Vom Aufheben der Kultur – Teil 5: Schulen als Geburtsstätten für die Aufhebung der Kultur

Von Kathleen Marquardt
Übersetzung©: Andreas Ungerer

16. Februar 2021, American Policy Center
In der vorangegangenen Kapiteln der Serie „Vom Aufheben der Kultur“ habe ich verschiedene Aspekte des Kulturmarxismus erläutert. Ein Gedanke, der sich nach dem Lesen über den Kulturmarxismus einstellt, ist: Wie in aller Welt konnte Amerika diesem Übel derart schnell und gründlich unterliegen? Die Antwort in Kürze: Unsere Kinder wurden/werden vom ersten Tag in ihrem Kindergarten an gegen Freiheit geimpft. Diesen Umstand werde ich im Folgenden versuchen ausführlich darzustellen und zu erläutern.

Wer in der Diskussion über den von der Frankfurter Schule entworfenen Bildungsplan bisher kaum Erwähnung fand, ist Mary Parker Follet*, obwohl ihre Gedanken darüber, was sie als den Neuen Staat (der Titel eines Ihre Bücher) betrachtet, schwarz auf weiß vorliegen. Das ist ein hervorragendes Beispiel.

Die Ausbildung für die neue Demokratie muß von der Wiege an erfolgen – durch den Kindergarten, die Schule und das Spiel, und weiter durch sämtliche Aktivitäten unseres Lebens. Staatsbürgerschaft läßt sich nicht nicht in guten Kursen der Regierung oder Kursen über aktuelle Ereignisse oder Lektionen in Staatsbürgerkunde erwerben, sondern nur durch jene Lebens- und Handlungsweisen, die uns lehren sollen, wie das soziale Bewußtsein wächst. Dies sollte das Ziel aller Ausbildung in Tages- und Abendschulen, unserer gesamten beaufsichtigten Freizeit, unserem Familienlebens, unserem Vereinslebens und in unserem staatsbürgerlichen Leben sein. ~ Mary Parker Follett 1918, The New State*, p. 363 (S. 124 in der PDF)

Follet glaubte, daß so etwas wie ein individuelles Bewußtsein nicht vorhanden ist, daß, „wir uns, außer im Zusammenleben mit anderen, kein moralisches Urteil bilden können . . . unser Individualbewußtsein muß mit dem Nationalbewußtsein als dessen einzelnes Mitglied verbunden werden.“

Und wie denkt sie über Individualismus und Nationalismus?

„. . . wie wir derzeit sehen, kann eine Nation nicht gesund und kraftvoll sein, wenn sie nur die Rechte ihrer Mitglieder schützt, weshalb wir, nur durch den Schutz jeder einzelnen Nation, was der alten Theorie der individuellen Rechte entspricht, keinen gesunden Zustand des Weltgeschehens erreichen können. Jede Nation muss ihre Rolle in einem größeren Ganzen spielen. (Nationale Rechte) sind so veraltet wie die individuellen Rechte des letzten Jahrhunderts. . . In unserem gegenwärtigen Völkerrecht ist eine souveräne Nation eine, die von anderen Nationen unabhängig ist, was sicherlich eine komplette juristische Fiktion darstellt.“

Folletts Buch, The New State, erzählt und, welche Art von Gemeinschaften wir haben werden, und welche Rolle dem Einzelnen hier (nicht) zukommt. Es ist die Darstellung dessen, was unseren Kindern künftig gelehrt werden wird. Das wurde von Brock Chisholm*, dem Ersten Generalsekretär der Weltgesundheitorganisation (WHO) ganz offen zugegeben:

Zur Errichtung einer Weltregierung ist es nötig den Individualismus, die Loyalität zu Familientraditionen, den nationalen Patriotismus und religiöse Dogmen aus den Köpfen der Menschen zu entfernen.

Wir haben diese Wahrheit nur sehr langsam wiederentdeckt und die unnötigen und künstlich auferlegten Minderwertigkeitsgefühle, Schuldgefühle und Ängste, die gemeinhin als Sünde bekannt sind, erkannt, die einen so großen Teil der sozialen Fehlanpassung und des Unglücks in der Welt hervorrufen. Seit vielen Generationen haben wir unseren Nacken unter das Joch der Verurteilung unserer Sünden gebeugt. Wir haben alle Arten giftiger Gewißheiten geschluckt, die uns von unseren Eltern, unseren Lehrern in Sonntags- und Tagesschulen, von unseren Politikern und unseren Priestern eingetrichtert worden sind.

„Und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist“, gut und böse, womit man Kinder unter Kontrolle hält, was dem freien Denken vorbeugt, womit heimatliche, familiäre und nationale Bindungen auferlegt werden und womit man deren herrliches intellektuelle Erbe vor Kindern verbirgt.

