Alarmierend: Die bahnbrechende Wahrheit über 9/11, die alle Fragen gelöst und die ‚Wahrheitssucher‘ endgültig widerlegt hat

Veterans Todays (VT) nukleare Aufklärung: Die geheimsten Fakten zu 9/11 aufgedeckt

DER FOLGENDE BEITRAG STAMMT AUS DEM mAI 2014. Er erzählt seine eigene, faszinierende Geschichte. Die Geschichte über das best gehütetste Geheimnis unserer Zeit: VT NUCLEAR EDUCATION

Von Ian Greenhalgh & Don Fox
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Mai 2014, Veterans Today
Es war Dr. James Fetzer, der mich mit Veterans Today zusammengebracht hat. Wir hatten gemeinsam an 9/11 gearbeitet, wobei sich meine Erfahrung auf dem Gebiet der Photographie- und Bildanalyse seiner Forschung als hilfreich erwies.

Bei Veterans Today hatten sich verschiedene Arbeitsgruppen zu 9/11 gebildet, und als ich ihnen begegnet bin, waren sie alle zu dem Ergebnis gelangt, daß es sich bei 9/11 um ein nukleares Ereignis gehandelt hat. Auch waren sie zu dem  Schluß gekommen, daß andere Forscher, die vollkommenen Amateure ebenso wie jene mit einiger Erfahrung aber „eigenen Interessen“ sowie favorisierte Verschwörungstheorien oder verkaufsträchtige Bücher jede Aussicht auf weitere Aufklärungserfolge zunichte gemacht hatten.

Andere wiederum, viel zu viele andere „Aktivisten“ taten etwas anderes, etwas unheilvolles, indem sie deutlich die Interessen derer vertraten, die für 9/11 verantwortlich waren. Daß viele, wenn nicht die meisten, dieser Leute nicht besonders helle sind, wurde sehr bald klar.

Der tatsächlich Durchbruch gelang, als Veterans Today Einsicht auf vom Energieministerium entliehene und an den russischen Geheimdienst weitergeleitete Dokumente erhalten hatte. Die Russen hatten, aus Zorn über die Rolle der Vereinigten Staaten bei dem Putsch in der Ukraine, nach einer amerikanischen Quelle zur Veröffentlichung dieses Materials gesucht. Nur „VT“ sollte es erhalten.

Dieses Material war das Ergebnis einer umfangreichen Untersuchung darüber, wo Nuklearwaffen erworben worden waren, wer sie gestohlen hatte, wie sie umgerüstet und wo sie plaziert worden waren und weiteres. Allerdings enthielt es nicht all die von uns erwünschten Informationen.

Don Fox und ich wandten uns an Gordon Duff, der uns mit einem leitenden Offizier der US Army/NATO zusammenbrachte, einem ehemaligen Kommandanten der Nuklearstreitkräfte in Europa. Auch er war der Meinung, daß es sich bei 9/11 um ein nukleares Ereignis gehandelt hat, beantwortete die Fragen, die er beantworten konnte, und verhalf uns zu weiteren Erkenntnissen.

Obwohl wir große Fortschritte gemacht hatten, wies unser Wissen nach wie vor viele Lücken auf, bis uns klar wurde, daß Gordon Duff Quellen innerhalb der Kernwaffenentwicklungslabore der Vereinigten Staaten kannte und Zugriff auf bislang niemals weitergegebenes Material hatte, das uns brennend interessiert hat, wenn es uns helfen konnte unsere Wissenslücken zu füllen.

Wir erhielten direkten Zugang zu Dokumenten, die nicht nur eng mit den unterdrückten Ermittlungen zur Verwendung von Nuklearwaffen bei 9/11 verbunden waren, sondern auch private Notizen der Ermittler enthielten. Duff teilt uns dann mit, daß es uns erlaubt war Fragen zu stellen. Die am folgenden Tag erhaltenen Antworten finden Sie unten.

