Der kabbalistische Zionismus im Zentrum des Weltgeschehens

Von Jonas E. Alexis & Hugh Akins
Übersetzung©: : Andreas : Ungerer

24. Juli 2021, Veterans Today
Hugh Akins hat mit dem Studium der Wurzeln religiöser und politischer Fragen bezüglich des Weltgeschehens im Jahr 1969 begonnen, dem Jahr, in dem er, mehr oder weniger unversehrt, aus fast zwei Jahre andauernden, so zermürbenden wie leidvollen Kämpfen mit der schnellen Eingreiftruppe der Army, der berüchtigten 173. Luftlandebrigade, in den Urwäldern und Hochebenen Südvietnams, heimgekehrt ist.

Es war diese Erfahrung, bei der er sich mit dem unvorstellbar Bösen – dem judeo-freimaurerischen Kommunismus in Aktion – konfrontiert sah, was ihn dazu bewog, sein Leben der Bekämpfung des Bösen durch gute Taten zu widmen. Akins lebt, als gebürtiger New Yorker, heute mit seiner Familie in Florida. Er ist Autor des Werkes Synagoge Rising.

In diesem Interview wirft er etwas Licht auf diese uralte Frage.


JEA:
Sie schreiben in Synagogue Rising:

„Der kabbalistische Zionismus, der all die brennenden Fragen und gefährlichen Entwicklungen unserer Tage umfaßt, stand und steht im Zentrum all der sich vor Kurzem und derzeit ausbreitenden weltweiten Ereignisse, und seltsamerweise wird er dennoch niemals von einem der großen Nachrichtenorgane und -medien erwähnt, und, so alarmierend und beschämend es auch ist, unterlassen dies die katholischen oder christlichen unter ihnen sowie päpstliche Dekrete und kirchliche Synoden ebenso und vermeiden immer, ihn als eine der bedrückendsten nationalen Anliegen und höchstrangigen Fragen unserer nationalen Wahlen zu erwähnen.“1

Können Sie einen historische Blick darauf werfen?

HA:
Hierfür bietet uns der Erste Weltkrieg ein klassisches Beispiel. Nachdem im Jahr 1914 der Erste Weltkrieg ausgebrochen war, und Deutschland im Jahr 1916 dabei war ihn ihn zu gewinnen, hat Deutschland England einen an Großmut und Humanität unvorstellbaren Friedensvertrag unterbreitet, den England vernünftigerweise annehmen wollte.

An diesem historischen Zeitpunkt kommt die stets subversive Versteckte Hand des internationalen Judentums ins Spiel, die hier nicht als Freimaurerei oder Bolschewismus, sondern in Form des Zionismus auftaucht. Es waren diese antichristlichen jüdischen Fanatiker, die den zionistischen/terroristischen Plan ausgebrütet haben, (a) den Krieg gegen Deutschland neu zu entfachen sowie enorm auszuweiten und zu eskalieren, (b) Amerikas Kriegseintritt durch die Erpressung von US-Präsident Wilson mit der Erfindung der nie stattgefundenen Geschichte von der Versenkung der S.S. Sussex* durch ein deutsches U-Boot herbeizuführen; (c) Palästina zu erobern und zu besetzen und (d) dort einen künftigen zionistischen Staat zu errichten, was sich alles deren Plänen entsprechend entwickelt hat.

Einiger der jüdischen Akteure und ihrer nichtjüdischen Lakaien in diesem finsteren Plan waren der spätere erste Präsident des Bastard-Staates Israel, Chaim Weizmann* und Walter Rothschild* aus dieser die Welt bereits lange beherrschenden Dynastie sowie die Schachfiguren der Rothschilds, Arthur Balfour*, David Lloyd George*, Präsident Woodrow Wilson* und Edward Mandell House*, Samuel Untermeyer* und Jakob Schiff* sowie der erste jüdische Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, Louis Brandeis*, Rabbi Stephen Wise*, Bernard Baruch* und andere.