Fehlgeleitet von autoritären Dogmen, gefesselt von exklusivem Glauben, verkümmert von anerzogener Loyalität, zerrissen von wilder Ketzerei … und belastet von der Last der Schuld und der Angst, die von ihren eigenen ursprünglichen Versprechungen herrühren, kämpft die unglückliche menschliche Rasse, ihres Denkvermögens und ihrer natürlichen Fähigkeit, die Befriedigung ihrer natürlichen Triebe zu genießen, beraubt , unter ihrer gräßlichen, selbst auferlegten Last weiter. Die Ergebnisse, die unvermeidlichen Ergebnisse, sind Frustration, Minderwertigkeit, Neurosen und die Unfähigkeit, das Leben zu genießen, klar zu denken oder eine Welt zu schaffen, in der sich zu leben lohnt.

Die Freiheit des Menschen zum freien Erkunden und denken . . . ist durch heimatliche Glaubensgrundsätze . . . Moralvorstellungen . . .  und die persönliche Errettung . . . zerstört oder verkrüppelt worden, die sich üblicherweise als Liebe ausgibt. ~ Brock Chisholm, Psychiatry, February 1946, pp. 7-8.

John Dewe, Rockefeller*, Vanderbilt, die Rothschilds, die britische Königsfamilie, die Frankfurter Schule und so viele weitere hatten zur Erreichung ihres Ziels, unsere Nation zu einer Nation von nützlichen Idioten und nutzlosen Essern umzuformen, ihre Hände beim Aufbau unseres öffentlichen Schulsystems im Spiel.

Genau das, was John Dewey zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts ankündigt hat, ist dann tatsächlich eingetreten. Unsere einst hochgradig individualisierte Nation hat sich zu einem zentral verwalteten Dorf entwickelt, einer Agora*, die aus riesigen Sonderinteressen besteht, welche individuelle Stimmen als irrelevant betrachten. Die Maskerade wird verwaltet, indem man kollektive Agenturen durch bestimmte Menschen sprechen lässt. Dewey sagte, dies würde einen großen Fortschritt im menschlichen Miteinander markieren, aber der Nettoeffekt ist, daß Männer und Frauen, in welchem Subsystem auch immer plaziert, auf den Status von Funktionen reduziert werden. Die öffentliche Meinung wird in Labor-Manier ein- und ausgeschaltet. All dies im Namen der sozialen Effizienz, eines der beiden Hauptziele der Zwangsverschulung. Dewey nannte diese Transformation „den neuen Individualismus„. ~ John Taylor Gatto*.

Wer war John Dewey eigentlich? Ein sozialistischer Fabianer*, Mitglied des Council on Foreign Relations, Marxist, der im Jahr 1919 die Progressive Education Association* gegründet und im Jahr 1933 das erste Humanistische Manifest mitverfaßt hat. In diesem Manifest erklärte er:

Das größere Verständnis des Menschen für das Universum, seine wissenschaftlichen Errungenschaften und die tiefere Wertschätzung der Brüderlichkeit haben heute eine Situation geschaffen, die eine neue Erklärung der Mittel und Ziele der Religion erfordert. Eine vitale, furchtlose und freimütige Religion, die in der Lage ist, angemessene soziale Ziele und persönliche Befriedigungen zu liefern, mag vielen Menschen als ein völliger Bruch mit der Vergangenheit erscheinen. Obwohl dieses Zeitalter den traditionellen Religionen viel zu verdanken hat, ist es dennoch offensichtlich, daß jede Religion, deren Hoffnung darin liegt, eine synthetisierende und dynamische Kraft für die heutige Zeit zu sein, für die Bedürfnisse dieses Zeitalters angepaßt werden muß. Eine solche Religion zu schaffen, ist ein großes Erfordernis der Gegenwart. Es ist eine Verantwortung, die auf dieser Generation ruht. Wir bekräftigen daher das folgende Humanistische Manifest (das sich am Ende dieses Dokuments befindet).

John Dewey hat den Funktionalismus gelehrt, was bedeutet, daß „der Mensch keine Absicht verfolgt, sondern ausschließlich das Produkt seiner oder ihrer Erfahrung ist, weshalb sämtliche Werte aus dem sozialen Kontext entspringen. Werte sind aus diesem Grund relativ und Ethik basiert auf Gewohnheiten, Neigungen oder auf dem Nützlichkeitsprinzip.“

Was hat es bedurft, um diesen Zustand mittlerweile fast erreicht zu haben? Die Kulturmarxisten haben enorme Mengen an Zeit, Geld und Mühe darin investiert, das amerikanische Volk – wie auch einen Großteil des Rests der Welt – zu gefügigen, unterwürfigen, rückgratlosen, hohlköpfigen Wesen zu formen. Wichtige Stiftungen hier in den USA übernahmen die Verantwortung für die Unbildung unserer Kinder. Die Carnegie-, Rockefeller- und Ford-Stiftungen standen am Anfang und im Zentrum der Korruption unseres Schulsystems. Schlußfolgerungen aus den Untersuchungen des Reece-Komitees von 1954 über steuerbefreite Stiftungen, die ihre Gelder für andere als die ursprünglich vorgesehenen Zwecke verwendeten, sprich zur Unterwanderung des amerikanischen Bildungswesens:

