieben. Habe diesen ausgedruckt und in meiner Bibliothek abgelegt.

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