Das moderne „Handelsrecht“ basiert auf uralten babylonischen Gesetzen

EIN GESCHICHTSWISSENSCHAFTLICHER BEITRAG, DER DIE VERBINDUNG VON DEN IM ANTIKEN BABYLON GELTENDEN „SKLAVENHANDELSGESETZEN“ ZUM MODERNEN „HANDELSRECHT“, DEM „AKTIENRECHT“ UND ZUR ZIVILEN SOWIE ÖFFENTLICHEN GERICHTSBARKEIT KNÜPFT.

Von Charles Bruce, Stewart
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Meyer Amschel Rothschild hat gesagt: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es kümmert mich nicht, wer seine Gesetze macht . .  .  erzwungene Massenarbeitslosigkeit sowie durch unsere Macht zur Schaffung von Nahrungsmittelknappheit herbeigeführte und Hungernöte werden das RECHT des Kapitals zuverlässiger machen, als das, welches der wahren Aristokratie gegeben worden ist.“

Ein neuer Zusammenschluß babylonischer Religionen, babylonischem Bankwesen und babylonischem Recht ist dabei die Welt zurück in die Knechtschaft zu führen [Anm. d. Hrsg].

Als die Römer, kurz vor dem Erscheinen Jesu Christi oder des Messias Jeshua, die Nation Israel eroberten, haben sie in Israel ein „Marionettenregime“ errichtet, um so die bittere Wahrheit wirkungsvoller zu verschleiern, daß die Israeliten als Volk erobert worden waren. Und weil das „Recht“ in diesen uralten Kulturen oft in den Händen einer „Priesterschaft war, hat eine der hierzu zählenden und als „Pharisäer“ bekannte Gruppe von Priestern mit den Römern verbündet, um das israelische Volk zu täuschen, zu verwirren, auszuplündern und die gewöhnlichen Israeliten zu versklaven. Und weil der Christus/Messias Jesus/Jeshua für dieses oppressive/despotische System eine Bedrohung dargestellt hat, haben beide Fraktionen dieser überlappenden „Spezialinteressengruppen“ sich dazu verschworen Jesus/Messias ans Kreuz/Pfahl zu nageln. Die Pharisäer waren direkte Beteiligte an diese gesetzlosen Verschwörung zur Ermordung dieses unschuldigen Mannes, auch wenn es so scheint, daß römische Soldaten die Exekution ausgeführt haben.

Dieselben Pharisäer gründen ihr gesamtes religiöses Glaubenssystem auf einen Gesetzeskörper, der nicht von den alten jüdisch/israelischen Gesetzten stammt, welche bis auf die Lehren Moses zurückreichen. Vielmehr hatten diese Pharisäer einen Rahmen so genannter „Gesetze“ im Blick, die sich von den „Sklavenhandelsgesetzen“ im alten Babylon ableiten, und höchstwahrscheinlich bis zu Nimrod selbst zurückgehen.

Die Tatsache, daß die Auslöschung der Religion der Pharisäer niemals dokumentiert worden ist, deutet darauf hin, daß sie selbst und ihre Sklavenhandelspraktiken bis zum heutigen Tag fortbestehen. In ihrer eigenen Literatur räumen die Praktiker des „rabbinischen Judaismus (im Stillen) ein, daß sie Nachfahren jener Pharisäer sind. In ihrem eigenen, von „über vierhundert Wissenschaftlern und Spezialisten erstellten“ und im Jahr 1905 von der „Funk and Wagnalls Company“ herausgegebenen Buch mit dem Titel „The Jewish Encyclopedia“ findet sich auf Seite 665 folgende Textpassage:

Mit der Zerstörung des Tempels waren die Sadduzäer vollständig verschwunden, so daß die Regelung sämtlicher Angelegenheiten der Juden allein in den Händen der Pharisäer verblieb.

Fortan wurde das jüdische Leben durch die Lehren der Pharisäer geregelt, die gesamte Geschichte des Judentums wurde aus pharisäischer Sicht rekonstruiert, und dem Sanhedrin* der Vergangenheit wurde ein neues Erscheinungsbild gegeben. Eine neue Traditionskette verdrängte die ältere, priesterliche Tradition (Abot i. 1).

Künftig prägte das Pharisäertum den Charakter des Judentums und das Leben und Denken der Juden für alle Zukunft.

Hier zeigt sich deutlich, daß die alten alten Pharisäer immer noch am Leben sind, durchaus noch Lehrbücher schreiben, wie das für Funk und Waghals aus dem Jahr 1905, und solche Glaubensinhalte weiterhin unter ihren Anhängern verbreiten.

Die antiken Pendants dieser modernen Pharisäer haben im sehr frühen und vorchristlichen Babylon Schulen betrieben. Wir können über diese Dinge in einem im Jahr 1935 von Sedner Nezikin in London veröffentlichten wissenschaftlichen Werk mit dem Titel „Der babylonische Talmud“ lesen; The Soncino Press, 1935. Im Vorwort dieses Buches findet sich eine einführende Seite von (dem Oberrabbiner) J.H. Hertz. Hier schrieb er auf den Seiten 13, 14, 15 Folgendes:

„Der Beginn der talmudischen Literatur reicht zurück in die Zeit des babylonischen Exils um sechsten vorchristlichen Jahrhundert . . . Als tausend Jahre später, im Jahr 500 christlicher Zeitrechnung, der babylonische Talmud seine endgültige kodifizierte Form annahm, war das Weströmische Reich untergegangen. . .

Wenn wir zur babylonischen Gemara* kommen, haben wir es mit dem zu tun, was die meisten Menschen unter dem Talmud verstehen. Ihr Geburtsort, Babylonien, war über einen längeren Zeitraum als jedes andere Land, nämlich von kurz nach dem Jahr 586 vorchristlicher Zeitrechnung bis zum Jahr 1040 nachchristlicher Zeitrechnung – also 1.626 Jahre lang – ein autonomes jüdisches Zentrum.“

Lange Zeit war man der Ansicht, daß die Sprache, in der der babylonische Talmud geschrieben wurde, grammatikalischen Formulierungen entzog, was heute nur noch als Vorurteil betrachtet wird . . .

