Der anonyme Online-Pranger „PSIRAM“ … und ich

Denkanstoß

27. August 2020, eigener Bericht
Wie bereits in den vergangenen Tagen berichtet (hier und hier), hatte ich in letzter Zeit einige unschöne Erlebnisse mit der hiesigen POLIZEI, deren noch aufzudeckende Hintergründe mir nach wie vor rätselhaft sind, was meine Arbeit (wegen des hiermit verbundenen Zeitaufwands) stark beeinträchtigt.

In diesem dreigliedrigen Beitrag gehe ich zunächst der Frage nach, wie die Behörden vermutlich auf  mich aufmerksam geworden sind, denn fest steht, daß es sich bei dem Ereignis, das mich am 14. August 2020 überrascht hat, nicht um eine „allgemeine Verkehrskontrolle“ gehandelt haben kann.

Im Anschluß verweise ich auf lesenswerte Artikel anderer bekannter, unabhängiger Betreiber alternativer Medien und Websites und deren Erfahrungen mit und Erkenntnisse zu dem kriminellen Online-Pranger Psiram.

Abschließend werde ich, am Beispiel des dort erst einige Monate alten Eintrags über mich, auf die Art und Weise eingehen, mit der dort versucht wird kritische, wahrheitssuchende Geister durch Verleumdungen, Lügen und Diffamierungen zu diskreditieren und zu kriminalisieren.

Beim folgenden Absatz handelt es sich um reine Spekulation, die jedoch nicht völlig aus der Luft gegriffen oder abwegig ist, sondern mir durchaus möglich erscheint.

Wie dieser „Spaß“ (möglicherweise) begann

Nehmen wir einmal an, ich sei ins Visier irgendeines feigen Blockwartes, Hobby-Denunzianten oder sonstigen Unsympathen in meinem Umfeld gelangt, dem irgend etwas an mir nicht gefällt und der mir daher alles Böse wünscht, mich hinter meinem Rücken beleidigt und diffamiert, wann immer sich eine Gelegenheit bietet, und der mich am liebsten „umhauen“ würde, sich das aber dann doch nicht traut. Nehmen wir an, dieser Blockwart hätte Bekannte, die, anders als er selbst, eine Suchmaschine bedienen könnten und wiese diese an, im Internet nach „Informationen“ über mich zu suchen.

Diese gäben dann „Andreas Ungerer“ als Suchbegriff ein (tut das einfach mal!) und stießen unter den ersten und daher vermeintlich relevantesten Suchergebnissen auf diesen verleumderischen Eintrag des kriminellen Online-Prangers über mich.

„Um Himmels Willen, ein Reichsbürger in der Nachbarschaft – der muß hier weg! Wer von Euch kennt jemand bei der POLIZEI?“

„Meine Schwiegertochter arbeitet dort.“

„Dann hör mal…“

Möglicherweise hat eine solche oder ähnliche Begebenheit den Stein ins Rollen gebracht.

Was ist Psiram?

Psiram ist eine dem bekanntest Online-Lexikon Wikipedia nachempfundene und daher dem uninformierten Betrachter seriös erscheinende kriminelle, anonyme Online-Plattform, welche mehr oder weniger bekannte Betreiber alternativer und kritischer Medien und Vertreter politisch unliebsamer Meinungen durch Falschdarstellung, Lügen und Diffamierungen versucht zu diskreditieren und vor dem Besuch der bei ihr gelisteten Websites, Blogs und Kanälen warnt.

Ich kann mir sparen auf die von Psiram betriebenen Seiten näher einzugehen, deren kriminelle Betreiber anonym sind und erstaunlicherweise von den hierfür zuständigen deutschen Behörden strafrechtlich nicht verfolgt werden, da in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Kollegen über deren finsteres Ansinnen berichtet haben. Ich verweise hier auf nur vier, wenn auch lesens- und hörenswerte und so umfang- wie aufschlußreiche Beispiele:

  1. Wie Psiram Menschen und Gruppen diffamiert
    (netzfrauen vom 21. April 2015)
  2. ANTIPSIRAM
    Eine Website mit Beiträgen vom 22. Februar 2015 bis zum 11. August 2018 über Netzwerk, Struktur und Arbeitsweise der kriminellen „Hexenverbrenner“.
  3. Psiram: Anonyme Diffamierung statt Argumenten
    (Paul Schreyer vom 3. Oktober 2018)

Abschließend sei noch auf die empfehlenswerte, bei KenFM erschienene und auch von Paul Schreyer am Ende seines Beitrags erwähnte zweistündige Dokumentation mit dem Titel „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ verwiesen, in der Psiram eine knappe Viertelstunde gewidmet ist.

