Das Metaversum ist Big Brother ungeschönt: Von technologischen Tyrannen sanktionierte Freiheit

 

Von John W. Whitehead & Nisha Whitehead
Übersetzung©: Andreas Ungerer

 

Der Begriff Metaversum wurde, wie der Begriff Meritokratie, in einem dystopischen Science-Fiction-Roman geprägt, der als abschreckendes Beispiel geschrieben wurde. Dann übernahmen die Technikfreaks das Metaversum und die Technokraten die Meritokratie* und machten sich mit Begeisterung zu eigen, was sie eigentlich mit Schrecken hätte erfüllen sollen“ ~ Antonio García Martínez

9. November 2021, The Rutherford Institute
Willkommen in der Matrix (sprich dem Metaversum), wo die sich Realität virtuell vollzieht, die Grenzen der Freiheit von technologischen Lehnsherren abgesteckt sind und Künstliche Intelligenz die Menschheit allmählich überflüssig, minderwertig und hinfällig macht.

Mark Zuckerberg, der Vorstandsvorsitzende von Facebook, betrachtet dieses digitale Universum – das Metaversum – als nächten Schritt unserer technologischen Transformation von einer von Menschen gesteuerten Gesellschaft hin zu einer technologischen.

Obwohl Zuckerbergs Vision von dieser digitalen Grenze auf eine gewisse Skepsis stieß, leben wir – wie der Journalist Antonio Martinez schlußfolgert – in Wahrheit bereits im Metaversum.

Das Metaversum wiederum ist eine dystopische Meritokratie, in der Freiheit ein bedingtes Konstrukt ist, das auf jemandes Wert und Konformität beruht.

In einer Meritokratie bestehen Rechte aus Privilegien, die jene erhalten, die sie sich verdient haben. Unabhängigkeit oder Individualität können in einer Meritokratie, in der politische Korrektheit vertraglich bindend, legalisiert und institutionalisiert ist, nicht geduldet werden. Ebenso kann es keine echte Freiheit geben, wenn die Fähigkeit, sich auszudrücken, sich zu bewegen, Handel zu treiben und in der Gesellschaft tätig zu sein davon abhängt, inwieweit man bereit ist, sich „anzupassen“.

Und wir befinden uns so gut wie an diesem Punkt.

Bedenken Sie, daß in unserer heutigen, vor Tugend nur so strotzenden Welt, in der sich der Faschismus als Toleranz tarnt, die einzige Möglichkeit, auch nur den Anschein von Freiheit zu genießen, darin besteht, sich freiwillig zu zensieren, sich anzupassen, sich zu fügen und im Gleichschritt mit den vorgegebenen Ansichten zu sein.

Wenn Sie hierbei – durch ihren MUT, es zu wagen, „gefährliche Ideen“ zu verfechten oder unpopuläre Bewegungen zu unterstützen – versagen, werden Sie selbst von Handel, Arbeit und von der Gesellschaft ausgeschlossen: Facebook wird Sie sperren, Twitter wird Sie löschen, Instagram wird Ihnen die Plattform entziehen, und Ihr Arbeitgeber wird Sie vor die Wahl zwischen Ihren sogenannten Freiheiten und Ihrem wirtschaftlichen Überleben stellen.

Genau auf diese Weise plant das korporative Amerika uns auf eine Welt vorzubereiten, in der „Wir, das Volk“ zu gedankenlosen, widerstandslosen, sklavisch-devoten Automaten in Ketten eines von Computeralgorithmen kontrollierten Tiefen Staates werden.

Science Fiction ist zur Realität geworden.

Gute zwanzig Jahre, nachdem Wachowskis Kultfilm, Matrix, uns in eine futuristiwsche Welt eingeführt hat, in der Menschen in einer von autoritären Maschinen beherrschten computersimulierten Nicht-Realität ihr Dasein fristen – eine Welt, in der die Wahl zwischen dem Leben in einem von Verleugnung geprägten virtuellen Traumzustand oder der Konfrontation mit der harten, schwierigen Realität des Lebens von einer blauen oder roten Pille abhängt – stehen wir am Abgrund einer technologisch dominierten Matrix, die wir selbst geschaffen haben.