„Der Stil des babylonischen Talmuds ist von bedeutungsvollster Kürze und Prägnanz. Nie ist er „leicht zu lesen“. Ellipsen* sind ein ständig wiederkehrendes Merkmal, und ganze Sätze werden oft durch ein einzelnes Wort dargestellt. In Diskussionen sind Frage und Antwort eng miteinander verwoben, und es fehlt jegliche Abgrenzung zwischen ihnen. Unter der persönlichen Anleitung eines erfahrenen Gelehrten oder bei einer ausführlichen schriftlichen Darlegung des Arguments sind intensives Denken und äußerste Aufmerksamkeit erforderlich, um die Diskussion nachzuvollziehen oder verstehen zu können. Und dieses Verständnis kann nicht allein mit Hilfe von Grammatik oder Lexika erreicht werden. Selbst einem Student, der sowohl über gute Kenntnisse des Hebräischen als auch des Aramäischen verfügt, aber nicht von traditionellen jüdischen Führern in den Talmud eingeweiht worden ist, wird es nicht möglich sein auch nur eine Seite zu entziffern!“

Hier haben wir klare Bekenntnisse von diesem (Oberrabbiner) J.H. Hertz, in denen er zugibt, daß die Quelle des Materials, das in ihrem „Talmud“ kodifiziert ist, aus „Babylon“ stammt. Andere Quellen bestätigen dies ebenfalls. Dieser „babylonische Talmud“ ist jenes Quellensammlung des sogenannten „Gesetzes“, aus dem der moderne Talmud seine historischen Wurzeln bezieht. (Der Oberrabbiner) J.H. Hertz und andere Anhänger dieses Glaubens bezeichnen ihn unter sich als den „Babylonischen Talmud“.

Da jedoch die antike Stadt Babylon eindeutig mit Begriffen wie „Babel“ aka: „Verwirrung“ in Verbindung gebracht wird, und antike biblische Texte eindeutig darauf hinweisen, daß ebendies die Quelle für all die Sprachverwirrung und viele andere Probleme ist, die sich über die ganze Welt ausgebreitet haben, ist es verständlich, daß diese versuchen, die Tatsache zu bagatellisieren, daß „Babylon“ die geistliche Quelle/das geistliche Zentrum für ihren Korpus „spiritueller Rechtskodifikationen“ ist. Wir suchen hier lediglich nach klaren Anzeichen für das, was es bezüglich dieser Kodifizierungen, die unsere modernen soziologischen Strukturen scheinbar so stark beeinflussen, auf sich hat. Wir haben das Recht, diese Fragen zu stellen, da wir alle von diesen Belangen betroffen sind. Und es scheint klar zu sein, daß viele, die heute behaupten, „Juden“ zu sein, dieser Reihe von geistlichen Rechtsnormen folgen, welche ihren Ursprung im alten Babylon haben und die im Rahmen dieser Kodifizierungen als „Babylonischer Talmud“ bekannt sind und als solcher bezeichnet werden.

Ähnlich erhellendes Quellenmaterial finden wir in einem zutiefst aufschlussreichen Werk eines Gentleman namens Guy Carlton Lee von der Johns Hopkins University in dessen Werk aus dem Jahr 1922 mit dem Titel „Historical Jurisprudence“ auf den Seiten 12, 17, 18, 38-40 und 188-189:

Das babylonische Recht hat einen immensen Einfluss auf das Recht fast aller europäischen Länder . . . Die Literatur Babylons ist untergegangen, aber das kulturelle Element, welches überdauert hat, war größer als die Literatur. Dieses Element ist das Recht, ein organisiertes, verständliches System von staatlich durchgesetzten Rechten und Pflichten, . . . Das große Werk dieser Nation war die Schaffung eines Rechtssystems, das für die ausgedehnte Handelstätigkeit der Stadt notwendig war . . . Die komplexe babylonische Zivilisation, die noch vor jedem anderen System in der Antike ein Handelsrecht geschaffen hat, war … das Produkt … ihrer Beziehungen zu den anderen Ländern der Welt.

Die Ausübung der richterlichen Funktionen, zumindest in Fragen des Handelsrechts, scheint sich dort in den Händen der Hierarchie befunden zu haben. Die Gründe hierfür dürften zum Teil dieselben gewesen sein, aus denen im mittelalterlichen Europa die Kontrolle des Rechtswesens weitgehend in die Hände der Geistlichen gelegt worden ist. In Babylon war der Brauch des Urkundsbeweises bei fast allen Transaktionen Norm . . . und die weite Verbreitung schriftlicher Verträge hat die notariellen und gerichtlichen Aufgaben der Priester sehr umfangreich gestaltet. Jedoch war die Beteiligung der Priesterschaft an geschäftlichen Transaktionen auch noch einem anderen Zwecke dienlich, der vielleicht in der Zeit des frühen Rechts, vor der Entwicklung der rein kommerzielle Seite, bedeutungsvoller war. Hierbei handelte es ich um den zunächst mit zahlreichen vertraglichen Eiden verbundene Teil. Die Vertragspartner waren in ihren Verträgen verpflichtet bei der höchsten Gottheit des Landes und dem damals herrschenden Fürsten zu schwören die Vertragsbedingungen zu erfüllen . . .“

Die heute noch gültige Struktur von Verträgen ist in vollem Umfang unter babylonischen Recht entwickelt worden. Nahezu jede mögliche geschäftliche Transaktion wurde auf die Form eines Vertrages reduziert und unterlag, bezüglich Zeugen, Notar und Unterschrift, denselben Formalitäten. So unterscheiden sich diese Punkte bei Urkunden, Verkäufen, Hypotheken, Darlehen und Bankgeschäften in ihrer Form in keiner Weise von denen bei Vermietung, Miete und Pacht, Partnerschaft, Testamenten und häuslichen Beziehungen einschließlich der Adoption. Die unterschiedlichste Transaktionen konnten nur durch ein höchst abstraktes Vertragskonzept auf dasselbe Prinzip reduziert oder auf einen einzigen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Von den Vertragsformen . . . gehen wir über zu den Beziehungen von Herr und Knecht sowie zu Pachtverträgen und in der Zukunft gelegenen Warenlieferungen.