Der Erste Weltkrieg nicht weniger als der Zweite Weltkrieg und der derzeitige, so genannte Krieg gegen den Terror waren/sind für das talmudische Judentum nicht weniger als absolute Triumphe, während sie für den Rest der Menschheit verheerende Verluste darstellen. Und dennoch herrscht auf der Bühne nach wie vor eine massive Vertuschung und Konspiration des Schweigens über solche Verbrechen und Verschwörungen.

Allein aufgrund des Ausmaßes dieser enormen kollektiven Zensur, bleibt uns nicht weiter übrig als festzustellen, daß es heute weit mehr intellektuelle Prostituierte unter unseren angesehendsten und bekanntesten investigativen Berichterstattern, Journalisten, Moderatoren, Autoren, Kommentatoren, Akademikern, Professoren, Experten und selbst unter den religiösen Führern als zu Wahrheit und intellektueller Integrität stehende Männer und Frauen gibt.2

JEA:
Sie zitieren Fr. Enrico Rosa, den einstigen Herausgeber von La Civilta Cattolica mit den Worten:

„Wie unsere Vorgänger bestehen auch wir unbedingt darauf, den Juden gegenüber Gerechtigkeit und Barmherzigkeit walten zu lassen … und sind gleichzeitig davon überzeugt, daß sie uns gegenüber nicht das Gleiche tun werden, wie sie es bei den Christenverfolgungen, die sie in der Vergangenheit entfesselt oder gefördert haben, sicherlich nicht getan haben, und zwar im Einvernehmen mit den Freimaurern, denen sie mächtige Unterstützung gewährt haben, inklusiver dem anderer subversiver und antichristlicher Gruppen, insbesondere seit der Französischen Revolution bis in unsere Zeit …

„Wenn die Juden sich auf unserem Territorium befinden, sind sie nicht grundlos dort, sondern vielmehr in der Absicht, uns Christen dessen zu berauben, oder um sich gegen unseren Glauben zu verschwören… Sie sind ein Feind, dessen Ziel es ist, sich unser Land anzueignen und uns unseres Platzes im Himmel zu berauben…

„Das hat uns niemals dazu verleitet, ihnen dies mit Gleichem zu vergelten, noch wird das je geschehen, doch hindern wir sie daran uns zu schaden und beschützen andere vor ihrer Allmacht, und das tun wir für das Gemeinwohl, insbesondere zum Schutz der moralischen und religiösen Werte und auch für die Erlösung der Juden selbst.“3

Ich bin sicher, Sie wissen, daß es einige Idioten da draußen gibt, die ernsthaft glauben, daß die jüdische Frage nicht gelöst werden kann, bis alle Juden zusammengetrieben und getötet sind. Ich habe selbst eine von deren Reden gehört. Was ist der Unterschied zwischen diesen Leuten und der traditionellen katholischen Position?

HA:
Die Welt der Befürworter einer gewaltsamen Lösung der Judenfrage ist eine anderen Welt als die, der Befürworter einer friedlichen Lösung. Wir sind uns in der Tat völlig darüber im Klaren, daß es bestimmte unausgeglichene Extremisten gibt, die die Ausrottung der Juden fordern, so schwierig das für gesunde und moralisch denkende Menschen zu begreifen ist. Das kann keinesfalls als christliche Lösung betrachtet werden, und noch weniger ist sie katholisch. Wir weisen eine solch absurde Maßnahme aus ganzem Herzen als sowohl moralisch verwerflich als auch unvorstellbar zurück.

In erster Linie sind Juden, die eine schwere und unmittelbare Bedrohung für Christen und christlichen Nationen (die alles andere als ausgestorben in diesem Zeitalter des allgemeinen Glaubensabfalls sind) darstellen, eine sehr kleine Minderheit extremer Elitisten, denen nichts weniger eigen ist als ein dämonischer Haß auf Jesus Christus und alles was dieser repräsentiert.

Es stimmt, daß diese kleine Seilschaft die globale Macht an sich gerissen hat und nun die Welt beherrscht und sie zu deren eigenen finsteren Zielen führt, und daß sie die Macht hinter den meisten Kriegen und dem meisten anderen Unheil und Desaster bilden, welches die Völker heutzutage plagt.