Mit jedem neuen Tag erleben wir die Vorgeschichte der Matrix und geraten immer mehr in den Bann von technologisch gesteuerten virtuellen Gemeinschaften, virtuellen Realitäten und virtuellen Annehmlichkeiten, die von Maschinen mit Künstlicher Intelligenz verwaltet werden, welche auf dem besten Weg sind, die Menschen zu ersetzen und schließlich jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen.

In dem Film Matrix wird der Informatiker Thomas Anderson a.k.a. der Hacker Neo von Morpheus, einem Freiheitskämpfer, der versucht, die Menschheit aus einem lebenslangen Ruhezustand zu wecken, der von hochmodernen, auf Künstlicher Intelligenz basierten Maschinen über sie verhängt wurde, die Menschen als organischen Treibstoff benötigen, aus einem virtuellen Schlummer geweckt.

Neo wird vor eine Wahl gestellt: Die Rote Pille einzunehmen und dem Widerstand beizutreten oder die Blaue Pille, um weiterzuschlafen und den tatsächlichen Machthabern weiterhin als Nahrung zu dienen.

Die meisten Menschen entscheiden sich für die Blaue Pille.

In unserem Fall ist die Blaue Pille ein Hinfahrschein zu einer lebenslänglichen Strafe in einem elektronischen Konzentrationslager, das, wegen des bitteren Nachgeschmacks, mit Zuckerguß versehen wurde und uns, im Namen Zweckmäßigkeit des Angebots der Bereitstellung eines blitzschnellen Internet, Mobilfunk ohne Funklöcher und Gesprächsabbrüchen, Thermostate, die unsere Umgebung auf die perfekte Temperatur einstellen, ohne daß wir auch nur einen Finger krümmen müßten, und Unterhaltung, die gleichzeitig zu unseren Fernsehern, Tablets und Mobiltelefonen gesendet werden kann, verkauft wird.

Doch wir sind nicht nur in den Bann dieser vermeintlich lebensbereichernden Technologien geraten. Wir wurden durch sie versklavt.

Schauen Sie sich um. Wohin sie auch blicken, sehen Sie Menschen die nach ihren mit dem Internet verbundenen Bildschirmgeräten – nach mit Smartphones, Tablets, Computern und Fernsehern – dermaßen süchtig sind, daß sie stundenlang in eine virtuelle Welt eintauchen können, wo menschliche Interaktion durch das Medium der Technologie gefiltert wird.

Das ist keine Freiheit. Das ist nicht einmal Fortschritt.

Das ist technologische Tyrannei und Kontrolle mit eiserner Hand durch einen von Konzerngiganten wie Google und Faceboook und Regierungsgeheimdiensten wie die National Security Agency (NSA) geführten Überwachungsstaat.

Wir sind mit der Nutzung der neuesten Technologien dermaßen beschäftigt, daß wir uns kaum Gedanken über die Folgen unseres rücksichtslosen, kopflosen Stolperns in eine Welt machen, in der unsere erbärmliche Abhängigkeit von Internettechnologie und Gadgets uns auf eine Zukunft vorbereitet, in der Freiheit Illusion ist.

Und es ist nicht nur die Freiheit, die in der Waagschale liegt. Die Menschheit selbst steht auf dem Spiel.

Sollten sich Amerikaner jemals in den Ketten technologischer Tyrannen wiederfinden, sind wir ausschließlich selbst dafür verantwortlich, da wie die Ketten unserer Trägheit, Faulheit und unserer elende Abhängigkeit von internetfähigen Gadgets und Schnickschnack, die uns absolut bedeutungslos machen, selbst geschmiedet haben.