Absatz A.

Herr und Knecht. … Beispielsweise konnte ein Mann durchaus einen Vertrag mit einem anderen schließen, den er für ein Jahr anstellen oder unter Vertrag nehmen wollte. . . . Im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist anzumerken, daß Ubarru als freier Agent angesehen wurde, der sich selbst verdingte. Da er jedoch eine Beziehung zu seinem Herrn eingeht, in der er sich vorübergehend in der Lage eines Sklaven befindet, hat er einen Vertreter oder Vormund . . .

. . . Im Falle eines Sklaven wird niemals der Name des Vaters des Sklaven angegeben. Der Sklave wird nicht als Mensch, sondern als Ding betrachtet oder bezeichnet und wird wie Vieh behandelt. Der eigentliche Punkt dieses Vertrages ist die Übertragung des Rechts an den Diensten eines Mannes. Eine solche Transaktion ist nur ein Teil des gesamten babylonischen Systems, bei dem jedes Guthaben oder jedes Recht durch Verträge von einem zum anderen übertragen wurde. . .

Das Gesetz war sehr streng, was den Beginn und die Beendigung dieser Verträge betraf. . . Wenn der Diener nicht erschien, konnte er verhaftet und zu seinem Herrn gebracht werden, da er der Knecht seines Herrn war. …

Diese Art von . . . Sklaverei war im antiken Babylon von großer Bedeutung und sehr gebräuchlich.

Babylon(’s) . . . . . Handelsbräuche . . . . wurden . . . . zum Handelsrecht der gesamten bekannten Welt. Rom wurde  . . . von den frühesten Anfängen an von ihm beherrscht.

Im Folgenden betrachten wir eine Reihe wichtiger Punkten unserer Studie. An dieser Stelle scheint es am sinnvollsten, sich erneut mit den Kapiteln 17* und 18* der Offenbarung der Bibel zu befassen. Hierin wird offenbart, daß eine bestimmte Gruppe von Menschen als „große Hure“ dargestellt wird, die „über die Könige der Erde herrscht“, indem sie „Täuschung“, „Magie“ und „Kaufleute“ benutzt. Diese „Große Hure“, die „betrügerische Magie“ anwendet, wird darin eindeutig als „BABYLON“ bezeichnet.

In der oben erwähnten Arbeit von Guy Carlton Lee von der Johns Hopkins University stellt eindeutig fest, daß das religiöse Priestertum Babylons allgemein als Quelle aller modernen so genannten „Handelsgesetze“ anerkannt wird. Diese „Handelsgesetze“ erweisen sich als ein spezifischer Korpus von Gesetzbüchern, welche die Verwaltung der Zwangsgewalt des Staates zur Inkraftsetzung von Verträgen, hauptsächlich für die Bezahlung von Schulden, autorisieren. Die alten babylonischen Priester waren daran beteiligt, weil Verträge als eine Form des „Eides“ angesehen wurden, den die vertragschließenden Parteien abgelegt haben, und so wurde die Zustimmung ihrer Götter eingeholt, um den gesamten Prozeß in den Köpfen und im Gewissen der vertragschließenden Parteien und aller öffentlichen Zeugen rechtsverbindlicher zu legitimieren/verwirren.

Diese religiösen babylonischen Codizes erkannten die Möglichkeit an, zwischen Kaufleuten im „Handelsverträge“ zu kaufen und zu verkaufen. Sie verkauften und „kauften . . . . Sklaven und Menschenseelen“ vor und nach der Zeit Christi, genau so, wie es in Offenbarung 18:11-13* geschrieben steht. Unter diesem System babylonischer Kodizes wurden Schuldner gewaltsam gezwungen, den Vertrag zu erfüllen, unabhängig von der Zumutbarkeit oder davon, wer der ursprüngliche Vertragsgläubiger war. Dieses babylonische religiöse Handelsgesetz hing zum großen Teil von einem tieferen Satz von Sklavenhandelsgesetzen ab. Und diese sind alle noch immer erkennbar und werden sehr häufig unter dem, was moderne Rechtslehrbücher als „Arbeitsrecht“ bezeichnen, durchgesetzt.

Unter den alten babylonischen Religionsgesetzen wird die „Sklaverei“ deutlich erleichtert. Menschen wurden unter ihnen nicht als Menschen betrachtet, sondern waren Handelsgüter. Sklaven konnten verhaftet und von Regierungsbeamten angegriffen werden, wenn sie nicht pünktlich zur Arbeit erschienen. In dem Lehrbuch heißt es: „Der Sklave wird nicht als Mensch, sondern als Sache betrachtet oder bezeichnet, und er wird wie Vieh behandelt“. Vor nicht allzu langer Zeit war „Sklaverei“, sowohl mit Schwarzen als mit allen anderen Rassen, in unserer amerikanischen Geschichte ein sehr gewöhnliche Brauch einschließlich der mit Orientalen und der wirtschaftlich entrechteten kaukasischen/weißen Rasse. Das Problem der „Unterdrückung“ ist kein Rassenproblem, es ist ein Problem der ökonomischen Klasse und der Religion.