Dieses Material ist erstaunlich, es kommt aus den höchsten Ebenen der Gemeinschaft der amerikanischen Waffenentwickler, und es ist streng geheim. Nach seiner Lektüre wird sich Ihr bisheriges Bild von 9/11 und der Bedrohung durch Nuklearwaffen vollständig geändert haben.

Wozu Möchtegern-Ermittler, Blogger, Schwindler und bösartige Narzißten mit ihren Theorien wie Marktschreier jahrelang hausieren gegangen sind, hatten echte Atomwaffenkonstrukteure, von denen viele aus demselben Team stammten, das den im Jahr 2003 veröffentlichten DOE-Bericht zum 11. September verfaßt hat, keinen Grund, zu flunkern und zu täuschen.

Frage:
Wie viele Arten von Sprengsätzen wurden am 11. September in New York verwendet? Ich kann mir vorstellen, daß 2 oder 3 verschiedene Arten von Vorrichtungen in Frage kommen.

Antwort:
Letztlich sind zwei verschiedene Arten von Nuklearwaffen verwendet worden. Bei der ersten handelt es sich um einen Standard-Mikro-Nuklearsprengkopf (W-54* Pit design) mit weniger als 3 Kilotonnen und mehr als 500 Tonnen Minimalsprengkraft.

Die größeren verbesserten Waffen, mit denen die Türme 1 und 2 zum Einsturz gebracht wurden, waren mindestens 1 bis 3 Kilotonnen groß. Die Größe des Feuerballs begrenzt die Größe der Waffe aufgrund der Größe der Gebäude auf weniger als 200 Fuß [ca. 61 Meter] im Durchmesser. Für jede 1 Kilotonne Explosionswirkung erhält man einen Feuerball mit einem Radius von etwa 50 Fuß [ca. 15,3 Meter]. Die Größe des Feuerballs kann viel geringer sein, wenn er sich innerhalb einer Stahlkonstruktion befindet. Eine 3-Kilotonnen-Waffe erzeugt also einen Feuerball von 150 Fuß [ca. 48 Meter].

Bei einem thermobarischen Ereignis wird die Größe des Feuerballs dieselbe sein, jedoch, wegen des ihm hinzugefügten Eisenoxids, jedoch einen höheren Druck sowie eine höhere Dichte aufweisen. Wenn der Feuerball sich zu seiner maximalen Größe von 150 Fuß ausbreitet, wird er sich, kurz nachdem er sämtliches Gebäudematerial in diesem Bereich zerstört hat, sehr schnell wieder abkühlen.

Beim Abkühlen wird er das geschmolzene heiße Eisenplasma unter hohem Druck ausspeien wie ein Vulkan. Die „Lava“ oder das Plasma schießt gerade in dem Gebäudekern hinauf. Dieser vulkanische Auswurf von heißem Eisenplasma wird das Innere des Gebäudes und alles was mit ihm in Kontakt kommt buchstäblich entkernen. Durch den darauffolgenden EMP* werden die strukturellen Komponenten des Gebäudes noch mehr Hitze ausgesetzt sein. Dieser wird auch alle in dem Bereich noch funktionierenden Computer zerstören oder auslöschen.

Frage:
Die oberirdischen Kernwaffen scheinen deutlich kleiner zu sein als die unterirdischen. Und die Nuklearbomben unter den Türmen scheinen sich von denen unter Gebäude Nr. 7 zu unterscheiden.

Antwort:
Ja, jedes der Gebäude benötigt unterschiedliche Mengen an Sprengkraft, um es zum Einsturz zu bringen. Diese hängt von deren Größe, Form und ihrer Masse ab. Das ist die Grundlagenphysik der Gebäudesprengung. Die Gebäude 4-6 waren kleiner und benötigten für ihren Einsturz weniger Sprengkraft. Gebäude Nr. 7 war größer und benötigte mehr als eine Ladung. Die beiden Türme 1 und 2 benötigten deutlich mehr Sprengkraft und ein größere Löcher, um dort hineinzustürzen. Es sind speziell für diesen Zweck konstruierte thermobarische Waffen gewesen.