Tatsächlich erreichen wir Philip K. Dicks* Vision jener in dem Film Minority Report dargestellte Zukunft in Windeseile. Dort verhaften Polizeibehörden Kriminelle, bevor sie ein Verbrechen begehen können, und die biometrischen Daten einer Person werden ständig gescannt und zur Verfolgung ihrer Bewegungen sowie für personalisierte Werbung und dazu verwendet, sie unter ständiger Kontrolle zu halten.

Ein Hinweis darauf, daß das Zeitalter des Internets der Dinge (Internet of Things / IoT) bereits angebrochen ist, in dem mit dem Internet verbundene „Dinge“ Ihr Zuhause, Ihre Gesundheit und Ihre Gewohnheiten überwachen, Ihre Vorratskammern füllen, Ihre Energieversorgung regeln und Ihr Leben unter Kontrolle und relativ sorgenfrei zu zu halten.

Das Schlüsselwort hierbei ist jedoch Kontrolle.

In einer nicht allzu weit entfernten Zukunft „werden so gut wie all unsere Geräte – und selbst Produkte wie Stühle in denen wir normalerweise keine Technologie erwarten – miteinender verbunden sein und untereinander kommunizieren.“

Ende 2018 „waren weltweit etwa 22 Milliarden Geräte mit dem Internet der Dinge verbunden… Laut Vorhersagen werden im Jahr 2030 etwa 50 Milliarden dieser Geräte weltweit in Betrieb sein und ein enorm großes Netz an miteinander verbundenen Geräten spannen, das von Smartphones bis zu Küchengeräten alles umfaßt.

Je anspruchsvoller die Technologie für den Betrieb dieser Geräte wurde, desto weiter verbreitete sie sich und findet mittlerweile in Zahnbürsten und Glühlampen sowie in Autos, Smart Metern und medizinischem Gerät überall Verwendung

Am Ende des Jahres 2018 „sollen weltweit etwa 22 Milliarden mit dem Internet verbundener Geräte in Betrieb gewesen sein… Laut Vorhersagen, sollen im Jahr 2030 weltweit etwa 50 Milliarden dieser IoT-Geräte in Betrieb sein und ein gewaltiges Netz untereinander verbundener Geräte bilden, das von Smartphones bis zu Küchengeräten alles umspannt.

Laut Schätzungen werden derzeit weltweit pro Sekunde 127 IoT-Geräte mit dem Netz verbunden.

Diese „miteinander verbundene“ Industrie wurde zum nächsten Meilenstein der gesellschaftlichen Transformation, ebenso wie die Industrielle Revolution zu einem technologisch-kulturellen historischen Wendepunkt.

Zwischen fahrerlosen Autos ohne Lenkrad, Gas- oder Bremspedas und Smart Pills mit Computerchips, Sensoren, Kameras und Robotern, sind wir im Begriff die Phantasie von Science Fiktion Autoren wie Philip K. Dick und Isaa Asimow* in den Schatten zu stellen. (Apropos, Dinge, wie fahrerlose Autos, gibt es nicht. Irgend jemand oder irgend etwas wird sie steuern, nur Sie werden es bestimmt nicht sein.)

Diese mit dem Internet verbundenen Techno-Gadgets umfassen smarte Glühbirnen, die Einbrechern vortäuschen, Ihr Haus sei bewohnt, smarte Thermostate, welche die Temperatur Ihrer Wohnung Ihren Aktivitäten gemäß reguliert und smarte Türklingeln, die Sie vom bequemen Sofa aus sehen lassen, wer vor der Tür steht.

