5G – Umfrageergebnisse

Von Arthur Firstenberg
Übersetzung©: Andreas Ungerer

15. April, 2021, Cellular Phone Task Force
Am Donnerstag dem 25. März 2021 sagten so gut wie alle, mit denen ich hier in Santa Fe und anderswo in den Vereinigten Staaten und Kanada gesprochen habe, daß sie sich nicht gut fühlten und in der vorhergehenden Nacht schlecht geschlafen hatten. Da dies auch meine Erfahrung war, begann ich nach Einzelheiten zu fragen und Notizen zu machen. Die Berichte waren übereinstimmend und schockierend.

Am darauffolgenden Tag war mir klar, daß etwas außergewöhnliches geschah. Ich recherchierte ein wenig und stellte fest, daß wir uns nach wie vor in einer Zeit niedriger Sonnenaktivität befinden, weshalb ich diese als Ursache ausgeschlossen habe. Jedoch deutete meine Recherche auf eine andere Ursache hin: Tags zuvor waren eine beispiellose Anzahl von Satelliten ins All gestartet. SpaceX hatte am Mittwoch Morgen (4:28 UTC) 60 Satelliten und OneWeb am Donnerstag (2:47 UTC) 36 Satelliten in ihre Umlaufbahnen gebracht. Außerdem hat hat sich die Datenübertragungsgeschwindigkeit der satellitengestützten Internetverbindungen bei SpaceX am Mittwoch schlagartig auf über 400 Mbps erhöht, wie einige der an den Beta-Tests der Dienstleistungen des Unternehmens teilnehmenden Menschen berichtet haben.

Am darauffolgenden Samstag habe ich einen Newsletter mit der Frage nach dem Umfang dieser Phänomene versandt. Ich hatte lediglich geschrieben, daß ich und andere, denen es bereits einige Wochen lang nicht gut ging, sich am Mittwoch deutlich deutlich schlechter fühlten und am Donnerstag nicht in der Lage waren einzuschlafen und am gesamten Körper Schmerzen und Juckreiz empfanden. Weitere Details hatte ich nicht angegeben.

Die Antworten prasselten nur so herein, und zwar Tausende von jedem Kontinent. Sie stammten von Menschen aus New York City, London, Paris und Madrid und von Menschen die in entlegenen Gebieten, meilenweit entfernt vom nächsten Mobilfunkmasten leben. Sie stammten sowohl von Menschen, die sich selbst als elektrosensitiv bezeichnen als auch von solchen, die das nicht tun. Von Menschen, welche die Funktechnologie überhaupt nicht nutzen und ihre Wohnungen abgeschirmt haben sowie von Menschen, die Smart Meter* in ihren Häusern haben 5G-Antennen außerhalb, und deren E-Mails mich von ihren Mobilfunktelefonen aus erreichten. Sie stammten von jung und alt und unterschieden sich im Wesentlichen nicht voneinander. Sie alle hatten ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Antworten stammten aus:

folgenden Ländern — Australien, den Azoren, Belgien, Kanada, den Kanarischen Inseln, Zentralamerika, Chile, Kolumbien, Zypern, Dänemark, Equador, England, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Indien, Indonesien, Irland, Italien, Japan, Jersey, Laos, Litauen, Luxemburg, Mexiko, Moldawien, Nepal, den Niderlanden, Neu Kaledonien, Neuseeland, Norwegen, Pakistan, Panama, Polen, Portugal, Rußland, Schottland, Serbien, Slowenien, Südafrika, Spanien, Schweden, der Schweiz, der Türkei, der Ukraine, den Vereinigten Staaten und Wales,

sowie aus den Bundesstaaten der Vereinigten Staaten — Alabama, Alaska, Arkansas, Arizona, California, Colorado, Connecticut, Florida, Georgia, Hawaii, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Massachusetts, Maine, Maryland, Michigan, Minnesota, Missouri, Montana, Nebraska, New Hampshire, New Jersey, Nevada, New Mexico, New York, North Carolina, North Dakota, Ohio, Oregon, Pennsylvania, South Carolina, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia, Washington, Wisconsin,

Kanadas — Alberta, British Columbia, Manitoba, New Brunswick, Nova Scotia, Ontario, Quebec, Saskatchewan

und Australiens — New South Wales, Victoria, Queensland, Tasmania, Western Australia

