Das Lügenimperium versagt: Häßliche Wahrheiten, die der Tiefe Staat gern geheim hält

„Die Welt ist ein gefährlicher Ort zum Leben – nicht wegen denen, die Böses tun, sondern derjenigen wegen, die diesen tatenlos zuschauen.“ ~ Albert Einstein

Von John W. Whitehead & Nisha Whitehead
Übersetzung©: Andreas Ungerer

19. Oktober 2021, The Rutherford Institute
Amerika bricht zusammen.

Dieser Zusammenbruch – ausgelöst durch den polarisierenden Polit-Zirkus, die von den Medien geschürte Massenhysterie, Rassismus, Klassismus, Faschismus, Angstmacherei, politische Korrektheit, kulturelle Säuberung, Tugendhaftigkeit, ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht angesichts der wachsenden Korruption und Brutalität der Regierung, eine wachsende wirtschaftliche Kluft, die dazu führt, daß ein Großteil der Bevölkerung ums Überleben kämpft sowie durch Militarisierung und Militainment (das Verkaufen von Krieg und Gewalt als Unterhaltung) – manifestieren sich in Wahnsinn, Chaos und einer totalen Mißachtung eben jener Prinzipien und Freiheiten, die uns so lange vor den Fängen des Totalitarismus bewahrt haben.

In New York City beispielsweise wird eine 200 Jahre alte Statue von Thomas Jefferson, der die Unabhängigkeitserklärung in den Händen hält, aus dem Sitzungssaal des Stadtrats entfernt, wo sie seit 1915 ihren Platz gehabt hat. Trotz der vielen bedeutenden Errungenschaften Jeffersons, ohne die wir vielleicht nicht die Rechte hätten, die wir heute haben, wird er verbannt, weil er, wie viele seiner Zeitgenossen, Sklaven hielt. Seltsamerweise wurde diese brutale Erwartung der Unfehlbarkeit noch nicht auf viele andere politisch korrekte, aber ebenso unvollkommene und fehlbare Vorbilder der Gegenwart angewandt.

In Washington, DC, urteilte ein Gericht aus neun Männern und Frauen einstimmig, und und bestätigte, daß die Regierung und ihre Handlanger buchstäblich mit Mord davonkommen, ohne für ihr Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen zu werden. Die jüngsten Urteile des Obersten Gerichtshofs sind eine weitere schmerzhafte Lektion in Sachen Konformität, eine Erinnerung daran, daß „wir, das Volk“ im amerikanischen Polizeistaat der Gnade von Strafverfolgungsbeamten ausgeliefert sind, die nach nahezu absolutem Ermessen entscheiden können, wer eine Bedrohung darstellt, was Widerstand bedeutet und wie hart sie mit den Bürgern umgehen können, denen sie berufen wurden „zu dienen und diese zu schützen“.

Im ganzen Land, von Kalifornien bis Connecticut und überall dazwischen, werden Männer und Frauen, die jahrelang treu und gewissenhaft ihrer Arbeit nachgegangen sind, entlassen, weil sie gewagt haben anzunehmen, daß sie ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben; daß sie nicht gegen ihr Gewissen oder besseres Wissen gezwungen werden sollten, zwischen individueller Freiheit und wirtschaftlichem Überleben zu wählen und daß sie selbst – und nicht die Regierung, die FDA*, die CDC* oder der Konzernstaat – die Herrschaft über ihren Körper haben. Praktischerweise hat diese COVID-19-Pandemie noch eine weitere Doppelmoral in der Art und Weise geschaffen, wie „wir, das Volk“ dieses Land steuern: Während „wir, die Mittelschicht“ Impfverordnungen unterworfen sind und uns sogar das Recht verweigert wird, den Ursprüngen des COVID-Virus gegenüber skeptisch zu sein, ganz zu schweigen von der Wirksamkeit des so genannten Heilmittels, wurden die Regierung, die Konzerne und die pharmazeutischen Unternehmen mit pauschalen Immunitätsgesetzen, die sicherstellen, daß wir kaum mehr als Laborratten für deren fragwürdigen Experimente sind, von der Haftung befreit.

Und in Pennsylvania hat ein Mann in einem Pendlerzug eine Frau 40 Minuten lang und an mehr als zwei Dutzend Haltestellen belästigt und vergewaltigt, während Mitreisende den Angriff zwar beobachteten und filmten jedoch nichts unternahmen. Kein einziger Zeuge benutzte den Notruf. Kein einziger Umstehender griff ein, um der Frau zu helfen. Obwohl der Mann allein war und von den Zuginsassen hätte überwältigt werden können, haben sich keine Mitreisenden zusammengefunden, um den Angriff abzuwehren. Erst als es zu spät war, als der Schaden bereits angerichtet war und der Zug in seine letzte Haltestelle eingefahren war, erschien die Polizei und griff ein.