Welche Lügen verbreitet Psiram über mich selbst?

Dies ist der für mich der interessanteste Teil dieses Beitrags, da ich es bisher, wie  vermutlich viele andere Kollegen auch, eher als Auszeichnung empfunden habe, in dem bei Psiram erschienenen Beitrag über mich nicht nur als gewöhnlicher „Verschwörungstheoretiker“ erwähnt, sondern sogar – hört, hört – in den Olymp der „Verschwörungsideologen“ aufgenommen worden zu sein.

Das ist der näheren Betrachtung wert!

Bereits der erste Satz des Beitrags enthält zwei fehlerhafte Aussagen, da erstens das Pseudonym „wunderhaft“ fest und ausschließlich mit meinem von mir selbst vom Netz genommenen Blog verknüpft war, und zweitens meine Definition des Begriffs „Verschwörungsideologedeutlich von der von Psiram verwendeten abweicht. Schon hier beträgt der Wahrheitsgehalt also nur 71%.

Weiter zum zweiten Satz:

Das meine Website in diesem Pamphlet zwar genannt jedoch kein einziges Mal verlinkt ist, empfinde ich als Unverschämtheit. Wie sollen sich die Leser denn ein Bild von meiner ehrenamtlichen Arbeit machen? Außerdem habe ich mein ehemaliges Blog, https://wunderhaft.blogspot.com, mit deutlich mehr als 1.000 Übersetzungen ausschließlich unter einer einzigen Domain betrieben. Eine ähnlich lautende Seite bei WordPress.com diente nur dem Sammeln von Erfahrungen mit dem weitaus professionelleren und umfangreicheren CMS, WordPress.

Die im dritten Satz angeführte, Psiram eigene Definition des Begriffes „Trutherszene„, läßt den diskreditierenden Charakter dieser kriminellen Propagandaplattform und ihrer selbsternannten, diktatorischen Wächter über die politisch korrekte Auslegung von Worten und deren Bedeutung erkennen. Man benötigt schlicht ein gewisses Maß an Wissen Erfahrung und auch Mut, um sich an Hand unterschiedlicher Meinungen, insbesondere jedoch der zugänglichen, wenn auch oft verborgenen, Fakten ein eigenes Bild von den tatsächlichen Verhältnissen zu erarbeiten. Bestimmte Ansichten und deren Vertreter von diesem Prozeß auszuschließen und zu verunglimpfen, wie nicht nur Psiram dies tut, zeugt gewiß nicht von Weltoffenheit oder dem Anspruch auf Meinungsvielfalt.

Zum vierten Satz dieser so unverschämten wie billigen Schmähschrift von Psiram verweise ich sowohl auf den von mir übersetzten Beitrag von Russ Tanner, „Sie meinen die Streifen am Himmel seien Kondensstreifen? Denken sie noch einmal darüber nach!“ und den von Jim Lee, „Militärische Chemtrails: Künstliche Wolken & gerichtete Energiewaffen im Weltall„, als auch auf die 10 unbequemen Wahrheiten über den „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber und die Arbeit von Dane Wigington. um nur einige wenige Kritiker an der zwar absolut unwissenschaftlichen jedoch von den Mainstream Medien ausschließlich propagierten Meinung über die dort erwähnte Thematik zu nennen. Ich selbst bin jederzeit bereit mich einer diesbezüglichen Diskussion zu stellen.

Die Angaben von Psiram zu meinen derzeitigen Partnerseiten entsprechen nicht dem aktuellen Stand, wobei ich jedoch einen Besuch auf sämtlichen der dort angegebenen Seiten nur empfehlen kann und Hochachtung vor deren Betreibern habe.