Der Abschlußbericht des Komitees kam zu dem Schluß, daß diese steuerbefreiten Institutionen bis auf wenige Ausnahmen (wie das Institute for Pacific Relations) nicht direkt Organisationen unterstützt hatten, die den Kommunismus unterstützten, sondern daß Institutionen wie die Ford Foundation, die Rockefeller Foundation und die Carnegie Endowment Gelder zur Förderung von grundlegenden Umständen verwendet haben, die nach der Definition des Komitees (und des Brookings Institute) „subversiv“ gewesen sind. Nämlich Umstände, die eine Form des oligarchischen Kollektivismus fördern sollten.

Hier einige der bedeutsamsten Erkenntnisse des Reece-Komitees:

Von „1933 bis 1936 hat ein Wandel stattgefunden, der so drastisch war, daß er einer ‚Revolution‘ gleichkam. Auch wies sie schlüssig darauf hin, daß die Verantwortung für das wirtschaftliche Wohlergehen des amerikanischen Volkes in hohem Maße auf die Exekutive der Bundesregierung übertragen worden war, daß eine entsprechende Veränderung im Bildungswesen durch einen Impuls außerhalb der lokalen Gemeinschaft stattgefunden hatte und daß diese ‚Revolution‘ ohne Gewalt und mit der vollen Zustimmung einer überwältigenden Mehrheit der Wählerschaft stattgefunden hatte. Bei dem Versuch, dieses beispiellose Phänomen zu erklären, zeigten spätere Studien, die von den Mitarbeitern durchgeführt wurden, eindeutig, daß es nicht friedlich oder mit der Zustimmung der Mehrheit hätte stattfinden können, wenn das Bildungswesen in den Vereinigten Staaten nicht im Voraus darauf vorbereitet worden wäre, diesen Wandel zu unterstützen“ (Dodd, 6). Daher ist die Beeinflussung des Lehrplans von größter Bedeutung für die Förderung revolutionärer Pläne.

Sowohl die Carnegie- als auch die Rockefeller Foundation haben ihre Gelder zur Umsetzung folgender Absichten genutzt:

„Zur Ausrichtung des Bildungswesens der Vereinigten Staaten nach internationalen Gesichtspunkten und zur Diskreditierung jener Traditionen, denen es (ehemals) zugedacht war.

Zur Lockerung der Abhängigkeit der Ausbildung von den lokalen Ressourcen der Gemeinschaft vor Ort und zur Auflösung vieler dieser amerikanischen Tradition innewohnenden Schutzmaßnahmen.

Zur Veränderung der Lehrpläne an Schulen und Hochschulen bis zu dem Punkt, an dem diese die dem amerikanischen Lebensstil zugrundeliegenden Prinzipien zuweilen widersprachen.

Zur Finanzierung von Experimenten, die dazu geschaffen worden waren die effektivsten Maßnahmen zu bestimmen, welche die Bildung in die Form eines unter politischen Gesichtspunkten betriebenen öffentlichen Dienstes zu zwingen (Dodd, 7).

Der amerikanische Historikerverband hat im Jahr 1934 einen Bericht veröffentlicht, „der zu dem Schluß kam, daß die Tage der individuellen Freiheit in den Vereinigten Staaten ihr Ende erreicht haben, und ihre Zukunft unausweichlich von einer Form des Kollektivismus sowie einer Zunahme staatlicher Autorität gekennzeichnet sein würde. (Dodd, 10)

Der Social Science Research Council* (SSRC) und der National Research Council* (NRC) haben einen Lehrplan forciert, welcher die Indoktrination amerikanische Schüler zum Verzicht auf die Freiheit des Individuums und den mutmaßlich dem Interesse aller dienenden –  „Ersatz des Willens der Gruppe durch den Willen der Mehrheit und eine diesen Willen durchsetzende zentralisierte Macht“ bezweckt“ (Dodd, 11).

Bei einem späteren Treffen sagte der damalige Vorsitzende der Ford Foundation, Rowan Gaither*, zu dem Personaldirektor des Reece-Komitees, Norman Dodd:

Mister Dodd, wir alle hier auf den politischen Entscheidungsebenen der Stiftungen haben irgendwann einmal im OSS (Office of Strategic Services, Vorläufer der CIA) oder in der Europäischen Wirtschaftsverwaltung gearbeitet, und zwar auf Anweisung des Weißen Hauses. Wir arbeiteten unter denselben Direktiven. Die Substanz, unter der wir operieren, ist, daß wir unsere Subventionsmacht nutzen, um das Leben in den Vereinigten Staaten so zu verändern, daß wir bequem mit der Sowjetunion verschmolzen werden können.