Die Berichte der Menschen, die Tagebücher führen, waren präziser als die derjenigen, die das nicht tun, aber sie alle sind erstaunlich übereinstimmend. Viele Menschen hatten sich bereits einige Wochen lang nicht gut gefühlt und einige konnten den Beginn ihrer Erkrankung auf entweder den 3. oder auf den 10. März datieren. Zufällig hatte SpaceX bereits zuvor jeweils sechs Satelliten in den Nächten des 3. und des 10. März gestartet. Alle, ob sie nun vorher schon erkrankt gewesen sind oder nicht, fühlten sich am 24. oder 25. März plötzlich deutlich schlechter, und die meisten konnten in der Nacht des 24. März kaum oder überhaupt nicht schlafen. Der genaue Tag hängt von ihrem Aufenthaltsort ab. So traten diese Phänomene in den Vereinigten Staaten am 24. März auf, während es in Australien der 25. März gewesen ist. Bei einigen wenigen begannen die Krankheitssymptome bereits Tags zuvor, am 23. März.

Häufig berichteten die Menschen, daß nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Ehefrau, Kinder, Eltern, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Kunden und alle übrigen ihnen Bekannten Menschen am 24. oder 25. März krank, erschöpft und gereizt waren und Schlafstörungen hatten. Einige berichteten, daß ihre Haus- oder Nutztiere zur selben Zeit krank gewesen sind – Katzen, Hunde, Hühner, Ziegen, Kühe.

Die Berichte derer, die detailliert über ihre Symptome berichtet haben, stimmten miteinander überein. Vom 24. oder 25. März an, konnten sie für ein, zwei oder drei weitere Nächte nicht schlafen. Einige nahmen Melatonin oder andere Schlafmittel,was jedoch keine Wirkung zeigte. Sie empfanden Schmerzen und Juckreiz am ganzen Körper oder in speziellen Bereichen, für gewöhnlich in Beinen und Füßen. Sie litten unter Kopfschmerzen und Muskelzuckungen. Sie waren schwach, und erschöpft und konnten kaum stehen oder gehen, und manche stolperten oder sind gestürzt. Sie hatten Hautausschläge. Sie fühlten sich benommen und ihnen war übel, und sie hatten Bauchschmerzen und Durchfall. Die Intensität des Klingelns in ihren Ohren nahm plötzlich zu. Ihre Augen waren gerötet oder entzündet und ihre Sehkraft verschlechterte sich plötzlich. ie hatten Herzklopfen, einen schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag, oder plötzlich hohen oder sehr niedrigen Blutdruck. Einige hatten Nasenbluten oder husteten Blut, oder in ihren Augen platzte ein Blutgefäß. Sie waren ängstlich, depressiv oder hatten Selbstmordgedanken und waren reizbar.

Hier folgt eine kleine Auswahl der Berichte, die ich erhalten habe:

Eine Frau aus Indiana schrieb am 28. März, daß viele ihrer Freunde in den letzten Wochen eine Notoperation am Rücken, an den Knien oder an der Hüfte vornehmen lassen mußten, und daß ein weiterer Freund in der folgenden Woche operiert werden sollte. „Sie sagten alle, daß die Beschwerden plötzlich aufgetreten sind und schrecklich schmerzhaft waren… Ich kenne eine viele Menschen, die in den letzten zwei Wochen einen Schlaganfall hatten… Mein Chef fühlte sich letzte Woche furchtbar krank.“

Eine Frau in Slowenien schrieb am 28. März, daß sie ihre Menstruation nicht bekommen und grundlos Fieber hatte, ihre Leber vier Tage lang schmerzte und sie sich am ganzen Körper regelrecht gefoltert fühlte. Ihre Mutter und ihre Katze erkrankten zur selben Zeit.

Ein Mann im australischen Queensland schrieb am 25. März: „Ich habe schrecklich schlecht geschlafen und bin am Freitagmorgen, ebenso wie mein Angestellter mit Kopfschmerzen aufgewacht, der sagte, seine Familienmitglieder unter denselben Symptomen litten.“

Eine Frau aus Neuseeland schrieb am 28. März, daß sie seit dem 24. März schlaflos, unruhig, schwindlig, und schwach gewesen sei, unter Ohrensausen, Kopfschmerzen und Übelkeit gelitten habe und beim Autofahren von der Straße abbiegen mußte, um nicht während der Fahrt ohnmächtig zu werden. Auch ihre Freunde litten an ähnlichen Symptomen.