Im weiteren Verlauf des oben zitierten Text und unter Bezug auf diese alten, auf Babylonien basierenden „Sklavenhandels“-Kodizes stellt Guy Carlton Lee klar, daß sie für die römischen Sklavenhändler, nach seinen Worten, „von den frühesten Anfängen Geltung hatten . . .“

Der Geschichte nach scheinen viele Israeliten in Babylon gefangen und in Sklaverei genommen worden zu sein. Doch zur Zeit von Jesus/Jeshua waren viele von ihnen zurückgekehrt. Während dieser Gefangenschaft schienen viele der babylonischen Handels-/Sklavenhändler-/Handelsgesetze die israelitische Gesellschaft infiziert zu haben. Man braucht nicht viel Verstand, um zu vermuten, daß dies dazu beitrug, die göttlichen Prinzipien der älteren israelitischen Thoragesetze zu unterminieren.

Die „Pharisäer“ haben dieses babylonische Regelwerk des Sklavenhandels offen übernommen. Christus/Messias Jesus/Jeshua und seine Anhänger wurden gekreuzigt, weil sie sich mutig gegen diese Übel der Römer und ihre falsch-israelitischen Pharisäer-Marionetten-Drohnen ausgesprochen haben. Wie oben aufgedeckt wurde, waren dieselben babylonischen Sklavenhandelsgesetze bei den Römern bereits angewandt worden. Dies deutet darauf hin, daß die Verbindung zwischen den römischen Sklavenhändlern und den Pharisäern mehr als nur Zufall war. Auch deutet es darauf hin, daß irgendwann in der noch weiter zurückliegenden Geschichte die römischen Sklavenhändler und der Pharisäer Israels gemeinsame kulturelle Vorfahren hatten.

Wie schon sein Name zum Ausdruck bringt, enthält der „Babylonische Talmud“ einen Großteil der aus Babylon stammenden Kodizes der im kommerziellen Sklavenhandel üblichen „Beziehungen zwischen Herr und Knecht“. Diejenigen, die dem Glaubenssystem der „Pharisäer“ (des rabbinischer Judaismus) angehören, bezeichnen in ihrem „Babylonischen Talmud“ diejenigen, die nicht ihrer Kultur angehören, als „Goj“ oder „Goijm“. Diese Worte bedeuten übersetzt „menschliches Vieh“. Historische Lehrbücher weisen darauf hin, daß die alten Babylonier ihre Sklaven mit den gleichen Worten bezeichnet haben. Wie Guy Carlton Lee es in seinem oben zitierten Text festgestellt hat: „Der Sklave gilt . . . in derselben Weise als Vieh“.

Obwohl der „Babylonische Talmud“ nur wenige direkte Zitate zur Sklaverei selbst zu enthalten scheint, enthält er doch eine beträchtliche Menge an Beweisen, die zeigen, daß Nichtpharisäer, die „Goijm“, mit derselben vollen Verachtung wie „Sklaven“ zu behandeln sind. Einige Zitate aus dem „Babylonischen Talmud“ lauten:

„Alle Dinge die Goijm betreffenden Dinge sind wie Wüste, der erste Mensch, der daherkommt und sie mitnimmt, kann sie für sich beanspruchen. Babha Bathra 45. „Einen Goj zu täuschen, ist erlaubt.“ Babha Kama 113b.

Und oschon unklar ist, ob diese Zitate direkt aus dem Talmud stammen erklärt andere pharisäische Literatur:

„Das Leben eines Goj und all seine physische Kraft gehören einem Juden.“ A. Rohl, Die Polem, S. 20

Und Artikeln von Henry Fords Zeitung Dearborn Independent wird zwischen den Jahren 1920 – 1922 die pharisäische Herkunft des Kol Nidre* diskuttiert:

„Ein Gebet, benannt nach den einleitenden Worten: ‚Alle Gelübde‘ (kol nidre). Es basiert auf der Erklärung des Talmud: ‚Wer wünscht, daß seine Gelübde und Schwüre wertlos sind, der stehe zu Beginn des Jahres auf und sage: ‚Alle Gelübde, die ich während des Jahres ablege, sind wertlos‘.“

Die Liste ließe sich fortsetzen. Die historische Dokumentation ist kollossal von dem böswilligen, plünderorientierten Sklavenhandel dieser Menschen geprägt. Coke und andere haben sie als „Ungläubige“ definiert, eben weil die Geschichte klar gezeigt hat, daß ihr „Eid“ diesen Menschen nichts bedeutet. Sie lassen sich nicht durch ihr „Gewissen“ an ihr Wort „binden“, und sie „lügen“ gewohnheitsmäßig auf Schritt und Tritt zugunsten ihrer eigenen eigennützigen Interessen oder denen ihrer „Synagoge Satans“, wie Christus Jesus in Offenbarung 2:9* und 3:9* erklärt. Das ist die Natur ihres „Gesetzes“. Sie glauben, daß sie ein gottgegebenes Recht haben, „Sklavenmeister“ zu sein. Man kann von ihnen nicht erwarten, daß sie sich der Wahrheit verpflichten. Sie haben das Gefühl, daß sie durch die Autorität ihres bösartigen Gottes dazu berufen sind, andere zu belügen, sie sozusagen zu kontrollieren und sie hierdurch auf den Status ahnungsloser Sklaven zu reduzieren.

Genau aus diesem Grund wurden solche „Ungläubigen“ zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert aus fast allen Ländern Europas vertrieben. Ihr hartnäckiges Festhalten an diesem unehrlichen babylonischen Meister-Sklaven-Prinzip bei menschlichen Verhaltensregeln und ihre unerbittliche Lüge und Täuschung war die direkte Ursache für ihre Ausgrenzung aus all diesen europäischen Nationen.