Die Betrachtung der heutigen Schulbücher ist für ein Verständnis der Vorgänge in unseren Schulen unzureichend. Die Überprüfung ihrer Inhalte kann Sie tatsächlich krank machen. Wenn Sie jedoch wissen, wie und warum diese Dinge gelehrt werden (seit Jahrzehnten gelehrt worden sind, und sich allmählich bis zu den offenkundigen Lügen, Auslassungen und der heutigen Gehirnwäsche vorgearbeitet haben) werden Sie ein besseres Verständnis für das Böse hinter dem Unterricht an unseren öffentlichen Schulen erhalten.

Unsere Lehrerverbände und andere in die Bildung involvierte Institutionen haben unsere Kinder seit Hundert Jahren verdummt. Bei einem Treffen der Progressive Education Association* mit John Dewey und anderen erklärte ein Lehrer namens O.A. Nelson:

Die Gruppe arbeitete ausschließlich an der Zerstörung unserer Schulen! Wir verbrachten eine Stunde und fünfundvierzig Minuten damit, über die so genannte „Moderne Mathematik“ zu diskutieren. An einem gewissen Punkt erhob ich Einspruch, weil diese aus zu viel Gedächtnisarbeit bestand, Mathematik jedoch auf Denken beruht und nicht auf Erinnern. Dr. Ziegler drehte sich zu mir und sagte: „Nelson, wach auf! Das ist doch, was wir wollen … eine Mathematik, die die Schüler nicht auf ihr Leben anwenden können, wenn sie aus der Schule kommen!“ Diese Mathematik wurde erst viel später eingeführt, da die Anwesenden sie für eine zu radikale Veränderung gehalten haben. An seine Stelle wurde ein weniger radikaler Kurs von Dr. Breckner gesetzt, aber auch er war wertlos, was das Verständnis der Mathematik angeht. Die radikale Veränderung wurde 1952 eingeführt. Es war die Form, des heutigen Mathematikunterrichts. Wenn also Schüler jetzt aus der Schule kommen und keine Ahnung von Mathe haben, kann man ihnen keinen Vorwurf machen, da genau das beabsichtigt ist. ( Charlotte Iserbyt: „Deliberately Dumbing Down of America*“, S. 15 in der PDF.)

Im Jahr 1965 beauftragte das damalige Department of Health, Education and Welfare [Ministerium für Gesundheit, Bildung und staatliche Fürsorge] die Michigan State University mit der Erstellung der Schrift Behavioral Science Teacher Education Program (BSTEP) [Verhaltensforschung, Ausbildungsprogramm für Lehrer], die nicht nur dazu entworfen wurde , um die Werte, Einstellungen und Überzeugungen unserer Kinder zu verändern, sondern um, mit weitaus größerer Bösartigkeit (wenn man sich etwas noch Böseres vorstellen kann), die meisten von ihnen zu hirntoten Sklaven zu machen.

Auf Seite 255 enthält der Abschlußbericht des BSTEP* eine Tabelle, welche die „Absichten der kontrollierenden Elite“ näher beschreibt:

Beschreibung

Das protestantische Ethos wird verkümmern, da immer mehr Menschen in den Genuß abwechslungsreicher Freizeit und eines garantierten Lebensunterhaltes kommen. Arbeit als Mittel (unleserlich) zum Zweck des Lebensunterhalts wird an Bedeutung verlieren, außer für einige wenige mit außergewöhnlicher Motivation oder ebensolchem Antrieb oder Bestreben. Eine wichtige Quelle für den Ersatz des Gefühls von Wert und Würde der derzeitigen protestantischen Ethik wird es nicht geben. Die meisten Menschen werden zum Hedonismus* neigen, und eine dominante Elite wird für „Brot und Spiele“ sorgen, um soziale Unstimmigkeiten und Störungen auf ein Minimum zu beschränken.

Konsequenzen

Eine kleine Elite wird die Lasten der Gesellschaft tragen. Die daraus resultierende unpersönliche Manipulation des Lebensstils der meisten Menschen wird durch Regelungen für Vergnügungssucht und die Garantie der physischen Grundbedürfnisse abgemildert werden. Die partizipative Demokratie nach amerikanischem Vorbild wird weitgehend verschwinden. Der Wert und die Würde des Individuums werden auf allen Ebenen gefährdet sein. Nur außergewöhnliche Individuen werden in der Lage sein, sich ein Gefühl von Wert und Würde zu bewahren.