Nest, Googles Produktreihe für das Smart Home (intelligente Zuhause) , steht an der Spitze der „vernetzten“ Industrie, mit solch technologisch gerissenen Annehmlichkeiten wie einem intelligenten Schloß, das Ihrem Thermostat mitteilt, wer zu Hause ist, welche Temperaturen er bevorzugt und wann Ihr Haus unbewohnt ist; einem Haustelefonsystem, das mit Ihren vernetzten Geräten interagiert, um zu „lernen, wann Sie kommen und gehen“ und Sie zu alarmieren, wenn Ihre Kinder nicht nach Hause kommen; und einem Schlafsystem, das überwacht, wann Sie einschlafen und wann Sie aufwachen, und das die Geräusche und die Temperatur im Haus in einem schlaffördernden Zustand hält.

Das Ziel dieser mit dem Internet verbundenen Geräte besteht, wie Nest verkündet, darin, „Ihr Haus zu einem fürsorglicheren und bewußteren Zuhause zu machen.“ So kann, beispielsweise, Ihr Auto ankündigen, daß Sie auf dem Heimweg sind, wohingegen farbig leuchtende Lichter die Aufmerksamkeit für von Nest Protect* entdeckte Gefahren wecken können. Ihr Kaffeeautomat kann, an Hand der Sensordaten Ihrer Wach- und Schlafzeiten, nach einer durchzechten ruhelosen Nacht einen stärkeren Kaffe für sie kochen.

Angesichts des Tempos und der Geschwindigkeit, mit der sich diese Technologien entwickeln, wird es jedoch nicht lange dauern, bis diese Geräte völlig unabhängig von ihren menschlichen Schöpfern agieren, was eine ganze Reihe neuer Probleme aufwirft. So stellt der Technologieexperte Nicholas Carr fest:

„Sobald man Robotern oder Softwareprogrammen erlaubt, frei in der Welt zu handeln, werden sie auf ethisch heikle Situationen stoßen und vor schwierige Entscheidungen gestellt, die nicht durch statistische Modelle gelöst werden können. Das wird für selbstfahrende Autos, selbst fliegende Drohnen und Kampfroboter zutreffen, wie es in geringerem Umfang bereits bei automatischen Staubsaugern und Rasenmähern geschieht.“

So wie der Staubsaugerroboter Roomba „keinen Unterschied zwischen einem Staubknäuel und einem Insekt macht“, werden bewaffnete Drohnen nicht in der Lage sein, zwischen einem flüchtenden Kriminellen und jemandem zu unterscheiden, der einfach nur eine Straße entlang joggt. Und wie soll man sich gegen einen Roboterpolizisten wie den vom Pentagon entwickelten Atlas-Android* verteidigen, der darauf programmiert ist, auf jede wahrgenommene Bedrohung mit Gewalt zu reagieren?

Außerdem werden in diesem vernetzten Zeitalter nicht nur unsere Wohnungen und persönlichen Geräte neu geordnet und gestaltet, sondern es werden auch unsere Arbeitsplätze, unsere Gesundheitssysteme, unsere Regierung, unsere Körper und unsere intimsten Gedanken werden in eine Matrix eingebunden, über die wir keine wirkliche Kontrolle haben.

Erwartungsgemäß werden wir im Jahr 2030 alle Das Internet der Sinne (IoS) erleben, das durch Künstliche Intelligenz (KI) Virtual Reality (VR), Augmented Reality* und Automatisierung ermöglicht werden wird. Das Internet der Sinne basiert auf vernetzter Technologie, die mit unseren Seh-, Hör-, Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinnen über das Gehirn als Benutzerschnittstelle interagiert. Wie es die Journalistin Susan Fourtane im Folgenden erklärt:

Viele sagen voraus, daß die Grenzen zwischen Denken und Handeln bis zum Jahr 2030 verschwimmen werden. Neunundfünfzig Prozent der Verbraucher glauben, daß wir bis dahin in der Lage sein werden, Kartenrouten auf VR-Brillen zu sehen, indem wir einfach an ein Ziel denken… Bis zum Jahr 2030 wird die Technologie auf unsere Gedanken reagieren und diese sogar mit anderen anderen technischen Möglichkeiten verbinden… Die Nutzung des Gehirns als Schnittstelle könnte das Ende von Tastaturen, Mäusen, Game Controllern und letztendlich Benutzeroberflächen für jedes digitale Gerät bedeuten. Der Benutzer braucht nur noch an die Befehle zu denken, und sie werden einfach ausgeführt. Smartphones könnten sogar ohne Touchscreen funktionieren.