Der sechste Satz sowie der Rest des ersten Absatzes dieses Pamphlets ist ein Paradebeispiel für die betrügerischen Mittel, mit denen Psiram und das diesbezügliche Propagandanetzwerk seine schäbige Desinformations- und Diffamierungskampagnen betreibt.

Den Betreibern der von mir geschätzten unabhängigen, alternativen Nachrichtenplattform UNCUT-NEWS ohne konkrete Quellenangaben Holocaustleugnung vorzuwerfen, ist ebenso, gelinde gesagt, verwerflich wie mich selbst hiermit Verbindung zu bringen.

Den Rest des ersten Absatzes widmet Psiram der von mir hochgeschätzten öffentlichen und analytischen Projekt SouthFront: Analysis & Intelligence, das von einem unabhängigen Expertenteam und Freiwilligen aus allen Teilen der Welt betrieben wird, und für das ich über ein Jahr lang tägliche Kriegsberichte und gelegentlich höchst aufschlußreiche geopolitische Analysen übersetzt habe, die von mir jedoch, aus ähnlichen Gründen wie mein ehemaliges Blog, vom Netz genommen worden sind. Die deutschsprachigen Seiten von SouthFront als „primitiv“ zu bezeichnen ist eine wahre Frechheit. Der spartanische Umfang der durchaus guten deutschsprachigen Übersetzungen ist dem Umstand geschuldet, daß zu wenige Mitglieder aus dem großen Kreis der sensationshungrigen vermeintlich Aufgewachten bereit sind, auch nur eine Viertelstunde am Tag selbst zur Aufklärung beizutragen.

Der aus nur einem einzigen Satz bestehende 2. Absatz der Schmähschrift verweist auf den von Psiram selbst erstellten Beitrag über das International Tribunal for Natural Justice. Ich verweise in diesem Zusammenhang gerne auf meine Übersetzung mit dem Titel „Ronald Bernard ~ ehem. niederländischer Bankier (Anhörung vor dem ITNJ)„, sowie auf die drei Beiträge unter der Rubrik „Macht und Ohnmacht / Recht und Gesetz„, welche das von Psiram in deren Beitrag über das ITNJ gefällte Urteil in ein deutlich anderes Licht rücken.

Der dritte Absatz beschäftigt sich mit dem vom Amadeus Verlag und mir gemeinsam herausgegebenen Buch „Wir töten die halbe Menschheit„, was, völlig anders als von Psiram dargestellt, in erster Linie nicht die „Hypothese vertritt, eine ‚Elite‘ plane in Zeiten der Coronavirus-Pandemie: ‚minderwertige Völker‘ über Krankheiten und Seuchen loszuwerden„, sondern im Wesentlichen aus der Übersetzung einer mit vielen Quellen belegten 10-teiligen Lehrreihe über die im Jahr 1992 auf dem als Earth Summit bezeichneten angeblichen Umweltgipfel der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21 besteht, dem Vorgänger der Agenda 2030, inklusive des nicht nur von der berüchtigten EU-Ratspräsdentin, Ursula von der Leyen für die EU, sondern weltweit verordneten Green New Deals. Den von Psiram als rechtsextremen Exponenten der braunen Esoterik-Szene in Deutschland diffamierten Verleger, Jan Udo Holey, habe ich als sehr sympathischen, interessanten und aufrichtigen Menschen mit einigen herausragenden Qualitäten sowie als vielbeschäftigten Unternehmer kennengelernt. Ich schätze seinen Rat und mich auf sein Wort verlassen zu können.

Der Gipfel der diffamierenden Beschreibung von Psiram über mich ist in diesem ersten Abschnitts allerdings folgender Satz:

„Äusserungen in Kommentaren lassen auch eine Nähe zur Reichsbürgerbewegung erkennen.“

Kein Wunder, daß die verlogenen Denunzianten und kriminellen Betreiber des Online-Pangers anonym arbeiten und angeblich juristisch nicht belangt werden können, was bei dem hier meines Erachtens nach herrschenden Rechtsbankrott aber ohnehin bedeutungslos ist.