Dennoch wäre es ein Akt himmelschreiender Ungerechtigkeit, um nicht zu sagen grausamer Ungerechtigkeit, für Schwerverbrechen und niederträchtige Verschwörungen einer kleinen Anzahl krimineller und konspirativer Juden an der wesentlich größeren Gruppe gewöhnlicher Juden Vergeltung zu üben.

In Synagoge Rising betonen wir, daß es durchaus Juden gibt, die Christus einfach nicht kennen und mit ihren christlichen Nachbarn in Frieden leben, ohne ihnen etwas Schlechtes zu wünschen, es jedoch auch jene Juden gibt, die einen brennenden Haß gegen Christus hegen und allem Christlichen den totalen Krieg erklärt haben.

Erstere sind nicht „der Feind“ per se, sondern jene Juden, die mit uns Tür an Türe leben, habe jedes Recht auf christliche Güte, Mitleid und Vorbild. Dies sind die Juden, die wir inständig hoffen eines Tages zu Christus, ihrem ebenso wie unserem Messias, bekehren zu können. Letztere repräsentieren tatsächlich „den Feind“ und wir haben jedes Recht, uns gegen Ihn zu verteidigen.

Und es ist mehr als nur ein Recht, es ist unsere Pflicht gegenüber Altar, Heimat und Fahne, sozusagen die Pflicht gegenüber unserem Glauben, unseren Familien und unserem Vaterland.

Dieser Punkt wurde uns auf dramatische Art von einer einfachen Frau verdeutlicht, die eine tiefgreifende Wahrheit ausgesprochen hat. Sie war Jüdin und die Mutter von Edith Stein, einer während des Zweiten Weltkriegs zum Katholizismus konvertierten Jüdin. Sie sagte über die Entscheidung ihrer Tochter zur Annahme des katholischen Glaubens, daß „Es nicht so war, als ob wir Juden Christus gehaßt hätten; wir haben Ihn schlicht nie gekannt.“

Das sagt eine Menge und ist der Kernpunkt, der bei der Konfrontation mit dem jüdischen Unglaube im Gedächtnis bleiben sollte.

Zweitens können wir uns nicht über die Tatsache hinwegsetzen, daß das Blut, das Jesus am Kreuz vergossen hat, jüdisches Blut gewesen ist. Jesus stammte aus dem Hause David, und auch seine Mutter, Maria, war, wie der Heilige Joseph, der Heilige Peter, der Heilige Paul und so viele andere frühe Konvertiten jüdischen Blutes.

Diese Erkenntnis sollte alle alle Christen die heilige Verbindung mit den jüdischen Volk spüren lassen. Wir mögen keine Brüder im Glauben sein, aber gewiß sind wir Brüder im Versprechen auf Erlösung in Christi, ob sie nun tatsächlich geschieht oder nur angenommen wird. Außerdem lehrt uns die Kirche, daß die Worte Jesu am Kreuz, „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun,“ an das jüdische Volk, wenn nicht sogar an die jüdischen Führer gerichtet waren, die sich zu seiner Exekution verschworen hatten..

Noch einmal: Diese Unterscheidungen zu machen, ist ein Gebot.

Unsere Anerkennung, daß nicht jeder Jude unser Gegner ist, bedeutet jedoch nicht, daß wir jüdische Intrigen gegen das Christentum nicht aktiv aufdecken und bekämpfen sollten – sei es nun die leitende Rolle des Mossad bei den Anschlägen von 9/11, der gesamte Krieg gegen den Terror, der nicht um Frieden und Demokratie, sondern für unsere Knechtschaft unter Israel, dem Zionismus und dem Weltjudentum geführt wird; oder die Errichtung des Polizeistaats in Amerika, der durch den unsere Freiheit über den Patriot Act und das Department of Homeland Security bedroht wird; oder die legale Invasion durch Einwanderung, die Korruption unserer Jugend, die Angriffe auf Moral und Kultur durch von Juden geprägte Hollywood; oder sei es die Zerstörung unserer Wirtschaft und der Raub des Reichtums unserer Nation durch den von der Wall Street und Zionisten kontrollierten Kongreß und das Weiße Haus, die Liste nimmt kein Ende.