Ich könnte hier aufhören und Sie würden mehr gelesen haben, als Sie zum Verstndnis der Pläne unserer Regierung für uns benötigen. Denken Sie hier nicht einmal an den Begriff „Verschwörungstheorie“. Dies ist ein offizielles Dokument. Sie müssen zugeben, daß sie wirklich Chuzpe haben. Sie haben es veröffentlicht, damit wir es sehen können. Nicht sofort, nachdem sie es verfaßt haben, aber nun können Sie das gesamte Dokument herunterladen. LESEN SIE ES! Scrollen Sie auf angegebene Seite und lesen Sie es! „Eine wichtige Quelle für den Ersatz des Gefühls von Wert und Würde der derzeitigen protestantischen Ethik wird es nicht geben.“ Das ist eines ihrer Ziele. Können sie etwas anderes als bösartig sein? Jeder Satz in diesen beiden Absätzen ist verachtenswert.

 Aber noch komme ich nicht zum Schluß. Auf Seite 251 des Dokuments sehen wir Hitlers Abkömmlinge:

Ein größeres Bedürfnis besteht darin, mit Kindern arbeiten zu können, die biologisch überlegen sind (es dauert Jahre, bis sich die biologischen Verbesserungen in der Art der Personen in den Berufen niederschlagen).

Seite 252:

Die Notwendigkeit, den Schülern bei der Entwicklung von Einstellungen zu helfen, die mit der Gesellschaft kompatibel sind . . .

Ist Ihnen egal, daß die Regierung durch unsere Schulen die Werte, Gesinnung und Überzeugungen Ihrer Kinder ändert?

Auf Seite 247 der Studie werden sie Folgendes lesen:

Für alle, die eine gewisse Struktur wünschen, wird Folgendes bereitgestellt. Es gibt fünf Hauptkategorien mit mehreren Unterkategorien:

1. Futurismus als gesellschaftliches Werkzeug Entscheidungsfindung durch eine Elite

2. Bevölkerungsfaktoren
a. Bevölkerungskonzentrationen
b. Zunehmende Verjüngung und Generationsunterschied
der Bevölkerung

3. Biologische Potentiale
a. Biologische Fähigkeiten bei der Kontrolle ererbter Eigenschaften und Potentiale
b. Verbesserung der Heilung und Gesunderhaltung des Körpers

4. Mensch und Interaktionsdynamik
a. Wandel der gesellschaftlichen Werte
b. Verwaltung und Dienstleistungen durch verschiedene Agenturen, Organisationen und Unternehmen
c. Eine lenkende Elite
d. Konflikte und Zusammenarbeit unter Menschen im In- und Ausland
e. Internationale Abkommen und Nationalismus

5. Die technischen und natürlichen Ressourcen des Menschen
a. Explosion des Kenntnisse und Mittel für die Analyse, Anwendung, Archivierung und Wiederherstellung von Wissen
b. Systemansatz und Kybernetik
c. Verbreitung von Wohlstand und wachsender sozialer Mobilität
d. Kommunikationsressourcen und Potentiale zur Meinungskontrolle
e. Transportmöglichkeiten (unterstützt durch Kommunikationsressourcen)
f. Atomkraft
g. Weltraum- und Unterwassererkundung
h. Umweltverschmutzung

In der Absicht, die Werte des Großartigen Amerikanischen Experiments aufzuheben, haben die Autoren dieses Dokuments eine schöne neue Welt, welche die Werke unserer Vorfahren nicht mehr als wertvoll erachtet. Sie kehren sich von den Werten der jüdisch-christlichen/westlichen Kultur, die allen hier lebenden Menschen die Freiheit gaben, und ersetzen diese durch die unmenschlichen, freiheitsfeindlichen Werte, welche durch die so genannte soziale Gerechtigkeit und eine globale Regierung gefördert werden.

Es bestehen ein Zweifel daran, daß sich die Umwelt verändern wird. Um gegenwärtige und zukünftige Umweltbedingungen zu erkennen, benötigt man Wissen um die Quellen der Veränderung, die eine neue Umgebung erschaffen. Die Technologie ist die Hauptquelle des Wandels. Sie eröffnet Möglichkeiten der Manipulation, Beherrschung und Transformation von Natur, Ressourcen, Zeit und Raum. Sie bietet eine systematische, disziplinierte und zielgerichtet Herangehensweise, erlaubt sowohl Präzision und Messung als auch ein Systemkonzept, das im Gegensatz zu traditionellen religiös-ästhetischen und intuitiven Vorgehensweisen stehen kann. Aufgrund der Technologie kann die Entscheidungsfindung auf Techniken wie der Konstruktion von Simulationsmodellen, der linearen Programmierung und der mathematischen Entscheidungsvorbereitung basieren.