 

Im nächsten Abschnitt befaßt sich die Hetzschrift mit meiner angeblichen Verbreitung so genannter „Verschwörungstheorien“ bezüglich der seit vielen Jahren stattfindenden Manipulation des Wetters, wozu ich mich ja weiter oben schon hinreichend geäußert habe. Hier anzumerken wäre vielleicht noch, daß das vereinigte Wirtschaftsgebiet, Bundesrepublik Deutschland, als einer der führenden Standorte für die Erforschung des Climate Engineering gilt, und die für dieses Jahr von den Kybernetikern des Instituts für für transformative Nachaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam geplante Climate Engineering Conference, CEC 20, anders als in den Jahren 2014 und 2017, vermutlich wegen einer zur Pandemie erklärten und in Deutschland bereits vor Monaten abgeklungenen Grippewelle, allem Anschein nach nicht stattfinden wird.

 

In dem vorletzten Abschnitt mit der Überschrift „Andreas Ungerer als Übersetzer“ behaupten die kriminellen Denunzianten von Psiram, daß ich mich auf die Übersetzung von „Texten mit antisemitischem Inhalt spezialisiert“ haben soll, was zumindest den Straftatbestand der Verleumdung erfüllt.

Denn wäre die der in dem Pamphlet erwähnte Text der von Gilad Atzmon am 10. Juni 2018 bei der Truth Out Konferenz gehaltenen Rede mit dem Titel „Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Palästina“ auch nur im mindesten antisemitisch, befänden sich Gilad, die mutige Evelyn Hecht-Galinski und auch ich doch längst im Knast.

Und auch der dort erwähnte und von mir übersetzte Artikel „Renaming the 1948 War against Palestine: Partition, Dispossession, and Fragmentation“ trägt keine Spur von Antisemitismus, da er anderenfalls längst aus dem Internet entfernt und sein Autor, der hochangesehene Jura-Professor für Völkerrecht Richard Falk,  gemeinsam mit dem sowohl von Psiram als auch von WIKIPEDIA als Verschwörungstheoretiker diffamierten, jedoch tatsächlich mehrfach für seine Bemühungen um Frieden und Wahrhaftigkeit dekorierten Professor für Wirtschaftswissenschaften und Gründer des Centre for Research on Globalisation, Prof. Michel Chossudovsky, und selbstverständlich mit mir eingekerkert worden wäre.

Auch bei den übrigen von Psiram erwähnten Autoren handelt es sich ausschließlich um ehrenwerte Männer, die sich um die Aufklärung von hinter dem Vorhang der schillernden Weltbühne verborgener finsterer Wahrheiten und Tatsachen sehr verdient gemacht haben und dies immer noch tun, wobei ich meine Übersetzung des aufschlußreichen Artikels „Quotable Quotes About Psychiatric Pseudoscience“ des pensionierten Arztes für ganzheitliche seelische Gesundheit, Dr. Gary G. Kohls, dessen wöchentlich im Duluth Reader erscheinenden Kolumnen sich mit den Gefahren des Faschismus, des Korporatismus, der Herrschaft der Pharmakartelle über die psychiatrische Medikation und die Überimpfung sowie mit weiteren Strömungen, welche die Umwelt, den Wohlstand , die Demokratie, den Anstand, die Gesundheit und die Lebenserwartung des Planeten und seiner Bewohner betreffen, befassen, hier schon bald unter dem Titel „Zitierfähige Aussagen zur psychiatrischen Pseudowissenschaft“ wiederveröffentlichen werde.

Besonders helle scheinen die Floskeldrescher von Psiram jedenfalls nicht zu sein, wie aus dem grammatikalisch völlig entgleisten letzten Satz dieses Absatzes hervorgeht:

Weitere von ihm übersetzte Texte stammen von Quellen wie GeoengineeringWatch, James Corbett (Corbett Report), SouthFront, Gary G. Kohls (in dem von einer verborgenen Geschichte der unglaublich üblen Chasarischen Mafia die Rede ist) und von Preston James.