Mit anderen Worten basiert das IoS auf einer Technologie, die in der Lage ist, auf unsere Gedanken zuzugreifen und hierauf zu reagieren.

Fourtane skizziert mehrere Trends im Zusammenhang mit dem IoS, die erwartungsgemäß bis 2030 Realität werden:

1: Aus Gedanken werden zu Taten: Durch die Nutzung des Gehirns als Schnittstelle können die Nutzer beispielsweise Kartenrouten auf VR-Brillen sehen, indem sie einfach an ein Ziel denken

2: Geräusche werden zu einer Erweiterung der erdachten virtuellen Realität: Nutzer könnten die Stimme einer beliebigen Person so realistisch nachahmen, daß sie sogar Familienmitglieder täuschen könnten.

3: Echte Lebensmittel werden gegenüber eingebildeten Geschmäckern zweitrangig. Ein sensorisches Gerät für Ihren Mund könnte alles, was Sie essen, digital verbessern, so daß jedes Lebensmittel wie Ihre Lieblingsspeise schmecken kann.

4: Auch Gerüche werden zu einer Projektion dieser virtuellen Realität, so daß virtuelle Besuche, z. B. in Wäldern oder auf dem Lande, alle natürlichen Gerüche dieser Orte einschließen würden.

5: Berührung total: Smartphones mit Bildschirmen vermitteln die Form und Beschaffenheit der digitalen Icons und Tasten, die Sie drücken.

6: Verschmolzene Realität: Die Spielwelten der VR werden bis zum Jahr 2030 nicht mehr von der physischen Realität zu unterscheiden sein.

Das ist das Metaversum, verpackt im Sirenengesang der Bequemlichkeit, der uns als das Geheimnis von Erfolg, Unterhaltung und Glück verkauft wird.

Es ist ein falsches Versprechen, eine hinterhältige Falle, um uns darin mit einer einzigen Absicht zu fangen: Der totalen Kontrolle.

George Orwell hatte das begriffen.

In seinem Meisterwerk, 1984, schilderte er eine globale Gesellschaft unter totaler Kontrolle, in der es Menschen nicht erlaubt ist, Gedanken zu haben, die in irgendeiner Weise mit dem Konzernstaat nicht konform sind. Es gibt keine persönliche Freiheit, und die fortschrittliche Technologie ist die treibende Kraft hinter einer Überwachungsgesellschaft geworden. Überall befinden sich Spitzel und Kameras. Und die Menschen sind der Gedankenpolizei unterworfen, die gegen jeden vorgeht, der sich eines Gedankenverbrechens schuldig macht. Die Regierung oder „Partei“ wird von Big Brother geleitet, der überall auf Plakaten mit den Worten erscheint: „Big Brother is watching you.“

Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People und in seinem fiktionalen Pendent The Erik Blair Diaries verdeutliche, ist das Ziel jedes totalitären Regimes die totale Kontrolle über jeden Aspekts unseres Lebens, bis in unsere intimsten Gedanken hinein.

Das Metaversum ist schlicht Big Brother: ungeschönt.

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Der Verfassungsrechtler und Autor, John W. Whitehead, ist Gründer und Vorsitzender des Rutherford Instituts. Seine Bücher, Battlefield America: The War on the American People und A Government of Wolves: The Emerging American Police State, sind bei www.amazon.com erhältlich. Er ist unter johnw [at] rutherford.com erreichbar. Nisha Whitehead ist die Geschäftsführerin des Rutherford Instituts. Informationen über The Rutherford Institute sind unter www.rutherford.org erhältlich.

Quelle: https://www.rutherford.org/…

Alle mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt..

Titelbild: phsymyst

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