Angesichts des weltweit schwindenden Ansehens der Vereinigten Staaten, betrachten die Autoren die meisten Menschen nun eher als Ressourcen ähnlich Bäumen, Erdöl und Baumwolle, ohne wirklichen Wert. Laut den dem oben erwähnten Abschnitt folgenden Sätzen sollen der Wertekanon des Okzidents (der westlichen Welt) durch einen globalen Wertekanons ersetzt werden. Mit anderen Worten befindet sich die Relativierung der Moral auf ihrem Höhepunkt. Anstelle von souveränen Ländern, die jene Werte wählen, die sie zu veranschaulichen wünschen, werden alle Länder dieselben Werte haben – letztlich alle von den Vereinten Nationen geförderten Werte, sprich keine Werte mit moralischem Absolutheitsanspruch. (S. 240/241 in der PDF)

Es gibt noch andere Bereiche des gesellschaftlichen Wandels. Dazu gehören die Diffusion bestehender Ziele und Privilegien in der Gesellschaft, die strukturelle Entwicklung in der Gesellschaft und das Verhältnis der Vereinigten Staaten zum Rest der Welt. Humankapital anstelle von Finanzkapital wird als dringlich angesehen, Soziologische Fragen über die Beziehungen neuer technologischer Formen der Entscheidungsfindung bei politischen Strukturen der Gesellschaft werden aufgeworfen und es findet tendenziell eine Verschiebung vom Produktionssektor der Wirtschaft zum Dienstleistungssektor statt.

Das ist was BSTEP heute ist und es auch schon vor fast 50 Jahren war. Ich weiß nicht,  ob Sie sich ein Bild davon machen können, wie wie tief das alles in unserem Schulsystem bereits verwurzelt ist. Aber das war nur einer der Schritte zur Schaffung von Weltbürgern, deren gesamter Lebensinhalt darin besteht den Staat zu schützen und, wenn nötig, ihr Leben zu opfern, um das Ziel einer von den Globalisten dominierten kulturmarxistischen Welt zu erreichen.

In jüngster Zeit, jetzt, wo die Ziele von BSTEP erreicht sind oder kurz vor der Vollendung stehen, werden Fragen der sozialen Gerechtigkeit in die Psyche unserer Schulkinder eingehämmert. Neben den Themen, die ich im  4. Kapitel von Vom Aufheben der Kultur erwähnt habe, werden unsere Kinder im wahrsten Sinne des Wortes einer Gehirnwäsche unterzogen, um Dinge zu akzeptieren, die für fast alle Eltern noch vor 20 Jahren völlig inakzeptabel gewesen wären. Und das alles, um die moralischen Werte der Schüler auszulöschen und sie durch die Leere einer abgeschafften Kultur zu ersetzen.

Soziale Gerechtigkeit und Multikulturalismus sind die Hauptwerkzeuge im Arsenal zur Abschaffung der Kultur. In ihrem Werk Crimes of the Educators erklären Samuel Blumenfeld und Alex Newman die Common Core-Standards* zu Multikulturalismus:

Der Standard … fordert nicht die Amerikanisierung all dieser unterschiedlichen Schüler aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Er bedeutet auch, daß das traditionelle jüdisch-christliche Modell amerikanischer Werte nicht mehr als Vorbild für die Kinder in den öffentlichen Schulen gelten soll. Eine multikulturelle Gesellschaft besteht aus vielen gleichwertigen Idealen, die jungen Amerikanern als gleichwertige Modelle dienen können. Es wird von niemandem mehr verlangt, dem einst dominierenden jüdisch-christlichen patriotischen Ideal zu entsprechen. Diese Kultur soll praktisch aus den Köpfen amerikanischer Schüler getilgt werden. . . . „Als Schlagwort verweist der Begriff Multikulturalismus auf einen Zustand zahlreicher nebeneinander existierender Lebensstile, Werte und Glaubenssysteme. Indem man verschiedene kulturelle Gruppen und Lebensweisen als gleichermaßen legitim behandelt und auf positive Weise über sie lehrt und Unterschiede durch verschiedene Bildungsmaßnahmen und -praktiken legitimiert, werden Selbstverständnis, Selbstwertgefühl, Verständnis und Harmonie zwischen den Gruppen sowie Chancengleichheit gefördert.

Daher umfaßt die multikulturelle Erziehung weit mehr als nur kulturellen Pluralismus oder ethnische Vielfalt. Sie legitimiert unterschiedliche Lebensstile und Wertesysteme und hiermit auch die moralische Vielfalt was schlicht zu moralischer Anarchie führt. Das Konzept der moralischen Vielfalt widerspricht dem biblischen Konzept der auf den Zehn Geboten basierenden moralischen Absolutheit, auf dem diese Nation gegründet worden ist.

Wie wird multikulturelle Erziehung gelehrt? Es ist kein Unterricht der unabhängig von jeweiligen Lerninhalten verschiedener Schulfächer gelehrt wird. In Wahrheit ist es eine Weltanschauung, die nach den Worten von Theresa E. McCormick, einer Spezialistin an der Emporia State University, „das gesamte Erziehungssystem durchdringen muß.“

Dies ist nur ein kleiner Teil des an der Jugend unserer Nation mit der Absicht begangenen Übels, das Aufheben der Kultur umzusetzen und uns auf diese Weise in den absoluten Kulturmarxismus zu führen.