Eine Frau in Belgien bekam am 24. März um genau 13:00 Uhr plötzlich „Kopfschmerzen, erhöhten Blutdruck, Übelkeit, und ein Gefühl von Herzrhythmusstörungen“, so daß sie die Arbeit sich krank melden und die beiden folgenden Tage im Bett verbringen mußte.

Ein Mann in Ontario hatte Muskelschmerzen in den Beinen, „Schmerzen, die ich noch nie zuvor erlebt habe“, und ein Kribbeln auf der Kopfhaut, sowie Übelkeit und Appetitlosigkeit.

Einer Frau in England hat einen Verwandten, der Gesundheitsdaten auswertet, berichtet, daß die Anzahl der Menschen mit Nieren- und Harnwegproblemen, Juckreiz und Hautausschlägen sowie Müdigkeit.am 28. März deutlich erhöht war.

Ein Mann in Südafrika berichtete von Atemproblemen, die er zwischen dem 25. und 27. März gehabt habe, und daß sein Sohn dieselben Symptome hatte.

Eine Frau in England quält seit dem 3. März ein Brennen der Haut, die sich anfühlt, als stünde sie in Flammen. Außerdem sind ihre Augenlider stark geschwollen und ihre Haut an Hals, Brust, Gesicht, Unterarmen sowie in den Armfalten weist Verbrennungen auf.

Eine Frau in Nova Scotia schrieb am 27. März, daß sie sich in den letzten Tagen sehr müde gewesen sei und neben Schlaflosigkeit ruckartige Schmerzen am ganzen Körper, schwere Kopfschmerzen, extremem Kribbeln in Gesicht und Nacken, Schwindel, Würgen/Schwellungen im Nacken, Kurzatmigkeit und „Todesangst“ gehabt habe.

Eine Frau aus Michigan schrieb, daß sie am 24. März schwach, krank und depressiv gewesen ist, nicht schlafen konnte und „sich dem Tod nahe gefühlt hat“.

Ein Mann aus Ungarn schrieb, daß er am 25. und 26. März schreckliche Kopf- und Magenschmerzen hatte, sich erbrach und auf der Straße zusammengebrochen ist und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht wurde, wo stundenlang unter extrem niedrigem Blutdruck litt. Auch seine Hunde waren unruhig, ängstlich, angespannt und schliefen mehr. Er kennt viele Menschen die während dieser beiden Tage unter sehr starkem Tinnitus, Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Magenschmerzen litten und mit Verdauungsproblemen und Schlaflosigkeit zu kämpfen hatten.

Eine Frau aus Schweden schrieb am 28. März, daß sie selbst nicht schlafen konnte, einen seltsamen, unruhigem Druck verspürte und daß ihre Katze einen epilepsieähnlichen Anfall erlitten hat und nicht laufen konnte.

Aus Rußland schrieb eine Frau am 28. März, daß sie, ihre Kinder und ihre Freunde unter Schlaflosigkeit, schlechter Stimmung, Angstzuständen, Lethargie, Depressionen und einem Druckgefühl im Kopf litten.

Eine Frau in South Carolina schrieb am 28. März, daß sie seit dem 24. März nicht mehr geschlafen und brennende Schmerzen am ganzen Körper, Krämpfe in der Nacht, Angstzustände, Nervosität, Juckreiz sowie Ohrenschmerzen hatte. „Es ist eine quälende Situation, als sei man tödlich vergiftet.“

Eine Frau in Wales schrieb, daß sie am 24. März ein Ausmaß an Erschöpfung und eine Art krankes, schweres Unwohlsein erlebte, daß es ihr fast unmöglich erschien, auf einem Stuhl zu sitzen. Weder sie noch ihre Tochter konnten schlafen, und auch ihre Schwägerin hat sich furchtbar schlecht gefühlt.

Eine Frau aus England schrieb, daß eines ihrer Hühner am 23 . März plötzlich krank geworden und am Tag darauf gestorben ist.

Eine Frau aus New York schrieb, daß der Ehemann ihrer Freundin am 25. März mit Sauerstoffmangel ins Krankenhaus eingeliefert worden ist.

Ein Mann aus Illinois schrieb am 30. März, daß der Sauerstoffgehalt seines Blutes seit dem 26. März um 2 bis 3 % gesunken sei.