Dies ist eine Allegorie für das, was mit unserem Land und seinen Bürgern geschieht, die ebenfalls von einem Verrückten (dem Tiefen Staat) überfallen, ihrer Sicherheitsnetze beraubt (ihre Rechte untergraben und ausgehöhlt) und in aller Öffentlichkeit von einem Ungeheuer (dem amerikanischen Polizeistaat und seinen vielen Vertretern – den Gerichten, der Legislative und ihren verschiedenen Armeen) ausgebeutet werden, dem es an Menschlichkeit mangelt, während diejenigen, die sich nicht im unmittelbaren Fadenkreuz befinden, sicher aus der Ferne zusehen, ohne etwas zu unternehmen, um zu helfen.

Das ist Wahnsinn, doch dieser Wahnsinn hat Methode.

So fällt die Freiheit, und die Tyrannei erhebt sich.

Vergessen Sie nicht, daß die Entstehung autoritärer Regime schrittweise beginnt: Überkriminalisierung, Überwachung unschuldiger Bürger, Inhaftierung für gewaltfreie Verbrechen ohne Opfer usw. Stück um Stück werden die Freiheiten der Bürger im Interesse der nationalen Sicherheit beschnitten und ausgehöhlt. Und allmählich beginnt die Bevölkerung, sich zu fügen.

Niemand ergreift das Wort für die Betroffenen.

Niemand leistet gegen diese unbedeutenden Formen der Unterdrückung Widerstand.

Niemand nimmt die Indoktrination zur Tyrannei zur Kenntnis.

Historisch betrachtet hat dieses Unvermögen, der Macht gegenüber für die Wahrheit einzustehen, dazu geführt, daß ganze Bevölkerungsgruppen darauf konditioniert wurden, unaussprechliche Grausamkeiten gegenüber ihren Mitmenschen zu tolerieren, ein Zuschauer-Syndrom, bei dem die Menschen angesichts von entsetzlichen Greueltaten und Ungerechtigkeiten schweigen und sich nicht engagieren – sondern nur zuschauen.

Die Zeit hat uns von der Gewalt isoliert, die vergangene Regime in ihrem Streben nach Macht ausgeübt haben: die Kreuzigung und das Abschlachten Unschuldiger durch die Römer, die Folterungen der Inquisition, die Greueltaten der Nazis, das Gemetzel der Faschisten, das Blutvergießen der Kommunisten und die kaltblütigen Kriegsmaschinen des militärisch-industriellen Komplexes.

Wir sind in der Lage, uns von solchen Formen der Gewalt zu distanzieren. Wir können uns einreden, daß wir uns irgendwie von den Opfern staatlichen Mißbrauchs unterscheiden. Wir können weiterhin leere politische Rhetorik darüber verbreiten, wie großartig Amerika doch ist, trotz der Beweise für das Gegenteil.

Wir können uns der Verantwortung entziehen, die Regierung haftbar zu machen.

Wir können unseren Mund halten, unsere Hände zusammenlegen und unsere Augen verschließen.

Mit anderen Worten können wir weiterhin im Zustand der Verleugnung verweilen. Und doch läßt sich die häßliche, harte Realität, die mit jedem Tag deutlicher wird, nicht leugnen.