Ich berichtige mal:

Am Ende des Satzes beziehen sich die Schreiberlinge von Psiram auf die von mir auf meinem ehemaligen Blog veröffentlichte Übersetzung eines Beitrags mit dem Titel „The Hidden History of the Incredibly Evil Khazarian Mafia„des nach 36 Jahren Dienst an der Gesellschaft pensionierten Doktors der Sozialpsychologie, Preston James, in denen dieser zahlreiche Kontakte zu Menschen aus Geheimdiensten und Exekutivbehörden hatte. Dieser Beitrag war Bestandteil einer von mir lose zusammengestellten und miteinander verknüpften mehrteiligen Artikelserie verschiedener Autoren zu Herkunft und Geschichte eines in Geheimdienstkreisen und bei wenigen geschichtlich ernsthaft interessierten Menschen als Chasarische Mafia bekannten, weltweit operierenden Verbrechersyndikats und dessen Absichten. Es handelt sich also nicht, wie von Psiram in ihrem Pamphlet unterstellt, um irgendeine Geschichte, sondern um einen mit der Überschrift „Die Geschichte der unglaublich bösartigen Chasarischen Mafia“ betitelten Artikel, worauf hier näher einzugehen jedoch nicht Sinn und Absicht dieses Beitrags ist.

Schließlich gelangt das Pamphlet zu dem von mir übersetzten, äußerst aufschlußreichen, spannend geschriebenen und ausgezeichnet recherchierten dritten und unter dem Titel „Zionism Vs. the West: How Talmudic Ideology Is Undermining Western Culture“ veröffentlichten, abschließenden Band eines dreibändigen religionsgeschichtlichen, wissenschaftlichen Werkes des schwarz-amerikanischen und in Südkorea ansässigen Mathematikers, Philosophen und hervorragenden geopolitischen Analysten, Jonas E. Alexis, dessen englischsprachige Ausgabe in Deutschland ebenso frei erhältlich ist wie die ersten beiden mit „Christianity and Rabbinic Judaism: Surprising Differences, Conflicting Visions, and Worldview ImplicationsFrom the Early Church to Our Modern Time“ und „Christianity and Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the Early Church to Our Modern Time“ betitelten Bände. Ich selbst kann nicht nur sämtlichen Religionshistorikern und religionsgeschichtlich und geopolitisch interessierten Menschen die Lektüre dieser aufeinander aufbauenden und sowohl geschichtswissenschaftlich als auch literarisch wert- und anspruchsvollen, jedoch bisher nur in englischer Sprache erschienenen Werke, sondern auch alle anderen von Jonas E. Alexis veröffentlichten, Augen öffnenden Artikel bezüglich seines Hauptinteressengebiets als Autor, dem israelisch-palästinensischen Konflikt, nur empfehlen.

Als mögliche Antwort auf die Frage, warum sich bisher noch kein Verlag im deutschsprachigen Raum zur einer Veröffentlichung der deutschsprachigen Ausgabe dieses hervorragenden Werks bereiterklärt hat, möchte ich aus dem Buch selbst zitieren:

Als die Radiomoderatorin Amy Goodman* die israelische Politikerin Shulamit Aloni* gefragt hat, warum Israel die antisemitische Karte spielt, wann immer sich legitime Kritik an Israel äußert, antwortete Aloni, ohne zu zögern:

„Nun, das ist ein Trick, den wir immer benutzen. Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, argumentieren wir mit dem Holocaust. Wenn Menschen aus diesem Land Israel kritisieren, sind sie antisemitisch. Und die Organisation ist stark und hat viel Geld, und die Bande zwischen Israel und dem jüdischen Establishment in Amerika sind äußerst stark, und sie sind, wie Sie wissen, auch diesem Land selbst stark. Und sie haben Macht, was auch in Ordnung ist. Es handelt sich um talentierte Leute, und sie besitzen Macht und Geld sowie Medien und andere Dinge, und sie identifizieren sich mit folgender Einstellung: „Israel ist, ob richtig oder falsch, mein Land.“ Und sie dulden keine Kritik. Und es ist sehr einfach Menschen, die bestimmte Handlungen der israelischen Regierung kritisieren, als Antisemiten zu diffamieren und den Holocaust hervorzuholen und das Leiden des jüdischen Volkes, und damit rechtfertigen wir alles, was wir den Palästinensern antun.“