Eine Frau aus den Niederlanden schrieb, daß sie am 24. März ihre Stimme verloren habe und von zwei Kindern weiß, denen es an diesem Tag genauso erging.

Ein Heilpraktiker in Texas schrieb am 29. März, daß er „seit Donnerstag, dem 25. März, mit Klienten überschwemmt wurde, die berichteten, sehr ängstlich zu sein, sich Sorgen zu machen und unter Schlafstörungen, Schmerzen im unteren Rücken, Übelkeit usw. litten.“

Ein Mann aus der Schweiz schrieb am 29. März, daß seine rechte Hand am Morgen des 25. März plötzlich kalt und wund war, und daß er in der Nacht unerträgliche Schmerzen im rechten Arm hatte. Und daß er in den nächsten Tagen ein Engegefühl in der Brust und Atembeschwerden gehabt habe und immer noch friere sowie neben steifen Muskeln unter einem Kribbeln der Haut und Erschöpfungsgefühl litt. Er pflanzt Setzlinge in seinem Haus und stellte fest, daß diese drei Tage davor begannen langsamer zu wachsen oder ihr Wachstum eingestellt hatten, und daß einige von ihnen deformierte Blätter aufwiesen.

Eine Frau in Ohio schrieb am 30. März, daß ihre 7-jährige Tochter am 24. März plötzlich Fieber mit Kopfschmerzen bekam, sich in der Nacht erbrochen hat, und sich bis zum 28. März wieder erholt hatte. Sie schrieb auch, daß sie selbst Schmerzen am Körper empfand, unter Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit litt, und daß niemand in ihrer Familie in der letzten Woche gut geschlafen hatte. Sie fügte hinzu, daß sich ihre Katze sich „unwohl fühlte, zitterte und ihr Wesen verändert hat.“ Und daß ihre Hühner am 24. März den ganzen Tag gekräht und ihr bis dahin völlig unbekannte Geräusche gemacht hätten.

Eine Frau in Florida schrieb am 31. März, daß sie selbst seit einer Woche an Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Angstzuständen leide, und ihre 4-jährige Katze lustlos und appetitlos sei.

Eine Frau aus Illinois schrieb, daß sie am 24. März um 21:00 Uhr plötzlich Magenschmerzen bekam und ihr übel war, wobei sie geschwitzt und sich wie betrunken gefühlt hat.

Eine Frau in Kalifornien schrieb, daß ihr Hund sich seit dem 29. März oft übergeben hat und getorkelt ist, als sei er betrunken.

Ähnliches ist meinem Kater Zory geschehen. Am 7. April, dem Tag des Starts weiterer 60 Satelliten hat er kaum gefressen und torkelte, als sei er betrunken.

Eine Frau in Kalifornien schrieb am 28. März, daß sie seit dem 24. März nachts unter starken Nackenschmerzen, Muskelkrämpfen und Kopfschmerzen litt, und ihr Sohn seitdem Durchfall habe. Auch schrieb sie, daß sie nach Satellitenstarts tote Vögel in der Natur beobachte.

Eine Frau aus Norwegen berichtet, daß sie am 25. März auf einem Spaziergang einen toten Star hat vom Himmel fallen sehen.

Eine Frau aus dem Bezirk Spokane im Bundesstaat Washington, einem jener Gebiete, in denen Beta-Tests für SpaceXs Starlink-Satelliten stattfinden, schrieb am 31. März, daß sie unter nächtlichen Zitteranfällen der Beine und des Rumpfes, Muskelschwäche, Schwerfälligkeit, Kopfschmerzen, verschwommener Sicht, negativer Stimmung/Verzweiflung/Angst, Beinschmerzen und Müdigkeit leidet. Und daß diese Symptome am 24., 25. und 26. März „furchtbar“ waren.

Eine Frau in Schweden schrieb, daß sie am 24. März mit Schmerzen am ganzen Körper aufwachte und nicht richtig laufen konnte.

Eine weitere Frau in Schweden schrieb am 24. März, daß sie sich sehr schlecht und benommen fühlte, erbrochen hat und gestürzt ist.

Eine Frau in Österreich schrieb am 2. April, daß sie am 24. März einen Harnwegsinfekt hatte, der so schmerzhaft war, wie sie es noch nie erlebt hatte, und daß sie in den folgenden Nächten nicht schlafen konnte und sich immer noch schwach fühle.