Offenbar haben die Sadduzäer Widerstand gegen diesen korrumpierenden Einfluß der Pharisäer geleistet, aber ihre Tage waren gezählt, denn nach der Zerstörung des Tempels durch Rom im Jahre 70 n. Chr. ist das religiöse Glaubenssystem der Sadduzäer offenbar durch Völkermord ausgelöscht worden. Den Pharisäern (hingegen) wurde wahrnehmbar die Autorität über all die Juden belassen, die sich nicht zum Christentum bekannt haben. Die alte Religion der Pharisäer hat seit der Zerstörung des Salomonischen Tempels ständig die totale Kontrolle über das, was gemeinhin als „jüdische Religion“ betrachtet wird. Erneut zitiert, aber komprimierter und knapper als oben, heißt es dort:

„Mit der Zerstörung des dortigen Tempels . . . Fortan wurde das jüdische Leben durch die Lehren der Pharisäer geregelt. . . Das Pharisäertum prägte von nun an den Charakter des Judentums und das Leben und Denken der Juden für alle Zukunft.“ The Jewish Encyclopedia: (1905, Seite 665)

Mit der Auslöschung der Sadduzäer waren die Christen die einzige jüdische Gruppe, die danach in Opposition zu den Pharisäern und ihrem babylonisch kodifizierten Talmud stand. Selbst die Mächte in Rom wurden durch diesen Einfluß kompromittiert. Wie an anderer Stelle festgestellt wurde, lebt die Religion der Pharisäer bis heute unter ihrem selbsternannten Banner des „Judentums“ oder der „Juden“ fort. Diese Menschen sind keine echten „Juden“. Sie sind auch keine rassischen „Semiten“ oder „Israeliten“ oder gar „Zionisten“. Vielmehr gehören sie zur „Synagoge Satans“, und sie sagen lediglich „daß sie Juden sind“. Alles verhält sich genau so, wie Jesus/Jeshua es in Offenbarung 2:9* und 3:9* erklärt hat.

Diese modernen Pharisäer proklamieren lediglich, daß sie „Juden“ seien, und zwar aus einer Strategie zugunsten ihres alten plünderorientierten Sklavenhandels. Ungefähr 85 % von ihnen gehören nicht einmal der „semitischen“ Blutlinie an, sondern eher der aschkenasischen/chasarischen Rasse/Blutlinie. Sie scheinen die pharisäisch-babylonische talmudische Religion etwa um das Jahr 740 aus Bequemlichkeit angenommen zu haben. Sie wissen, daß sie keine echten Semiten/Israeliten sind, dennoch schreien sie mit unbändiger Leidenschaft „Antisemit“, wenn jemand versucht, sie für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.

Zahlreiche so ehrenwerte Amerikaner wie Benjamin Franklin, George Washington und Henry Ford haben ihre bösartige kulturelle Agenda sehr detailliert beschrieben.

Das moderne „rabbinische Judentum“ ist der religiöse Abkömmling eben dieser Pharisäer, und sie alle richten sich nach dem gleichen „babylonischen Talmud“-Kodex der „Gesetze von Herren und Sklaven“ als primär für ihr Lebenr geschriebenen „Verhaltenskodex“. Die überwiegende Zahl der Aschkenasi/Chazaren, die dieser modernen so genannten „Religion“ des „rabbinischen Judentums“ (mit ihren talmudischen Kodizes, welche den Sklavenhandel unterstützen sollen) dienen, vermitteln dem Autor den Eindruck, daß der zugrundeliegende Konflikt zwischen der wahren Nation Israel (auch bekannt als die „wahren „Juden“ (Offenbarung 2:9* und 3:9*) und diesen Aschkenasie/Chazaren weit über ihre angebliche, etwa im Jahre 740 A.D. vollzogene „Bekehrung zum Judentum“ hinausgeht.

Ich bin geneigt zu glauben, daß es sich um „Kanaaniter“ handelt, ein erster Linie aufgrund der sehr offensichtlich ähnlichen Phonetik ihrer Namen. Ich neige auch dazu, dieser Behauptung aufgrund der historisch dokumentierten Greueltaten der kanaanitischen Völker zu Glauben zu schenken. Und ich denke, daß diese wahrscheinlich sogar noch weiter zurückreichen bis zu „Kain“, dem legendären Sohn „Adams“, der angeblich der erste Mensch gewesen ist, der seinen Bruder, „Abel“, erschlug.

. . . Ich halte es für unbestreitbar, daß diese sehr mächtigen und intensiven Formen des Bösen immer noch auf dieser Erde wandeln, und mit jenem säurehaltigem Gift jener anderen sehr alten, bösen und verdächtig ähnlich benannten Kulturen angereichert sind. [Mit überwältigender Unterstützung von Antrhropologen wie Ripley, Weissenberg, Hertz, Boas, Mead und Fishberg beweist Arthur Koestler in seinem Buch  The Thirteenth Tribe (Der dreizehnte Stamm*), ebenso wie die Heilige Schrift, Enzyklopädien und zahlreiche Historiker, daß die große Mehrheit der heutigen Juden Nachkommen der Chasaren in Südrußland sind. – Anm. d. Hrsg.]

„Zivilrecht“, „Bürgerliches Recht“ und dessen Geschichte

Fachbücher zeigen deutlich, daß Rom die Quelle des englischen und amerikanischen „Zivilrecht“ ist. Das ZIvilrecht gilt in Black’s Law Dictionary, wie aus dem Folgenden hervorgeht, als Entsprechung für das „Bürgerliche Recht“:

Zivilrecht: Jene Rechtsordnung, die jede Nation, jedes Gemeinwesen oder jede Stadt für sich selbst geschaffen hat, richtiger als „Bürgerliches Recht“ bezeichnet, um es vom „Naturrecht“ und vom Völkerrecht zu unterscheiden. Gesetze, die sich, im Gegensatz zu Strafgesetzen, mit bürgerlichen oder privaten Rechten und Rechtsbehelfen befassen.

Rom ist deutlich als eine aggressive kriegführende und erobernde Nation erkennbar. In einem angesehenen geschichtlichen Lehrbuch mit dem Titel „Apollo, History of Rome“ von Cyril E. Robinson (1956) ist auf den Seiten 26 und 27 zu lesen:

Zu (Roms) Triumph haben viele Faktoren beigetragen, aber wichtiger als ihre militärische Macht waren die politischen Methoden, die sie zur Eroberung entworfen hatte . . . Im Jahr 381, nach der Unterwerfung . . . der Stadt Tusculum, stimmte jene . . . Bedingungen zu . . . (unter denen sie gezwungen war), Kriegssteuern zu zahlen, und . . . eine so behandelte Stadt wurde als „Municipium“ oder auch „Lastenträger“ bezeichnet.