Frage:
Wir sehen Hinweise auf den Einsatz von Neutronenbomben in den Staubproben der USGS* und den Wasserproben des DOE*. Die Primärexplosion scheint durch Uran verursacht worden zu sein, da wir Uran und kein Plutonium in den Staubproben finden. An der Sekundärexplosion scheint Lithiumdeuterid beteiligt zu sein, da wir Tritium in den Wasserproben des Energieministeriums erkennen. Könnte eine thermobarische Kernwaffe für die Erste Explosion verwendet worden sein?

Antwort:
Ja. Eine Uran- oder Plutoniumwaffe kann als Primärwaffe verwendet werden. Die Primärwaffe muß lediglich eine Spaltungswaffe sein. Uran wird auch in einer Plutoniumwaffe als Neutronenreflektor und Energieverstärker verwendet. Es reduziert die benötigte Menge an Plutonium um 25 bis 50 %. Das Uran verbrennt nicht vollständig, da es ein Neutronenreflektor ist, so daß es letztlich im Fallout auftaucht. 1 für die Primärzündung benötigtes Pfund Plutonium oder Uran erzeugen bis zu 3 Unzen Fallout dieser Elemente.

Wenn der Sprengkopf also 15 Pfund des Treibstoffs verbraucht, entstehen 45 Unzen davon als Fallout, wovon das meiste wiederum von der Sekundärverbrennung bei der thermobarischen Reaktion absorbiert wird. Durch das Hinzufügen von Eisenoxid zu der Sekundärzündung reduziert die Menge des schweren radioaktiven Fallouts nach einigen Tagen auf ein akzeptables Maß. Es ist eine saubere Verbrennungswaffe. Daher ist sie verwendet worden, weil ihr Fallout weniger Probleme verursacht.

Für jede Kilotonne Energie, die in einer Kernexplosion erzeugt wird, werden bis zu 50 Tonnen Eisen oder Stahl verbraucht, wenn dieses in den Plasma-Feuerball gesaugt und in verdampfendes Gas verwandelt wird. Wenn es abkühlt und mit Luft oder Wasserdampf in Berührung kommt, bildet es Mikrokörnchen aus 7 -10 Nanometern großen Eisenoxidkugeln. Gold, Silber und Aluminium absorbieren alle kürzere Wellenlängen, weshalb deren Mikrokörnchen deutlich kleiner sind.

Wenn die Fallout-Probe nicht direkt am Zentrum von Ground Zero genommen wird, werden sich dort mit zunehmender Entfernung von Zentrum der Detonation weniger Plutonium oder Uran nachweisen lassen. Dieser Umstand ergibt sich daraus, daß das meiste unverbrannte Material sich nicht sehr weit von dem Plasma-Ball fortbewegt.

Der zweite Zweck des Eisenoxids ist die Umwandlung überschüssiger Gamma-, Röntgen- und Neutronenstrahlung in Wärmeenergie. Seine dritte Funktion ist die Umwandlung von Alpha- und Betastrahlung in Wärmeenergie. Seine vierte Funktion ist die Umwandlung der durch die Explosion erzeugten überschüssigen freien Elektronen in einen größeren Elektromagnetischen Impuls. Seine fünfte Funktion besteht darin, den radioaktiven Niederschlag einzudämmen oder zu absorbieren und seine Konzentration zu verringern, was die Aufräumarbeiten erleichtert.