Wie können wir das aufhalten und können wir das überhaupt? Wie werden bestimmt unser Bestes dafür tun.

Der erste Schritt sollte darin bestehen, das Bildungsministerium zu schließen. Das würde den in Washington herrschenden Globalisten die totale Kontrolle über die Erziehung entziehen. Danach müssen wir unsere Schulen in unseren Städten und Gemeinden zurückerobern und jene Mitglieder der Schulaufsichtsbehörden entfernen, die für die Globalisten arbeiten sowie an deren Stelle Eltern und Einwohner der Gemeinden dort einsetzen, die von dem Großartigen Amerikanischen Experiment überzeugt sind.

Die Schulbücher müssen verbrannt werden (ich hätte mir niemals vorstellen können je für die Verbrennung auch nur eines Buches zu sein, diese jedoch müssen verbrannt werden) – alle bis auf eines von Exemplar von ihnen, um uns daran zu erinnern, niemals wieder in dieses Übel hinabzugleiten. Dies ist wahrscheinlich der härteste Akt, aber wir könnten vorläufig Schulbücher aus den 50er Jahren erneut auflegen, bis wir neue Bücher mit der authentischen Geschichte, wahrer Mathematik un OHNE die kranke, verdrehte Sexualerziehung erhalten.

Im Jahr 2013 habe ich, gemeinsam mit vielen anderen Eltern, Lehrern und besorgten Bürgern von Tennessee Tage mit der Überprüfung der zur Einführung für das Jahr 2017 vorgesehenen Schulbücher verbracht. Ich werde nicht auf die Lügen und die Gehirnwäsche eingehen, die wir in jedem von ihnen gefunden haben. Ja, und wir haben unsere Funde an die staatliche Legislative gesandt und sie aufgefordert diese Bücher abzulehnen. Was wir davon hatten? Ich glaube, es gab viele Leute, die wenig oder gar keine Ahnung hatten, was sie in den Büchern finden würden, und das war gut, da es für einige ein Weckruf war. Aber ansonsten war es reine Zeitverschwendung – genau das also, was diejenigen, die die Bücher bewerben, gerne sehen. Aber, um auf meinen ursprünglichen Punkt zurückzukommen: diese Bücher sollten verbrannt werden.

Kurz und mittelfristig sollten alle Eltern, die das können, ihre Kinder zu Hause unterrichten. Es gibt großartige Lehrpläne da draußen, und Ron Paul beispielsweise gibt einen solchen heraus. Und währenddessen müssen wir unsere Schulen zurückgewinnen und dieses Mal mit Argusaugen darüber wachen. Nichts davon wird uns in den Schoß fallen, aber wir selbst waren es, die all das über 100 Jahre lang zugelassen haben. Wir können nicht erwarten all die Probleme innerhalb eines Tages, oder eines Monats oder eines Jahres zu beheben.

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John Dewey’s Erstes Humanistisches Manifest

ERSTENS: Religiöse Humanisten betrachten das Universum als sich selbst erzeugend und nicht als geschaffen.

ZWEITENS: Der Humanismus glaubt, daß der Mensch Teil der Natur und das Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses ist.

DRITTENS: Angesichts ihrer organischen Sicht auf das Leben, lehnen Humanisten das traditionelle dualistische Denken ab.

VIERTENS: Der Humanismus erkennt an, daß die religiöse Kultur und Zivilisation der Menschheit, welche Anthropologie und Geschichte deutlich darstellen, ein Produkt einer, auf ihrer Interaktion mit ihrer natürlichen Umwelt und ihrem sozialen Erbe beruhenden,  schrittweisen Entwicklung sind. Das in eine bestimmte Kultur geborene Individuum wird weitgehend von dieser Kultur geformt.

FÜNFTENS: Der Humanismus behauptet, daß die von der modernen Wissenschaft dargestellte Natur des Universums jegliche übernatürlichen oder kosmischen Garantien für menschliche Werte inakzeptabel macht. Natürlich leugnet der Humanismus nicht die Möglichkeit noch unentdeckter Realitäten, aber er besteht darauf, daß der Weg zur Bestimmung der Existenz und des Wertes jeglicher und aller Realitäten durch intelligente Untersuchungen und durch die Beurteilung ihrer Beziehungen zu den menschlichen Bedürfnissen führt. Die Religion muß ihre Hoffnungen und Pläne im Lichte des wissenschaftlichen Geistes und der wissenschaftlichen Methode formulieren.

SECHSTENS: Wir sind davon überzeugt, daß die Zeit des Theismus, des Gottesglaubens des Modernismus sowie verschiedener Spielarten des „neuen Denkens“ vorüber ist.