(Quelle: Edward Hendrie, Solving the Mystery of Babylon the Great, S. 77, Great Mountain Publishing, 2011 / oder im Originalton: https://youtu.be/hi4oLUVKjIY?t=235)

Fazit

Ich selbst gelange zu demselben Schluß wie die im zweiten Abschnitt dieses Beitrags erwähnten Autoren, daß nämlich der Online-Pranger Psiram eines der Instrumente in einem Netzwerk propagandistischer Internetplattformen zur Meinungsmanipulation, Desinformation und Kontrolle der öffentlichen Meinung ist.

Die beiden mit einem * gekennzeichneten Links wurden zusätzlich eingefügt.

Zuletzt editiert: 21. September 2020, 03:20 Uhr

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7 Antworten zu “Der anonyme Online-Pranger „PSIRAM“ … und ich”

  1. Ui – hab grad den Prisam-Artikel über Dich aufgerufen.
    Mit Bild??? Haben die die Rechte? Was war noch mal mit dieser DSGVO?
    Man sollte Scheisse auch für sich nutzen, wenn man die HAndhabe dazu hat.
    Rest des Artikerl und das Psiram-Dingens les ich dann mal wenn ich Zeit dafür finde.
    Der Artikel landet aber – so viel sagt mir schon das Intro – wohl im https://dudeweblog.wordpress.com/aktuell/
    Melde mich dann wieder.
    Dir das Beste, werter Andreas!

    1. Hallo Dude,

      dank Dir für Deinen Kommentar und das Interesse an der Thematik, die ja nicht nur mich betrifft, sondern, sollten sich uninformierte Uniformierte tatsächlich Online-Prangern wie Psiram bei ihren Ermittlungen bedienen, alle Autoren unabhängiger Medien, die diese kriminelle Bande aufs Korn nimmt.

      Zu Deiner Frage bezüglich der DSGVO: Wie Du in der von mir verlinkten Videofrequenz der Doku von KenFM über Psiram erfährst, behaupten deutsche Ermittlungsbehörden, keine Möglichkeit zu besitzen dem einen Riegel vorzuschieben, und mich würde nicht einmal wundern, wenn sie das mit Datenschutzgründen rechtfertigen. Die DSGVO bewirkt meines Erachtens das genaue Gegenteil dessen, was dem Stimmvieh vorgemacht wird.

      1. Nunja, ich hatte mich vor vielen Jahren (umd 2012) schon mal vertieft mit dem Saftladen (damals noch Esowatch) und der Netzwerkstruktur rundum befasst, auch im Zusammenhang mit meiner Moderationstätigkeit bei Allmystery.de, wo ich durch tiefgehende Einsicht in Nutzerakten über schockierende Verbändelungen (die bis in den VS und die FM reichen) erfahren hatte.
        Dummerweise hatte ich es versäumt diese Akten zu backupen, und als ich das nach einer Pause nachholen wollte, war ich bereits entmodded, um kurz darauf komplett vom Portal geschmissen zu werden. Sonst wären die schon längst unzensiert publiziert.
        Daher interessiert mich das Thema auch heute noch sporadisch.
        Selber hab ich aber nicht viel dazu gemacht, bloss hier gibts noch einige Hintergrundinfos (wobei inzwischen vieles wegzensiert wurde von gootube und wordpiss.com): https://dudeweblog.wordpress.com/2014/11/27/das-goldene-brett-ehrt-und-wurdigt-michael-leitner-und-nie-fur-ihr-engagement-wider-den-impfwahn/

        Ps. Wäre ich unter Klarname und mit Bild unterwegs, gäbe es von mir bestimmt auch schon einen Eintrag bei diesem Hetzerportal.

