Türkisch besetzte Gebiete in Syrien werden für ISIS zum Asyl

Die Nachricht von der Ermordung des ISIS-Anführers Abu Ibrahim al-Quraishi durch die US-Streitkräfte im syrischen Idlib ging in der vergangenen Woche rund um die Welt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag waren amerikanische Kommandotruppen aus Hubschraubern in der nahe der türkischen Grenze gelegenen Stadt Atmeh gelandet und haben dann ein Haus gestürmt, in dem sich der Daesh-Chef versteckt haben soll. Al-Quraishi sprengte sich bei den daraufhin ausgebrochenen Kämpfen selbst in die Luft. Nach Angaben der Weißhelme wurden bei der Explosion auch 13 weitere Menschen getötet, darunter 4 Kinder und 3 Frauen.

„Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums aufgedeckt

Durch sein Young Global Leaders Programm trägt das Weltwirtschaftsforum entscheidend zur Schaffung einer Welt bei, die sämtliche demokratischen Prinzipien unterwandert.

Mehrere Jahrzehnte lang hat dieses Programm willfährige Führungskräfte hervorgebracht, die als WEF-Agenten in Regierungen auf der ganzen Welt agieren. Die Folgen sind weitreichend und könnten sich als verheerend für die gesamte Menschheit erweisen. 

Mit dem Asow Batallion befindet sich Blackwater im Donbass

Das Telefonat zwischen Präsident Biden und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyi „verlief nicht gut“, titelte CNN: Während „Biden davor warnte, daß eine russische Invasion im Februar praktisch sicher sei, weil der dann gefrorene Boden das Eindringen von Panzern ermögliche“, forderte Selenskyi „Biden dazu auf, seinen Ton zu mäßigen, da die Bedrohung durch Rußland noch unklar sei“. Während der ukrainische Präsident selbst eine vorsichtigere Haltung einnimmt, versammeln sich die ukrainischen Streitkräfte im Donbass nahe der von der russischen Bevölkerung bewohnten Gebiete von Donezk und Luhansk.