Viele der von Rom eroberten Völker wurden zu Sklaven reduziert. Kein angesehener Historiker stellt diese Tatsache in Frage. Webster’s New International Dictionary (1950, 2. Ausgabe) verweist bei dem Begriff „Municipal“ (kommunal/bürgerlich) auf „Municipium):

Municipal (kommunal/bürgerlich): . . . munia öffentliche Pflichten + Wurzel capere übernehmen. . . . Rom. Hist. Ein Municipium oder einem solchen angehörend oder vom Wesen nach ein Municipium zu sein.

Im Weiteren folgt folgende beachtenswerteste Erklärung:

Kommunalbezirk: Ein Teilgebiet einer hauptsächlich von Nichtchristen bewohnten Region.

Die römischen Kaufleute betrieben viel Sklavenhandel. Die Errichtung von „Sklavenmärkten“ war eine ihrer obersten Prioritäten. Verträge, wechselten unter den Kaufleuten für die Lieferung von Sklaven ihre Besitzer. Das Gesetzbuch, das diese Sklavenverträge geregelt hat, basierte auf demselben Gesetzeswerk, das von Babyloniern entwickelt worden war: „Rom wurde  . . . von seinen frühesten Anfängen an von ihm beherrscht.“. („Historical Jurisprudence“ – Lee, oben).

Dieses babylonische so genannte „Recht“ für das Verhältnis von Herren und Sklaven ist in der Moderne nach wie vor entweder als „Zivilrecht“ oder als „Bürgerliches Recht“ erkennbar. [Rom ist das in der Offenbarung beschriebene siebenköpfige „Tier“. Bei der dort beschriebenen „Großen Hure“ die auf dem „siebenköpfigen Tier“ des Römischen Imperiums sitzt oder es kontrolliert, welches alle Macht der vorigen drei heidnischen Weltreiche in sich vereint, handelt es sich um die Römisch Katholische Kirche. -Anm. d. Hrsg.] Dieses Tier existierte bereits zur Zeit Christi als zivile/militärische Regierung von Rom. . .

Die Normannische Eroberung Englands im Jahr 1066 A.D.

Die Normannische Eroberung des angelsächsich/keltischen Volkes in England im Jahr 1066 wird in seiner Bedeutung für Modelle guter moderner Regierungen deutlich unterbewertet. Die „Normannische Eroberung“ hatte in Rom den „Feierlichen Segen des Papstes“ erhalten. Dies geht aus vielen Zitaten hervor, aus denen auch das folgende stammt:

„Willhelm hatte einige Schwierigkeiten, die sich der Unterstützung seiner Barone für die von ihm geplante Invasion Englands zu versichern; es war notwendig, sie individuell durch Drohungen und gutes Zureden zu überzeugen. Ansonsten waren die Bedingungen günstig. Wilhelm sicherte sich die wohlwollende Neutralität Kaiser Heinrichs IV., und die Expedition hatte den feierlichen Segen von Papst Alexander II. erhalten. Encyclopedia Britannica, Bd. 23, S. 609; William 1: . . . Conquest of England . . .

Das im „Babylonischen Talmud“ kodifizierte pharisäische System des „Handelsrechts“ wurde dem ehemals nicht romanisierten und zu jener Zeit dem Landrecht unterstehenden christlichem angelsächsisch/englischen Volk gewaltsam aufgezwungen, wie folgendes Zitat verdeutlicht:

„Die Juden, die mit den Normannen nach England gekommen waren. . . [oder die Invasion finanziert und verfolgt hatten – Hrsg.] führten ein raffiniertes System des Handelsrechts ein: ihre eigene Form des Handels und ein System von Regeln, um diesen zu erleichtern und darüber zu herrschen. . . Mehrere Elemente der historischen jüdischen Rechtspraxis wurden in das englische Rechtssystem integriert. Bemerkenswert unter diesen ist der schriftliche Kreditvertrag namens Shetar, oder Starr, wie er in englischen Dokumenten bezeichnet wird. Die Grundlage des Shetar, oder „Jewish Gage“, war ein Pfandrecht auf alles Eigentum (einschließlich des auf Immobilien), das als Quelle der modernen Hypothek ausfindig gemacht wurde. Nach jüdischem Recht räumte der Shetar einem Gläubiger ein Pfandrecht auf alle Güter und Grundstücke des säumigen Schuldners ein. . . Das jüdische Gesetz, wonach Schulden gegen ein Darlehen eingetrieben werden konnten, das durch „alles bewegliche und unbewegliche Eigentum“ gesichert war, war eine Waffe des sozioökonomischen Wandels, die das Gefüge der feudalen Gesellschaft auseinanderriß und die Macht liquider Vermögen an die Stelle des Landbesitzes setzte. . . . Jüdisches Recht, unter dem persönliche Schulden an die Stelle der Rechte an Grundbesitz getreten waren, hatte das Landrecht abgelöst.“ „Fußnote 11: H.C. Richardson, The English Jewry Under Angevin Kings (1960), S.94 (Die jüdische Liquidation von Grundstücksverpflichtung durchbrach die Starrheit feudaler Landbesitzverhältnisse und erleichterte die Übertragung von Land an eine neue kapitalistische Klasse). Fußnote 15: CF. 1 F. Pollock und F.W. Maitland, siehe Fußnote 3, S. 469… (zuvor war es dem englischen Recht fremd, daß Gläubiger, die nicht im Besitz von Land sind, Rechte daran haben).“

„The Shetar’s Effect on English Law“, The Georgetown Law Journal; V. 71, P 1179 – 1200); Judith A. Shapiro.