  1. Weder ist die Regierung unser Freund noch arbeitet sie für „uns, das Volk“.
  2. Unsere so genannten Regierungsvertreter repräsentieren in Wahrheit nicht uns Bürger. Wir werden derzeit von einer oligarchischen Elite mit obrigkeitlichen und unternehmerischen Interessen beherrscht, deren Hauptinteresse im Erhalt von Macht und Kontrolle besteht.
  3. Republikaner und Demokraten tun gerne so, als gäbe es einen großen Unterschied zwischen ihnen und ihrer Politik. Sie sind jedoch keine Todfeinde, sondern vielmehr Komplizen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich die Aufrechterhaltung des Status quo [dieser Link ist nur via VPN* erreichbar].
  4. Das kleinere von zwei Übeln bleibt dennoch ein Übel.
  5. Vor einigen Jahren wurde in der Schlagzeile einer Zeitung die Frage gestellt: „Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Psychopath?“ Die Antwort ist damals wie heute dieselbe: Keiner. Es gibt buchstäblich keinen Unterschied zwischen Psychopathen und Politikern.
  6. Ob Terrorismus, Inlandsextremismus,Waffengewalt und organisiertes Verbrechen, ist die US-Regierung zu einer größeren Bedrohung für das Leben, die Freiheit und das Eigentum ihrer Bürger geworden als jede der sogenannten Gefahren, vor denen die Regierung uns zu schützen vorgibt.
  7. Die Regierung weiß genau welche Knöpfe sie drücken muß, um die Bevölkerung zu manipulieren und die Kooperation und Zustimmung der Öffentlichkeit zu erhalten.
  8. Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.
  9. Amerikas Schattenregierung – die sich aus nicht gewählten Regierungsbürokraten, Unternehmen, Auftragnehmern, Papierschiebern und Knopfdrückern zusammensetzt, welche derzeit hinter den Kulissen das Sagen haben und außerhalb des Geltungsbereichs der Verfassung agieren, ohne den Bürgern gegenüber tatsächlich rechenschaftspflichtig zu sein – ist der wahre Grund dafür, warum „wie, das Volk“ keine Kontrolle über unsere Regierung haben.
  10. Sie müssen nicht länger arm, schwarz oder schuldig sein, um in Amerika wie ein Krimineller behandelt zu werden. Alles was sie hierfür im amerikanischen Polizeistaat benötigen ist ihre Zugehörigkeit zur Gruppe der Verdächtigen – und das ist die Bürgerschaft. Als de facto Mitglied dieser kriminellen Klasse ist derzeit jeder Bürger der Vereinigten Staaten schuldig, bis seine Unschuld bewiesen ist.
  11. „Wir, das Volk“ werden vom Rechtsstaat nicht länger geschützt. Durch den schrittweisen Abbau unserer Freiheiten – der freien Meinungsäußerung, der Versammlungsfreiheit, ordentlicher Gerichtsverfahren, dem Schutz der Privatsphäre usw. – hat sich die Regierung faktisch von ihrer vertraglichen Vereinbarung befreit, unsere verfassungsmäßigen Rechte zu achten, und gleichzeitig die Uhr auf eine Zeit zurückgestellt, in der wir keine Bill of Rights hatten, welche uns vor dem langen Arm der Regierung hätte schützen können.
  12. Privateigentum ist bedeutungslos, wenn die Regierung Ihnen unter fadenscheinigsten Vorwänden Ihr Haus, Ihr Auto oder Ihr Geld wegnehmen kann, ob nun durch Vermögensabschöpfung, Enteignung oder überfällige Grundsteuern. Ebenso bedeutungslos ist es in einer Zeit, in der SWAT-Teams [Sondereinsatzkommandos] und andere Regierungsbeamte in Ihr Haus eindringen, Ihre Türen aufbrechen, Ihren Hund töten, Sie verletzen oder töten, Ihr Mobiliar beschädigen und Ihre Familie terrorisieren können.*
  13. Derzeit befinden wir uns im Fadenkreuz eines Machtkampfs zwischen den Rechten des Individuums und dem so genannten „Ausnahmezustand“, den „wir, das Volk“, dabei sind zu verlieren.
  14. All die von uns geschätzten und in der Verfassung verankerten Freiheiten, sei es unser unser Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit, auf ordentliche Gerichtsverfahren, auf Privatsphäre, auf körperliche Unversehrtheit und auf die Unzulässigkeit der Beschlagnahme von Eigentum ohne Durchsuchungsbefehl oder die Durchsuchung und Festnahme ohne hinreichenden Verdacht durch die Polizei, sind bedeutungslos, wenn die Regierung und ihre Vertreter diese Verbote der staatlichen Übervorteilung nach Belieben mißachten dürfen.
  15. Wenn eine oberste Maxime existiert, nach der die Regierung zu operieren scheint, ist es die, daß der amerikanischen Steuerzahler immer abgezockt wird.
  16. Unsere Freiheiten – insbesondere die des Vierten Verfassungszusatzes* – werden weiterhin durch die vorherrschende Ansicht von Regierungsbürokraten erstickt, daß diese daß Recht haben, daß sie das Recht haben, jedermann, jederzeit und bei dem geringsten Anlaß zu durchsuchen, Eigentum zu beschlagnahmen, Leibesvisitationen zu unterziehen, abzutasten, auszuspionieren, abzutasten, zu betäuben und zu verhaften.
  17. Zwangsimpfungen, erzwungene Leibesvisitationen, erzwungene Darmspiegelungen, erzwungene Blutabnahmen, erzwungene Atemalkoholtests, erzwungene DNA-Entnahmen, erzwungene Augenscans, erzwungene Einträge in biometrische Datenbanken: Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie die Amerikaner immer wieder daran erinnert werden, daß wir keine Kontrolle darüber haben, was mit unserem Körper geschieht, wenn wir Regierungsbeamten begegnen.
  18. Schließlich gibt es Freiheit niemals umsonst. Für die Bewahrung individueller Freiheiten ist immer ein Preis zu entrichten, ein Opfer zu bringen.