Eine Frau aus Deutschland schrieb, daß ihre Mutter am 25. März einen kleinen Schlaganfall erlitt.

Eine Frau aus Wisconsin schrieb, daß ihre Mutter am 24. März einen kleinen Schlafanfall erlitt.

Eine Frau aus Rußland schrieb, daß all ihre drei Kinder am 25. März mit Krankheitssymptomen aufgewacht sind und nicht zur Schule gehen konnten.

Ein Mann in Kalifornien schrieb, daß er Mittwochnacht nicht schlafen konnte und um 1:00 Uhr nachts mit Verdacht auf Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) ins Krankenhaus kam. Sein Arzt hat viele Untersuchungen durchgeführt und da kein Grund für eine Pankreatitis vorlag, wurde er zwei Tage später wieder entlassen.

Eine Frau aus Ohio schrieb, „dieser Mittwoch war der der schlimmste Tag in meinem Leben.“

Ein Schweizer, der seit 40 Jahren Yoga und Meditation unterrichtet, verspürte am 24. März einen plötzlichen Energieverlust, Konzentrationsschwäche, Schwindel und schlechte Laune.

Eine Frau in Alaska erzählte mir bei einem Telefonat, daß sie am Morgen des 24. März Fieber hatte und ihr Blutdruck rapide gesunken war, und daß sie an diesem Morgen durch Schreie ihrer Katze geweckt worden war.

Ein Mann in Washington schrieb, daß sein Nachbarn ein Starlink-Terminal mit drei WLAN-Antennen besitzt hat, der sich jedoch, im Gegensatz zu normalen WiFi-Routern, nicht ausschalten läßt. Er sagte, daß dieser Starlink-Router bei ihm in einer Entfernung von einer Viertel Meile Schmerzen und Muskelkrämpfe verursacht und daß diese sich am 24. März verschlimmert haben.

Eine Frau aus Wisconsin, die dort eine medizinische Klinik betreibt, schrieb, daß sie am 24. und 25. März keine Infusionen bei Patienten legen konnte. „Selbst Patienten mit großen, gut gefüllten Venen benötigten wir 3-5 Versuche, bevor wir die Infusion legen und zum Laufen bringen konnten.“

Ein Arzt in Neuseeland schrieb, daß seine Frau am 25. März ihren Herzschrittmacher überprüfen ließ und „der Techniker drei Anläufe brauchte, bevor sich das Gerät elektronisch verbinden ließ, was nie zuvor bei jemandem der Fall gewesen ist.“

Ein pensionierter Arzt in Wales schrieb, daß er am 24. März um 16 Uhr in ein plötzliches Vorhofflimmern des Herzens erlitt, das eine Stunde lang anhielt.

Eine Privatdetektivin aus Britisch-Kolumbien, deren Arbeit Aufmerksamkeit erfordert, bemerkte am 24. und 25. März ein allgemein schlechtes Benehmen ihrer Mitmenschen.

Meine Assistentin Angela in Florida erzählte mir, daß sie und ihre Tochter am 25. März beide mit Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen aufgewacht sind, und daß das Klingeln in ihren Ohren zugenommen hat. Sie sagte, dass ihr Neffe an diesem Tag an einer Bindehautentzündung litt, und daß die Augen ihrer Mutter an diesem Tag so stark angeschwollen waren, daß sie nicht Autofahren konnte. Sie sagte, daß Freunde, die aus dem Bundesstaat Maine bei ihr zu Besuch waren, zur selben Zeit krank waren, ebenso wie ihre Nachbarn. Sie besitzt eine Farm mit Kühen, Ziegen und Hühnern. Einer ihrer Hähne wurde am selben Tag krank, und am 26. März erkrankten vier Ziegen, darunter zwei Zicklein, an klebrigen Augen und Durchfall, und wollten nicht fressen. Die Zicklein starben in der darauffolgenden Woche, obwohl sie nach ihre Geburt gesund waren.

Angela erzählte mir auch von einem Erlebnis im letzten Jahr, als in der Woche des 22. April 2020 die Anzahl der Starlink-Satelliten 400 erreicht und SpaceX mit ersten Tests seines neuen Satellitensystems begonnen hatte. In dieser Woche konnten zehn ihrer Hähne nicht atmen, liefen blau an, und vier von ihnen starben. Einige ihrer Hühner hatten ebenfalls Atemprobleme, die jedoch weniger heftig waren. Und alle 16 Milchkühe erkrankten zur gleichen Zeit an Schnupfen und Durchfall.