Unter diesen Bedingungen kooperierten die Pharisäer mit den Normannen unter dem „Segen des Papstes“ von Rom. Hierunter wurden den zuvor nicht romanisierten und unter Landrecht lebenden Christen in England römische Zivilgesetze und Gemeindeordnungen gewaltsam aufgezwungen. Da diese pharisäisch/römisch-katholische Militärmaschinerie gewaltsam erzwungen worden ist, macht der obige (scheinbar glücklich gewählte) Text deutlich, daß es eine „Waffe des sozioökonomischen Wandels war, die das gesellschaftliche Gewebe der angelsächsischen/keltischen Völker zerriß“. Diese schonungslos schockierenden Worte sind nicht vom Autor dieses Textes verfaßt, sondern es sind die von Frau Shapiro gewählten Worte, wie sie in ihrem Artikel im Georgetown Law Journal erschienen sind. Es macht den Anschein, daß der aggressiv-kriegerische Charakter dieses babylonisch-talmudischen pharisäischen Verhaltenskodexes in diesem Kreis von Gelehrten nicht in Frage gestellt wird. Es scheint sich eindeutig um einen Korpus von Sklavenhandelsgesetzten zu handeln, deren Zweck es ist „jedes Gesellschaftsgefüge grundlegend zu zerreißen“, in dem sie angewandt werden.

[Die eindringenden Juden haben die Finanzverwaltung etabliert – Hrsg.]

Der Begirff „Shetar“ ist die Verfälschung des Wortes „Star“, und er verweist schändlich mißbräuchlich auf die „Star Chamber Courts“, was aus dem folgenden Zitat hervorgeht:

„Wegen des Namens star chamber . . . ist diese als solche . . . betrachtet worden, da deren Decke zunächst mit Sternen übersät war, weil dort ursprünglich die (die als starrs oder stars bezeichneten . . .) jüdischen Gesetze aufbewahrt worden sind.“ Bovier’s Law Dictionary; 1860.

„Das Wort Starr oder Starra ist der alte Begriff für Verträge oder Verpflichtungen unter den Juden und eine Verdrehung des hebräischen Wortes „Shetar“, Bund, . . . und Blackstone vermutet, daß der Raum in denen die Truhe aufbewahrt worden ist seinerzeit die „Star-Chamber“ genannt worden ist.

Star Chamber: Ein Gericht daß ursprünglich die Rechtsprechung in Fällen übernahm, in denen gewöhnliche Rechtsprechung durch eine Seite dermaßen gehemmt worden ist, . . . daß kein nachrangiges Gericht seinem Weiterführung zugestimmt hätte . . . Während der Regentschaft von Heinrich IIX. und seinen Nachfolgern ist die Rechtsprechung dieses Gerichts illegalerweise derart ausgeweitet worden (insbesondere bezüglich der Verfolgung der willkürlichen Proklamationen des Königs), daß es der Nation zuwider wurde und abgeschafft worden ist.“ Blacks Law Dictionary 5. Ausgabe.

Diese Gerichte der pharisäischen Sklavenhandelsgesetzgebung wurden wegen ihrer „geheimen Verfahren“ und wegen ihrer Verhängung „Grausamer und unüblicher Strafen“ dermaßen verabscheut, daß sie abgeschafft worden sind. Sie sind der Kern unserer modernen „Gleichheit vor dem Gericht (oder Billigkeits-Gerichtsbarkeit) „. Sie alle sind von „Kanzleipriestern“ betrieben und in betrügerischer Weise mit der „Billigkeits-Gerichtsbarkeit“ verknüpft worden. Alles, was an ihnen „gleich“ gewesen ist, war, daß alle ihnen unterworfene „Sklaven“ „gleich“ behandelt worden sind. „Kanzleigerichte“ (Courts of Chancery) ist der ehrlichst Name, der üblicherweise auch für sie benutzt worden ist, da einem Mann eine große „Chance“ genommen wurde, wenn er gezwungen worden ist vor ihnen zu erscheinen. Die Verbindung zwischen der „Gleichheit vor dem Gericht“ und dem römischen „Zivilen/Bürgerlichen Recht“ geht aus dem folgenden Zitat hervor:

„Die gesamte in England und den Vereinigten Staaten vorherrschende Gleichheit vor dem Gericht basiert hauptsächlich auf dem Zivilrecht“ Boviers Law Dictionary, 1868

Das Zivilrecht stammt aus Rom. In England hat vor der Eroberung durch die Normannen keine „Gleichheit vor dem Gericht“ existiert. Die normannische Eroberung  hat, laut der oben zitierten Encyclopedia Britannica und vielen weiteren Quellen, unter der „feierlichen Zustimmung des Papstes“ von Rom

Die offensichtliche Schlußfolgerung ist, daß der „Angriffskrieg“ der Normannen gemeinsam von den Pharisäern und dem Papst aus Rom unterstützt worden ist, um die römischen Zivil- und Gemeindeordnungen der babylonisch-talmudischen Meister-Sklaven-Beziehungen gewaltsam durchzusetzen. Dies waren bloße Werkzeuge zur Sklavenkontrolle, die bereits früh von sehr einflußreichen, bösartigen Männern innerhalb der pharisäischen und römisch-katholischen Religionsgemeinschaften aufgezwungen worden sind. Alle an ihr Gewissen gebundenen Menschen werden erkennen, daß in jenen Tagen vermutlich nicht möglich war wahre Spiritualität nach England zu bringen. Die „Mächte des Bösen“ hatten während der sogenannten „normannischen Eroberung“, ähnlich wie bei den Kreuzzügen und der Inquisition, die „volle Kontrolle“. Die religiösen Kräfte, die konsequent hinter diesen Bewegungen stehen, haben eine außerst üble, bösartige Vergangenheit.