Wenn eine sehr dicke, massive Eisenhülle verwendet wird, zersplittert diese wie bei einer Granate oder einer Artilleriegranate, weshalb weicheres Eisenpulver benutzt wird. Außerdem braucht es eine große Oberfläche, um einen thermobarischen Effekt zu erzeugen. Wenn dieses heiße Plasma mit einer Temperatur von über 1 Million Grad Celsius und über 5.000 Grad Celsius an den Rändern mit einem anderen Material in Berührung kommt, wird es dieses entweder sofort verdampfen oder schmelzen. Selbst wenn es nicht schmilzt, verlieren die Stahlsegmente des Gebäudes, wenn die Temperatur über ihren Curie-Punkt steigt, ihre strukturelle Festigkeit und verbiegen sich wie Brezeln.

Dies ist im Grunde eine in einem geschlossenen Stahlgebäude eingesetzte Plasmawaffe der ersten Generation. In einer sehr hohen Stahlkonstruktion wie der vom 11. September eingesetzt, trägt diese Stahlkonstruktion auch dazu bei, den Fallout einzudämmen. Der 300 Meter lange oder hohe zentrale Stahlkern des Gebäudes fungiert als Wärmewellenleiter für das heiße Plasma und verwandelt den zentralen Stahlkern in eine gerichtete Energiewaffe. Er fungiert auch als elektromagnetischer Wellenleiter für den Elektromagnetischen Impuls und leitet die von der Waffe erzeugte Energie direkt in den zentralen Kern. Er bildet im Grunde eine sehr grobe gerichtete Energiewaffe.

Der Elektromagnetische Impuls ist vertikal polarisiert und wird hauptsächlich von der stählernen Struktur des Gebäudes absorbiert. Das sich ausdehnende EMP-Feld strahlt nicht weiter als das magnetische Nahfeld, welches von der ursprünglichen Explosion erzeugt wird. Das Stahlgebäude fungiert als Faradayscher Käfig, der die Energie des EMP absorbiert und, abgesehen von dem thermobarischen Effekt, als thermische Energie zurückwirft. Röntgenstrahlen, Gammastrahlen und Neutronen werden von den meisten schweren Materialien im Gebäude schnell absorbiert, so daß sich nur sehr wenig von dieser Strahlung mehr als ein paar Häuserblocks von der Außenseite der Gebäudestruktur fortbewegen kann.

Um zu verhindern, daß ein entgegengesetzter EMP die Elektrizität in Lower Manhattan lahmlegt, mußte das Gebäude vor der Detonation vom Stromnetz genommen werden. Hierfür war es nötig, daß jemand die von dem WTC-Komplex und dem Stromunternehmen genutzte Umspannstation vom Netz nahm.


So sieht es aus – die Nukleargeheimnisse von 9/11 liegen ihnen zu Füßen. Nun kann niemand mehr leugnen, daß New York City von Nuklearbomben getroffen worden ist. Die Nanothermit-Theorie war eine von Beginn an geplante PsyOp [psychologische Operation], um das Kernwaffenereignis an den Türmen zu verschleiern.

Wir müssen vor jenen den Hut ziehen, die sich entschieden haben diese streng geheime Information zu veröffentlichen. Sie haben der Öffentlichkeit durch die abschließende Beantwortung der Frage nach der Durchführung der Zerstörung des World Trade Center einen großen Dienst erwiesen

Wir haben uns die Frage gestellt, warum diese Informationen gerade jetzt an die Öffentlichkeit gelangen, und die Antwort gab uns einen weiteren Einblick in die Menschen, die hinter dem schrecklichen Verbrechen vom 11. September 2001 stehen. Die folgende kurze Bemerkung stand am Ende des Textes.

„Bush, Cheney und Rahm Emanuel sind, ebenso die meisten der ursprünglichen Mitverschwörer, fort. Sie sind oder wurden entmachtet. Das macht es für die Whistleblower sicherer.“

Beachten Sie die Namen, die sie nennen, und deren Reihenfolge. Das eröffnet so viele weitere Fragen, deren Antworten diesmal möglicherweise folgenschwer sein werden.