Und jemand aus Maine teilte mir via E-Post mit, daß das Maine Center for Disease Control berichtet hat, daß in Maine am 24. März mehr COVID-19-Fälle diagnostiziert worden sind als an irgendeinem anderen Tag in den zwei zurückliegenden Monaten. Also beschloß ich, herauszufinden, ob dies für die ganze Welt zutraf, und daß tat es. Am 25. März 2021 wurde die höchste Anzahl von Infektionen seit dem 8. Januar 2021 und die fünfthöchste Anzahl seit Beginn der Pandemie registriert.

Die Berichte über Schmerzen oder Juckreiz in Füßen und Beinen, und gelegentlich auf der Oberseite des Kopfes, ergeben einen Sinn, wenn die Ursache in der Belastung des weltweiten Stromkreises durch Millionen von Frequenzen von Satelliten besteht. Dieser Stromkreis fließt vom Himmel durch den Scheitel in unseren Körper und fließt durch Beine und Füße in die Erde. Wenn dieser Stromkreis verschmutzt ist, werden die Kontaktflächen unserer Körper zu Himmel und Erde stark beeinträchtigt.

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Arthur Firstenberg
P.O. Box 6216
Santa Fe, NM 87502
USA
phone: +1 505-471-0129
Die letzten 17 Newsletter, einschließlich diesem, stehen auf der Newsletter-Seite der Cellular Phone Task Force zu Download und Verbreitung bereit. Einige von ihnen wurden auch auf deutsch, spanisch, italienisch und ins Französische übersetzt.

Quelle: https://www.cellphonetaskforce.org . . .

7 Antworten zu “5G – Umfrageergebnisse”

  1. Herzlichen Dank Arthur und Andreas!

    „Eine Frau aus Deutschland schrieb, daß ihre Mutter am 25. März einen kleinen Schlafanfall erlitt.

    Eine Frau aus Wisconsin schrieb, daß ihre Mutter am 24. März einen kleinen Schlafanfall erlitt.“

    Da ist was schiefgelaufen. Im Original steht mini-stroke. Daher kaufe ich zwei g und klaue dafür zwei f’s. 😉

  2. Die meisten beschriebenen Erfahrungen könnten auch Reaktionen der Covid Impfungen sein, sprich Covid Gentherapien. Viele bekommen nach der Impfung starkes Kopfweh, Schüttelfrost, erbrechen, Durchfall, Ausschläge, Fieber und starkes Zittern usw. In den letzten Wochen und Tagen wurden weltweit über 100‘000‘000 Personen geimpft. Die Pharmaindustrie freut sich sicher darüber, wenn diese zum Teil schweren Nebenwirkungen dem 5G zugeschrieben werden. Vielleicht zahlen sie sogar Leute, die solche Theorien verbreiten. Natürlich weis ich, dass 5G gefährlich sein kann aber die gezielten Falschmeldungen in den sozialen Medien sind vielfältig.

      1. Ja, kein Zweifel! Aber Im Moment (letzten drei Monate und jetzt) sind es überwiegend die Gentherapien, Grund zu dieser Annahme:“Vor 5 Monaten haben sie in meinem gemieteten Haus und bei allen Nachbaren das 5G eingerichtet. Ich kann von drei Nachbaren die Signale 5G erhalten, also werde ich von meinem und drei anderen 5G Quellen bestrahlt. Ich schalte mein Modem immer sofort aus, wenn ich es nicht brauche.
        Ich habe sehr viel über 5G und die Schäden gelesen. Bin aufgeklärt. Nun zu meiner Beobachtung. Meine Frau und ich haben körperlich und geistig keine Nebenwirkungen gespürt, wie das beschrieben wird. Eine Freundin von uns, die kein 5G verwendet, bekam vor drei Tagen die Gentherapieimpfung und bekam nach 2 Std. die beschriebenen Nebenwirkungen, sodass sie sofort ins Spital eingeliefert werden musste. Glücklicherweise ist sie nicht gestorben. Sie war aber in der Intensivstation. Die „Impfungen“ sind im Moment das Gefährlichste. Lesen Sie Prof.Dr. Bhakdi‘s neustes Buch darüber. Er hat über 10‘000 deutsche Ärzte ausgebildet. Er muss wissen wovon er spricht.“

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