Noch einmal: Es ist unsere Pflicht, uns von allen Werken der Dunkelheit abzuwenden und die Synagoge Satans in all ihren diabolischen Manifestationen zu bekämpfen.

Auf jeden Fall sollten wir den stärkstmöglichen Widerstand gegen solche jüdischen Fronten und/oder verwandte Übel wie den theologischen und politischen Liberalismus, die esoterische Freimaurerei und den plutokratischen Kapitalismus, den marxistischen Bolschewismus, den Sozialismus, den Relativismus und den Säkularismus sowie insbesondere gegen den Totalitarismus und den Zionismus aufbringen, denn sie sind die größten aller Gefahren und die wichtigsten Massenvernichtungswaffen der Welt.

All diese modernen Irrtümer haben eines gemeinsam: Sie wurzeln in der institutionalisierten und absolut blasphemischen Ablehnung der christlichen Offenbarung durch die Synagoge und der Vertreibung des Königs Jesu Christi aus dem öffentlichen Leben eines jeden Volkes, Landes und Kontinents.

Mit anderen Worten tragen jüdische Extremisten auf der Weltbühne die Hauptverantwortung bei der Entthronung Gottes und der Vergöttlichung des Menschen als Vorspiel für die ultimative Knechtschaft der Menschheit unter einem einzigen weltweiten jüdisch-freimaurerischen Superstaat, einer universalen satanischen Neuen Weltordnung.


  • [1] Hugh Akins, Synagogue Rising (Orlando, FL: Catholic Action Resource Center, 2012), xxii.
  • [2] de Poncins, State Secrets; Friedman, The Role of the Jews in WWI; Fry, Waters Flowing Eastward;Gwynne, The Cause of World Unrest; Reed, The Controversy of Zion; Friedman, The Hidden Tyranny Revealed (A Jewish Defector Warns America); Beaty, The Iron Curtain Over America; “The Balfour Declaration,” FirstWorldWar.com/source/balfour; Kapner, “Jews Blackmailed Wilson Into WWI,” RealJewNews.com; Kapner, “Woodrow Wilson – Pawn of the Jews,” RealJewNews. Com; Schieber, Holy Land Betrayed; Landman, “Great Britain, The Jews and Palestine;” Grieb, Uncovering the Forces for War.
  • [3] Akins, Synagogue Rising, 37.

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Jonas E. Alexis hat akademische Grade in Mathematik und Philosophie erlangt sowie ein Pädagogikstudium abgeschlossen. Seine Hauptinteressen umfassen die US-Außenpolitik, die Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts und Geisteswissenschaften. Er ist der Autor des neuen Buchs Zionism vs. the West: How Talmudic Ideology is Undermining Western Culture. Derzeit arbeitet er an einem Buch mit dem Titel Kevin MacDonald’s Abject Failure: A Philosophical and Moral Critique of Evolutionary Psychology, Sociobiology, and White Identity. Er lehrt Mathematik in Südkorea.

Quelle: https://www.veteranstoday.com/2021/07/24/kabbalistic-zionism-is-at-the-core-of-world-events/?mc_cid=1b04ddce07&mc_eid=01b1f35bb5

Alle mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.

Bildquelle: Veterans Today

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4 Antworten zu “Der kabbalistische Zionismus im Zentrum des Weltgeschehens”

  1. Gratuliere zur Courage diesen Artikel zu publizieren und mit wichtigen Links anzureichen.
    Aufklärung und Bekanntmachen ist unsere einzige Überlebensmöglichkeit, besonders in Europa, leider !
    Ansonsten gibt es die Europäischen Völker in einigen Jahrzehnten nur noch als Minderheit, Mulitkulti vermischt und vermengt.
    Das darf unserer sehr alten Kultur nicht passieren, obwohl es der oberste Wunsch von vielen EU Staaten, deren Regierung und dem Verein, genannt EU, ist.

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