  2. Keine sorge nicht nur du wirst mies behandelt. .. bin selbst unter Druck und am überlegen einfach umzuziehen wenn möglich raus aus Deutschland. Was die blauen Männer so drauf haben strahlen gegen ein behinderten Menschen der friedlich vor der Wache sitzt weil er sich dort sicher fühlt. .. das sind wahre Polizisten wahre Helden unserer Freunde und Helfer. Ich denke irgend wann werden sie bereuen gegen ihr eigenes Volk vorgegangen zu sein ich denke da wird es aber zu spät sein. Bei der Polizei sind sicher viele gute Menschen die sich wirklich aufopfern diese gehen aber all zu häufig in früh Rente oder sie sind ausgebrannt und können nicht mehr was auch verständlich ist. Aber wer bleibt dann in den höheren Rängen übrig? Sadisten und schlechteres. Da braucht man sich nicht wundern das der Bürger auf der Strecke bleibt. Diese Menschen können einen ausradieren und keiner interessiert sich dafür weil sie vor den „Beamten“ Angst haben. Und das wird unserer Zukunft werden wenn wir nicht achtsam sind und anfangen friedlich unser Recht auf Selbstbestimmung einzufordern nicht zu bitten sondern einfordern! Ich hoffe ich konnte dir zeigen das du nicht allein damit bist. Sorry für die miese Rechtschreibung

    LG Dominik

    1. Hallo Dominik,

      danke für Deinen Kommentar. Ich will und kann mich zu dem Zwischenfall am 14. August nicht äußern, weil er, wie ich hoffe, Gegenstand von Ermittlungen ist, jedoch bin ich währenddessen weder verletzt noch direkt beleidigt worden.

      Auch ich habe die POLIZEI schon von ihrer brutalsten und gefährlichsten Seite kennengelernt, aber das hat sich anderswo ereignet und ist schon über 25 Jahre her. Polizisten handeln im Einsatz auf Anordnung oder Befehl, und das scheint mir hier eben der Fall gewesen zu sein, einfach weil es sich nicht um eine „allgemeine Verkehrskontrolle“ gehandelt haben kann.

      Als ich noch im Ruhrgebiet lebte, habe ich zwischen den Jahren 2014 und 2017 hin und wieder mit gestandenen oder lange gedienten Polizisten im Dienst und zuweilen auch privat sehr interessante Gespräche geführt, und sie alle haben über die schleichende Veränderung des Polizeiberufs in den vergangenen Jahrzehnten, insbesondere über die zunehmende Anzahl von Karrieristen im Kollegenkreis sowie über Mobbing und Überarbeitung, geklagt. Einige von ihnen wußten, was hier vor sich geht und daß ihre Arbeit nicht dem Erhalt von Recht und Ordnung oder gar den Menschen dient, sondern dem Erhalt eines zutiefst unmenschlichen Systems, von dem der derzeitige, so genannten Bundesinnenminister, Horst Seehofer, im Jahr 2010 öffentlich bekundet hat: „Diejenigen die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

      ACU2020.org A20_Kriminalkommissar Michael Fritsch_Heiko Schöning_HAUSDURCHSUCHUNG NACH FREIHEITSREDE

  3. Lieber Andreas Ungerer,
    habe Deinen Namen eigegeben und das Resultat war Linkedin Profil.
    Dort wirst Du m.E. nicht diffamiert, die Seite hebt Deine Arbeit als Uebersetzer hervor.
    Nicht aergern, nur wundern – auch wenn’s weh tut.
    Danke fuer Deine excellenten Artikel.
    LG
    Fini

  4. Suchergebnisse für „Andreas Ungerer auf Qwant, Google, Startpage ist der erste Eintrag auf Psiram danach folgt rein gar nichts mehr zur Person noch gibt es einen Hinweis auf den Blog. Bei DuckDuckgo gibt es keine relevanten Sichergebnisse…

    Alles in allem eine Dystopie insbesondere dann wen man das Internet erst seit kurzem benutzt dann kommt man an der Zensur nicht mehr vorbei. Ich stufe das programieren der Sichergebnisse die derartige Ergebnisse liefern als systematisch kriminell ein.

    Der im Moment einzige Ausweg sind von Hand erarbeitete Linkslisten die sich gegenseitig referenzieren auf allen möglichen Blogs…

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