Im Jahre 1066 haben bösartige Männer einen aggressiven Religionskrieg gegen das christlich-bürgerrechtliche, angelsächsisch-keltische Volk in England geführt. Der „Babylonische Talmud“ wurde lange vor der normannischen Eroberung im Jahr 1066 fertiggestellt. Es handelt sich dabei um die gleiche grundlegende Form von Regeln menschlichen Verhaltens wie beim Sklavenhandel. Sie alle behandeln lebende/atmende Menschen als „Handelsware“, die kommerziell als „Sklaven und Menschenseelen“ gemäß Offenbarung 18:13* ge- und verkauft werden. Diesem kompletten Körper derart amoralischer menschlicher Verhaltensregel mangelt es an jener Treue zu den obersten Gesetzen der „Nächstenliebe“ von YHVH, wie sie von seinem Sohn Yeshuah gelehrt werden, daß es sich eindeutig um eine Politik der „Synagoge Satans“handelt, auf die sich Offenbarung 2:9* und 3:9* bezieht.

Hieraus läßt sich leicht schlußfolgern, daß es sich hierbei um genau denselben menschlichen Verhaltenskodex handelt, den die pharisäischen „Geldwechsler“ benutzt haben, deren Tische Christus/Messias Jesus/Jeshua im Hause seines Vaters umgeworfen und sie von dort mit Peitschenhieben vertrieben hat, um den Tempel in Jerusalem zu korrumpieren.  Es läßt sich einfach hieraus schließen, daß es jener Verhaltenskodex ist, der die Pharisäer bewogen hat den Mob in eine derart glühende Form der Raserei zu treiben, die es ermöglicht hat ein „ordentliches Gerichtsverfahren“ abzubrechen und Jeshua, den Christus/Messias rechtlos ans Kreuz oder den Pfahl zu nageln.

Moderne Formen der alten babylonischen Sklavenhandelsgesetze:

Der im „Talmudischen Talmuds“ enthaltene Verhaltenskodex ist sehr umfangreich, jedoch umfaßt er spezielle Teile, die dazu entworfen worden sind, um die „Grundfeste“ der von ihnen anvisierten Gesellschaft zu „zerreißen“. Dies sind die im Georgetown Law Journal wiedergegeben Worte von Judith A. Shapiro und nicht die von „Antisemitische Rechtsextremisten“. Frau Shapiros Begriff „zerreißen“ wird insbesondere verwendet, um jenen Prozeß zu kennzeichnen, der das vor dem Angriffskrieg existierende „Gesellschaftsgefüge“ ausradiert hat. Es erscheint sinnvoll hieraus den Schluß zu ziehen, daß es sich um einen „Verhaltenskodex für Menschen“ handelt, der auf „Terror“ basiert. Augenscheinlich ist das Wort „zerreißen“ (tear) mit „Terror“ verwandt, und offensichtlich waren die angelsächsischen/keltischen Christen durch die gewaltsame Auferlegung dieses auf dem „Babylonischen Talmud“ basierenden „menschlichen Verhaltenskodex“ sehr verängstigt. Die Wortwahl von Judith A. Shapiro Reasonably scheint eine Anerkennung der Tatsache zu sein, daß „Terror“ von den Normannen und Pharisäern, „die sich selber Juden nennen“, als „politisches Mittel“ unter diesen als „Babylonischer Talmud“ bekannten menschlichen Verhaltenskodices eingesetzt worden ist.

Der gesamte Aufbau des römischen „Zivilrechts“ ist geschaffen worden, um die „Autorität des Entscheidungsprozesses“ für die gesamte Gesellschaft in die Hände „eines einzigen Schlichters“ zu legen. Daher sind alle „Verträge“ unter „Billigkeitsrecht“ in Kraft gesetzt worden. Es wurde bereits früh in das damals in England bekannte „Allemeine Handelsrecht“ integriert, und von zahlreichen feinen Gelehrten als wahrer Teil der englischen „Common Laws“ mißinterpretiert, was allerdings erst nach dem korrumpierenden Einfluß der „normannischen Eroberung“ geschehen ist.

Verträge sind nur vor Gerichten unter sogenanntem „Billigkeitsrecht“ durchsetzbar. Die „Equity“-Gerichtsbarkeit wurde durch Artikel 3 (2) 1* der sogenannten „U.S. Constitution“ in die amerikanische Rechtsprechung aufgenommen. Dies war ein Schlag in Christi/Messias Jesus/Jeshuas Gesicht, und viel Böses hat durch diese Kompromittierung der göttlichen Prinzipien in diesem Land seinen Zweck erfüllt.

Allerdings gib es in den USA auf Bundesebene und in den meisten (wahrscheinlich allen) Bundesstaaten Schutzvorkehrungen gegen die Verhängung zusammengefaßter Rechtsprechung von durch Sklavenhändler betriebene Billigkeits/Kanzleigerichte gegen die amerikanische Bevölkerung. Diese Schutzmaßnahmen sind durch Bestimmungen der Verfassung, der Gesetze und der Rechtsprechung verfügbar. Eine vollständige Erläuterung dieser Schutzvorkehrungen wird hier nicht gegeben, sondern in einer anderen Studie/Dokumentation desselben Autors, welche sich um die so genannte „Rechtsprechung des Obersten US-Gerichtshofs“ in der Causa „Beacon Theaters vs. Westover“ dreht.

Hierdurch wird die Rechtsprechung nach Billigkeit von all ihrer rechtmäßigen Autorität, über alles zu urteilen, bereinigt, wenn ein ordentliches „ordentliches Gerichtsverfahren“ eingeleitet wird. Indem man eine „Gegenklage“ vorlegt, welche das als verfassungsmäßig anerkannte antagonistische „Billigkeits“-Gerichtsbarkeit überlagert und außer Kraft setzt. dieses moderne „Rechtswesen“ erlaubt es den Amerikanern, sich von der babylonischen Sklavenhändler-Gerichtsbarkeit, der sogenannten „Gleichheit“, zu befreien. babelaw.htm

Quelle: https://www.biblebelievers.org.au/babelaw.htm

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1 Antwort zu “Das moderne „Handelsrecht“ basiert auf uralten babylonischen Gesetzen”

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