Angesichts der kontinuierlichen Übergriffe, Machtergreifungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Regierung, können wir nicht schweigen.

Das Böse als Bürokratie getarnt bleibt böse. Tatsächlich ist das, worauf Hannah Arendt sich mit dem Begriff der Banalität des Bösen bezog.

Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People und seinem fiktiven Pendant The Erik Blair Diaries verdeutliche, ereignet sich solches Unheil, wenn Bürokraten (aus Regierung und Unternehmen) widerspruchslos unmoralische und inhumane Befehle ausführen, gedankenlos unmoralischen Anordnungen befolgen, im Gleichschritt mit Tyrannen marschieren, stumpfsinnig Terrorakte und Menschenrechtsverbrechen begehen und all dies damit rechtfertigen, nur „ihren Job getan“ zu haben.

Solcherart Böses obsiegt, wenn gute Männer und Frauen nichts dagegen tun.

Durch Nichtstun, durch Schweigen, durch das Hinnehmen von Ungerechtigkeit, Haß und Fehlverhalten machen sich gute Menschen ebenso schuldig wie die Täter.

Es gibt einen Begriff für dieses Phänomen, wo Menschen dastehen, zusehen und nichts tun während irgendwelche Greueltaten geschehen (ob nun jemand beraubt, vergewaltigt, schikaniert oder sterben gelassen wird) – selbst wenn ihre eigene Sicherheit nicht bedroht ist: Er nennt sich Zuschauereffekt [oder Sensationslust].

Das gilt für Kinder, die zusehen, wie ein Mitschüler auf dem Spielplatz schikaniert wird, für Passanten, die zusehen, wie jemand auf dem Gehweg stirbt, für Fahrgäste in einem Zug, welche die Vergewaltigung einer Mitreisenden filmen, ohne einzugreifen, oder für Bürger, die angesichts von Greueltaten der Regierung schweigen.

Wir müssen aufhören schweigende Beobachter zu sein.

Es ist an der Zeit für die Wahrheit einzustehen – für Gerechtigkeit – für die Freiheit – nicht nur für uns selbst, sondern für die gesamte Menschheit. Morgen ist es vielleicht schon zu spät.

*******

Der Verfassungsrechtler und Autor, John W. Whitehead, ist Gründer und Vorsitzender des Rutherford Instituts. Seine Bücher, Battlefield America: The War on the American People und A Government of Wolves: The Emerging American Police State, sind bei www.amazon.com erhältlich. Er ist unter johnw [at] rutherford.com erreichbar. Nisha Whitehead ist die Geschäftsführerin des Rutherford Instituts. Informationen über The Rutherford Institute sind unter www.rutherford.org erhältlich.

Quelle: https://www.rutherford.org/…

Alle mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.
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Titelbild: OregonDOT

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7 Antworten zu “Das Lügenimperium versagt: Häßliche Wahrheiten, die der Tiefe Staat gern geheim hält”

    1. Das westliche Wirtschaftssystem nähert sich seinem Ende….
      Die Herstellung von Gütern bietet im Westen keine Existenzgrundlage mehr, während China zur „Werkstatt der Welt“ geworden ist. Nur die Kapitalbesitzer verdienen Geld und zwar viel Geld. Das System steht am Rande des Zusammenbruchs.

  1. Und was ist mit Kapitalismus-Kritik? Sie nennen das „Blutvergießen der Kommunisten“ und nennen nicht die „Blutvergiessen der Kapitalisten? Das nenne ich unverschämt. Im Übrigen ist in ihrem Beitrag der tiefe Staat weder beschrieben noch erwähnt. Staatsversagen anzuprangern reicht da bei weitem nicht aus.

    1. Abgesehen davon, daß in dem Beitrag vom „Blutvergießen der Kommunisten“ kein einziges Mal die Rede ist, halte ich selbst Ideologien wie Kapitalismus und Kommunismus und deren Begrifflichkeiten für zwei Seiten derselben Medaille.

      Im Übrigen wird dort weniger das Versagen des Staates als vielmehr die Unselbständigkeit und Untätigkeit der solchen Konstrukten unterworfenen Mitläufer kritisiert.

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