SIEBTENS: Die Religion umfaßt jene Handlungen, Absichten und Erfahrungen, die von für Menschen von sind. Nichts menschliches ist dem Religiösen fremd. Es beinhaltet Arbeit, Kunst, Wissenschaft, Philosophie, Liebe, Freundschaft, und Erholung. All das ist auf seine Art Ausdruck eines intelligenten und erfüllenden Menschenlebens. Die Unterscheidung zwischen dem Kirchlichen und dem Weltlichen kann nicht länger aufrechterhalten werden.

ACHTENS: Der religiöse Humanismus betrachtet die vollständige Verwirklichung der Persönlichkeit als Ende des menschlichen Lebens und versucht dessen Entwicklung und Erfüllung im Hier und Jetzt.

NEUNTENS: Anstelle der alten religiösen Gebräuche deren Inhalt aus Anbetung und Gebet bestanden findet der Humanist seine religiöse Erfüllung in einem gesteigerten Lebensgefühl und in gemeinsamen Bemühungen zur Förderung des sozialen Wohlstands.

ZEHNTENS: Daraus folgt, daß es künftig keine spezifischen religiösen Gefühle und Gebräuche, wie sie bisher mit dem Glauben an das Übernatürliche verbunden waren, mehr geben wird.

ELFTENS: Der Mensch wird lernen, den Krisen des Lebens im Sinne seines Wissens um ihre Natürlichkeit und Wahrscheinlichkeit zu begegnen. Vernünftige und menschliche Haltungen werden durch die Erziehung gefördert und durch Gewohnheiten unterstützt werden. Wir gehen davon aus, daß der Humanismus den Weg der Sozial- und Psychohygiene einschlagen und von sentimentalen und irrealen Hoffnungen und Wunschvorstellungen abkommen wird.

ZWÖLFTENS: Im Glauben, daß Religion zunehmend der Lebensfreude dienen muß, beabsichtigen religiöse Humanisten ab, das Schöpferische im Menschen zu fördern und zu Leistungen zu ermutigen, die zur Befriedigung des Lebens beitragen.

DREIZEHNTENS: Der religiöse Humanismus verficht den Gedanken, daß alle Vereinigungen und Institutionen der Erfüllung des menschlichen Lebens dienen. Die intelligente Bewertung, Umwandlung, Kontrolle und Leitung solcher Vereinigungen und Institutionen im Hinblick auf die Vervollkommnung des menschlichen Lebens ist Zweck und Programm des Humanismus. Sicherlich müssen die rituellen Formen, kirchlichen Methoden und gemeinschaftlichen Aktivitäten religiöser Institutionen, so schnell wie möglich rekonstituiert werden, um in der modernen Welt effektiv funktionieren zu können.

VIERZEHNTENS: Die Humanisten sind der festen Überzeugung, daß die derzeit existierende gewinnsüchtige Gesellschaft sich als inadäquat erwiesen hat und dringend eines radikalen Wandels in Methodik, Kontrollen und Motiven bedarf. Es muß eine sozialisierte und kooperative Wirtschaftsordnung geschaffen werden, , um eine gerechte Verteilung der Lebensgrundlagen zu ermöglichen. Das Ziel des Humanismus ist eine freie und universelle Gesellschaft, in der Menschen freiwillig und intelligent für das Gemeinwohl zusammenarbeiten. Humanisten fordern ein gemeinsames Leben in einer gemeinsamen Welt.

FÜNFZEHNTENS UND LETZTENS: Wir behaupten, daß der Humanismus: (a) das Leben bejaht, anstatt es zu leugnen; (b) versucht, die Möglichkeiten des Lebens auszuloten, anstatt vor ihnen zu fliehen; und (c) sich bemüht, die Bedingungen für ein zufriedenstellendes Leben für alle zu, anstatt nur für einige wenige, schaffen. Von dieser positiven Moral und Absicht wird der Humanismus geleitet werden, und aus dieser Perspektive und Haltung werden die Technik und die Bemühungen des Humanismus fließen.

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Kathleen Marquardt verficht seit Jahrzehnten das Recht auf Eigentum und Freiheit. Obwohl sie nicht beabsichtigt hat, Aktivistin zu sein, ist sie zur Führungspersönlichkeit und einer eifrigen Verfechterin der verfassungsmäßigen Rechte, Förderin der Zivilisation, der gesunden Wissenschaft und der Vernunft geworden. Sie widmet sich der Aufdeckung der Irrtümer der radikalen Umwelt- und Tierschutzbewegungen und ihre Arbeit wurde in landesweit veröffentlichten Publikationen wie Fortune und People, der Washington Post und Field and Stream, sowie in Fernsehnachrichtenprogrammen wie Hard Copy, The McLaughlin Group, Geraldo und vielen anderen vorgestellt. Heute dient sie als Vizepräsidentin des American Policy Center. Kathleen schreibt und spricht jetzt über die Agenda21/2030 und deren Bedrohung für unsere derzeitige Kultur und das System der repräsentativen Regierung.

 

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