Kürzlich warnte Dick Cheney davor, oder vielleicht wäre der Begriff, hat damit gedroht, passender, daß sich ein „weitaus tödlicheres 9/11“ ereignen könnte. Nun wissen wir, daß 9/11 ein Kernwaffenereignis war, und dafür, daß Cheney zum innersten Kreis der Verschwörer zählt ist seine Vorhersage in der Tat erschreckend.

Die obigen Informationen sind bei weitem nicht alle, die veröffentlicht, uns als Teil der DOE-Dokumente zur Verfügung gestellt oder uns von loyalen Amerikanern, die in unseren Kernwaffenprogrammen arbeiten, vorgelegt worden sind. Es sind nur die unbeantworteten Fragen, die Details, von denen wir dachten, daß sie uns die Antworten geben würden, die wir benötigt haben.

Veterans Today hat bereits Arbeiten über die Gestaltung der Bomben sowie die Orte ihrer Plazierung an 9/11 veröffentlicht und ausgiebig über jene Leute berichtet, die Zugang zu den Waffen hatten. All diese Artikel, die ich geprüft habe waren, einschließlich diesem, detailliert und voller wissenschaftlicher Beweise. Von besonderer Bedeutung jedoch ist die Tatsache, daß noch nie zuvor so viele zuvor unveröffentlichte Details über spezielle Waffenprogramme in derselben Dekade, weit mehr noch, innerhalb weniger Tage veröffentlicht worden sind.

Was ich bei der Zusammenarbeit mit VT noch gelernt habe ist, daß die Gemeinschaft von Militär und Geheimdienst diese Informationen, im Gegensatz zu den Mainstream Medien, nicht boykottieren. Einige sehr gefährliche Leute sind nun sowohl zornig als auch motiviert.

Mir ist klar geworden ,daß nach über einem Jahrzehnt kindischem Betrug diese Art von Offenheit und Detailliertheit nötig war.

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VT-Redaktion ist der von Jim W. Dean und Gordon Duff verwaltete den Zugang für allgemeine Beiträge. Alle hier veröffentlichten Inhalte sind urheberrechtlich geschütztes Eigentum von Jim W. Dean und Gordon Duff.

Quelle: https://veteranstoday.com/…

Bildquelle: Veterans Today

Alle mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.

Der Mindestwert dieser Übersetzung beträgt, ohne Zeitaufwand für Recherche und Formatierung (Layout), 248,- Euro.

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Herzlichen Dank.

 

5 Antworten zu “Alarmierend: Die bahnbrechende Wahrheit über 9/11, die alle Fragen gelöst und die ‚Wahrheitssucher‘ endgültig widerlegt hat”

      1. Verstehe, werter Andreas.

        Doch frag ich mich dann: Wozu der Aufwand und die Müh‘ eine nicht viel plausiblere Theorie als im Commission Report zu übersetzen, die komplett auf Khalezov fuss? 😉

        Ich mein, es gibt ja einige, die fahren voll drauf ab und behaupten sie kennen die erstklassige Aufklärung von Wood (v.a. in ihren Vids). Aber ich hatte mich eingehend mit Khalezov befasst – im Original bei 911truth sowie Mainstreamsmasher-Vids in DE -, und wurde nie überzeugt. Abgesehen davon hat das gewaltige Ausmass des Strahlenkriegs ohnehin kaum einer der sog. Alternative wirklich umfänglich auf dem Schirm…

        Aber sogar bei uns wurde über die Khalezov-Theorie schon mehrfach von Autoren publiziert, was mich nie sonderlich erfreute… daher lass ich die beiden Links hier mal stecken. 😉

  1. Gehen wir mal hypothetisch davon aus das Sprengstoff egal welcher Art genutzt wurde. So muss man sämtlich Produktionsstätten in Betracht ziehen. Wo wurde was Produziert und an wem wurde verkauft. Folge der Spur des Geldes.

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